Architecture compact

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Compact-Architektur

Die neue Compact-Architektur von Alfa Romeo, die mit dem Alfa Giulietta ihren Anfang genommen hat, setzt neue Maßstäbe für diese Kategorie. Sie ist so konzipiert, dass sie im Hinblick auf Straßenlage, Agilität und Sicherheit die Erwartungen auch der anspruchsvollsten Kunden erfüllt. Gleichzeitig stellt sie im Vergleich zu allen früheren Plattformen einen echten Quantensprung in Technik und Fahrzeugbau dar.

 

Aufgrund der kompakten Struktur und der verwendeten Materialien steht sie für ein neues Qualitätsniveau in Sachen Komfort, Fahrspaß und Sicherheit. Die gesamte Architektur wurde überarbeitet und im Vergleich zu früheren Generationen im Hinblick auf Effizienz, Gewicht, Leistung und Widerstandsfähigkeit verbessert.


Leichte Materialien
Die Leichtigkeit der Fahrzeugarchitektur gewährleistet außergewöhnliche Leistungswerte, durch die Verwendung von Aluminium und hochfestem Stahl wird zudem ein verlässliches Fahrverhalten garantiert.


Die gesamte Struktur ist jetzt wesentlich fester und bietet im Vergleich zur vorherigen Generation eine bessere Leistung ohne Gewichtszunahme. All diese Vorzüge ergeben sich durch die verstärkte Verwendung hochfester und ultrahochfester Materialien, die jetzt mehr als 90 % der Gesamtmasse des Systems ausmachen: Einige Strukturteile, die dem Fahrzeug Stabilität verleihen und im Falle eines Aufpralls die Aufprallenergie mit minimaler Deformation absorbieren sollen, wurden aus heißgepresstem gehärtetem Stahl gefertigt. Zudem kommen für zahlreiche, mit der eigentlichen Karosseriestruktur verschraubte Elemente Leichtbau-Materialien zum Einsatz. So wird der vordere Querträger, der die Vorderradaufhängungen mit dem dritten Lastpfad verbindet, aus stranggepresstem Aluminium gefertigt. Für die Struktur des hinteren Stoßfängers und die Energie absorbierenden Teile des dritten Crashpfades kommt Xenoy zum Einsatz (ein thermoplastischer Kunststoff, der im Verhältnis zu seinem geringen spezifischen Gewicht große Mengen an kinetischer Energie aufnehmen kann). Die Komponenten des dritten Lastpfades absorbieren die Aufprallenergie bei geringeren Geschwindigkeiten, sodass Kollisionen für Fußgänger mit deutlich gemilderten Folgen ablaufen.


Verglichen mit herkömmlichen Stahlstrukturen zeichnen bereits diese Maßnahmen für eine Gewichtsersparnis von 8,5 Kilogramm vorn und vier Kilogramm im Heckbereich verantwortlich – natürlich ohne Einbußen bei der passiven Sicherheit der Insassen.



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