40 - 60 HP

40 - 60 HP

1913

40 - 60 HP

Ein echter Rennwagen.

Der 40-60 HP aus dem Jahr 1913 bot eine herausragende Leistung bei sehr geringem Kraftstoffverbrauch mit mehr als 6 l Hubraum und oben liegenden Ventilen mit Kipphebelventiltrieb und zwei Nockenwellen im Kurbelgehäuse. Das Fahrzeug erfüllte alle Erwartungen der Motorsportfans: Bei seinem Debüt auf der Rennstrecke von Parma-Poggio Berceto wurde es erstes in seiner Kategorie und gewann 1920-1921 auch in Mugello. Es wurden 27 Exemplare produziert, darunter eins mit torpedoförmiger Castagna-Karosserie für den Conte Ricotti, das eine Höchstgeschwindigkeit von 139 km/h erreichte.


Grand Prix 1914

Grand Prix 1914

1914

Grand Prix 1914

Der Internationale.

Um die Marke Alfa im internationalen Rennsport zu etablieren, entwickelte Merosi 1914 den Alfa Grand Prix, der sich an den neu formulierten Regeln für Autorennen orientierte, die einen maximalen Hubraum von viereinhalb Zylindern vorsahen. Für den Motor kamen verschiedene technischen Innovationen zum Einsatz: z. B. die Verwendung von zwei oben liegenden Winkelventilen, die direkt über zwei oben liegende Nockenwellen angetrieben wurden.


33/2 Liter

33/2 Liter

1969

33/2 Liter

Auf der Rennstrecke unschlagbar.

Zusätzlich zum 8-Zylinder-Motor im Heck, der eine Einheit mit Getriebe und Gelenkhinterachse bildete, sorgte ein völlig neuartiges, von der Luftfahrt inspiriertes Chassis für eine besondere Leichtigkeit der Konstruktion. Das Chassis bestand aus drei asymmetrischen, H-förmigen Aluminiumrohren, in denen ein Gummitank untergebracht war. Das Renndebüt im belgischen Fleron war ein absoluter Erfolg. Es folgte eine endlose Siegesserie in internationalen Rennen bis zum Jahr 1969.


Montreal

Montreal

1970

Montreal

Der 8-Zylinder wieder auf der Straße.

Der Prototyp, entwickelt von Bertone, wurde 1967 in Montreal eingeführt (daher der Name). 1970 ging Alfa Romeo mit dem Konzept in Produktion. Das Ergebnis war ein eleganter Wagen mit der Leistungsfähigkeit eines Rennwagens, der sich aufgrund seiner Eigenschaften aber auch für die Straße eignete. Der V8-Zylindermotor war an den des 33 angelehnt und mit einer mechanischen Spica-Einspritzung ausgestattet. Er brachte es auf 200 PS und erreichte damit eine Spitzengeschwindigkeit von mehr als 220 km/h.


20-30 HP

20-30 HP

1921

20-30 HP

Der 20-30 HP war das erste Auto in Torpedoform, das direkt nach dem Krieg gebaut wurde. Der Preis des von Giuseppe Merosi entwickelten Modells war astronomisch für die damalige Zeit, vor allem in den unmittelbaren Nachkriegsjahren. Der Entwickler strebte daher in Sachen Technologie, Leistung und Verarbeitung höchste Standards an, um kaufkräftige Interessenten weltweit anzuziehen. Dennoch wurden nur 124 Exemplare produziert.


RL

RL

1922

RL

Der elegante Straßenwagen.

Der 1921 von Merosi entwickelte RL verfügte über einen 6-Zylinder-Motor mit Kipphebelantrieb und oben liegenden Ventilen sowie Vorderbremsen zur Vermeidung von Vibrationen beim Bremsen. Alfa entschloss sich, mit dem neuen Modell auch Rennen zu bestreiten, vor allem zu Werbezwecken. Das Ergebnis: Der RL wurde überall zum Verkaufsschlager. Es wurden 2640 Exemplare in unterschiedlichen Versionen gebaut. Bestellungen kamen aus der ganzen Welt.


RM

RM

1923

RM

Ein günstigerer RL.

Der RM, der 1923 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt wurde, war ein Vierzylinder mit 2 l Hubraum, für den viele Teile vom Motor des RL übernommen wurden. Er unterschied sich vom RL jedoch durch seinen günstigeren Preis. Der RM bestritt sein erstes Rennen im 3. Alpine Cup im Jahr 1923, wo er in der Kategorie 2 l nach insgesamt fast 3000 km in sechs Etappen als Vierter ins Ziel ging. Von diesem Modell wurden 500 Exemplare produziert.


P2

P2

1924

P2

Der Unschlagbare.

Der von Vittorio Jano 1923/24 entwickelte P2 war der erste Alfa mit einem kompressorgeladenen 8-Zylinder-Motor und zwei hinter dem Kompressor positionierten Vergasern. Seine Teilnahme an den internationalen Grand Prixs von 1924 und 1925 führte zum Gewinn der ersten Weltmeisterschaft, ein Sieg, der durch die Aufnahme eines Lorbeerkranzes in das Messingwappen verewigt wurde. Der P2 galt als eines der besten Grand Prix-Fahrzeuge der 1920er Jahre und legte den Grundstein für die Legende Alfa. Sechs Exemplare wurden produziert.


6C 1500

6C 1500

1927

6C 1500

Ein leichter und dynamischer Kleinwagen.

Das von Vittorio Jano entwickelte Modell markiert den Eintritt von Alfa in die Produktion von Automobilen des mittleren bis niedrigen Leistungssegments. Ausgestattet mit einem 6-Zylinder-Motor, erfolgte die Kraftstoffverteilung über eine einzige oben liegende Nockenwelle. Das Modell bot im Grunde eine beachtliche Leistung bei möglichst geringem Gewicht, dabei aber eine gute Stabilität und gutes Handling. Der 6C 1500 wurde auf den Autosalons in Mailand, Paris und London vorgestellt und erzielte außergewöhnlich gute Erfolge sowohl im Verkauf als auch im Sportbereich. Es wurden 1075 Exemplare produziert.


Alfasud

Alfasud

1971

Alfasud

Ein neuer Mittelklassewagen.

Der Alfasud wurde im neuen Werk in Pomigliano D’Arco (Neapel) gebaut. Er war als gehobener Kompaktwagen für Autofahrer gedacht, die einen echten Alfa Romeo fahren wollten. Das von Rudolph Hruska entwickelte und von Giorgetto Giugiaro gestylte Modell verfügte über einen überhängenden 4-Zylinder-Boxermotor, Frontantrieb und eine innovative, besonders geräumige Karosserie mit Heckklappe. Es wurden verschiedene Versionen präsentiert, darunter ein sportlicher TI, der Giardinetta, der Sprint und der kompakte Quicksilver Coupé.


Alfetta

Alfetta

1972

Alfetta

Rückkehr einer Legende.

Das Modell wurde neben dem F1-Weltmeister Alfetta 159 präsentiert - nach diesem benannt, weil es über eine ähnliche Hinterradaufhängung (“De-Dion-Achse”) verfügte - und war eine Limousine mit einem raffinierten, komplexen Design, bei dem für eine optimale Gewichtsverteilung der Motor vorn und das Getriebe hinten untergebracht waren (“Transaxle”). Der Wagen wurde bald zum Maßstab für die Konkurrenz. Es wurden zahlreiche Versionen auf den Markt gebraucht, z. B. ein GT im Jahr 1974, der 1.6 und 1.8 im Jahr 1975 und der 2000 im Jahr 1977.


33 TT 12

33 TT 12

1975

33 TT 12

Außergewöhnliche Leistung und absolute Verlässlichkeit.

Dieser Prototyp für den Rennbereich war mit einem 12-Zylinder-Boxermotor mit einer Leistung von 500 PS in einem Rohrrahmen ("Telaio Tubolare", daher die Bezeichnung “TT”) ausgestattet. Der Boxermotor erwies sich als unverwüstlich und der Wagen gewann damit 7 von 8 Rennen. 1975 verschaffte er Alfa Romeo den Sieg in der Konstrukteursweltmeisterschaft, indem er die Konkurrenz vernichtend schlug.


Giulietta

Giulietta

1977

Giulietta

Im Jahr 1977 beschloss man bei Alfa Romeo, dass es an der Zeit sei, den Bestseller aus den1960er Jahren neu aufzulegen: Das Ergebnis war der 'neue' Giulietta. Der neue Giulietta wurde 1977 vorgestellt. Die individuelle und intelligent ausgearbeitete Keilform mit flachem und dynamischem Bug und einem hohen, kurzen Heck war besonders sportlich und aerodynamisch. “Der Keil der 80er” wurde zum bekannten Werbeslogan.


Alfa 6

Alfa 6

1979

Alfa 6

Um dem unendlichen Zug der deutschen Limousinen über die Alpen Einhalt zu gebieten, begann Alfa Romeo 1973 mit Arbeiten an dem Projekt, das schließlich den Alfa 6 hervorbringen sollte. Durch die Ölkrise ergaben sich jedoch erhebliche Verzögerungen, sodass das Modell erst im April 1979 präsentiert werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt war die Form schon wieder überholt, die ausgereifte Technik allerdings keineswegs.


Arna

Arna

1983

Arna

Ende der 1970er Jahre wollte Alfa Romeo ein neues Modell auf den Markt bringen, das das Segment unter dem Alfasud bedienen sollte. Man kam auf die Idee, die Alfasud-Technologie in die Karosserie eines anderen Herstellers einzubauen, um die Produktionskosten senken zu können, ohne in die Entwicklung einer neuen Karosserie investieren zu müssen. Es kam zu einer Übereinkunft mit Nissan und zur Gründung von ARNA (Alfa Romeo Nissan Autoveicoli).


Alfa 33

Alfa 33

1983

Alfa 33

Ein neuer Mittelklassewagen

Der 33 ersetzte den Alfasud mit einem ähnlichen mechanischen Aufbau. Die Form des Modells war jedoch eine völlig andere: Die Linienführung wurde vollständig überarbeitet und modernisiert, die Karosserie mit Heckklappe vom Centro Stile Alfa Romeo entwickelt. Das Modell erfüllte die Bedürfnisse der unterschiedlichsten Fahrer und entwickelte sich daher zu einem der langlebigsten und beliebtesten von Alfa Romeo. Verschiedene Entwicklungsstationen und 3 Serien folgten aufeinander: die Serie II im Jahr 1986 mit mehr Varianten und einem überarbeiteten Fahrgastraum und die Serie III im Jahr 1990 mit 6 Boxermotoren und 1 Turbo-Diesel.


Alfa 75

Alfa 75

1985

Alfa 75

Zum 75-jährigen Jubiläum.

Erstmalig im Mai 1985 vorgestellt, war der Alfa 75 das letzte Modell mit Heckantrieb. Seine originell gestylte Karosserie und die hohe Leistungsfähigkeit seiner Motoren waren Garant für kommerziellen Erfolg. Bis 1992 wurden unterschiedliche Versionen des 75 produziert, wobei im Laufe der Zeit immer mehr Veränderungen des Außendesigns und der Technik vorgenommen wurden. So wurde beispielsweise für den US-Markt die Turboversion “Milano” entwickelt. Außerdem gab es den 2.0 Twin Spark, den 3.0 V6, den 1.8 Turbo Quadrifoglio Verde, den 2.0 Twin Spark und den 2.0 Turbodiesel.


Alfa 164

Alfa 164

1987

Alfa 164

Die neue Spitze des Limousinensegments.

Der Alfa 164 war das erste Modell, das nach der Fusion von Alfa Romeo mit der Fiat-Gruppe auf den Markt kam, auch wenn es noch vor der Fusion von Alfa Romeo allein entwickelt worden war. Der Frontantrieb und das raffinierte Design von Pininfarina verliehen ihm das Aussehen einer respektablen, aber gleichzeitig kraftvollen Limousine. Das Modell war auch in den USA erfolgreich und es wurden einige spezielle Versionen für diesen Markt entwickelt. 1992 trat der 164 mit sechs Modellen, die sich auf zwei Serien verteilten, in eine neue Ära ein.


Alfa 155

Alfa 155

1992

Alfa 155

Der 155 ersetzt den 75

Die technische Konfiguration war jedoch neu, beginnend mit dem Frontantrieb und einer Einzelradaufhängung auch hinten, für mehr Sicherheit und ein besseres Handling. Sportlichkeit und Leistung waren typisch für Alfa Romeo. Die Baureihe umfasste zahlreiche Versionen und zwei verschiedene Serien. Erwähnenswerte Beispiele sind die Sportversionen 155 GTA und 155 V6 TI mit höchster mechanischer Ausstattung, die Alfa den Sieg beim Superturismo und vor allem in der DTM-Meisterschaft von 1993 eintrugen.


6C 1750

6C 1750

1929

6C 1750

Der 6C 1500 mit mehr Leistung.

Das Modell verfügte über denselben Aufbau und dasselbe Gewicht wie der 1500, jedoch mit einer höheren Motorleistung (bis zu 100 PS bei den für Rennen getunten Motoren) und einem wesentlich höheren Drehmoment. Auch das Fahrgestell wurde verbessert, um maximale Sicherheit zu gewährleisten. Von seinem Debüt auf der Rennstrecke des Mille Miglia im Jahr 1929 bis zum Jahr 1931 war er der ungeschlagene Sieger in allen Rennkategorien. Es wurden 2579 Exemplare produziert.


8C 2300

8C 2300

1931

8C 2300

Die Weiterentwicklung.

Um die Überlegenheiten im Rennsport weiter halten zu können, wurde ein 8-Zylinder-Motor mit demselben Durchmesser und derselben Taktzahl wie beim 6C 1750, jedoch mit einem Hubraum von 2336 ccm entwickelt. Die Zylindereinheit bestand aus zwei Halbblöcken aus Leichtmetall mit Zylinderlaufbuchsen aus Stahl. Der Zylinderkopf war ebenfalls zweigeteilt und aus Leichtmetall: eine Weltneuheit. Nach einem etwas unglücklichen Debüt fuhr das Fahrzeug eine ganze Reihe von Siegen ein. Von dem von Jano entwickelten Modell wurden 188 Chassis-Einheiten produziert.


Alfa 145 14

Alfa 145 14

1995

Alfa 145 14

Eine brandneue Siegerserie

Der 145, der den erfolgreichen 33 ersetzte, war der erste Serienwagen von Alfa Romeo, der im Centro Stile unter der Leitung von Walter de’ Silva entwickelt wurde. Mit diesem Modell führte Alfa Romeo eine neue Architektur ein: einen kompakten 3-Türer mit Heckklappe, der nicht auf die klassischen Motive der Marke verzichtete. 1997 wurden die vom 33 übernommenen Boxermotoren durch Twin Spark Reihen-Vierzylinder mit 16 Ventilen ersetzt. Auch die Ausstattung wurde aufgepeppt. 1995 kam die Fünftürer-Limousine 146 auf den Markt.


Type A

Type A

1931

Type A

Das Zeitalter des Einsitzers.

Dieses Modell mit zwei Motorblöcken, sechs Zylindern und einem Hubraum von 1752 ccm, zwei motorintegrierten Getrieben und zwei Kardanwellen wurde für die schnellen Rennstrecken gebaut. Testrennen und ein Sieg beim Coppa Acerbo waren der unmittelbare Beweis für die außergewöhnliche Dynamik des Fahrzeugs, sodass die Ingenieure trotz der für eine umfassende Überholung nötigen Veränderungen von der Einzigartigkeit dieses Modells überzeugt waren. Es wurden vier Einheiten produziert.


Alfa GTV und Spider

Alfa GTV und Spider

1996

Alfa GTV und Spider

Die beiden auf dem Genfer Autosalon 1994 präsentierten Modelle waren Teil eines Designprojekts, mit dem parallel in zwei verschiedene Richtungen entwickelt werden sollte, um zwei ganz unterschiedliche Modelle zu erarbeiten: ein Coupé (GTV) und ein Cabrio (Spider). Der Alfa GTV machte mit seiner aggressiven Eleganz den Traditionen der Marke alle Ehre. Der Spider präsentierte sich mit leichten Retro-Anklängen, wie z. B. dem Schrägheck: eine Hommage an den legendären Duetto.


P3

P3

1932

P3

Der schönste Einsitzer.

Der von Jano entwickelte Tipo B, später als Hommage an den P2 in P3 umbenannt, war schlank, grazil und vollgepackt mit technischen Innovationen. Die erstaunlichsten davon waren ein Differentialgetriebe und zwei v-förmig angebrachte Kardanwellen, die die Hinterräder antrieben, während sich das Fahrercockpit in der Mitte befand. Sein Debüt in Monza bescherte Alfa Romeo einen weiteren Triumph: Nuvolaris Fahrzeug ging mit 167,52 km/h als Sieger durchs Ziel. Produziert wurden sechs Einheiten.


6C 1900

6C 1900

1933

6C 1900

Entwicklung des 6C 1500.

Zum ersten Mal in der Geschichte der Serie 6C erhielt der Motor einen Leichtmetall-Zylinderkopf. Der Hubraum wurde auf 1917 ccm erhöht. Damit nahm dieses Modell die Entwicklung des 6C 2300 voraus. 197 Einheiten des Modells wurden produziert.


6C 2300

6C 2300

1934

6C 2300

Elegante Form und sportliche Gene.

Das Modell war mit einem Motor mit Gusseisen-Kurbelgehäuse in einem einzigen Block mit sechs Zylinderlaufbuchsen und einem Leichtmetall-Zylinderkopf ausgestattet; dazu kamen eine Einscheibenkupplung und ein 4-Gang-Getriebe. Ab 1934 startete der 6C 2300 eine erfolgreiche Siegessaison. Von 1935 bis 1937 wurden die drei Varianten Turismo, Gran Turismo und Pescara als erste Fahrzeuge in Europa mit einer Einzelradaufhängung ausgestattet.


Bimotore 1935

Bimotore 1935

1935

Bimotore 1935

Schnell wie der Blitz

Ein Einsitzer mit sensationeller Geschwindigkeit. Das von Luigi Bazzi für Ferrari entwickelte zweimotorige Fahrzeug wurde gebaut, um in den schnellen Rennen von 1935 mit den deutschen Wagen mithalten zu können. Das Fahrzeug verfügte über zwei Motoren, einer befand sich vorne und einer hinten zwischen Getriebe, Kupplung und Fahrersitz: eine clevere Lösung, da auf diese Weise vorn an Masse gespart werden konnte. Es wurden zwei Exemplare produziert.


8C 2900

8C 2900

1937

8C 2900

Der schönste Sportwagen der Welt.

Ein Fahrzeug, das mit gutem Aussehen, fantastischer Straßenlage und einem sanften Handling begeisterte. Die erste Modellversion wurde 1934 mit einem Zweisitzer-Chassis ausgestattet und war damit auch rennstreckentauglich. 1937 wurde einem kleinen Kreis von Alfisti das Modell 8C 2900 B in zwei verschiedenen Chassis-Versionen vorgestellt: kurz (offener Rennwagen mit 2 Sitzen) und lang (Touring-Coupé mit 4 Sitzen). Das Modell war bei Rennen von Beginn an bis 1939 unschlagbar und holte beim Mille Miglia einen spektakulären Dreifachsieg.


“Alfetta” 158

“Alfetta” 158

1938

“Alfetta” 158

Attraktiv und unschlagbar.

Der legendäre Einsitzer wurde 1937 von Gioacchino Colombo entwickelt. Er verfügte über die klassische mechanische Konfiguration von Alfa und zusätzlich über ein Laufrad in der Hinterachse, um den Schwerpunkt des Fahrzeugs abzusenken. Verglichen mit Fahrzeugen mit Hubräumen über 4500 ccm, wirkte der 158 mit seinen 1500 ccm wie ein sehr schlanker, aber extrem agiler Kleinwagen, der seinen Gegner das Leben schwer machte. Er feierte ein triumphales Debüt in Livorno und setzte seinen Siegeszug nach dem Krieg fort, um schließlich im Jahr 1950 den ersten Formel 1-Titel zu holen.


6C 2500

6C 2500

1939

6C 2500

Hoch entwickelt und sportlich.

Dieses Modell war eine extreme Weiterentwicklung der beliebten 6-Zylinder-Serie, die auf der Grundlage des 2300 gebaut wurde, jedoch mit dynamischeren Leistungswerten aufgrund eines stärkeren Motors, eines größeren Hubraums und eines verbesserten Kraftstoffsystems. 1947 erlebte eine originelle Sportversion namens “Freccia d’Oro” mit einem verkürzten und abgerundeten Heck ihr Debüt. Die fantastische Version “Villa d’Este” verdankte den Namen ihrem Erfolg beim gleichnamige Concorso d’Eleganza. Die höher getunte Version fuhr zahlreiche Siege ein.


159 "Alfetta"

159 "Alfetta"

1950

159 "Alfetta"

1950 kam mit leichten Veränderungen der Alfetta 159: Aufhängung mit De-Dion-Hinterachse, ein Chassis mit zusätzlichen Rohrelementen und ein leistungsstärkerer Motor. 1951 holte er den zweiten Weltmeistertitel. Seine Langlebigkeit verdankte der Alfetta seiner ausgereiften Konzeption und kontinuierlichen Überarbeitungen des Motors bei unveränderter Bauform. Die Leistung wurde ständig erhöht, bis zu 425 PS im Jahr 1951.


1900

1900

1950

1900

“Das Familienauto, das Rennen gewinnt"

Der 1900, der von Orazio Satta entwickelt wurde, um die Bedürfnisse des Mittelstands abzudecken, war ein modernes, praktisches Auto mit dynamischer Leistung zu einem günstigen Preis. Durch die Bauweise, in der Fahrgestell und Karosserie zum ersten Mal untrennbar verbunden waren, konnte das Gewicht erheblich reduziert werden. Der 4-Zylinder-Motor mit 1884 ccm Hubraum wies weiterhin den klassischen Aufbau der leistungsstarken Alfa Romeo Motoren auf.


A.R. 51 "Matta"

A.R. 51 "Matta"

1951

A.R. 51 "Matta"

Der Off-Roader von Alfa Romeo.

Ein Modell mit Allradantrieb, das Hänge erklimmen und hinunterfahren, sogar Treppen steigen und auch sonst allerlei verrückte Sachen anstellen konnte. Daher stammte auch der Name. 'Matta' ist Italienisch für 'verrückt'. Das Modell fuhr mit einem vom 1900 übernommenen Motor. 2000 Exemplare wurden ans Militär geliefert.


Disco Volante

Disco Volante

1952

Disco Volante

Die originellste Verpackung des 1900.

Der Name bedeutet 'fliegende Untertasse' und stammt aus dem Science Fiction-Genre und den ersten Beschreibungen angeblich gesichteter UFOs. Es handelte sich um einen tiefergelegten, kurvigen Wagen mit offenem Dach, der seine Inspiration aus den Erfahrungen der Marke Alfa im Luftfahrtbereich zog. Die aerodynamischen Eigenschaften der Karosserie sorgten für eine ausgezeichnete Windschnittigkeit, selbst bei Seitenwind. Das Modell kam über das Versuchsstadium jedoch nicht hinaus.


Alfa 156

Alfa 156

1997

Alfa 156

Der Beginn einer neuen Orientierung.

Neben dem revolutionären Design und beeindruckenden Leistungswerten überzeugte das Modell vor allem durch eine völlig neue Herangehensweise an die Automobilkonstruktion. Zu den technischen Innovationen gehörten Common-Rail-Dieselmotoren, ein sequentielles Selespeed-Getriebe, vom Rennsport inspiriert, und aufgehängte Doppelquerlenker vorn. 1999 wurde die Baureihe durch “Selespeed”-Versionen mit 2.0 Twin Spark Motor in Kombination mit einem sequentiellen Getriebe und eine Version mit “Q-System” mit 2.5 V6 24V Motor ergänzt.


Giulietta

Giulietta

1954

Giulietta

Das erste Modell mit einem richtigen Namen, und einem weiblichen noch dazu.

Der Öffentlichkeit 1954 in einer jugendlichen, dynamischen Form von Bertone als Coupé Sprint vorgestellt, sollte dieses Modell ein todsicherer Erfolg werden. Seine Eigenschaften: gepflegt, praktisch und agil mit hervorragenden Leistungswerten. Sowohl die Limousine als auch die Cabrio-Version wurden vom Publikum sofort für ihre mechanischen Qualitäten und die dezente Eleganz der Form geschätzt. 1959 kamen der Sprint Speziale von Bertone und der SZ von Zagato mit seinen unverkennbaren sportlichen Eigenschaften hinzu.


Giulia

Giulia

1962

Giulia

'Vom Wind entworfen'

Der Nachfolger des Giulietta ging in der Konfiguration noch einen Schritt weiter. Der Giulia war geräumiger und kantig in der Form, eine Drei-Box-Limousine mit überraschend verkürztem Heck: eine mutige Entscheidung, die bald zu einem großen Erfolg werden sollte. Der Giulia war das erste Modell mit Knautschzonenkarosserie und 5-Gang-Getriebe. Ergänzt wurde die Reihe durch ein Coupé (Giulia Sprint GT) und die Cabrioversion (1600 Spider “Duetto”); als sportliche Varianten kamen TZ und TZ2 sowie der GTA in verschiedenen Versionen hinzu.


Giulia Sprint GTA

Giulia Sprint GTA

1965

Giulia Sprint GTA

“Unschlagbar auf der Straße und im Rennen”.

Ein Meisterwerk von Bertone und Giugiaro. In der äußeren Form glich der Giulia Sprint GTA (Gran Turismo Alleggerita) dem Giulia Sprint GT, seine Karosserie wurde jedoch durch die Verwendung von Aluminiumplatten leichter und er verfügte über einen 1600er Motor mit neuem Kopf und Doppelzündung. Das leistungsstarke Modell mit echtem Renntalent gewann die European Challenge in den Jahren 1966, 1967 und 1968. Anschließend wurde das Modell mit einem Motor ausgestattet, der vom 1750 übernommen worden war.


Alfa 2600

Alfa 2600

1965

Alfa 2600

Aristokratische Haltung und elegante Form.

Markteinführung in den Versionen Limousine, Sprint und Spider. Der 6-Zylinder-Motor mit einem Hubraum von 2584 ccm war leistungsstark und flexibel, mit einem synchronisierten 5-Gang-Getriebe für außergewöhnliche Straßenlage und optimale Sicherheit. Der Berlina war elegant und komfortabel; der Sprint von Bertone und der Spider mit Touring-Karosserie hingegen besonders leistungsstark. 1965 kam dann der 2600 SZ (Sprint Zagato) mit Verbesserungen im Hinblick auf Materialqualität, Ausstattung und Verarbeitung hinzu.


Spider "Duetto"

Spider "Duetto"

1966

Spider "Duetto"

Eine Legende

Entwickelt von Pininfarina, war der Spider 1600 mit dem mechanischen Aufbau des Giulia mit dem originellen Heck in Kalmarform und den konvexen Seiten eines der beliebtesten Spider-Cabrios von Alfa Romeo. Das Modell hält aber noch einen anderen Rekord: Es war mit 26 Produktionsjahren auch das langlebigste Modell von Alfa Romeo, wenn auch mit einer fünfjährigen Unterbrechung. Auch international sorgte er für Aufmerksamkeit: Der Film “Die Reifeprüfung” mit Dustin Hoffman machte ihn auch in den USA berühmt.


1750

1750

1968

1750

Ein Modell mit einem prophetischen Namen.

Der Codename “1750” war als Hommage an den legendären 1750 aus den 1930er Jahren gedacht. Das Modell war Nachfolger für den Giulia Berlina und auf besonders hohe Leistung und Spitzenkomfort ausgelegt. Die Karosserie verfügte über ein neues, windschnittiges Design mit einer breiten Haube für Motor- und Kofferraum. Es nahm auch an der Meisterschaft für serienproduzierte Touring-Modelle teil. 1970 wurden einige innovative Veränderungen vorgenommen. Dazu gehörten ein Zweikreisbremssystem, Jodscheinwerfer und hängende Brems- und Kupplungspedale.


Alfa 166

Alfa 166

1998

Alfa 166

Das neue Lancia-Flagschiff.

Der 166 ersetzte den 164, um den neuesten technischen Entwicklungen und den Erwartungen der Öffentlichkeit Rechnung zu tragen. Der aggressive, aber dennoch zurückhaltende Stil stammt aus dem Centro Stile in Arese. Der mechanischen Konfiguration wurden jedoch wichtige Innovationen hinzugefügt: z. B. Doppelquerlenker vorn und eine Multilink-Aufhängung hinten. Ein 6-Gang-Getriebe gehörte zur Serienausstattung der Motorvarianten 2.4 JTD 2.0 Turbo und 3.0 V6 24V. Für die 6-Zylinder-Motoren war auch ein elektronisch gesteuertes Automatikgetriebe, bekannt unter dem Namen Sportronic, erhältlich.


Alfa 156 Sportwagon

Alfa 156 Sportwagon

1999

Alfa 156 Sportwagon

Der Sportkombi à la Alfa Romeo

2000 war das Jahr des Alfa 156 Sportwagon. Technik und Motorisierung stammten vom 156. Das neue Modell hingegen vereinte sportliche Anmutung mit der Flexibilität und Vielfältigkeit eines Kombis. Das richtige Auto für jede Anforderung, weil leistungsstark, sicher und komfortabel und mit einem unverwechselbaren Charakter ausgestattet, das sein Publikum mit der Eleganz und Harmonie seiner einzigartigen Linien verführte.


Alfa 147

Alfa 147

2000

Alfa 147

Schon wieder ein Gewinner.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends wurde der Alfa 147 geboren, der schon bald darauf mit dem “Goldenen Lenkrad” ausgezeichnet wurde. Ein kompaktes und sportliches Modell, das in Sachen Leistung, Sicherheit, Ausstattung und Komfort durchaus mit Fahrzeugen höherer Kategorien mithalten konnte. Das Design enthielt Weiterentwicklungen vieler Features des 156 und Retro-Details wie die V-förmige Motorhaube, die an den historischen Villa d’Este erinnerte.


Alfa 156 GTA und Alfa Sportwagon GTA

Alfa 156 GTA und Alfa Sportwagon GTA

2002

Alfa 156 GTA und Alfa Sportwagon GTA

Der Mythos reiner Sportlichkeit.

2002 begeisterten der Alfa 156 GTA und der Alfa Sportwagon GTA mit ihren außerordentlichen Leistungen. 36 Jahre nach dem Giulia Sprint GTA erlebte der Mythos der reinen Sportlichkeit in moderner Interpretation seine Wiedergeburt. Einzigartige Stildetails, hochwertige Ausstattungen und ein temperamentvoller Motor für ein kraftvolles und aufregendes Auto.


Alfa GT

Alfa GT

2003

Alfa GT

Sportlichkeit und Komfort elegant vereint

Der Alfa GT ist eine außerordentliche Coupé-Limousine, die aus der Feder Bertones in Zusammenarbeit mit dem Centro Stile in Arese stammt. Sportliche Tradition und leistungsfähige Antriebe mit Motoren, die in jeder Kategorie Spitzenwerte belegen, vereint mit Schönheit, Komfort und Eleganz der Formen bilden die Basis für diesen Wagen. Lösungen aus dem Formel 1-Bereich sorgen zudem für maximale Kontrolle, ein perfektes, sportliches Handling und kompromisslosen Fahrspaß.


Alfa 159 und 159 Sportwagon

Alfa 159 und 159 Sportwagon

2005

Alfa 159 und 159 Sportwagon

Komfort, Sicherheit und Leistung.

Der Alfa 159 debütierte als unumstrittener Protagonist des Genfer Automobilsalons 2005. Ein Auto ohne Kompromisse: Top-Sicherheit und Top-Leistungen in seinem Segment, große Geräumigkeit und faszinierende und sportive Linien, die von Giugiaro in Zusammenarbeit mit der Kreativschmiede des Centro Stile Alfa Romeo designt wurden. Das Modell verfügt über acht verschiedene Motorisierungen - vier Benziner und vier Diesel - flexibel, kraftvoll und umweltfreundlich, da kompatibel mit den Euro 4-Normen. Zusätzlich zur Limousine gibt es noch den Kombi.


Alfa Spider

Alfa Spider

2006

Alfa Spider

Die Cabrio-Legende lebt weiter.

Im Jahr 2006 wurde anlässlich des Genfer Automobilsalons der Faszinierendste der neuen Alfa-Generation präsentiert, der Alfa Spider. Im Centro Stile von Giugiaro und Pininfarina entwickelt, ist er ein durch und durch italienisches Auto, ein wahres Erlebnis, mit viel Leistungskraft, aber auch einem großartigen Handling. Ein einfacher und reduzierter Stil und die Leistung eines hoch entwickelten Sportwagens sowie Technologie auf höchstem Niveau bilden die Basis des Alfa Spider. Die Rückkehr einer Legende.


MiTo

MiTo

2008

MiTo

Der sportliche Mini à la Alfa Romeo.

Designt in Mailand und gefertigt in Turin, präsentiert sich der MiTo als das neue reinrassige Sportmodell für Alfa Romeo-Fans. Unwiderstehliches Design, eine immer reichhaltigere technologische Ausstattung, die höchsten Leistungswerte seiner Kategorie in Kombination mit minimalem Kraftstoffverbrauch und Schadstoffausstoß. Und als Extra kompromissloser Fahrspaß mit Alfa Romeo DNA.


Giulietta

Giulietta

2010

Giulietta

Die Rückkehr einer Legende.

Stil, Design und bahnbrechende Technologie verkörpern die bleibenden Werte der Marke Alfa Romeo. Das ist Giulietta, das neueste Modell von Alfa Romeo. Hinter dem überwältigenden Äußeren und unter der Motorhaube verbirgt sich ein Meisterwerk an Leistung und Perfektion. Und in allem ist die Seele und Leidenschaft zu spüren, die den Namen Alfa Romeo weltweit groß gemacht hat.


Alfa Brera

Alfa Brera

2005

Alfa Brera

Ein neuer Maßstab in der Welt der Coupés.

Stark und kompakt, Herr der Straße in individuellem Gewand. Seine Linienführung besteht aus einer modern interpretierten Aufeinanderfolge klassischer Zitate der Marke Alfa Romeo. Und in seinen kraftvollen, flexiblen Motoren - zwei Turbodiesel und zwei Benziner - liegt seine absolute Stärke. Im Innenraum präsentiert sich eine typische Luxuslimousine mit höchstem Komfort, praktischen Features und Liebe zum Detail, für absoluten Fahrspaß ohne Kompromisse. Ein Coupé, das man einfach lieben muss.


Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo 4C

2011

Alfa Romeo 4C

Ein wunderschönes Coupé, gekennzeichnet durch eine wellenförmige Linie. Der 4C Concept präsentiert die neue Markenfarbe „Red Lava“. Ein „Knight Rider light“: er wiegt weniger als 850 kg, dank dem Einsatz von Karbon, Fiberglas und Aluminium für die Bauteile. Der 4C Concept ist ein Konzentrat aus Charme und Technologie – erhältlich für Jedermann.


Der großartige „Freccia d’Oro“

Der großartige „Freccia d’Oro“

1947

Der großartige „Freccia d’Oro“

Das erste Fahrzeug in den Nachkriegsjahren, war der großartige “Freccia d’Oro”, eine Version des 6C 2500 Sport mit abgerundetem Heck. Alfa Romeo war damit erfolgreich überall auf den Rennstrecken: auf der Mille Miglia Biondetti gewannen Trossi und Varzi mit dem 2900 den 1. Platz und den 2. Platz mit dem 158 – 8 Zylinder auf dem Italien Grand Prix in Mailand.


Der ausgezeichnete „Villa d’Este“

Der ausgezeichnete „Villa d’Este“

1949

Der ausgezeichnete „Villa d’Este“

Die ausgezeichnete, klassische SS Version des 6C 2500 Touring gewann den Concorso d’Eleganza von Villa d’Este und wurde nach diesem Event benannt.


33/3 Liter

33/3 Liter

1969

Dieses Modell unterschied sich von der 33/2-Liter-Version durch sein rechteckiges Avional-Chassis mit Titanelementen. Der neue Motor mit einem an der Hinterachse überhängenden 6-Gang-Getriebe brachte es auf eine Leistung von 400 PS bei 9000 min-1. Das Renndebüt endete mit einem konkurrenzlosen ersten Platz in Zeltweg und Enna. 1971 wurde eine neue 440PS-Version mit dem Namen 33/3 TT, einem Rohrrahmen aus einer Aluminiumlegierung und einer stark nach vorn versetzten Fahrerposition präsentiert.


Alfa 8C Competizione 8

Alfa 8C Competizione 8

2007

Die “8-Zylinder-Legende” in neuer Auflage.

Die Legende der historischen “8-Zylinder-Motoren” nahm ihren Anfang mit dem Alfa 8C Competizione. Sportliche Tradition, italienische Leidenschaft, herausragende Technologie: Die Werte, die der Legende Alfa zugrunde liegen, wurden in diesem außergewöhnlichen Modell aus der Schmiede des Centro Stile in Arese perfekt vereint.


Alfa Crosswagon Q4

Alfa Crosswagon Q4

2004

Alfa Crosswagon Q4

Der Alfa Crosswagon Q4 wurde auf dem 74. Genfer Autosalon vorgestellt. Vierradantrieb und ein kraftvoller 1.9 JTD 16V M-Jet Motor mit 150 PS stellen das Comeback Alfa Romeos im All-Road Sektor dar.


24 HP

24 HP

1910

24 HP

Der Erste.

Vom 24 HP wurden 300 Fahrzeuge produziert. Das von Giuseppe Merosi entwickelte Modell verfügte über alle technischen Raffinessen der damaligen Zeit, z. B. einen Monoblock-Motor und eine einfache Kardanwelle. Es zeichnete sich durch seine besonders gute Beschleunigung und die sorgfältige Fertigung der mechanischen Teile aus. Für die Rennstrecke entwickelte Merosi 1911 den 15 HP Corsa mit einer Leistung von 45 PS. 1914 wurde das Modell überarbeitet (15-20 HP) und der etwas weniger komplexe, aber ebenso dynamische 12 HP trat als Nachfolger des 24 HP auf den Plan.


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