
24.02.2010
Der Alfa Romeo Giulietta ist zweifellos der Star auf dem Stand von Alfa Romeo. Das neue Fahrzeug greift die große Tradition der Marke auf, seine Weltpremieren auf dem Genfer Salon zu geben: Nach dem Alfa Romeo 159 und dem Alfa Romeo Brera im Jahr 2005, dem Alfa Romeo 159 Sportwagon, dem Alfa Romeo Spider im Jahr 2006 und dem Alfa Romeo 8C Spider im Jahr 2008, ist nun der Moment für den Alfa Romeo Giulietta gekommen.
Die Giulietta mit fünf Türen und Fließheck, verfügt über die typische Alfa Romeo-Linie und ist ein sportliches Fahrzeug mit extremer Agilität auf anspruchsvollen Strecken, bei dem aber auch Geräumigkeit und Komfort für den Alltagseinsatz nicht zu kurz kommen. Ein Verdienst der neuen "Compact"- Architektur, die es dank Hightech-Lösungen für die Radaufhängungen, die Aktivlenkung (Dual Pinion), die eingesetzten Produktionstechniken und ergänzt durch hochwertige Materialien sowie Werkstoffe dem Giulietta ermöglichen, hochklassigen Komfortniveau, dynamische Fahrleistungen und maximale Sicherheit (aktiv und passiv) zu bieten. Zwar wird die neue Giulietta erst ab Mai sukzessive auf allen wichtigen Märkten in den Handel kommen, aber das Publikum in Genf kann bereits jetzt fünf Fahrzeuge in Augenschein nehmen: zwei Exemplare des Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde, ausgestattet mit dem 1750 TBi mit 172 kW (235 PS), zwei Ausführungen als 2.0 JTDM Distinctive mit 125 kW (170 PS) sowie einen Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB MultiAir Distinctive (125 kW / 170 PS). Dabei ist der Name des neuen Fahrzeugs eine ausdrückliche Hommage an den legendären Alfa Romeo Giulietta, der in den fünfziger Jahren Generationen von Automobilisten begeisterte und für viele den Traum Realität werden ließ, einen Alfa Romeo zu besitzen und ein dabei ein Auto zu fahren, das nicht nur technisch hervorragend war, sondern bei dem Wirtschaftlichkeit und Komfort in Einklang standen.
Auf dem Stand wird auch ein faszinierendes historisches Exemplar von Alfa Romeo ausgestellt, der die Brücke zur hundertjährigen Geschichte der Marke schlägt: der ALFA 24 HP ist das erste Fahrzeug der Marke und wurde von 1910 bis 1920 produziert. Auf Grund seiner hochwertigen Technik, der ausgeprägten Zuverlässigkeit, der fulminanten Fahrleistungen und der daraus unter dem Strich resultierenden Fahrfreude genoss der 24HP unter den zeitgenössischen Automobilisten einen ausgezeichneten Ruf und wurde hoch geschätzt.
Ebenfalls im Rampenlicht steht der Alfa Romeo MiTo, der in diesem Jahr in Genf zwei hoch interessante Neuheiten präsentiert: das TCT-Getriebe (Twin Clutch Technology) und den "Blue&Me–TomTom". Bei TCT handelt es sich um ein Automatikgetriebe mit trockener Doppelkupplung. Es vereint in der Praxis hohen Fahrkomfort mit sportlichem Feeling, während gleichzeitig die Effizienz steigt und der Verbrauch abnimmt. Beim Alfa Romeo MiTo wurde das neue System mit dem Start&Stop-System für eine maximale Reduktion des Verbrauchs und der CO2-Emissionen kombiniert. Zusätzlich wird die technologische Ausrichtung des Alfa Romeo MiTo auch durch die zweite in Genf präsentierte Neuheit unterstrichen: "Blue&Me–TomTom" – die jüngste Entwicklung des Blue&Me-Systems. Es handelt sich um ein vollständig integriertes Infotainment-System, das über einen praktischen Farb-Touchscreen Telefon, Navigationssystem und alle relevanten Fahrinformationen verwaltet. Das Gerät ist das Ergebnis einer Kooperation der Fiat Group Automobiles S. p. A. mit TomTom, dem Marktführer in Europa bei mobilen Navigationssystemen, und wird in das Fahrzeug über das bereits bekannte Blue&Me-System integriert, das in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli und Microsoft entwickelt wurde.
Auf dem Genfer Automobilsalon wird der Alfa Romeo MiTo in zwei Versionen zu sehen sein: als 1.4 TB MultiAir Distinctive mit 99 kW / 135 PS (ausgestattet mit TCT Automatikgetriebe und dem mobilen Navigationssystem "Blue&Me–TomTom") und als Spitzenmodell Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, ausgestattet mit dem leistungsstarken 1.4 TB MultiAir mit 125 kW (170 PS). Letzterer trägt mit dem Quadrifoglio Verde, dem vierblättrigen grünen Kleeblatt, ein historisches Symbol der Marke, das heute in seiner modernen Interpretation das neue sportliche Konzept von Alfa Romeo repräsentiert, in dem sich maximaler Fahrspaß mit zeitgemäßem Umweltbewusstsein verbindet. Dank des außergewöhnlichen Verhältnisses von Gewicht und Leistung (6,7 kg/PS) sowie die außerordentliche spezifische Leistung von 124 PS/Liter – ein Rekordwert in dieser Fahrzeugklasse – gewährleistet der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde herausragende Agilität und weit überdurchschnittliche Performance. Hinsichtlich der Reduzierung des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen, typisch für "Downsizing", emittiert der 1.4 TB MultiAir mit 125 kW / 170 PS nur 139 g/km an CO2 bei einem Durchschnittsverbrauch von kombiniert 6,0 l/100 km (außerorts sogar nur 4,8 l/100 km) auf: diese Parameter entsprechen eher einem Kleinwagen, als einem kompakten Sportcoupé, das in kaum mehr als 7 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigt und bis zu 219 km/h schnell werden kann.
Des Weiteren darf in Genf auch der faszinierende Alfa Romeo 8C Spider natürlich nicht fehlen, der vom Centro Stile Alfa Romeo designte und in limitierter Auflage (500 Exemplare) produzierte offene Supersportwagen. Kennzeichnend sind die komplett aus Kohlefaser gefertigte Karosserie, die perfekt die hochwertige Technik des Fahrzeugs umhüllt sowie der leistungsstarke 4,7-Liter Achtzylinder der seine 331 kW (450 PS) Leistung über ein sequenzielles mechanisches Sechsgang-Getriebe (mit Transaxle-Architektur) an die Hinterräder weitergibt. Verzögert wird im Alfa Romeo 8C Spider mit einer hochwertigen Bremsanlage von Brembo, serienmäßig aus Karbon-Keramik (CCM). Diese Lösung garantiert eine starke und wirkungsvolle Verzögerung, auch bei intensivem Gebrauch und reduziert gleichzeitig deutlich das Gewicht der ungefederten Massen, was spürbare Vorteile im dynamischen Verhalten und für den Fahrkomfort mit sich bringt. Doch bereits im Stand besticht der Alfa Romeo 8C Spider durch seine unvergleichliche italienische Eleganz und seinen absolut einzigartigen Stil, der von der Freude am sportlichen Fahren ganz nach der Tradition von Alfa Romeo kündigt.
Alfa Romeo präsentiert sich also auch 2010 mit zahlreichen Automobil-Neuheiten am Genfer See. Die Bühne dafür bereitet ein Stand mit einer starken szenischen Wirkung, die sich aus der perfekten Verbindung von Design und Technik, Sportlichkeit und stilistischer Raffinesse ergibt.
Weiterhin kann sich das Publikum anhand von Informationsmaterial über die Produkte der FGA Capital informieren, einer auf den Automobilsektor spezialisierten Finanzierungsgesellschaft (Joint Venture zwischen Fiat Group Automobiles und Crédit Agricole). Mission der Gesellschaft: Die Unterstützung der Verkäufe aller Marken der Fiat Group Automobiles in Italien und Europa durch innovative Finanzierungsprodukte und Serviceleistungen mit einem hohen Mehrwert für Autohändler, Privatkunden und Firmen.
Weltpremiere: Alfa Romeo Giulietta
Auf dem Automobilsalon von Genf gibt der neue Alfa Romeo Giulietta seine Weltpremiere. Ab Mai wird das neue Modell dann nach und nach auf allen wichtigen Märkten in den Handel kommen und die Marke wieder in einem der wichtigsten Segmente Europas stärken.
Zum hundertsten Jubiläum wird der Name nicht nur für Alfa Romeo zur Hommage an einen Mythos der Automobilgeschichte. Bereits in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts begeisterte die Giulietta ganze Generationen von Autofahrern. Und zum ersten Mal konnten viele von ihnen den Traum verwirklichen, einen Alfa Romeo zu besitzen und damit ein Auto zu fahren, das nicht nur technisch hervorragend war, sondern bei dem Wirtschaftlichkeit und Komfort in Einklang standen.
Das Centro Stile Alfa Romeo bringt nun die neue Giulietta: ein sportliches Fahrzeug mit ausgeprägter Agilität auf anspruchsvollen Strecken, bei dem aber auch die Geräumigkeit und der Komfort für den Alltagseinsatz nicht zu kurz kommen.
Neue Architektur optimiert Straßenlage und maximiert Komfort sowie Sicherheit
Der neue kompakte Alfa Romeo Giulietta erfüllt sowohl die Voraussetzungen für einen dynamischen und leistungsbetonten Fahrstil, kommt aber gleichzeitig auch den Wünschen nach einer eleganten Limousine mit gehobenem Komfort entgegen.
Die Giulietta präsentiert bei ihrem Debüt in Genf eine völlig neue, als "Compact" bezeichnete Architektur, die alle Voraussetzungen erfüllt, selbst anspruchsvollste Kunden in puncto Straßenlage, Agilität und Sicherheit zu überzeugen. Das Fahrzeug garantiert nicht nur eine außergewöhnliche dynamische Performance, sondern auch hohen Komfort; dies ist den raffinierten technischen Lösungen für die Federungen, dem Lenksystem der neuesten Generation, der steifen und leichten Struktur – u. a. aus Aluminium und hochfesten Stählen – und den zukunftsweisenden Produktionstechnologien zu verdanken.
Das Fahrvergnügen und der Komfort können über den Alfa Romeo D.N.A.-Wählschalter individuell an die Bedürfnisse der einzelnen Kunden angepasst werden. Das System ermöglicht die Personalisierung des Fahrzeugs an unterschiedliche Fahrstile oder verschiedene Straßenbedingungen. Die neue Architektur des Alfa Romeo Giulietta ist ausgelegt, um die verschiedenen Systeme des Fahrzeugs bestens zu integrieren und zu nutzen sowie die drei Setup-Funktionen der Alfa Romeo DNA („Dynamic", „Normal" und „All Weather") zu optimieren. Über den serienmäßig in allen Giulietta-Modellen installierten Wählschalter lassen sich die Betriebsparameter von Motor, Lenksystem, elektronischem Differentials Q2 sowie der Verhaltenslogiken des dynamischen Stabilitätskontrollsystems (VDC) variieren. Auch optional verfügbare Ausstattungsfeatures wie das Navigationssystem, das kommende TCT-Getriebe und die dynamische Dämpferkontrolle sind in das System integriert.
Sportlichkeit und Komfort im italienischen Stil
Durch die Verbindung von Sportlichkeit und Eleganz definiert der Alfa Romeo Giulietta die technologischen Standards und die emotionsbezogenen Werte der Marke neu. Die Frontseite entwickelt sich ausgehend von einer neuen Interpretation des klassischen Schilds, das im vorderen Stoßfänger zwischen den Luftansaugöffnungen eingebettet ist. Von hier geht die gesamte Linienführung des Fahrzeugs aus und zeigt dabei eine entschlossene Persönlichkeit gepaart mit einer dynamischen Eleganz der Formen. In die vorderen Scheinwerfer integriert bieten alle Giulietta ein LEDTagfahrlicht serienmäßig, um die Sichtbarkeit und damit die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.
Auch das Profil des Alfa Romeo Giulietta besticht durch eine markante, persönliche Note und unterstreicht das agile und solide Erscheinungsbild des Fahrzeugs. Dies ist in erster Linie der seitlichen Verglasung, aber auch den versteckten hinteren Türgriffen zu verdanken, die an ein Coupé erinnern und die Dynamik und des Schwung der Formen hervorheben. Die Linienführung der Seitenpartie akzentuiert den dynamischen Charakter der Limousine, während die gestreckten, am Heck auslaufenden Linien die Keilform der Karosserie zum Tragen kommen lassen.
Das Heck ist, wie die Frontseite und die Seitenpartien, stilistisch stark aufgewertet, um den Eindruck eines kraftvollen und sicher mit dem Asphalt verbundenen Fahrzeugs zu vermitteln. So wie die vorderen Scheinwerfer bieten auch die innovativen Rücklichter LED-Technologie, um nicht nur das ästhetische Erscheinungsbild, sondern auch die vorbeugende Sicherheit entscheidend zu verbessern.
Die Abmessungen des neuen Modells zeichnen eine kompakte, dynamische Form und garantieren gleichzeitig Geräumigkeit im Fahrgastraum sowie einen großen Kofferraum (350 Liter): Länge 4,35 m, Höhe 1,46 m, Breite 1,80 m, Radstand 2,63 m.
Fortschrittliches Interieur für ein Maximum an Komfort
Sorgfalt im Detail und erstklassige Qualität der im Fahrgastraum verwendeten Materialien stellen heute so wie schon immer den Charakter von "Made in Italy" dar. Das dominierende Credo der Interieurs des neuen Modells ist die Leichtigkeit. Die Linien sind gestreckt und das Armaturenbrett weist eine horizontal ausgerichtete Gestaltung auf. Die Sitze sind bequem und zeigen gleichzeitig eine Beschaffenheit, die auch auf längeren Fahrten maximalen Komfort garantiert.
Dank der fortschrittlichen Ergonomie des Fahrgastraums, befindet sich jedes Bedienelement am idealen Platz: die wichtigsten sind im mittleren Bereich des Armaturenbretts angeordnet und zitieren das Innenraum-Design des Alfa Romeo 8C Competizione. Darüber hinaus gestatte das Navigationssystem mit Pop Up-Display dem Fahrer die Darstellung von Karten oder von Betriebsparametern des Fahrzeugs, ohne dabei den Blick von der Straße wenden zu müssen.
Bequeme, offene Fächer befinden sich in den verschiedenen Bereichen des Fahrgastraums: vor der Gangschaltung, in der Mittelkonsole und in den Türverkleidungen. Die geschlossenen Fächer sind hingegen, je nach Ausstattung, im oberen Bereich des Armaturenbretts, unterhalb des Armaturenbretts gegenüber des Beifahrers (Kühlung mit Zwei Zonen-Klimaanlage), in den vorderen und hinteren Armlehnen vorgesehen.
Innovative Motoren: Fahrvergnügen und Umweltbewusstsein
Dass der Alfa Romeo Giulietta Performance und Technologie für höchste Ansprüche gewährleistet, zeigt auch der Blick auf die Motoren der Baureihe, die in Bezug auf Leistung, Umweltverträglichkeit und Technologie keinen Wettbewerbsvergleich scheuen. Zur Einführung der Giulietta stehen vier Turbomotoren zur Auswahl, die alle die Euro-5-Norm erfüllen und serienmäßig mit dem "Start&Stop"- System zur Reduzierung von Verbrauch und Schadstoffemissionen ausgestattet sind: zwei Benziner (1.4 TB mit 88 kW / 120 PS und 1.4 TB MultiAir mit 125 kW / 170 PS) und zwei Multijet-Diesel (1.6 JTDM mit 77 kW / 105 PS und 2.0 JTDM mit 125 kW / 170 PS) der zweiten Generation. Zeitnah wird die Baureihe um das Spitzenmodell Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde ergänzt, das exklusiv von dem hochgelobten 1750 TBi-Motor angetrieben wird, der hier mit 172 kW (235 PS) für überaus sportliche Fahrleistungen sorgt.
Der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde bringt dabei perfekt auf den Punkt, wie die Marke das Spitzenangebot in diesem Segment interpretiert: Nicht ein bloßes Transportmittel, sondern ein Fahrzeug das in der Lage ist, dem Kunden Emotionen zu schenken- mit kraftvollem Anzug dank bulligem Drehmoment auch bei niedrigen Drehzahlen, mit einem gefälligen aber niemals störenden "Motorsound". Im Detail bietet der 1750 TBi (= Turbo Benzina injezione) fortschrittliche technische Lösungen, wie die Benzin-Direkteinspritzung, den doppelten Phasenversteller und das revolutionäre "Scavenging", ein Steuerungssystem das durch die Nutzung zusätzlicher „Spülluft" das sogenannte Turboloch eliminiert. So stellt der Motor bereits bei niedrigen 1.900 U/min sein maximales Drehmoment von 340 Nm zu Verfügung, ein Bestmarke in diesem Motorensegment.
Somit entsteht ein Antrieb dessen Leistungscharakteristik jener eines großvolumigen Saugmotors entspricht, während der Verbrauch auf dem moderaten Niveau eines kompakten Vierzylinders liegt. Hervorzuheben ist, dass die spezifische Leistung von 134 PS/Liter aktuell den weltweiten Spitzenwert für Serien-Vierzylinder in dieser Fahrzeugklasse darstellt. Auch das spezifische Drehmoment von 194 Nm/Liter ist der Bestwert in dieser Klasse.
In jedem Fall ist das Motorenangebot in der Lage, den Wünschen aller Kunden gerecht zu werden. Speziell der 1.4 TB mit 88 kW (120 PS) ist für all jene die ideale Motorisierung, deren Fahrzeug flotte Fahrleistungen und niedrige Betriebskosten in Einklang bringen soll. Der Turbomotor garantiert auch bei niedrigen Drehzahlen ein spontanes Ansprechen (maximales Drehmoment bei 1.750 U/min), während das serienmäßige Start&Stop-System im innerstädtischen Gebrauch für eine deutliche Reduktion des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen sorgt, ohne dabei zu Lasten des Komforts und der Sicherheit im Fahrzeug zu gehen.
Der 1.4 TB MultiAir mit 125 kW (170 PS) ist ein echtes Technologieergebnis, das hohe Performance mit reduziertem Verbrauch und betont niedrigen Schadstoffemissionen kombiniert. Es handelt sich um einen leistungsstarken und elastischen Motor mit 250 Nm maximalem Drehmoment (im Modus „Dynamic"). Auch er ist mit dem serienmäßigen Start&Stop-System ausgestattet und erreicht so einen Verbrauch und Schadstoffemissionen, die eher einem vergleichbaren Diesel als einem Benziner entsprechen (4,6 l/100 km im außerstädtischen Verkehr und 134 g/km CO2-Ausstoß). Die Verbindung dieses Motors mit der neuen „Compact"-Architektur ermöglichen dem Alfa Romeo Giulietta, sich an die Spitze des Segments zu setzen, sei es hinsichtlich der dynamischen Eigenschaften, als auch in Bezug auf den Komfort und die Alltagstauglichkeit.
Der 1.6 JTDM mit 105 PS ist ein elastischer und sparsamer Dieselmotor, der die Käufer durch sein gutes Ansprechverhalten überrascht – im Dynamic-Modus beträgt das maximale Drehmoment 320 Nm bei nur 1.750 U/min), gepaart mit einem sehr niedrigen Verbrauch (im außerstädtischen Verkehr beträgt er nur 3,7 l/100 km). Möglich macht dies die Kombination der Multijet-Technologie der zweiten Generation mit dem Start&Stop-System. Es handelt sich also um eine Motorisierung für all diejenigen, die ein Fahrzeug mit einer charakteristischen Persönlichkeit und Stil suchen, das die typische Agilität und das Handling eines Alfa Romeos bietet, aber gleichzeitig nur moderate Betriebskosten aufweist.
Denjenigen, die ihre Giulietta häufiger auf der Autobahn nutzen möchten oder die sich maximale Fahrleistungen von einer Diesel-Motorisierung wünschen, empfiehlt sich der 2.0 JTDM mit 125 kW (170 PS). Auch in diesem Fall ist der Multijet der zweiten Generation mit dem Start&Stop-System kombiniert. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit Spitzenleistungen, großartiger Elastizität (im „Dynamic"-Programm beträgt das maximale Drehmoment 350 Nm bei 1.750 U/min), geringstem Verbrauch und geringsten Emissionen im Segment bei Fahrzeugen dieser Leistungsklasse (124 g/km CO2-Ausstoss und 4,1 l/100 km im außerstädtischen Verkehr). Dank der hervorragenden Eigenschaften der neuen "Compact"-Architektur, bietet diese Version ein Höchstmaß an Performance und gleichzeitig hohen Komfort und Alltagsnutzen.
Alle Motoren sind mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe der neuesten Generation kombiniert, das zur Familie der Dreiwellengetriebe gehört und auf drehmomentstarke Antriebe ausgelegt ist. Sukzessiv werden die Motorisierungen 1.4 TB MultiAir und 2.0 JTDM mit jeweils 125 kW / 170 PS auch mit dem innovativen Automatikgetriebe mit Doppelkupplung verfügbar sein.
Sicherheit und dynamisches Verhalten an der Spitze des Marktsegments
Der Alfa Romeo Giulietta tritt an, um einen maximalen Schutz für Fahrer und Fahrgäste zu bieten und das zukünftige höchste Rating im Euro NCAP-Crashtest zu erzielen. Darüber hinaus wurden die Federung, die Lenkung und die Bremsanlage so konzipiert, dass das Fahrzeug auch für ungeübte Fahrer bei extremen Fahrsituationen stets einfach zu beherrschen bleibt.
Alle relevanten Features werden von einem wirklichen "Gehirn" im Fahrzeug gemanagt, dem Alfa Romeo D.N.A.-System. Mit ihm bietet Alfa Romeo eines der modernsten elektronischen Systeme zur Kontrolle und Steuerung des Fahrzustandes: VDC (Vehicle Dynamic Control), DST (Dynamic Steering Torque), elektronisches Sperrdifferential Q2, Ansprechverhalten und Drehmoment des Motors sowie die Bremsanlage mit Bremsvorbefüllung sind hier miteinander vernetzt.
Gemeinsam garantieren diese Systeme die größtmögliche Sicherheit beim Fahren, die Spritzigkeit des Motors und Fahrleistungen, wie man sie sich von einem echten Alfa Romeo erwartet.
Die neue "Compact"-Architektur ist, dank der fortschrittlichen für die Radaufhängungen gewählten Lösungen und der verwendeten Materialien (hochfeste Stähle, Aluminium, Magnesium, Xenoy usw.) in der Lage, die Anforderungen der anspruchsvollsten Kunden hinsichtlich Fahrleistungen und Fahrkomfort zu erfüllen und setzt die Giulietta an die Spitze ihrer Klasse, auch im Hinblick auf die Alltagstauglichkeit.
Breitgefächertes Portfolio
Für einen dynamischen Kunden bestimmt, der jedoch keine Kompromisse eingeht, wenn über Fahrkomfort und Sicherheit gesprochen wird, wird der Alfa Romeo Giulietta in zwei Ausstattungen angeboten, zu denen dann noch die kundenspezifischen Fahrzeugpakete hinzukommen.
Alle mit der aktiven und passiven Sicherheit verbundenen Vorrichtungen sind stets serienmäßig an Bord. Die Basis-Ausstattung sieht serienmäßig das Alfa Romeo D.N.A.-System (mit elektronischem Differential Q2 und DST), VDC (einschl. ASR und Hill Holder), 6 Airbags, vordere Gurte mit doppeltem Gurtstraffer und Rücksitze mit "Anti-Whiplash"-System vor. Die Serienausstattung wird durch die manuelle Klimaanlage, 16"-Felgen, die elektrischen Fensterheber vorn und den Trip Computer vervollständigt. Die gehobene Ausstattungsversion vervollständigt die bereits reichhaltige Ausstattung der ersten mit der Zwei Zonen- Klimaautomatik, dem Lederlenkrad inklusive Lenkradtasten zur Radiobedienung, einem Tempomat, einer Autoanlage mit CD- und MP3-Player sowie Dual Tuner, Nebelscheinwerfern, einem konfigurierbaren Infodisplay in den Armaturen, Sitzen mit "Competizione"-Bezug und eleganten verchromtem Einsätzen (Chrome Line), die die Seitenfenster einfassen. Das Armaturenbrett zeichnet sich hier auch durch einen eleganten Magnesiumgrau, Weiß, Alfarot lackierten, bzw. Aluminium brüniert und gebürsteten Einsatz aus.
Wie beim Alfa Romeo MiTo kann der Kunde seine eigene Giulietta mit zwei speziellen Paketen personalisieren. Das eine Paket ermöglicht die Betonung der sportlichen Seele des Fahrzeugs, durch eine eigens abgestimmtes Sportfahrwerk, das das bereits hervorragende Handling des Fahrzeugs nochmals verbessert und zudem 17"- oder 18"-Felgen, Seitenschweller, Sportpedale, sportlich gepolsterte Sitze mit Leder- und Mikrofaserbezug, Armaturenbretteinsatz aus brüniertem gebürstetem Aluminium, brünierte Einfassungen der Scheinwerfer beinhaltet.
Für die Kunden, die eine noch technischere und noch komplettere Ausstattung wünschen, gibt es ein zweites Optionspaket, das Bi-Xenon-Scheinwerfer mit AFS-Funktion (Kurven- und Abbiegelicht), das Blue&Me-System mit Bluetooth-Freisprechfunktion, USB-Anschluss und MP3-Player integriert, Parksensoren hinten, elektrisch einklappbare Außenspiegel und einen elektrochromatischen Rückspiegel (blendet automatisch ab) umfasst.
Für die Personalisierung des Alfa Romeo Giulietta kann der Kunde aus einem breiten Spektrum an werksseitig verfügbarem Zubehör wählen, in dem besonders das große, aufstellbare Panoramadach sowie das Karten-Navigationssystem mit Pop Up-Display und Europakarten aus SD Card und TMC Pro (Service für Italien, Frankreich, Deutschland, GB und Spanien verfügbar) sowie die HiFi-Anlage von Bose® erwähnenswert ist. Des Weiteren steht das System Blue&Me® MAP zur Verfügung, das die Funktionen des Blue&Me® (Freisprechanlage mit Bluetooth®-Schnittstelle und fortschrittliche Stimmerkennung, USB-Port, MP3-Player und SMS Interpreter) durch die Navigations-Funktionen mittels des mobilen TomTom- Navigationssystems ergänzt, das sich perfekt in die Systeme des Fahrzeugs, dank der Bluetooth®- Schnittstelle integriert. Dabei wird das mobile Navigationssystem von einer entsprechenden Dock-In- Station im Armaturenbrett aufgenommen, die sich perfekt in die Ergonomie des Fahrgastraums integriert, um somit im Falle eines Unfalls, maximale Sicherheit zu gewährleistet.
Am oberen Ende der Ausstattungshierarchie rangiert schließlich der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde. Stets angetrieben von dem 1750 TBi Motor (173 kW / 235 PS) und stets geschmückt durch das legendäre Symbol, mit dem auf allen Rennpisten dieser Welt die Werksrennwagen von Alfa Romeo gekennzeichnet waren. Das Spitzenmodell der Giulietta-Baureihe zeichnet sich nicht nur durch exzellente Straßenlage aus, die zusammen mit den 17"-Rädern (18"-Räder optional) Fahrgenuss der Extraklasse bietet. Vielmehr verfügt der „Quadrifoglio Verde" über eine Reihe exklusiver Ausstattungsmerkmale und Optionen, die seine Top Stellung innerhalb der Baureihe untermauern.
Die jüngsten Neuheiten für den Alfa Romeo MiTo
Den Anspruch, fortschrittliche Technik ins Segment der kompakten Fahrzeuge des B-Segments zu bringen, unterstreicht der Alfa Romeo MiTo mit seinem serienmäßigen Alfa Romeo D.N.A.-System – kein anderes Fahrzeug dieser Klasse kann eine vergleichbare Fahrdynamikregelung bieten. Im Herbst feierte die revolutionäre MultiAir-Technik im Alfa Romeo MiTo ihre Weltpremiere. Jetzt ist der MiTo das erste Automobil auf dem Markt, das ein Automatikgetriebe mit trockener Doppelkupplung (TCT) in Verbindung mit dem Start&Stop-System bietet. Und zusätzlich debütiert im MiTo auch noch das neue "Blue&Me– TomTom", die jüngste Weiterentwicklung des Blue&Me-Systems.
TCT-Getriebe (Twin Clutch Technology)
In Genf gibt im Alfa Romeo MiTo das innovative TCT-Getriebe (Twin Clutch Technology) sein Debüt, ein Automatikgetriebe mit trockener Doppelkupplung der neusten Generation, ausgestattet mit sechs Schaltstufen.
Von FPT – Fiat Powertrain Technologies – entwickelt und produziert, gehört dieses System zur modernen Familie der 6-Gang-Getriebe (C635) und basiert auf dem mechanischen Getriebe des MiTo 1.4 TB MultiAir mit 125 kW / 170 PS. Der Alfa Romeo MiTo ist jetzt das erste Fahrzeug auf dem Markt, das mit MultiAir, Start&Stop-System sowie TCT drei hochinnovative Technologien. Ab dem Frühjahr ist der Alfa Romeo MiTo 1.4 TB MultiAir (99 kW / 135 PS) mit TCT-Getriebe und integrierten Schalthebeln am Lenkrad (optional) im Handel verfügbar.
Das neue System besteht konzeptionell aus zwei parallelen Getrieben, jedes mit eigener Kupplung, die das Wählen und Einlegen des nächsten Ganges gestatten, während der aktuelle noch kraftschlüssig eingelegt ist. Die Schaltung erfolgt durch das gleichmäßige Wechseln beider Kupplungen und garantiert so den Gangwechsel ohne Unterbrechung der Zugkraft. Das Resultat ist gesteigerter Fahrkomfort sowie ein sportlicheres Feeling, als bei den konventionellen Automatikgetrieben mit Drehmomentwandler. Hinzu kommt eine höhere Schaltgeschwindigkeit, die die Wahl zwischen manuellem oder automatischem Modus ermöglicht. Und auch unter ökonomischen Gesichtspunkten ist die Wahl von TCT interessant, denn die Kosten für Anschaffung und Wartung sind moderat, während sich der Verbrauch auch durch die Kombination mit dem serienmäßigen Start&Stop-System um bis zu 10 % im Vergleich zu einem traditionellen Automatikgetriebe mit Drehmomentwandler sinkt.
Im Einzelnen ist das TCT ein Getriebe, das am meisten mit anderen Fahrzeugsystemen interagiert, z. B. der Lenkung, der Brems- und Beschleunigungssteuerung, dem Alfa Romeo D.N.A.-System, dem Start&Stop- System, dem ABS, dem Motor und auch dem fahrzeugeigenen Neigungsmesser (Neigungsmesser für das Einschalten der Berganfahrhilfe).
Weitere Besonderheiten des neuen TCT-Getriebes, sind Flexibiltät in der Anwendung aufgrund der Kompaktheit der Komponenten und das Vorhandensein einer trockenen Doppelkupplung (eine Kupplungsart, die den höchsten Wirkungsgrad hinsichtlich des Verbrauchs bei Automatikgetrieben hat). Im Vergleich der trockenen Kupplungen zu den Ölbadkupplungen ist auffällig, dass die trockenen Kupplungen nur durch das „Schleifen" beim Gangwechseln und beim Anfahren Kraft nicht verlustfrei in Vortrieb umsetzen, während die "Wet"-Kupplungen – bedingt durch den Umstand, dass sie immer im Ölbad drehen – zusätzliche Verluste durch viskose Reibung aufweisen ähnlich denen, eines konventionellen Automatikgetriebes. Zudem benötigen sie eine Zwangskühlung mit Öl was zu einer permanenten Energieverschwendung für den Antrieb der entsprechenden Ölpumpe führt (bei der "Dry"-Kupplung nicht vorhanden). Des Weiteren benötigt ein "Wet"-Automatikgetriebe, verglichen mit einem "Dry"-Getriebe, etwa 4,8 Liter zusätzliches Getriebeöl zur der Kühlung der Kupplungsscheiben. Daraus resultiert ein höheres Gewicht sowie sogenannte Planschverluste. All diese Fakten zusammen führen dazu, dass ein "Dry"-Getriebe wie TCT etwa 6% effizienter arbeitet, als ein entsprechendes "Wet"-Getriebe. Nicht zuletzt zählen zu den Vorteilen der "Dry"-Kupplung auch die geringeren Kosten und die vereinfachte Montage.
Abschließend ist zu erwähnen, dass im Zusammenhang mit dem neuen TCT-Getriebe rund 23 bereits veröffentlichte Patente eingetragen wurden, die sich in drei unterschiedliche Bereiche einteilen lassen: Getriebesteuerung, Getriebemechanik und Getriebeschalter.
"Blue&Me–TomTom"
Das "Blue&Me–TomTom" ist weitaus mehr, als ein mobiles Navigationssystem, es ist ein wirkliches Infotelematik-System, das die Zweckmäßigkeit mit der kompletten Integration in die Fahrzeugsysteme verbindet. "Blue&Me–TomTom" ist das Ergebnis einer Kooperation der Fiat Group Automobiles S. p. A. mit TomTom, dem Marktführer in Europa bezüglich der mobilen Navigation, und nutzt die Vielseitigkeit des Blue&Me-Systems, das in Zusammenarbeit mit Magneti Marelli und Mircosoft für die Integration in die Fahrzeugelektronik entwickelt wurde.
Über den 4,3" Farb-Touchscreen und eine einfache und intuitive Grafikschnittstelle ist es möglich, die Navigationsfunktionen, das Telefon und die normalerweise nur auf dem Trip Computer angezeigten Informationen, wie Verbrauch und Reichweite, zu verwalten.
Die komplette Integration von "Blue&Me–TomTom" ist zudem ein wichtiger Sicherheitsfaktor durch die Steuerung der Funktionen über die Lenkrad- und Stimmbefehle, die leicht erreichbare und gut sichtbare Position in der Mitte des Armaturenbretts, die im Einbauschacht integrierte elektrische Versorgung.
Außerdem lässt es sich wie jedes portable Gerät auch außerhalb des Fahrzeugs mobil nutzen. Das "Blue&Me–TomTom" des Alfa Romeo MiTo bietet des Weiteren die "IQ route"-Technologie, für die Suche nach der besten Strecke unter Berücksichtigung des Tages und der Uhrzeit der Fahrt, berechnet anhand einer Datenbank, die die Verkehrsbedingungen statistisch sammelt. Weiter sind über die auf Alfa Romeo angepasste Web-Anwendung „TomTom Home" die Online-Aktualisierung der Karten und das "MapShare" möglich. Bei dieser großen Internet-Community können mehr als fünf Millionen registrierten Nutzer in Echtzeit Informationen zu einzelnen Karten teilen. Im Vergleich zu herkömmlichen mobilen Navigationssystemen hat "Blue&Me–TomTom" auch einen exklusiven "Car Menü"-Bereich, der die Darstellung von Informationen zum Fahrzeug und den angeschlossenen Systemen ermöglicht:
"Fuel Efficiency": Informationen in Echtzeit zum eigenen Fahrstil und Empfehlungen, wie die Umweltbelastung reduziert und der Verbrauch durch korrektes Schalt- und Beschleunigungsverhalten im Hinblick auf die Art der Strecke optimiert werden kann;
Fahrinformationen auf einer einzigen Bildschirmseite: zurückgelegte Strecke, Verbrauch und Reichweite;
Tankreserveanzeige und Wegweiser zur nächst gelegenen Tankstelle;
P-O-I: mit Alfa Romeo Kundendienstzentren und LPG-Tankstellen;
Steuerung des mit dem Blue&Me verbundenen Mobiltelefons: Nummernwahl über das Touchscreen, Anrufverwaltung, Informationen, Telefonbuch und Anrufliste.
Insgesamt ist „Blue&Me TomTom" für den Alfa Romeo MiTo eine echte "Kommunikationsschnittstelle mit dem Fahrzeug", das die bestmögliche Nutzung aller Optionen und die Verbesserung des eigenen Fahrstils bei maximaler Sicherheit und bei herausragendem Bedienkomfort ermöglicht.
- Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Giulietta
- ALFA 24 hp verweist auf 100. Geburtstag der Mailänder Marke












26.01.2010
Für Maserati stellt der neue MiTo die perfekte Wahl für anspruchsvolle Kunden dar, die besonderen Wert auf italienischen Stil und Einzigartigkeit legen.
Diese speziellen Alfa Romeo MiTo zeichnen sich nicht nur durch ihre Speziallackierung „Maserati Ocean Blue“ aus, sondern auch durch den neuesten Motor aus der gesamten MiTo Range - den leistungsstarken 1.4 MultiAir mit 170PS.
Darüber hinaus verfügen die Fahrzeuge über zwei weitere exklusive Details im Innenraum: eine Plakette mit „Limited Edition“ Schriftzug, die an der Mittelkonsole angebracht ist sowie Einstiegsleisten aus Aluminium mit der Kennzeichnung „Alfa Romeo for Maserati“. Die streng limitierte Sonderserie ist den hohen Ansprüchen der Klientel entsprechend großzügig ausgestattet: Ledersitze des luxuriösen Labels Poltrona Frau, automatische Zwei-Zonen-Klimaanlage, Lederlenkrad mit Radio- und Telefonsteuerung, Radio- Navigationssystem mit Kartendarstellung für ganz Europa, Blue&Me mit USB Schnittstelle und Bi-Xenon- Scheinwerfer.
Der MiTo for Maserati besticht auch durch seine außergewöhnlich sportlichen Leistungen. Optisch signalisieren dies bereits die 18-Zoll-Leichtmetallräder, Heckspoiler und Aluminiumpedale. Das Fahrzeug verfügt auch über das aktive Dynamic-Suspension Fahrwerk. Vier elektronisch geregelte Stoßdämpfer bringen dabei die ebenso sicheren wie sportlichen Handlingeigenschaften mit herausragendem Fahrkomfort in Einklang. Hintergrund: Das Dynamic-Suspension Fahrwerk minimiert die Karosseriebewegungen und optimiert die Wirkung der elektronischen Fahrerassistenzsysteme wie des elektronischen Stabilitätsprogramms VDC.
Dank der Zusammenarbeit mit Alfa Romeo ist das europäische Maserati Service-Netzwerk in der Lage, seinen Kunden ein einzigartiges Service Ersatzfahrzeug zu bieten, das vollständig der Maserati Philosophie entspricht, selbst kleinsten Details größte Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu schenken.
Maserati wählt den Alfa Romeo MiTo exklusiv für sein Service Netzwerk: Einhundert exklusiv für das Maserati Service-Netzwerk vorgesehene Alfa Romeo MiTo werden von der renommierten Marke aus Modena in Kürze als Kunden-Ersatzwagen eingesetzt werden.








02.12.2009
Zum 2010 stattfindenden hundertjährigen Jubiläum der Marke wird der Name nicht nur für Alfa Romeo zum Tribut an einen Mythos unter der Automobilen. In den fünfziger Jahren begeisterte die Giulietta Generationen von Autofahrern und zum ersten Mal konnten viele ihren Traum, einen Alfa Romeo zu besitzen, verwirklichen und nicht nur ein technisch hervorragendes Auto fahren, sondern auch eines, bei dem Wirtschaftlichkeit und Bequemlichkeit in vollem Einklang standen.
Das Centro Stile Alfa Romeo stellt heute die neue Giulietta vor: ein sportliches Fahrzeug mit extremer Wendigkeit auf anspruchsvollen Strecken, bei dem aber auch Geräumigkeit und Komfort für den Alltagseinsatz nicht zu kurz kommen.
Perfektes Handling und Wendigkeit mit einem Maximum an Komfort und Sicherheit
Der neue kompakte Alfa Romeo erfüllt die Anforderungen hinsichtlich eines dynamischen und leistungsbetonten Fahrstils als auch die Ansprüche nach einer eleganten Limousine mit gehobenem Komfort.
Die Giulietta präsentiert beim Debüt eine komplett neue Konstruktion, die selbst die anspruchsvollsten Kunden in punkto Straßenlage, Wendigkeit und Sicherheit überzeugen wird. Das Fahrzeug garantiert nicht nur außergewöhnliche dynamische Performance, sondern auch hohen Komfort; dies ist den innovativen technischen Lösungen für die Federung, einem Lenksystem der neuesten Generation, der steifen und leichten Struktur (u. a. aus Aluminium) und den zukunftsweisenden Produktionstechnologien zu verdanken.
Fahrvergnügen und Komfort können über die Fahrdynamikregelung Alfa DNA individuell angepasst werden. Dieses System ermöglicht die Anpassung des Fahrzeugverhaltens auf Grundlage unterschiedlicher Fahrstile oder verschiedener Straßenbedingungen. Die neue Konstruktion des Alfa Romeo Giulietta ist entsprechend ausgelegt, um die verschiedenen Systeme des Fahrzeugs bestens zu verbinden sowie die drei Setup-Funktionen (Dynamic, Normal und All Weather), die über Alfa DNA angewählt werden, zu optimieren. Die serienmäßig auf der gesamten Baureihe des neuen Modells installierte Fahrdynamikregelung erlaubt die Änderung der Betriebsparameter des Motors, des Getriebes, des Lenksystems, des elektronischen Differentials Q2 und der Verhaltenslogik des dynamischen Stabilitätskontrollsystems (VDC).
Sportlichkeit und Komfort im italienischen Stil
Die Giulietta ist eine perfekte Synthese aus Sportlichkeit und Eleganz, ein Weg, der mit dem „Supercar“ 8C Competizione eingeschlagen wurde - einerseits durch Rückgriff auf die Errungenschaften der legendären Vergangenheit der Marke, andererseits durch eine visionäre Umsetzung technologischer und emotionsbezogener Werte.
Die Front entwickelt sich ausgehend von einer Neuinterpretation des Alfa Romeo Scudetto, das im vorderen Stoßfänger zwischen den Luftansaugöffnungen eingebettet ist. Dies bestimmt die gesamte Linienführung des Fahrzeugs, das eine aggressive Persönlichkeit mit einer ausgesuchten Formschönheit in sich vereint. Für die vorderen Scheinwerfer kommt die LED-Technologie mit der Funktion „Tagfahrlicht“ (DRL) zur Anwendung, um die aktive Sicherheit im Straßenverkehr noch weiter zu verbessern.
Auch das Profil des Alfa Romeo Giulietta besticht durch die individuelle Note und unterstreicht das agile und solide Erscheinungsbild des Fahrzeugs. Dies ist in erster Linie der seitlichen Verglasung, aber auch den versteckten hinteren Türgriffen zu verdanken, die an ein Coupé erinnern und die Dynamik und den Formenfluss hervorheben. Die Seitenpartie akzentuiert den dynamischen Charakter der Limousine, während die gestreckten, am Heck auslaufenden Linien die „Keilform“ der Karosserie bestens zum Tragen kommen lassen.
Das Heck ist, wie die Frontseite und die Seitenpartien, stilistisch stark aufgewertet, um den Eindruck eines kraftvollen Fahrzeugs mit optimaler Bodenhaftung intensiver zu vermitteln. Analog zu den vorderen Scheinwerfern sind auch die Rücklichter mit innovativer LED-Technologie ausgeführt. Sie tragen nicht nur zum ästhetischen Erscheinungsbild bei, sondern verbessern auch die aktive Sicherheit.
Der Innenraum besticht durch die dynamische und leichte Linienführung; das horizontal ausgerichtete Armaturenbrett weist Aluminium-Elemente auf. Die Bedienelemente am Lenkrad erinnern an das Modell 8C Competizione. Die Sorgfalt in der Auswahl jedes Details und die hohe Qualität der verwendeten Materialien sind der höchste Ausdruck des unverwechselbaren Stils „Made in Italy“.
Die Abmessungen des neuen Modells zeichnen eine kompakte, dynamische Form und garantieren gleichzeitig Geräumigkeit im Innenraum und einen großzügigen Kofferraum (350 Liter): Länge 4,35 m; Höhe 1,46 m; Breite 1,80 m; Radstand 2,63 m.
Innovative und umweltfreundliche Motoren für maximales Fahrvergnügen
Der Alfa Romeo Giulietta gewährleistet Performance und Technologie für höchste Ansprüche, wie die Baureihe der Motoren beweist, die an Technik, Leistungen und Umweltverträglichkeit jede Konkurrenz hinter sich lassen. Mit der Einführung des Modells stehen 4 Turbomotoren zur Auswahl, die alle die Euro-5-Anforderungen erfüllen und serienmäßig mit dem System „Start&Stop“ zur Reduzierung des Verbrauchs und der Schadstoffemissionen ausgestattet sind: zwei Benziner (1.4TB mit 120 PS und 1.4TB MultiAir mit 170 PS) und zwei Diesel (1.6 JTDM mit 105 PS und 2.0 JTDM mit 170 PS, beide der zweiten Generation der JTDM Triebwerke zugehörig). In der Folge wird die Baureihe durch den brillanten 1750 TBi mit 235 PS in Verbindung mit der exklusiven Ausstattung „Quadrifoglio Verde“ erweitert.
Klassenbester bei Sicherheit und Fahrdynamik
Der Alfa Romeo Giulietta ist ausgelegt, um das zukünftige höchste Rating Euro NCAP zu erhalten und in diesem Sinne einen vollständigen Schutz für Fahrer und Fahrgäste anzubieten. Darüber hinaus wurden die Federungen, die Lenkung und die Bremsanlage so konzipiert, dass das Fahrzeug auch bei extremen Fahrmanövern stets beherrschbar bleibt.
Schließlich bietet der Alfa Romeo Giulietta serienmäßig die modernsten elektronischen Vorrichtungen zur Kontrolle und Steuerung der Dynamik: VDC (Vehicle Dynamic Control), DST (Dynamic Steering Torque), elektronisches Differential Q2 und die Fahrdynamikregelung Alfa DNA. Diese Systeme garantieren höchste Sicherheit beim Fahren, die Spritzigkeit des Motors und Leistungen, die man sich von einem echten Alfa Romeo erwartet.
Auf dem nächsten Genfer Autosalon findet die Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Giulietta statt, der im späten Frühjahr 2010 auf dem österreichischen Markt angeboten wird. Er verleiht der Marke Alfa Romeo in einem der wichtigsten Segmente Europas einen wesentlichen Impuls.






26.11.2009
Das Quadrifoglio Verde - das grüne vierblättrige Kleeblatt - ist für Alfa Romeo mehr als ein Glücksbringer, denn es kommt aus der legendären Motorsportvergangenheit der Mailänder Traditionsmarke und bezeichnet das sportliche Topmodell einzelner Baureihen. Nun wird der MiTo mit diesem legendären wie bedeutsamen Signet geadelt.
Der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde fasziniert mit einer Topausstattung, einem sportlichen Fahrwerk und in Sachen Dynamik mit dem agilen und starken MultiAir-Turbomotor mit 170 PS und 250 Nm Drehmoment, einem sportlichen Leistungsgewicht sowie 7,5 Sekunden für den 0 auf 100-km/h-Sprint und 219 km/h Höchstgeschwindigkeit. Wie alle MultiAir-Modelle ist auch der stärkste Alfa MiTo serienmäßig mit einem Start&Stop-System ausgestattet. Der effiziente Hightech-Motor weist einen besonders niedrigen Durchschnittsverbrauch von nur 6,0 Litern auf - dies entspricht einer CO2-Emission von nur 139 g/km. Für den österreichischen Markt macht sich das mit einer extrem günstigen NOVA Einstufung für einen Benzinmotor von nur 6% bemerkbar.
Ein innovatives technisches Highlight des neuen Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ist das aktive Dynamic Suspension-Fahrwerk, das optional bestellt werden kann. Vier elektronisch geregelte Stoßdämpfer bringen dabei die ebenso sicheren wie sportlichen Handlingeigenschaften mit herausragendem Fahrkomfort in Einklang. Hintergrund: Das Dynamic Suspension-Fahrwerk minimiert die Karosseriebewegungen und optimiert die Wirkung der elektronischen Fahrerassistenzsysteme wie des elektronischen Stabilitätsprogramms VDC (Vehicle Dynamic Control). Die Kraftübertragung auf die Vorderräder übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe.
Rein optisch sticht der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde durch exklusive, dunkel lackierte 17-Zoll- Leichtmetallfelgen hervor, deren Design an den Supersportwagen Alfa Romeo 8C Competizione erinnert. Titangraue Scheinwerfer- und Heckleuchteneinfassungen sowie Außenspiegelgehäuse übernehmen den Farbton der Felgen, während die Scheinwerfer-Reflektoren dunkel abgesetzt sind. Und auch das vollständig in Schwarz gehaltene, blendfreie Interieur zeichnet sich durch raffinierte Sportlichkeit aus. Die ergonomisch gestalteten Sitze bieten perfekten Seitenhalt, das Armaturenbrett verfügt über ein technisch anmutendes Design und die Instrumente über eine weiße Hintergrundbeleuchtung. ´
Der Antrieb des Fahrzeugs erfolgt mit einem Motorderivat auf Basis der kürzlich vorgestellten, revolutionären MultiAir-Motorentechnologie von Alfa Romeo.
Die MultiAir-Vorteile nochmals zusammen gefasst:
• MultiAir-Triebwerke erzielen im Vergleich zu konventionellen Konzepten mit mechanischer Ventilsteuerung u. a. dank geringerer Drosselverluste einen um bis zu 10 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch; dementsprechend reduzieren sich die CO2-Emissionen um 10 Prozent.
• Die Leistung wird durch das Hochleistungsnockenprofil ebenfalls um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich aufgrund des direkt gesteuerten Ventilhubs um bis zu 15 Prozent verbessert.
• Insbesondere während der Kaltlaufphase werden aufgrund optimaler Ansteuerung der Ventile und Abgasrückführung die Emissionen signifikant gesenkt. Die Stickoxide (NOx) gehen um bis zu 60 Prozent zurück, Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) um bis zu 40 Prozent.
• Dank der variablen Ventilsteuerung wird ein extrem agiles Ansprechverhalten des Motors erzielt.
Bestellt werden kann der umfangreich ausgestattete Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ab Dezember zu einem Preis ab 21.860 Euro.
Das Quadrifoglio Verde - das grüne vierblättrige Kleeblatt - ist für Alfa Romeo mehr als ein Glücksbringer, denn es kommt aus der legendären Motorsportvergangenheit der Mailänder Traditionsmarke und bezeichnet das sportliche Topmodell einzelner Baureihen. Nun wird der MiTo mit diesem legendären wie bedeutsamen Signet geadelt.




09.09.2009
Alfa MiTo mit MultiAir
Premiere der revolutionären Hightech-Ventilsteuerung
Zwei neue Motoren und vier neue Modelle
1750 TBi 200 PS
2,0 JTDM 170 PS
Alfa Romeo 159 und Alfa Romeo 159 SW (Modelljahr 2010)
Alfa Spider und Alfa Brera (Modelljahr 2010)
Alfa 8C Competizione und Alfa 8C Spider
Alfa Romeo stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt die neue revolutionäre MultiAir-Technologie vor, eine zylinderselektive Hightech-Ventilsteuerung, die von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelt und patentiert wurde. MultiAir reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig sorgt die neue Technologie für ein Leistungsplus von bis zu 10 Prozent. Darüber hinaus erhöht das MultiAir-System das Drehmomentniveau speziell im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent. Botschafter dieser revolutionären Entwicklung ist der Motor 1,4 MultiAir, der in Frankfurt mit dem Modell Alfa Romeo MiTo Premiere feiert.
MultiAir wird bei der Einführung am österreichischen Markt bei zwei Motoren mit 1,4 Liter Hubraum und mit 135 PS sowie 105 PS zur Anwendung kommen. In weiterer Folge kommt die zukunftsweisende MultiAir Technologie auch in einer 1,4 Liter Version mit 170 PS in der Ausstattung „Quadrifoglio Verde“ zum Einsatz.
Näher betrachtet garantiert der 1,4 Benzin Turbo mit 135 PS dem Alfa Romeo MiTo eine ausgezeichnete Performance und ein sportliches, gleichzeitig ausgeglichenes Temperament. Das Drehmoment des 135-PSTriebwerks wird unter allen Bedingungen optimal ausgeschöpft und garantiert somit beste Leistungen beim Durchzug sowie kraftvolle Beschleunigung bei jeder Drehzahl. Eigenschaften wie Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung von 0 auf 100 km/h stehen an der Spitze der Kompaktwagen-Kategorie. Gleichzeitig wurde auf Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Emissionen Wert gelegt, wie die äußerst niedrigen CO2-Emissionen von 129 g/km und ein Kraftstoffverbrauch von nur 5,6 Liter je 100 km (kombiniert) belegen.
Für absolute Spitzenleistungen des MiTo sorgt die 170 PS Version der MultiAir-Familie mit der exklusiven Ausstattung „Quadrifoglio Verde“. Dieses historische Symbol erinnert an die Zeit der legendären Rennerfolge von Alfa Romeo.
Die neuen MultiAir-Motoren wurden von Beginn an dazu ausgelegt, die Vorteile der Fahrdynamikregelung DNA zu erweitern. DNA dient dazu, das Set-Up des Alfa Romeo MiTo den Anforderungen des Fahrers und den Straßenverhältnissen anzupassen.
Serienmäßig bei den drei MiTo MultiAir Benzinmotoren und zum ersten Mal bei Alfa Romeo wird das „Start&Stop“ System eingeführt. Insbesondere im innerstädtischen Verkehr mit zahlreichen Stops prüft die Steuerung, ob die automatische Abschaltung des Motors durch das System erfolgen soll, um eine Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffemissionen bis zu 10% im Stadtverkehr zu erzielen. Ferner ist ein Gear Shift Indicator (GSI) installiert, der dem Fahrer anzeigt, wann der Gang zu wechseln ist, um eine sparsamere Nutzung des Motors zu gewährleisten. Die Vorrichtung ist aktiv, wenn im Alfa DNA System die Einstellung „Normal“ oder „All Weather“ aktiviert ist.
Die Baureihe Alfa Romeo MiTo ist in folgenden Ausführungen erhältlich: 2 Turbodiesel (1,6 JTDM mit 120 PS und 1,3 JTDM mit 90 PS bzw. ab Jahresende 95 PS), 3 konventionelle Benziner (1,4 mit 79 PS, Benzin Turbo mit 120 PS und 155 PS) und 2 neue MultiAir-Benziner (1,4 mit 105 PS und 1,4 Benzin Turbo mit 135 PS). Für das Modell werden drei Ausstattungen (Junior, Progression und Distinctive) angeboten.
Revolutionäre MultiAir-Technologie
Alfa Romeo führt weltweit die MultiAir-Technologie erstmalig mit dem Modell Alfa Romeo MiTo ein. Der Motor 1,4 MultiAir wird in drei verschiedenen Leistungsniveaus angeboten: 105 PS, 135 PS und 170 PS. Von der Bedeutung her ist die Einführung dieser weltweit einzigartigen Technologie mit der Entwicklung der Common-Rail-Einspritzung vergleichbar. Die Fiat Gruppe hatte damit 1997 als Vorreiter den Dieselmarkt revolutioniert.
Hinter dem Quantensprung in Sachen Antriebstechnik verbirgt sich eine elektrohydraulische Ventilsteuerung von revolutionärem Charakter. Sie ersetzt die bei Vierventil-Motoren übliche Einlass- Nockenwelle durch ein komplexes, aber gleichzeitig sehr robustes, hydraulisches Hightech-System.
MultiAir ermöglicht damit - im Gegensatz zu allen anderen Systemen auf dem Markt - erstmals eine nahezu endlos große Variationsbreite der Ventilsteuerung. Folge: Die Zylinderfüllung lässt sich stets dem jeweiligen Lastzustand anpassen, so dass der Motor in praktisch jeder Fahrsituation mit einem optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Und das sorgt für weniger Verbrauch, weniger Emissionen und mehr Leistung. Das MultiAir-System funktioniert sowohl in Verbindung mit Saug- als auch mit Turbo-Motoren.
Die MultiAir-Triebwerke erzielen, im Vergleich zu konventionell betriebenen Konzepten mit rein mechanischer Ventilsteuerung, einen um bis zu 25 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Die Leistung des Motors wird durch MultiAir um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent verbessert, da die Einlassventile zylinderselektiv früh geschlossen werden können, um die Luftmenge im Zylinder zu maximieren.
Dem Plus an Leistung und Drehmoment stehen 10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und 10 Prozent weniger CO2 im Stadtverkehr gegenüber. Insbesondere während der Kaltlaufphase werden dank optimaler Ansteuerung der Ventile und einer integrierten Abgasrückführung die Emissionen signifikant gesenkt. Die Stickoxide (NOx) gehen dabei um bis zu 60 Prozent, Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) um bis zu 40 Prozent zurück. Dank der variablen Ventilsteuerung wird ein besonders agiles Ansprechverhalten des Motors erzielt.
MultiAir übernimmt die Ventilsteuerung auf der Einlass-Seite und macht so die dort übliche Nockenwelle überflüssig. Jeder Zylinder verfügt dabei über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Nocke an der Auslassnockenwelle übermittelt den jeweiligen Kolbenstand auf mechanischem Wege an das MultiAir-System. Ist das elektronisch gesteuerte Magnetventil an der Hydraulikkammer geschlossen, ist kein Ölfluss möglich und die Hydraulikkammer verhält sich wie ein starres Bauteil. In diesem Fall verläuft die Ventilsteuerung vergleichbar einem konventionellen System. Ist hingegen das Magnetventil an der Hydraulikkammer geöffnet, sind Nocken und Ventile mechanisch von einander getrennt. Die Einlassventile folgen nun nicht mehr dem Rhythmus der Nocken, sondern schließen durch Federkraft. In diesem Fall steuert eine ausgefeilte Mechatronik über Magnetventile die Einlassventile, abgestimmt auf die spezifische Fahrsituation. Damit wird die Luftzufuhr in die Zylinder optimal an die tatsächlichen Anforderungen angepasst, was insbesondere im Teillastbereich die Effizienz des Verbrennungsmotors nachhaltig steigert.
Weil MultiAir das Management der dem Motor zugeführten Luftmengen steuert und daher die Drosselklappe stets voll geöffnet sein kann, reduziert MultiAir störende Drosselklappenverluste auf ein bislang nicht gekanntes Minimum und optimiert dadurch den Wirkungsgrad des Triebwerks.
MiTo „Quadrifoglio Verde“, Weltpremiere
Dieses ab Anfang 2010 verfügbare MultiAir-Benzintriebwerk bietet 1,4 Liter Hubraum, Turboaufladung und leistet herausragende 170 PS. Das grüne, vierblättrige Kleeblatt „Quadrifoglio Verde“ steht für Tradition und Rennerfolge der Marke. Heute transportiert es zudem eine Sportlichkeit, die maximales Fahrvergnügen und Umweltschutz vereint.
Die Auszeichnung mit dem „Quadrifoglio Verde“ ist dieser besonderen Version des MiTo vorbehalten. Das Asset des eingebauten Triebwerks ist jedoch das außergewöhnliche Gewicht-Leistungsverhältnis. Mit nur 6,7 kg/PS wird ein Spitzenwert in der Kategorie erreicht - eine Verbesserung von nahezu 10% im Vergleich zum bereits hervorragenden Ergebnis des aktuellen 1,4 Benzin Turbo mit 155 PS. Und mit 124 PS je Liter Hubraum bietet dieser Motor eine der besten Performances weltweit, was die spezifische Leistung betrifft. Dieser Wert belegt die Wirksamkeit der „Downsizing“-Philosophie, nach der die Optimierung der Motortechnologie an erster Stelle steht, um neben der Zunahme der Leistung eine spürbare Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs und der Schadstoffemissionen zu erhalten. Diese liegen bei 139 g/km CO2 (kombiniert) und 4,8 l/100 km (im außerstädtischen Verkehr).
Auch bei der Ausstattung wurde höchster Wert auf Details und Finish gelegt. Beispiele dafür sind die 17- Zoll-Felgen mit Oberflächenbehandlung durch satiniertes Titan, deren Design vom Alfa Romeo 8C Competizione stammt. Das dunkle, blendfreie Innenambiente zeichnet sich durch raffinierte elegante Sportlichkeit aus. Die ergonomisch gestalteten Sitze, das technisch gemaserte Armaturenbrett und die weiße Instrumentenbeleuchtung unterstreichen den technologischen Anspruch dieser Version.
Zur Aufwertung der dynamischen Eigenschaften des MiTo Quadrifoglio Verde wurde ein innovatives Upgrade für das Fahrwerk umgesetzt.
„Dynamic Suspension“
Das innovative System der aktiven und kontinuierlichen Kontrolle der elektronischen Stoßdämpfer ist Ergebnis gemeinsamer Tests durch die Entwickler von Alfa Romeo und der zukunftsweisenden Ingenieursarbeit von Magneti Marelli. Diese Synthese der im Motorsport gesammelten Erfahrungen ermöglicht es nun, dass Agilität und Handling des MiTo Quadrifoglio Verde eine weitere Optimierung erfahren und somit Fahrgefühl und -sicherheit praktisch nicht mehr zu überbieten sind. Der Fahrer kann in dreierlei Hinsicht Nutzen aus der „Dynamic Suspension“ ziehen: Komfort, Sicherheit und Agilität. Die elektronischen Stoßdämpfer passen sich den jeweiligen Streckenbedingungen an und garantieren auf diese Weise stets maximalen Komfort. Durch die aktive Reaktion auf jeden Straßenzustand gewährleistet das System „Dynamic Suspension“ immer einwandfreie Bodenhaftung und somit höchste Sicherheit.
Das System lässt sich zudem perfekt mit den Vorteilen der Fahrdynamikregelung DNA verbinden. In der Stellung „Normal“ wird neben der Agilität des Fahrzeugs ein höherer Komfort gewährleistet, während in der Stellung „All Weather“ die Sicherheit dank der kontinuierlichen Interaktion zwischen dem Stabilitätssystem Vehicle Dynamic Control, der Lenkung und den Federungen in den Vordergrund rückt. In der dritten und letzten Stellung „Dynamic“ wird der MiTo in einen reinen Sportwagen mit noch weiter optimierter Bodenhaftung umgewandelt, der es mit jeder Strecke aufnehmen kann.
Das innovative System „Dynamic Suspension“ umfasst 4 elektronisch gesteuerte Stoßdämpfer, 5 Beschleunigungssensoren, eine Steuereinheit und eine Schnittstelle mit der Fahrdynamikregelung DNA. Es bietet eine ausgezeichnete Kontrolle der Längsdynamik, wirkt der Bewegung der Fahrzeugkarosserie beim Beschleunigen, Abbremsen und Gangwechsel entgegen und ergänzt perfekt andere Fahrzeugsysteme, wie VDC (Vehicle Dynamic Control), Lenkung und Bremsanlage.
Die neue 6-Gang-Schaltung.
Eine weitere Bestätigung für den technologischen Anspruch des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde liefert die Gangschaltung der neuesten Generation. Das neue Getriebe garantiert präzise und schnelle Schaltvorgänge mit überaus kurzen Schaltwegen, gleichmäßige Schaltlasten sowie einen geräuscharmen und vibrationsfreien Lauf und trägt so zu maximalem Fahrvergnügen bei. Das Debüt im Alfa Mito 1,4 Benzin Turbo MultiAir mit 170 PS ist ein Vorgeschmack auf die Palette moderner Getriebe, die die Anforderungen einer reich ausgestatteten Modellbaureihe erfüllen werden.
Zwei neue Motoren für vier rundum neue Modelle
Die neuen Motoren 1750 TBi mit 200 PS und der 2,0 JTDM mit 170 PS werden von FPT – Fiat Powertrain Technologies – hergestellt und zusammen mit einem mechanischen 6-Gang-Getriebe in den Modellen Alfa Brera, Spider und Alfa Romeo 159 Limousine und Sportwagon eingebaut.
Für den Turbo-Benziner entschied man sich für 1742 cm3 Hubraum, demgegenüber steht der 2,0 JTDM mit 170 PS und „Common Rail Multijet“ Technologie. Diese wurde vom Fiat-Konzern in Zusammenarbeit mit Bosch entwickelt und revolutionierte Ende der 90er Jahre die Welt der Dieselmotoren.
1750 TBi mit 200 PS
Der technologische Kernaspekt hinter dem 200-PS-Vierzylinder lautet „Downsizing“; er umschreibt den geballten Einsatz progressiver Technologien zugunsten einer nachhaltigeren Mobilität. Dabei nutzt der neue Vierzylinder die Verbrauchsvorteile seines vergleichsweise geringen Hubraums und kombiniert sie mit der Benzin-Direkteinspritzung plus Turboaufladung. Das Ergebnis ist ein Leistungsangebot und eine Durchzugskraft auf dem Niveau eines 3-Liter Saugmotors. In Zahlen ausgedrückt: Der 1750 TBi Vierzylinder ist mit 200 PS nicht nur ausgesprochen kraftvoll, sondern weist dank eines maximalen Drehmoments von 320 Nm bei 1.400 Umdrehungen eine äußerst leichtfüßige, dynamische Charakteristik auf.
Die Triebwerke mit der Bezeichnung 1750 haben bei Alfa Romeo bereits seit 1929 große Tradition und wurden in allen wesentlichen Baureihen eingesetzt. Der legendäre Ruf dieser Motoren leitet sich aus den unzähligen Erfolgen im Rennsport ab, die sich im dynamischen Charakter des neuen Motors widerspiegeln.
Die wirtschaftlichen Vorteile spiegeln sich in den vergleichsweise niedrigen Verbrauchswerten wider, denen ausgesprochen sportliche Fahrleistungen gegenüber stehen. So beschleunigt etwa der 235 km/h schnelle Alfa Romeo 159 1750 TBi in nur 7,7 Sekunden auf 100 km/h. Die Verbrauchswerte sind dabei mit 8,1 Liter Benzin bemerkenswert niedrig, der CO2-Ausstoß des Motors liegt analog bei 189 g/km.
2,0 JTDM 170 PS und 360 Nm
Auch der neue, 170 PS starke Common-Rail-Diesel zeigt anspruchsvolle Fahrleistungen. Der agile Alfa Romeo 159 ist mit diesem Motor 218 km/h schnell, den Sprint auf 100 km/h absolviert er in nur 8,8 Sekunden. Sein maximales Drehmoment von 360 Newtonmetern stellt er bei 1750 Umdrehungen bereit. Der zukunftsweisende Antrieb ist auf technologisch höchstem Niveau und bietet ein hervorragendes Ansprechverhalten bei minimalem Verbrauch. Im Alfa Romeo 159 begnügt er sich mit lediglich 5,4 Litern Kraftstoff bei einem Ausstoß von 142 g/km CO2.
Baureihe 2010 - Alfa Spider und Alfa Brera
Die mit dem 1750 TBi ausgestatteten Modelle Brera und Spider vermitteln pures Fahrvergnügen: mit kraftvollem Durchzug dank voller Verfügbarkeit des Drehmoments auch bei niedrigen Drehzahlen und mit einem wohlgefälligen Sound. Die daraus resultierende Charakteristik ist beispielhaft: Das spontane Ansprechverhalten ermöglicht die Nutzung hoher Gänge auch bei moderaten Geschwindigkeiten. Vergleicht man die Leistungen des 1750 TBi 200 PS mit denen des 3,2 V6 260 PS, stellt man fest, dass der Kraftstoffverbrauch um 26% (kombiniert) geringer ist und die CO2-Emissionen um 27% niedriger ausfallen. Mit dem 1750 TBi - der eine Leistung von 200 PS (zwischen 4.750 und 5.500 U/min) und ein Drehmoment von 320 Nm bei bereits 1.400 U/min bietet - erreichen Alfa Brera und Alfa Spider eine Höchstgeschwindigkeit von 235 km/h und beschleunigen von 0 auf 100 km/h in nur 7,7 Sekunden (Brera) bzw. 7,8 Sekunden (Spider). Trotz dieser hervorragenden Leistungen sind Verbrauch und Emissionen überraschend gering: Bei kombiniertem Fahrbetrieb sind dies bei Alfa Brera 8,1 Liter je 100 km und 189 g/km CO2, beim Alfa Spider 8,2 l/100 km und 192 g/km.
Der Motor 2,0 JTDM mit 170 PS ist eine Weiterentwicklung des 1.9 JTDM. Der größere Hubraum, zusammen mit einem neuen Turbo mit variabler Geometrie, erlaubt es diesem Motor, eine Spitzenposition auf dem Markt einzunehmen, wie folgende Daten zeigen: 170 PS Leistung bei 4.000 U/min, 360 Nm Drehmoment bei 1.750 U/min, 218 km/h Höchstgeschwindigkeit und Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in nur 8,8 Sekunden beim Brera bzw. 9,0 Sekunden beim Spider. Zudem erreichen beide Modelle beim kombinierten Fahrbetrieb einen Kraftstoffverbrauch von 5,4 Litern je 100 km.
Heute bietet die Baureihe Alfa Brera und Alfa Spider eine umfangreiche Ausstattung mit zukunftsweisenden Komponenten und Vorrichtungen wie VDC-System, 7 Airbags, 2-Zonen-Klimaautomatik, Autoradio CD/MP3, Sportlenkrad (mit Radio-Bedienelementen), Gangschaltknauf aus Leder, Zierleisten aus brüniertem gebürstetem Aluminium, Tempomat, elektrisch klappbare Außenrückspiegel, 17-Zoll- Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, etc. Auch bei den Sonderausstattungen besteht eine große Auswahl: Bi-Xenon-Scheinwerfer, 18- und 19-Zoll-Leichtmetallfelgen, Infotainment System mit Bedienelementen am Lenkrad, Parksensoren, Hi-Fi-System Bose®, Blue&Me, Blue&Me NAV, CD-Wechsler und Reifendrucksensoren. Darüber hinaus gibt es gegen Aufpreis ein Sportpaket bestehend aus roten Brembo- Bremszangen, Bordinstrumente mit Sportgrafik, Sportpedalen und einer Fußstütze aus Aluminium.
Für den Alfa Brera ist auch das exklusive Ti Pack verfügbar: Federungen mit spezifischem Tuning und tieferem Fahrwerk, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Oberflächenbehandlung durch brüniertes Titan, rote Brembo-Bremszangen und Sportsitze in Frau®-Leder. Auf Wunsch werden die innen angebrachten Zierleisten aus echter Carbonfaser geliefert und das Armaturenbrett handwerklich gekonnt mit Leder verkleidet.
Neben den Motoren 1750 TBi mit 200 PS und 2,0 JTDM mit 170 PS ist es für beide Modelle möglich, zwei weitere exzellente Triebwerke mit fortschrittlichster Technik und atemberaubenden Leistungen auszuwählen: den Benzinmotor 3,2 V6 JTS mit 260 PS (in Verbindung mit mechanischem 6-Gang- Schaltgetriebe oder Automatikgetriebe Q-Tronic - auch mit technisch anspruchvollem Allradantrieb Q4 verfügbar) und den aggressiven Turbodiesel 2,4 JTDM 20V mit 210 PS.
Alfa Romeo Brera „Italia Independent“.
Es handelt sich hierbei um eine limitierte Sonderserie aus der Zusammenarbeit zwischen Alfa Romeo und dem Modelabel Italia Independent. Italia Independent interpretiert Produkte in klassischen Form neu durch innovative Materialien wie Kevlar, Carbonfaser, Cordura, etc.
Alfa Romeo Brera „Italia Independent“ ist das erste serienmäßig hergestellte Fahrzeug, das sich der exklusiven, titanfarbenen Mehrschicht-Mattlackierung rühmen kann. Die Exklusivität erfährt eine Fortsetzung in der Farbe Mattschwarz der neuen 18-Zoll-Leichtmetallfelgen mit Turbinen-Design, Aluminiumdetails und rot lackiertem Bremszangen.
Für Alfa Brera „Italia Independent“ stehen die Benzinmotoren 2,2 JTS mit 185 PS und 3,2 V6 mit 260 PS zur Auswahl - beide mit 6-Gang-Getriebe (je nach Bedarf mit manueller Schaltung, Selespeed oder automatischem Q-Tronic). Exklusiv für das Triebwerk 3.2 V6 ist in der neuen Version auch der technisch anspruchsvolle Allradantrieb Q4 verfügbar.
Alfa 8C Competizione und Alfa 8C Spider
Auf der deutschen Automobil-Ausstellung ist selbstverständlich ein eigens vorgesehener Bereich für die exklusiven Supercars vorgesehen: Alfa 8C Competizione und Alfa 8C Spider, zwei Sportwagen, die das Herz von Automobil-Liebhabern und -Sammlern auf der ganzen Welt höher schlagen lassen.
Stil und Aerodynamik zwischen Tradition und Innovation
Die unverkennbare Dynamik der beiden Fahrzeuge wird durch das horizontale „Profil“ auf der Höhe des vorderen Radkastens in Richtung Seitenpartie verstärkt. Die großen Räder und die starken „Muskeln“ der hinteren Kotflügel unterstreichen die Personalität und Ausstrahlung des Modells. Unverkennbar an der Frontseite die typischen Züge von Alfa Romeo. Hinsichtlich der Aerodynamik nehmen Alfa 8C Spider und 8C Competizione eine Vorreiterrolle ein, die weit über das Design der Formen hinausgeht.
Die Besonderheit des Alfa 8C Spider ist selbstverständlich das zusammenklappbare Z-Fold-Verdeck, das eigens ausgewählt wurde, um das Gewicht zu beschränken und die Gewichtsverteilung zu optimieren.
Individualität und Technologie
Luxuriös und äußerst stilvoll sind die kennzeichnenden Merkmale des Innenraums der beiden Supercars. Dies ist unter anderem dem Einsatz von Compound-Materialien für die Fertigung des Armaturenbretts und der Innenverkleidungen zu verdanken. Aber auch die superleichten, anatomischen Sitze aus Kohlenfaserstoff, die in Zusammenarbeit mit Sparco hergestellt wurden, tragen zum Spitzenkomfort bei.
Analog zur Innenausstattung wurden die äußeren Details mit der gleichen Sorgfalt realisiert: Von den Leichtmetallfelgen bis hin zu den Bremszangen kann jedes Teil nach Wunsch ausgewählt werden, sodass jeder Alfa 8C Spider oder Alfa 8C Competizione ein Unikat darstellt.
Steife und leichte Struktur
Eine steife und leichte Struktur ist die Voraussetzung für das Erbringen von Höchstleistungen. Dies gilt selbstverständlich auch für die beiden Alfa 8C. Beispielsweise ist der Wagenboden aus Stahl, um maximale Verdrehsteifigkeit und somit ein präzises, sicheres Fahrverhalten zu gewährleisten, während der Fahrzeugaufbau aus leichter Carbonfaser besteht. Man entschied sich für dieses Material, um erstens das Gewicht zu verringern und zweitens den Schwerpunkt des Fahrzeugs zu optimieren, damit insbesondere anspruchsvolle Strecken problemlos und mit der erforderlichen Agilität gefahren werden können.
Für Alfa 8C Spider wurde zudem ein innovativer einteiliger Windschutzscheibenrahmen aus Carbonfaser entwickelt, um beste Steifigkeitseigenschaften zu garantieren und den Schwerpunkt des Fahrzeugs niedrig zu halten.
8-Zylinder-Motor 4,7 - eine italienische Arie
Unter dem Anspruch hochmoderner Technologie ist in den zwei Alfa Romeo Supercars der „8-Zylinder V 90°“ mit 4691 cm3 Hubraum eingebaut. Dieser Motor bietet außergewöhnliche Leistungen, flüssiges Fahrverhalten und vollständige Ausnutzung seines Potenzials. Dieses leistungsstarke und progressive Triebwerk bietet eine Höchstleistung von 450 PS bei 7.000 U/min, ein maximales Drehmoment von 480 Nm bei 4.750 U/min und eine Höchstdrehzahl von 7.500 U/min. Der Motor arbeitet mit einem sequenziellen 6-Gang-Schaltgetriebe, dessen Gänge über Kipphebel hinter dem Lenkrad angewählt werden, und einem selbstsperrenden Differential.
In sportlichen Fahrsituationen auf unterschiedlichen Strecken zeigt der Motor durch außergewöhnlich kurze Reaktionszeiten, die hohe Durchlässigkeit des Ansaugsystems und die geringe Trägheit der Baugruppe Schwungrad-Doppelscheibenkupplung sein ganzes Können.
Antrieb, sequenzielles Schaltgetriebe und selbstsperrendes Differential
Wie die legendären Rennsportwagen haben Alfa 8C Spider und Alfa 8C Competizione eine Transaxle Bauweise, um eine optimale Verteilung des Gewichts zu erreichen: Das Triebwerk befindet sich in einer zurückgesetzten Position, während das dahinter positionierte Schaltgetriebe in einem Block mit dem Differential und dem hydraulischen Antrieb angeordnet ist. Das Transaxle-Schema sieht die steife Verbindung zwischen Motor und Getriebegehäuse vor, in dem auch das selbstsperrende Differential untergebracht ist. Die zwei Baugruppen sind durch ein Rohrelement verbunden, in dem die Antriebswelle dreht: Auf diese Weise wird die Last optimal zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt.
Das sequenzielle 6-Gang-Getriebe ist entsprechend ausgelegt, um äußerst schnelle Gangwechsel ausführen zu können; für dieses Getriebe sind folgende Betriebsmodi vorgesehen: Manuell-Normal; Manuell-Sport; Automatik-Normal; Automatik-Sport; Wet. Schließlich arbeitet das selbstsperrende Differential außergewöhnlich wirkungsvoll beim Beschleunigen und garantiert Stabilität in jeder Situation.
Federungen, Räder und Bremsanlage
Im Fall dieser Supercars erfährt der Fahrkomfort eine weitere Steigerung. Dies ist unter anderem dem Fahrwerk zu verdanken, das aus Doppelquerlenkern und Federbeinen aus geschmiedetem Aluminium besteht. Zudem wurde die Geometrie insgesamt verbessert, um die Vibrationen der Räder angemessen unter Kontrolle zu halten.
Einen wesentlichen Beitrag zur optimalen Straßenlage liefern auch die Reifen mit 20-Zoll-Felgen, die eigens dafür ausgelegt sind, Bestleistungen zu erbringen: 245/35 an der Vorderachse und 285/35 an der Hinterachse, montiert auf Fluoform-Alufelgen im Speichendesign zur Gewährleistung geringen Gewichts und maximalen Wirkungsgrads beim Belüften der Bremsen.
Diese Optimierungen haben sich positiv auf den Fahrkomfort ausgewirkt, ohne die sportliche Auslegung in den Hintergrund rücken zu lassen. Das Ergebnis ist eine optimale dynamische Performance mit grundlegenden Handling-Parametern, die die typischen Eigenschaften der Marke Alfa Romeo wieder aufnehmen, z.B.: äußerst direkte Lenkung, unmittelbare Reaktionen, direkte Übergänge und lineares Verhalten des Fahrwerks.
In der Tat erweist sich der 8C Spider als äußerst leichtgängig in der kombinierten Nutzung von Gaspedal und Lenkrad, wobei die maximalen Längs- und Querbeschleunigungen gleichzeitig erfolgen. Für den Fahrer wirken sich diese Aspekte vorteilhaft auf die Reaktionen beim sportlichen Fahren und auf die Kontrolle des Übersteuerns aus.
Schließlich bieten beide Modelle die neueste Ausgabe des VDC Alfa Romeo, ein hoch entwickeltes System zur Stabilitäts- und Antriebssteuerung, um dem Fahrer maximales „Feeling“ mit dem Fahrzeug zu garantieren. Das Ansprechen dieses Systems ist durch den Fahrer regelbar, ohne dass Sicherheit und Übersicht beim Fahren dadurch beeinträchtigt werden.
Weiters werden am 8C Spider Bremsen mit Scheiben aus Carbon-Keramik (CCM) der Marke Brembo eingebaut, eine Technologie, die direkt aus der Formel 1 übernommen wurde. Für 8C Competizione ist eine Bremsanlage mit gelochten, schwimmend gelagerten Scheiben und Bremszangen aus Aluminium vorgesehen. Mit diesen Lösungen wird eine leistungsstarke Bremsleistung erzielt.
Alfa Romeo stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt die neue revolutionäre MultiAir-Technologie vor, eine zylinderselektive Hightech-Ventilsteuerung, die von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelt und patentiert wurde.








02.07.2009
Fünf historische Alfa Romeo Modelle aus dem Museo Storico nehmen heuer am legendären Festival of Speed in Goodwood, Großbritannien, vom 3. Juli bis 5. Juli teil: ein P2 Grand Prix, ein 8C 2300 Le Mans, der 6C 3000 CM des Rennfahrers Juan Manuel Fangio, ein Carabo und ein 33 TT 12.
Fans von Alfa Romeo können der Veranstaltung in Echtzeit über einen eigens geschaffenen „Maplog“ folgen.
Stefano Agazzi, der Leiter des Alfa Romeo Museums, verfügt über ein spezielles Mobiltelefon, mit dem er Bilder und Videos aus Goodwood direkt im Maplog posten kann. Der Besucher kann diese auf einer interaktiven Karte exakt an jenen Stellen aufrufen, an denen sie aufgenommen wurden. Durch diese innovative Anwendung ist es Fans weltweit möglich, die Spannung des Festivals hautnah mitzuerleben.
Broadcast unter www.alfaromeoatgoodwood.com
Fünf historische Alfa Romeo Modelle aus dem Museo Storico nehmen heuer am legendären Festival of Speed in Goodwood, Großbritannien, vom 3. Juli bis 5. Juli teil.


30.06.2009
Unter dem Namen MultiAir präsentiert Fiat Powertrain Technologies (FPT) eine revolutionäre, zylinderselektive Ventilsteuerung. MultiAir reduziert die Emissionen und den Kraftstoffverbrauch um bis zu 25 Prozent. Gleichzeitig sorgt die neue Technologie für ein Leistungsplus von 10 Prozent. Darüber hinaus erhöht das MultiAir-System das Drehmomentniveau speziell im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent. Diese Hightech-Ventilsteuerung wird erstmals im September 2009 im Alfa Romeo MiTo zum Einsatz kommen.
Von der Bedeutung her ist die Einführung dieser weltweit bislang einmaligen Technologie mit der Entwicklung der Common-Rail-Einspritzung vergleichbar. Die Fiat Gruppe hatte damit 1997 als Vorreiter den Dieselmarkt revolutioniert.
Hinter dem Quantensprung in Sachen Antriebstechnik verbirgt sich eine elektrohydraulische Ventilsteuerung von revolutionärem Charakter. Sie ersetzt die bei Vierventil-Motoren übliche Einlass-Nockenwelle durch ein komplexes, aber gleichzeitig sehr robustes, hydraulisches Hightech-System. MultiAir ermöglicht damit - im Gegensatz zu allen anderen Systemen auf dem Markt - erstmals eine nahezu endlos große Variationsbreite zur Ventilsteuerung. Folge: Die Zylinderfüllung lässt sich stets dem jeweiligen Lastzustand anpassen, so dass der Motor in praktisch jeder Fahrsituation mit einem optimalen Wirkungsgrad betrieben wird. Und das sorgt für weniger Verbrauch, weniger Emissionen und mehr Leistung. Das MultiAir-System funktioniert sowohl in Verbindung mit Saug- als auch mit Turbo-Motoren. Zu einem späteren Zeitpunkt soll das MultiAir-System auch für Dieseltriebwerke adaptiert werden.
Die Vorteile
Die MultiAir-Triebwerke erzielen im Vergleich zu konventionell betriebenen Konzepten mit rein mechanischer Ventilsteuerung einen um bis zu 25 Prozent niedrigeren Kraftstoffverbrauch. Die Leistung des Motors wird durch MultiAir um bis zu 10 Prozent gesteigert. Parallel wird das Drehmoment im unteren Drehzahlbereich um bis zu 15 Prozent verbessert, da die Einlassventile zylinderselektiv früh geschlossen werden können, um die Luftmenge im Zylinder zu maximieren.
Dem Plus an Leistung und Drehmoment stehen 10 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und 10 Prozent weniger CO2 gegenüber.
Insbesondere während der Kaltlaufphase werden dank optimaler Ansteuerung der Ventile und einer integrierten Abgasrückführung die Emissionen signifikant gesenkt. Die Stickoxide (NOx) gehen dabei um bis zu 60 Prozent, Kohlenmonoxid (CO) und Kohlenwasserstoffe (HC) um bis zu 40 Prozent zurück. Dank der variablen Ventilsteuerung wird ein extrem agiles Ansprechverhalten des Motors erzielt.
Die wichtigsten Funktionen des MultiAir-Systems im Detail
MultiAir übernimmt die Ventilsteuerung auf der Einlass-Seite und macht so die dort übliche Nockenwelle überflüssig. Jeder Zylinder verfügt dabei über ein eigenes Hydrauliksystem mit einer separaten Hydraulikkammer. Eine zusätzliche Nocke an der Auslassnockenwelle übermittelt den jeweiligen Kolbenstand auf mechanischem Wege an das MultiAir-System. Ist das elektronisch gesteuerte Magnetventil an der Hydraulikkammer geschlossen, ist kein Ölfluss möglich und die Hydraulikkammer verhält sich wie ein starres Bauteil. In diesem Fall verläuft die Ventilsteuerung vergleichbar einem konventionellen System.
Ist hingegen das Magnetventil an der Hydraulikkammer geöffnet, sind Nocken und Ventile mechanisch von einander getrennt. Die Einlassventile folgen nun nicht mehr dem Rhythmus der Nocken, sondern schließen durch Federkraft. In diesem Fall steuert eine ausgefeilte Mechatronik über Magnetventile die Einlassventile abgestimmt auf die spezifische Fahrsituation. Damit wird die Luftzufuhr in die Zylinder optimal an die tatsächlichen Anforderungen angepasst, was insbesondere im Teillastbereich die Effizienz des Verbrennungsmotors nachhaltig steigert.
Hintergrund: Da sich die Öffnungs- und Schließzeiten der Einlassventile individuell für jeden Zylinder variabel ansteuern lassen, kann die Zylinderbefüllung jedem Lastzustand optimal angepasst werden. Dies beinhaltet sowohl die Länge der Öffnungs- und Schließzeiten, den Zeitpunkt der Öffnungs- und Schließzeiten (EIVC = Early Intake Valve Closing / LIVO = Late Intake Valve Opening) als auch die Häufigkeit der Öffnung der Ventile während eines Ansaugtaktes (Multilift). Ein Steuergerät managt dabei die komplexe Mechatronik, das Zusammenspiel von Mechanik und Elektronik. In Sekundenbruchteilen wird so die optimale Ventilstellung angepasst.
Weil MultiAir das Management der dem Motor zugeführten Luftmengen steuert und daher die Drosselklappe stets voll geöffnet sein kann, reduziert MultiAir störende Drosselklappenverluste auf ein bislang nicht gekanntes Minimum und optimiert damit den Wirkungsgrad des Triebwerks.
Einsatz und Zukunftspotenzial der MultiAir-Technik
Der weltweit erste Einsatz der MultiAir-Technik wird bereits im September 2009 im Alfa Romeo MiTo erfolgen. Geplant sind hier jeweils ein 1,4-Liter-Saug- und ein 1.4-Liter Turbo-Motor.
Mittelfristig bietet das ursprünglich für den Einsatz in Ottomotoren (Betrieb mit Benzin, Flüssiggas, Erdgas oder Wasserstoff) konzipierte MultiAir-System das Potenzial, auch beim Diesel nochmals die Emissionen zu senken. Eine erhebliche Reduzierung ergibt sich hier durch eine noch effizientere Steuerung und Regeneration des Dieselpartikelfilters und des NOx-Speicherkatalysators.
Langfristig werden Technologien wie MultiAir zu einer Systemvereinheitlichung der Benzin- und Dieselmotoren führen. Die heutigen Verbrennungsmotoren bieten also noch immer Potenzial für eine saubere wie dynamische Mobilität in der Gegenwart und in der Zukunft.
- Fiat Konzern präsentiert revolutionäre Hightech-Ventilsteuerung
- Bis zu 25 Prozent weniger Verbrauch bei 10 Prozent mehr Leistung
- Ersteinsatz bereits 2009 in Motoren bis 1,4 Liter Hubraum
- Debüt bei Benzinmotoren; später erfolgt auch Einsatz in Dieselmotoren






23.06.2009
Alfa Romeo startet am 24. Juni in das 100. Jahr seiner Unternehmensgeschichte. An diesem Tag vor exakt 99 Jahren wurde die legendäre Traditionsmarke von lombardischen Geschäftsleuten unter dem Namen Società „Anonima Lombarda Fabbrica Automobili“ – kurz: A.L.F.A. – aus der Taufe gehoben. Mit wegweisender Technik, faszinierender Dynamik und hinreißendem Design eroberten die viel bewunderten Modelle aus Mailand die Herzen der Autofahrer. Und daran hat sich bis heute nichts geändert. Alfa Romeo, das ist zudem atemberaubender Sport: Keine andere Marke etwa gewann häufiger die sagenumwobene Mille Miglia. Auch die legendäre Targa Florio dominierte die Mailänder Marke eindrucksvoll. Auf allen Rennstrecken der Welt setzte sich Alfa Romeo in den letzten 99 Jahren erfolgreich in Szene. Mit vier Alfa Romeo auf den ersten vier Startplätzen begann 1950 in Silverstone das erste Formel-1-Rennen. Und es war Giuseppe Farina auf Alfa Romeo, der das Rennen und im selben Jahr auch die erste Formel-1-Weltmeisterschaft gewann. Trotz aller Faszination blieb Alfa Romeo aber immer auch ein Hersteller, der erschwingliche Sportwagen und Limousinen im Programm hatte. Und auch das ist bis zum heutigen Tag der Fall.
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Der Countdown läuft:
Alfa Romeo blickt dem 100. Geburtstag entgegen.
Die Geburtsstunde der Traditionsmarke schlug 1910 in Mailand. Ein Jahrhundert technischer Innovationen und sportlicher Erfolge






03.03.2009
Herzstück der Präsentation ist heuer der Alfa Romeo MiTo GTA Concept. Er ist Ausdruck einer Philosophie, die ihre Wurzeln im Rennsport hat, aber mit einer neuen Generation von kompakten Sportwagen eindeutig in die Zukunft weist.
Der neue MiTo GTA Concept baut auf den bei 8C Competizione und Spider gewonnenen Erfahrungen auf und teilt mit den exklusiven “Supercars” die Eigenschaften maximalen Fahrvergnügens: außergewöhnliche Wendigkeit, das Leistungsgewicht eines Sportwagens und die sprichwörtliche Straßenlage eines Alfa Romeos. Auch die Typbezeichnung GTA hat mit einer zahllosen Reihe von Siegen auf europäischen Rennstrecken Geschichte im Automobilsport geschrieben. So vermittelt der neue Concept das gleiche Konzentrat an Emotionen wie die prestigereichen italienischen Gran Turismo, allerdings mit den Vorteilen des “downsizing” wie begrenzte Emissionen und geringere Betriebskosten.
Das in Genf präsentierte Fahrzeug steht auf einem Podest, das durch seine Oberfläche die Atmosphäre der Rennstrecken zitiert. Eines der eindrucksvollsten Kapitel in der ruhmreichen Geschichte der Alfa Romeo Sportwagen ist ohne Zweifel die Zeit des Giulia Sprint GTA. Mit diesem Modell wurde die Philosophie des „Gran Turismo Alleggerito“ entwickelt, des „slim-down“ Gran Turismo: ein Serienfahrzeug verwandelt sich in einen erfolgreichen Prototyp für den Renneinsatz und dies nicht zuletzt wegen der ausgezeichneten, im täglichen Einsatz bewährten technischen Qualitäten. Die Rennstrecke war und ist bis heute die strenge Prüfbank bei der Entwicklung aller Fahrzeuge von Alfa Romeo.
Die Ausstellungsfläche in Genf wurde konzipiert, um Emotionen zu wecken und ist das Ergebnis einer perfekten Verbindung von Design und Technologie, von Sportlichkeit und raffiniertem Styling. Vorherrschend sind hochwertige Materialien – glänzender Lack, Leder, Stahl und Spiegelwände – die die Innenausstattungen der ausgestellten Fahrzeuge ins rechte Licht rücken.
Auf der Standfläche haben die Modelle MiTo, Brera und der 159 (Limousine und Sportwagon) ihren Platz, während 8C Competizione und 8C Spider auf Podesten aus schwarz lackiertem Glas stehen.
Einige der ausgestellten Fahrzeuge sind mit neuen Motoren ausgestattet sind, die die Euro 5-Norm vorwegnehmen: es ist der 1750 Turbo Benziner mit 200 PS und der 2.0 JTDM mit 170 PS.
Die Ausstellungsfläche besticht außerdem durch die große in “Rosso Competizione” gehaltene Wand und bietet einen idealen Hintergrund, um das einzigartige Design zu betonen und die ausgestellten Autos zu einem echten Blickfang zu machen. Integriert sind beleuchtete Nischen, in denen Zubehör und Accessoires aus dem Alfa Romeo Store gezeigt werden. Mit Ausnahme des Alfa Romeo MiTo GTA Concept und des Alfa Romeo 8C Spider, die über eine weiße Karosserie verfügen, haben alle ausgestellten Fahrzeuge die Karosseriefarbe “Rosso Competizione”. Damit bringen sie die wichtigste Mission von Alfa Romeo zum Ausdruck: die Konstruktion von Serienfahrzeugen mit einer Mechanik und Technologie der Avantgarde, die über ein modernes Design verfügen und die Alfa-typischen Eigenschaften wie Komfort, Sportlichkeit, Eleganz und Leistung aufweisen.
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Alfa Romeo präsentiert auf dem internationalen Automobilsalon in Genf sowohl Weltneuheiten als auch die aktuelle Modellpalette, die die Einzigartigkeit von Alfa Romeo innerhalb der Automobilindustrie betont.




30.01.2009
Aus dem Stand heraus die Nummer 1: Der neue Alfa Romeo MiTo hat bei der Wahl "Die besten Autos 2009" souverän die Importwertung der "Kleinwagen" gewonnen. Initiiert wird der Award alljährlich vom Fachmagazin "auto motor und sport" (Motor Presse Stuttgart). Aufgerufen waren dabei die aktuell rund 445.000 Leser der Zeitschrift, unter den wichtigsten Autos auf dem deutschen Markt ihre Favoriten in insgesamt zehn Kategorien zu wählen. Der Alfa Romeo MiTo konnte sich dabei unter anderem gegen den gesamten französischen, koreanischen und japanischen Mitbewerb durchsetzen. Überreicht wurden die Awards gestern Vormittag im Rahmen einer Gala in Stuttgart. Für Alfa Romeo nahm Christopher Reitz, Designchef von Alfa Romeo, den Award entgegen.
"Im Segment der Kleinen ist der Wettbewerb traditionell besonders hart", sagte Christopher Reitz. "Dabei muss ich anmerken, dass unser MiTo längst kein Kleinwagen im klassischen Sinne mehr ist, sondern als kompaktes Allroundtalent den Alltag meistert. Denn bei aller Effizienz in Sachen Emissionen, Verbrauch und Kosten geschieht das mit den typischen Merkmalen eines Alfa Romeo: Sportlichkeit, Exklusivität und Leidenschaft. Und das ist eine Mischung, die auch in unsere Zeit passt. Es freut mich sehr, dass das die Leser und Leserinnen von 'auto motor und sport' ganz genauso sehen. Dafür danke ich ihnen."
Insgesamt votierten 29,5 Prozent der Leser für den neuen MiTo, der am österreichischen Markt ab 16.200 Euro (1.4 16V Junior) angeboten wird. Stets serienmäßig an Bord: sieben Airbags, die dynamische Fahrstabilitätskontrolle "VDC" und das Alfa Romeo Fahrdynamiksystem "D.N.A.".
Mit dem Sieg des MiTo feiert Alfa Romeo auch ein Jubiläum: Seit 1976 - dem ersten Austragungsjahr dieses Wettbewerbs - fuhren Fahrzeuge von Alfa Romeo insgesamt 25 Mal auf Platz 1 ihrer Klassen. Zu den Gewinnern zählen unter anderem der Alfa 159, der Alfa 156, der Alfa 164, der Alfa 6, die Alfa Giulietta, die Alfetta 2000 und auch die Alfetta GTV. Alfa Romeo gehört damit zu den erfolgreichsten Marken der "auto motor und sport"-Leserwahl.
Neuer MiTo gewinnt auf Anhieb die Importwertung der "Kleinen" in der Leserwahl der deutschen Zeitschrift "auto motor und sport".
Alfa Romeo zum 25. Mal auf Platz 1 beim Award "Die besten Autos".


28.01.2009
Zehn davon finden in Europa statt, eine in Quatar, eine in Südafrika und eine in den USA. Die SBK Events ziehen eine ständig wachsende Zahl von Besuchern sowohl an den Rennstrecken (mehr als eine Million im Jahr 2008) als auch vor den Fernsehgeräten (mehr als 2 Milliarden Zuseher) an und bilden damit eine ideale Synergie mit der sportlich-dynamischen Ausrichtung der Marke Alfa Romeo. Die SBK Weltmeisterschaft wird von 95 TV Stationen übertragen, die damit auf insgesamt rund 3500 Übertragungsstunden im Lauf der Rennsaison kommen.
In jedem Rennen werden die 32 SBK World Championship Fahrer von 4 roten Alfa Romeo MiTo Safety Cars mit 1.4 Liter Turbo Motorisierung begleitet. So kann vor dem Publikum an den Rennstrecken, dem internationalen Verkaufsnetzwerk und den Kunden die volle Aufmerksamkeit auf die Produkte von Alfa Romeo gewährleistet werden.
Alfa Romeo engagiert sich zusätzlich dazu auch beim Team von Ducati Racing, das in der Moto GP Serie unter anderem Spitzenpiloten wie Nicky Hayden, den Weltmeister aus dem Jahr 2006, sowie den Weltmeister von 2007, Casey Stoner, einsetzt. In der Superbike Serie wird Alfa die Fahrer Michel Fabrizio und Noriyuki Haga unterstützen.
Zusätzlich wird Alfa Romeo die Hauptattraktion neben den Rennstrecken während der Warm-Ups und vor jedem Rennen der im Rahmen der SBK World Superbike Championship abgehaltenen Bewerbe sein: dazu gehört unter anderem die Superstock 600 EM, der Superstock 1000 FIM Cup und die Supersport WM.
Alfa Romeo wird heuer und in den kommenden 3 Jahren wieder an allen 14 Veranstaltungen der World Superbike World Championship als Sponsor involviert sein.




27.11.2008
Der „sportlichste Kompaktwagen“ erzielte 36 von insgesamt 37 Punkten im Euro NCAP Rating “Insassenschutz Erwachsene” und wurde in den zusätzlichen Tests, die Euro NCAP eingeführt hat, um die Eigenschaften von Vordersitzen zur Verhinderung von Schleudertraumata ("Whiplash") zu beurteilen mit "Gut" bewertet. Er ist damit das einzige Fahrzeug in seinem Segment, das bei diesem Test 3,35 von maximal 4 Punkten erreichte.
Der Alfa Romeo MiTo wurde im Euro NCAP Test mit einer 5-Sterne-Bewertung ausgezeichnet und steht damit im Bereich Sicherheit an der Spitze seines Segments.


11.11.2008
Nach einer Testfahrt zeigte sich Miller spontan beeindruckt von seinem neuen Wagen: „Der Wagen läuft super und das italienische Design finde ich wirklich sehr cool“, sagte der streitbare Pistencowboy aus New Hampshire grinsend in einer ersten Stellungsnahme.
Das sportliche Allradfahrzeug wird den Weltcup Gesamtsieger 2007/2008 von nun an quer durch die Alpen zu allen Rennen begleiten, gilt es doch, seinen Triumph vom Vorjahr zu verteidigen. Alfa Romeo wünscht Bode Miller viel Glück!
Dieser Tage erhielt der amerikanische Skistar Bode Miller einen Alfa 159 Sportwagon Q4 für die kommende Weltcup Saison.


30.10.2008
Die Leserinnen und Leser der größten heimischen Automobilzeitschrift konnten diesmal aus 66 Neuvorstellungen des vergangenen Jahres und in 6 Fahrzeugkategorien ihre Favoriten wählen.
In der Kategorie „Kompakte & Kleinwagen“ konnte der Alfa Romeo MiTo die Jury überzeugen und erreichte den erfolgreichen 3. Platz. Auch diesmal bestätigte der Publikums-Award seine Bedeutung als wichtiger Gradmesser für den heimischen Automobil-Markt.
V.l.n.r.: Mag. Martin Khom - Country Manager Alfa Romeo, Mag. Norbert Gall – Brand Manager Abarth, Wolf-Dieter Hellmaier - Sprecher der Geschäftsführung Porsche Holding, Christian Klingler - Markenvorstand von Volkswagen
Im Rahmen eines Gala-Abends wurden Österreichs beste Autos mit dem Autorevue Award 2008 ausgezeichnet.


22.10.2008
Das neue fünftürige Sondermodell Alfa Romeo 147 Quadrifoglio ist in drei Motorisierungen erhältlich (1.6 T. Spark mit 105 PS, 1.6 T. Spark mit 120 PS und 1.9 JTDM mit 120 PS). Das Fahrzeug verfügt über Klimaanlage und Audio System bestehend aus Radio mit CD/MP3-Player mit 8 Lautsprechern. Mit dem optional verfügbaren Technik-Paket wird der sportliche Charakter des Modells durch ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk und 17“ Leichtmetallräder betont. Das Sondermodell wurde bewusst sehr attraktiv kalkuliert und stellt eine hervorragende Gelegenheit dar, einen „echten“ Alfa Romeo zu einem außergewöhnlichen Preis zu erwerben. Der Einstieg in die Quadrifoglio Sonderserie ist ab € 15.990,-- (inkl. NoVA, NoVA-Zuschlag und 20% MwSt.) möglich, ein spezielles Leasing wird ab nur € 109,-- monatlicher Rate angeboten.
Ein weiteres attraktives Sondermodell ist der Alfa Romeo 159 Business. Er wurde für eine komfortorientierte Zielgruppe entwickelt, die Wert auf umfangreiche und intelligente Ausstattung legt. Die Business Ausstattung besteht aus elektrischen Fensterhebern vorne und hinten, Zwei-Zonen- Klimaautomatik, Tempomat und vielen weiteren Details, die die bereits reichhaltige Ausstattung des Alfa Romeo 159 perfekt ergänzen. Das Sondermodell Business ist bei den viertürigen Modellen mit 1.8 16V Benzinantrieb (140 PS) und 1.9 JTDM 8V (120 PS) Diesel verfügbar sowie beim Sport Wagon in der Motorisierung 1.9 JTDM 8V. Der Einstieg in diese komfortable Mittelklasse ist ab € 24.900,-- (inkl. NoVA, NoVA-Zuschlag und 20% MwSt.) möglich, im Leasing bereits ab € 169,-- monatlicher Rate.
Alfa Romeo gedenkt seiner unzähligen Rennerfolge durch die Renaissance des Quadrifoglio, dem vierblättrigen Kleeblatt bei der Modellreihe 147.




01.09.2008
Kenner sehen es schon am Design! Hat doch Alfas jüngster Spross seine Gesichtszüge unverkennbar vom legendären Alfa 8C Competizione abbekommen: Dieselbe sportliche Linienführung, dieselbe italienische Eleganz – nur eben angepasst an den heutigen urbanen Lifestyle.
Wie temperamentvoll der Alfa MiTo sein kann, zeigen seine dynamischen Motorisierungen. Bis zu 155 PS stecken unter seiner bulligen Haube, das neue Alfa Romeo „D.N.A.-System“ lässt Lenkung und Gaspedal auf Wunsch richtig giftig werden – so wie man es auf Rennstrecken liebt. Insgesamt stehen 3 Motoren mit jeweils 6 Gängen zur Wahl: ein 1.4 Liter 16V Turbo-Benzinmotor mit 155 PS, ein 1.4 Liter Benziner mit 79 PS sowie ein 1.6 Liter 16V JTDM Dieselmotor mit 120 PS, der bereits heute die Euro 5 Norm erfüllt.
Bleibt bei soviel Temperament und Kompaktheit noch Platz für Sicherheit? Mehr als das! Denn Alfa Romeo hat seinem neuen Modell so ziemlich alles spendiert, was technisch momentan state-of-the-art ist: vom ABS bis ASR, von der elektronischen Bremskraftverteilung bis zum Bremsassistenten, von der dynamischen Fahrzeugkontrolle bis zur Lenkungssteuerung. Kurz: Weit mehr, als in der Kompaktklasse üblich.
Den neuen Alfa MiTo gibt es schon ab € 15.960,- Die Devise kann daher nur lauten: Auf zur Probefahrt! Besser heute als morgen – denn die ersten Alfa MiTo stehen schon jetzt bei den österreichischen Alfa Romeo-Händlern!
Mit dem MiTo steigt Alfa Romeo erstmals in die Kompaktklasse ein und mischt diese gleich so richtig auf. Denn im neuen Modell schlägt ein Sportlerherz, das weit größer ist, als seine Dimensionen es erahnen lassen!


24.04.2008
Konzipiert als echter Sportwagen und dennoch unübertrefflich in seiner Eleganz lässt Alfas Cabrio die Herzen jedes Autofahrers höher schlagen! Stecken unter seiner rassigen Haube doch bis zu 260 PS, die nicht nur das Tempo sondern auch den Puls erheblich beschleunigen.Mit seinem Design und dem unübertroffenen Fahrgefühl ist der Alfa Spider bereits jetzt eine „lebende Legende“: Schnell ist er zum Objekt der Begierde geworden, und nicht umsonst hat man ihn seinerzeit in Genf zum Cabrio des Jahres gekürt.Wer ihn nicht gewonnen hat, kann dennoch getrost beim nächsten Alfa Romeo Händler vorbeischauen und sich bei einer persönlichen Probefahrt selbst vom Fahrspaß überzeugen.
Die Spannung war kaum zu überbieten – wer würde der Hauptgewinner auf der diesjährigen Romy Gala werden und einen Alfa Spider bekommen? Fortunas Wahl fiel auf einen 48-jährigen Wiener, der nun über Österreichs Straßen flitzen wird.
04.04.2008
Gewinnen können ihn jedoch Sie – wenn Sie bei der Kurier Romy Abstimmung mitgemacht und Ihren TV-Liebling ausgesucht haben. In diesem Fall haben Sie die Chance auf das wohl attraktivste Cabrio der Gegenwart, das nicht umsonst seinerzeit in Genf zum „Cabrio of the year“ gekürt wurde.
Unerreicht in seiner Eleganz und vom Temperament her ein echter Sportwagen – das ist es, was den Alfa Spider so unwiderstehlich macht! Unter seiner rassigen Haube stecken bis zu 260 PS, die nicht nur das Tempo sondern auch den Puls erheblich beschleunigen können.
Noch begehrter als die Statue selbst dürfte in diesem Jahr der Hauptgewinn bei der Romy Gala in der Wiener Hofburg sein: ein brandneuer, schnittiger Alfa Spider, den sicher auch so mancher Fernsehstar gerne mit nach Hause nehmen würde!
Seien Sie also live dabei, wenn am 12. April um 21:10 der Vorhang für die größte TV-Gala des Jahres hochgeht. ALFA ROMEO wünscht Ihnen schon jetzt viel Glück! Und sollten Sie nicht der Gewinner sein – schauen Sie trotzdem mal bei Ihrem ALFA ROMEO Händler auf eine Probefahrt vorbei. Schließlich gibt es ja auch äußerst attraktive Finanzierungsmodelle…
03.04.2008
Als erstes neues Modell nach dem Alfa 8C Competizione übernimmt der Alfa Mi.To verschiedene Merkmale von dieser Stil- und Technikikone der Marke. Dazu gehören die Form der rahmenlosen Seitenscheiben, der dreigeteilte Lufteinlass im vorderen Stoßfänger und die charakteristische Form der Scheinwerfer, bei denen ein mehrfarbiger, mit einem speziellen Verfahren behandelter Rahmen den herausfordernden Ausdruck der Frontpartie akzentuiert. Raffinesse und italienischen Schick zeigt auch das wertige Interieur mit einem sehr individuell gestalteten Instrumententräger und sportlich konturierten Sitzen.
Technische Ausstattung und sportliches Potenzial fügen sich nahtlos in dieses Bild ein. Als erster Vertreter seines Segments bietet der Alfa Mi.To eine vernetzte Fahrdynamikregelung („DNA“) mit Zugriff auf Motor, Getriebe, Lenkung und Fahrwerk, die dem Fahrer zudem mit Dynamic, Normal und All Weather drei Fahrprogramme für jeweils optimale Fahreigenschaften offeriert. Dazu kommen serienmäßige Sicherheitsmerkmale wie das elektronische Stabilitätsprogramm VDC und eine hoch effiziente Karosseriestruktur, die auf die Bestbewertung im bevorstehenden Euro NCAP-Rating ausgelegt ist.
Vier Benzin- und Dieselmotoren, alle in Kombination mit modernster Turbotechnologie, decken zur Markteinführung des Alfa Mi.To ein Leistungsspektrum von 120 bis 155 PS ab. Weitere Antriebsvarianten mit zusätzlichen Leistungsreserven werden das Modellprogramm zu einem späteren Zeitpunkt ergänzen.
Im Juni 2008 wird der Alfa Mi.To der internationalen Presse vorgestellt. In Österreich wird er voraussichtlich ab September 2008 verfügbar sein.
„Alfa Mi.To“ heißt der neue Alfa Romeo im Kompaktformat und verbindet damit die Vergangenheit und Zukunft der Marke. „Mi“ steht für Milano (Mailand), die Stadt der Mode, in der die aufregenden Formen des Fahrzeugs entstanden – und „To“ für Torino (Turin), die Stadt der Technik, in der es gebaut wird.
MultiAir: Ein Quantensprung in der Motorentechnik
Alfa Romeo blickt dem 100. Geburtstag entgegen
Alfa Romeo auf dem internationalen Automobilsalon in Genf
Alfa Romeo MiTo faehrt auf Platz 1 seiner Klasse
Alfa Romeo unterstuetzt SBK Superbike und Ducati Racing
5 Sterne beim Euro NCAP Test fur den Alfa Romeo MiTo
Skistar Bode Miller faehrt Alfa Romeo 159 Sportwagon Q4
Osterreichs bestes Auto gekuert
Neue Sondermodelle 147 Quadrifoglio und 159 Business
Kompakte Sportskanone
MultiAir: Ein Quantensprung in der Motorentechnik
Alfa Romeo blickt dem 100. Geburtstag entgegen
Alfa Romeo auf dem internationalen Automobilsalon in Genf
Alfa Romeo MiTo faehrt auf Platz 1 seiner Klasse
Alfa Romeo unterstuetzt SBK Superbike und Ducati Racing
5 Sterne beim Euro NCAP Test fur den Alfa Romeo MiTo
Skistar Bode Miller faehrt Alfa Romeo 159 Sportwagon Q4
Osterreichs bestes Auto gekuert
Neue Sondermodelle 147 Quadrifoglio und 159 Business
Kompakte Sportskanone