Alfa Romeo am 81. Internationalen Autosalon Genf

2011-02-14 00:00:00

Alfa Romeo am 81. Internationalen Autosalon Genf
- Alfa Romeo Giulietta, vielfach von der Presse und vom Publikum ausgezeichnet
- Alfa Romeo MiTo Modelljahr 2011
  • Alfa Romeo Giulietta, vielfach von der Presse und vom Publikum ausgezeichnet
  • Alfa Romeo MiTo Modelljahr 2011

Ein sportlich-eleganter Stil, der Emotionen weckt, innovative Technologien auf dem letzten Stand der Entwicklung, kraftvolle Motoren und Fahrvergnügen und Handling auf höchstem Niveau: das sind die Eigenschaften, die für die Marke Alfa Romeo stehen. Diese Werte liegen den beiden jüngsten Modelle Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo zugrunde, die perfekt die Seele von Alfa Romeo verkörpern. Auf dieser Vereinigung von Design und Technologie basiert auch das Standkonzept von Alfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon in Genf 2011. Der Stand wird von hochwertigen, edlen Materialien bestimmt: Glanzlack, Leder, Stahl und Spiegelwände - die die Stimmung der Innenausstattung der ausgestellten Fahrzeuge widerspiegeln. Auf dem dunklen Boden mit Stahlintarsien präsentieren sich die Modelle Giulietta und MiTo mit ihren jüngsten stilistischen und technologischen Neuheiten. Außerdem wird der gesamte Ausstellungsbereich durch eine imponierende Wand in „Rosso Competizione” noch eindrucksvoller gestaltet. In die eindrucksvolle Kulisse sind beleuchtete Nischen eingebettet, in denen die geschmackvollen Accessoires des Store Alfa Romeo gezeigt werden. Der Ausstellungsbereich verkörpert kurzum perfekt die Idee von Alfa Romeo: den Entwurf von Fahrzeugen auf dem letzen Stand der Technik mit einer zeitgenössischen Formensprache, die das Konzept des „Design in Motion” verkörpern und die markentypische Merkmale wie Dynamik, Komfort, und Eleganz aufweisen.

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Alfa Romeo Doppelsieg beim Concorso d'Eleganza

2011-05-23 00:00:00

Alfa Romeo Doppelsieg beim Concorso d'Eleganza
- Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale (1968) wird „Best of Show" 2011
- Alfa Romeo 6C 2500 SS (1942) gewinnt Publikumspreis „Coppa d'Oro"
  • Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale (1968) wird „Best of Show" 2011
  • Alfa Romeo 6C 2500 SS (1942) gewinnt Publikumspreis „Coppa d'Oro"

Die Marke Alfa Romeo zog auch in diesem Jahr die Besucher und Jury- Mitglieder des Concorso d'Eleganza Villa d'Este am Comer See in ihren Bann. Hintergrund: Zwei Klassiker des legendären Automobilherstellers gewannen am vergangenen Wochenende mit den Kategorien „Best of Show" und „Coppa d'Oro" gleich zwei der wichtigsten Wertungen des Concorso d'Eleganza 2011: Ein Alfa Romeo 6C 2500 SS des Jahrgangs 1942 eroberte den begehrten Publikumspreis „Coppa d'Oro", während die Jury einen Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale aus dem Jahr 1968 als „Best of Show" auszeichnete.

Beim letztgenannten Typ handelt es sich um einen reinrassigen Rennwagen im Gewand einer Straßenzulassung, den der Brite Clive Joy an den Comer See brachte. Typisch für Rennwagen jener Zeit: Um den Achtzylinder-Mittelmotor zu warten, öffnet die gesamte Heckpartie ab der B-Säule nach hinten. Analog lässt sich das einteilige Frontsegment der Karosserie nach vorne klappen. Die zwei Türen schwingen ebenfalls nach vorne auf. Gefertigt wurden von Autodelta - der Alfa Romeo Rennsport-Division - lediglich 18 Exemplare dieses Sportwagens. Und bis heute gestehen Designer aller Autohersteller, dass die Karosseriegestaltung - entworfen von Franco Scaglione - ihr Bild vom perfekten Sportwagendesign prägt.

Der nur 2,0 Liter große V8 Saugmotor entwickelte bei 8.000/min bemerkenswerte 230 PS und beschleunigte den Alfa Romeo Tipo 33 Coupé Stradale auf bis zu 260 km/h. Das Getriebe mit sechs manuell zu schaltenden Gängen entstammt unmittelbar den Rennsport-Versionen, mit dem Alfa Romeo bei Sportwagenrennen und später in der Markenweltmeisterschaft zahlreiche Siege errang.

Ganz speziell ist auch die Geschichte hinter dem von den Besuchern des Concorso d'Eleganza favorisierten Alfa Romeo 6C 2500 SS des Mailänder Sammlers Corrado Lopresto. Gerade drei Exemplare der am Wettbewerb teilnehmenden Version mit Karosserie von Bertone entstanden 1942 - das ausgestellte Fahrzeug ist vermutlich das letzte noch existierende. Details dieses überaus schnittigen Entwurfs finden sich dann aber in den 6C-Modellen wider, die zumeist von Touring und Pinin Farina bis in die 1950er Jahre eingekleidet wurden.

Siege beim Concorso d'Eleganza haben für Alfa Romeo Tradition: Im letzten Jahr entschieden Alfa Romeo Klassiker sogar drei Wertungen des Events für sich. Der seit 1929 im Garten des Luxus-Hotels Villa d'Este ausgetragene Concorso d'Eleganza gilt als traditionsreichster und renommiertester Oldtimer-Wettbewerb dieser Art weltweit.
Alfa Romeo Doppelsieg beim Concorso d'EleganzaAlfa Romeo Doppelsieg beim Concorso d'Eleganza

Alfa Romeo auf der 64. IAA in Frankfurt

2011-09-01 00:00:00

Alfa Romeo auf der 64. IAA in Frankfurt
- Alfa Romeo 4C Concept als Botschafter der D.N.A. Technologie
- Alfa Romeo Giulietta und „Alfa TCT“: Bestes Automatikgetriebe in seiner Kategorie
- Alfa Romeo MiTo: neue Motoren, neue Ausstattungsvarianten und neuer Quadrifoglio Verde
  • Alfa Romeo 4C Concept als Botschafter der D.N.A. Technologie
  • Alfa Romeo Giulietta und „Alfa TCT“: Bestes Automatikgetriebe in seiner Kategorie in Bezug auf Effizienz/Leistungs-Verhältnis
  • Alfa Romeo MiTo: neue Motoren, neue Ausstattungsvarianten und neuer Quadrifoglio Verde

Eleganter Stil, der starke Emotionen vermittelt, technische Forschung, die stets auf dem neuesten Stand ist, Straßenlage und Fahrvergnügen auf höchstem Niveau, verbunden mit maximaler Effizienz des Fahrzeugs: dies sind die Qualitäten, durch die sich Alfa Romeo seit jeher in der Automobilszene von anderen unterschieden hat. Dieselben Werte liegen auch dem Alfa Romeo 4C Concept zugrunde, dem kompakten„Supercar“, das die eigentliche Essenz eines Sportwagens gemäß den Werten der Marke darstellt: Leistung, italienischer Stil und technische Exzellenz für maximales Fahrvergnügen bei umfassender Sicherheit. Nicht von ungefähr ist der Alfa Romeo 4C Concept „Ambassador D.N.A. Technology“, oder Botschafter des technischen Erbes, das die Fahrzeuge von Alfa Romeo von heute und morgen auszeichnet.

Die „D.N.A. Technology“ ist die Philosophie von Alfa Romeo, auf der die technische Entwicklung aller Modelle basiert. Jedes Auto muss exzellente dynamische Fahrleistungen gemäß der Markentradition, Leistungseffizienz und Umweltfreundlichkeit, höchsten Komfort und aktive und passive Sicherheit mit optimaler Kontrolle unter allen Bedingungen vereinen können.

In dieser Hinsicht ist der 4C Concept das fortschrittlichste Fahrzeug mit „D.N.A. Technology“, wobei das „D“ von „Dynamic“, das auf Leistung und Dynamik des Fahrzeugs hinweist, dadurch verstärkt wird, dass das perfekte Gleichgewicht zwischen Vergnügen und der emotionalen Spannung der Fahrzeugleistung mit dem Bewusstsein für Sparsamkeit im alltäglichen Fahrerlebnis gegeben ist.

Das Modell, das in Frankfurt ausgestellt wird, zeichnet sich durch die neue Lackierung „Fluid Metal“ aus, die die glatten, geschwungenen und unverwechselbaren Linien hervorhebt. Geradewegen dieses attraktiven Äußeren „all’ Italiana“ wurde der Alfa Romeo 4C Concept von den Lesern der Zeitschrift Auto Bild zum „schönsten Concept Car des Jahres“ gewählt, und schlug damit die vielen Wettbewerber, die in den letzten Monaten bei den Automobilausstellungen in Genf, Detroit, Tokio und Shanghai vorgestellt wurden, um Längen.

Der Vertriebsbeginn für den 4C ist für 2013 vorgesehen. In den letzten Monaten wurde das Projekt verfeinert und um technische Inhalte bereichert, um die dynamische Exzellenz des Autos gezielt aufzuwerten. Das Gewicht beträgt etwa 850 kg, mit einer Leistung von mehr als200 PS und einem Gewicht-/Leistungsverhältnis von unter 4 kg/PS – ein Wert, der einem echten „Supercar“ entspricht.

Der Alfa Romeo 4C Concept präsentiert die Formel des Zweisitzer-Coupés, mit Hinterradantrieb und Mittelmotor, einer Länge von rund 4 Metern und einem Radstand von weniger als 2,4 Metern. Diese Abmessungen betonen einerseits die kompakten Attribute des Autos und akzentuieren andererseits seine Agilität. Beim Alfa Romeo 4C Concept kommen Technologie und Werkstoffe aus dem 8CCompetizione zum Einsatz: Carbon, Aluminium, Hinterradantrieb sowie die Technologie der zurzeit vertriebenen Modelle von Alfa Romeo: der 1750 Turbobenzinmotor mit Direkteinspritzung, das trockene Doppelkupplungsgetriebe „Alfa TCT“ – kurz, nur das Beste der „D.N.A. Technology“, einschließlich natürlich des Alfa D.N.A.- Wahlschalters zur Steuerung der Fahrzeugdynamik, welcher der sichtbare Ausdruck dieser besonderen Technologie von Alfa Romeo ist.

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VIDEO Alfa TCT
Alfa Romeo auf der 64. IAA in FrankfurtAlfa Romeo auf der 64. IAA in FrankfurtAlfa Romeo auf der 64. IAA in Frankfurt

„Die besten Autos 2011“ Alfa Romeo MiTo und Giulietta

2011-01-27 00:00:00

„Die besten Autos 2011“ Alfa Romeo MiTo und Giulietta
- Doppelsieg für Alfa Romeo bei der Leserwahl von „auto motor und sport“
- Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta dominieren Importwertungen
  • Doppelsieg für Alfa Romeo bei der Leserwahl von „auto motor und sport“
  • Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta dominieren Importwertungen

Gleich mit einem Doppelsieg bei der Leserwahl „Die besten Autos 2011“ startet Alfa Romeo in das neue Jahr: Platz eins in der Kategorie „Kleinwagen“ eroberte - wie bereits in den beiden Jahren davor - der Alfa Romeo MiTo. Erstmals beim renommierten Award der deutschen Fachzeitschrift „auto motor und sport“ dabei war der Alfa Romeo Giulietta Das neueste Modell der Marke Alfa Romeo gewann damit auf Anhieb in der Kategorie „Kompakte“. Beide Fahrzeuge dominierten die Wahl in der Importwertung.

Seit 1976 – dem ersten Jahr dieses Wettbewerbs – fuhr insgesamt 29 Mal ein Alfa Romeo auf den ersten Platz seiner Klasse. Zu den Gewinnern zählten die Modelle 147, 159, 156, 164, Giulietta, Alfa 6, Alfetta sowie Alfetta GTV. Alfa Romeo gehört damit zu den erfolgreichsten Marken der „auto motor und sport“-Leserwahl.

Neben den zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen und dem zweiten Platz bei "Car of the Year 2011" ist dies eine weitere Anerkennung für das Erfolgskonzept des Alfa Romeo Giulietta. Tatsächlich bietet die Giulietta nicht nur hochklassiges Design, sondern auch Geräumigkeit und Komfort auf höchstem Niveau. Bemerkenswert ist auch das Ergebnis des EuroNCAP-Crashtest, in dem die Giulietta nicht nur die Topbewertung von fünf Sternen erreichte, sondern mit 87 von 100 möglichen Punkten auch das beste Ergebnis aller je im Rahmen des EuroNCAP-Crashtests untersuchten Kompakten erzielte.
Nicht minder erfreulich ist auch das Ergebnis für den kleineren Alfa Romeo MiTo, der bereits zum dritten Mal in Folge zum Liebling der Leser in der Kategorie „Kleinwagen“ gewählt wurde.
„Die besten Autos 2011“ Alfa Romeo MiTo und Giulietta

Neuer Turbodiesel im Alfa Romeo 159

2010-12-29 00:00:00

Neuer Turbodiesel im Alfa Romeo 159
- Neuer Turbodiesel mit 136 PS im beliebtesten Leistungssegment der Mittelklasse
- Durchzugsstarkes Fahren dank eines hohen Drehmoments von 350 Nm
- Neue Sonderedition „Sprint“ bestellbar
  • Neuer Turbodiesel mit 136 PS im beliebtesten Leistungssegment der Mittelklasse
  • Durchzugsstarkes Fahren dank eines hohen Drehmoments von 350 Nm
  • Neue Sonderedition „Sprint“ bestellbar

Ab sofort ist der Alfa Romeo 159 mit einem neuen, überaus sparsamen und sehr drehmomentstarken Turbodiesel-Direkteinspritzer verfügbar: dem 2.0 JTDM-2 mit 136 PS. Der Vierzylinder tritt im beliebtesten Leistungssegment der Mittelklasse an.
Als Antrieb der sportlichen Limousine begnügt sich der neue Motor mit lediglich 5,1 l/100 km im kombinierten Betrieb. Das entspricht CO2 Emissionen von nur 134 g/km. Im Alfa Romeo 159 Sportwagon verbraucht das neue Aggregat 5,2 l/100m im kombinierten Betrieb, bei CO2-Emissionen von 137 g/km. Die Limousine beschleunigt mit dem neuen Vierzylinder in nur 9,9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 202 km/h (Sportwagon: 10,1 Sekunden und 200 km/h). Der Motor verfügt über einen Dieselpartikelfilter und erfüllt die Abgasnorm Euro 5.

Wie für alle Alfa Romeo Motoren typisch, zeigt auch der neue 2.0 JTDM-2 eine sportliche und dementsprechend fahrspaßorientierte Leistungscharakteristik. Dazu trägt auch das souveräne Drehmomentmaximum von 350 Newtonmeter bei, das bereits ab 1.750 U/min zur Verfügung steht.

Für Freude dürfte auch die serienmäßige Ausstattung des Alfa Romeo 159 sorgen, die bereits ab der Version „Progression“ sieben Airbags und eine Audioanlage mit CD-Player samt acht Lautsprechern enthält. Darüber hinaus sind eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik mit Pollen- und Aktivkohlefilter, rundum elektrische Fensterheber, Lederbezüge für Lenkrad und Schaltknauf, eine Mittelarmlehne vorne sowie elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel an Bord. Ebenfalls serienmäßig: die Vehicle Dynamic Control VDC. Darin integriert sind das dynamische Fahrstabilitätsprogramm (ESP), das Anti-Blockier- System (ABS), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD), die Antischlupfregelung (ASR), die Motorschleppmomentregelung (MSR), der Bremsassistent (HBA), das elektronische Sperrdifferential (Electronic Q2) sowie die Berganfahrhilfe Hill Holder.

Sonderedition „Sprint“ Nur in Verbindung mit dem neuen, durchzugsstarken Dieselaggregat kann die Sonderedition „Sprint“ bestellt werden, die eine interessante Ergänzung der 159-Modellpalette darstellt. Eine weitere Aufwertung können Kunden mit dem gleichnamigen Ausstattungspaket (Sprint) vornehmen. Dieses beinhaltet Cruise Control, Parksensoren hinten, 17 Zoll Leichtmetallräder im Speichendesign, verchromtes Abgasendrohr. Die Sonderedition inklusive dem Sprintpaket ist ab 27.680,- erhältlich und bietet einen Kundenvorteil von 4.526,- Euro.
Neuer Turbodiesel im Alfa Romeo 159

Neues Dieseltriebwerk für Alfa Romeo Giulietta

2010-12-28 00:00:00

Neues Dieseltriebwerk für Alfa Romeo Giulietta
2.0 JTDM-2 140 PS
- Dank geringeren Verbrauchs nur 5 Prozent NoVA
- Ergänzung der Motorenpalette in einem weiteren Leistungssegment
  • Dank geringeren Verbrauchs nur 5 Prozent NoVA
  • Ergänzung der Motorenpalette in einem weiteren Leistungssegment

Ab sofort ist der Alfa Romeo Giulietta mit einem neuen, drehmomentstarken Turbodiesel-Direkteinspritzer verfügbar: dem 2.0 JTDM-2 mit 140 PS. Damit schließt Alfa Romeo die Lücke zwischen dem 105 PS starken Einstiegsdiesel und der Version mit 170 PS, wodurch sich der Giulietta weiteres Absatzpotenzial erschließt.

Wie für alle Alfa Romeo Motoren typisch, zeigt auch der neue 2.0 JTDM-2 mit 140 PS einen sportlichen Charakter, seine 350 Newtonmeter (ab 1.500 U/min) sorgen für den gewünschten Durchzug. Aus der geringeren Motorleistung resultiert ein reduzierter Verbrauch und ein dementsprechend geringerer NoVASatz von 5 Prozent. Der neue Motor verbraucht nur 4,5 l/100 km im kombinierten Betrieb. Das entspricht einer CO2-Emission von nur 119 g/km. Die Limousine beschleunigt in 9 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 205 km/h. Preislich ist die Giulietta mit dem neuen Motor mit 25.190,- attraktiv positioniert.

Maximum an Sicherheit Jeder neue Alfa Romeo Giulietta ist serienmäßig mit der Vehicle Dynamic Control (VDC) sowie der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. ausgerüstet. In das VDC integriert sind das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP), das Anti-Blockier-System (ABS), die elektronische Bremskraftverteilung (EBD), die Antischlupfregelung (ASR), die Motorschleppmomentregelung (MSR), der Bremsassistent (HBA), das elektronische Sperrdifferential (Electronic Q2), sowie die Berganfahrhilfe (Hill Holder).

Im EuroNCAP-Crashtest erzielte die Giulietta nicht nur die Topbewertung von fünf Sternen, sondern erreichte mit 87 von 100 möglichen Punkten auch das beste Ergebnis aller je im Rahmen des EuroNCAPCrashtests untersuchten Kompakten. Somit ist die Giulietta das sicherste Fahrzeug der Kompaktklasse. Besonders bemerkenswert: Im Wertungsbereich „Insassenschutz“ erreichte der Alfa Romeo Giulietta mit 97 Prozent einen bis dahin noch nie erreichten Spitzenwert in den die Ergebnisse des Frontal-, Seiten- und Heckcrashs sowie des Pfahlaufpralls einflossen.

Serienmäßige Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“ Das aktive Sicherheitskonzept der neuen Alfa Romeo Giulietta unterstützt die vollständige Integration aller elektronischen Fahrassistenzsysteme. Sie erlaubt die individuelle Wahl der jeweilig gewünschten Fahrwerksabstimmung über die serienmäßige Fahrdynamikregelung „Alfa Romeo D.N.A.“. Wie bereits im Alfa Romeo MiTo stehen dabei die drei Modi „Dynamic“, „Normal“ und „All Weather“ zur Auswahl, die ausgewählte Betriebsparameter des Motors, des Lenksystems, des Sperrdifferentials „Electronic Q2“ sowie das Ansprechverhalten der VDC variieren.

Im „Dynamic“-Modus greift das Stabilitätsprogramm des VDC später ein, die Servolenkung arbeitet direkter und „Electronic Q2“ wird ebenso aktiviert wie die neue, sogenannte „Pre Fill“-Funktion der Bremsen. Dabei wird der Druck im Bremssystem erhöht, um ein schnelleres Ansprechen und damit extrem kurze Bremswege zu realisieren. Hinzu kommt eine spontanere Gasannahme und ein höheres Drehmoment über die Overboost-Regelung des Turboladers.

Im „All Weather“-Modus, der speziell auf rutschige Straßenverhältnisse mit geringem Grip abgestimmt wurde, wird die der Vehicle Dynamic Control besonders früh aktiv und stellt so auch unter schwierigen Bedingungen ein stabiles Fahrverhalten sicher.

Durch dieses nun sehr breite Motorenangebot, den technologischen Gehalt, das herausragende Design und der Bestnote beim Euro NCAP Crashtest - der sie als sicherstes Kompaktfahrzeug auszeichnet - ist die Giulietta eine ernstzunehmende Alternative im C-Segment.
Neues Dieseltriebwerk für Alfa Romeo GiuliettaNeues Dieseltriebwerk für Alfa Romeo GiuliettaNeues Dieseltriebwerk für Alfa Romeo Giulietta

„Goldenes Lenkrad 2010“ – Auszeichnung für den Giulietta

2010-11-04 00:00:00

„Goldenes Lenkrad 2010“ – Auszeichnung für den Giulietta
- Alfa Romeo Giulietta gewinnt wichtigen deutschen Automobil-Preis
- Zusätzlich das „Grüne Lenkrad“ für den neuen Fiat TwinAir - Motor
  • Alfa Romeo Giulietta gewinnt wichtigen deutschen Automobil-Preis
  • Zusätzlich das „Grüne Lenkrad“ für den neuen Fiat TwinAir - Motor

Gestern verliehen Bild am Sonntag und die europäische Auto Bild-Gruppe in Berlin zum 35. Mal das „GOLDENE LENKRAD“. Mit der national und international begehrten Trophäe werden die besten automobilen Neuheiten des vergangenen Jahres ausgezeichnet. Die Jury bestand aus 41 Chefredakteuren, Technikern, Rennfahrer und Prominenten, die je nach ihrem automobilen Wissen acht unterschiedliche Kriterien für jedes Fahrzeug bewerten mussten. 19 Finalisten standen in vier Klassen und zwei Sonderklassen zur Entscheidung.

In der Klasse 2 der Kompaktwagen belegte der Alfa Romeo Giulietta mit 1523 Punkten den zweiten Platz nach dem Opel Meriva (1603 Punkte) und vor dem Lexus CT 200h (1479 Punkte). Die Rennfahrer in der Jury waren offensichtlich begeistert von der Giulietta, gewann sie in dieser Gruppe doch fast alle Wertungen. Gleiches gilt für die Kapitel Außen- und Innendesign.

Die Marke Alfa Romeo wurde nun zum dritten Mal mit dem begehrten Preis der Auto Bild-Gruppe ausgezeichnet, 1995 mit dem Alfa GTV und im Jahr 2000 mit dem Alfa 147. Nach den zahlreichen Auszeichnungen, die die Giulietta bis jetzt für sich verbuchen konnte sowie dem hervorragenden NCAP Resultat, das sie als das sicherste Kompaktmodell ausweist, ist das Goldene Lenkrad ein weiterer Beweis für den großen Erfolg dieses neuen Modells.

GRÜNES LENKRAD: Zusätzlich wurde das „GRÜNE LENKRAD“ für die besten Umweltneuheiten vergeben. Diese Auszeichnung erhielt die innovative Zwei Zylinder-Technologie „TwinAir“ von Fiat.
„Goldenes Lenkrad 2010“ – Auszeichnung für den Giulietta„Goldenes Lenkrad 2010“ – Auszeichnung für den Giulietta„Goldenes Lenkrad 2010“ – Auszeichnung für den Giulietta

„Autonis 2010“: Alfa Romeo Giulietta räumt ab!

2010-09-24 00:00:00

„Autonis 2010“: Alfa Romeo Giulietta räumt ab!
- Alfa Romeo Giulietta gewinnt wichtigen deutschen Design-Preis
- Leserwahl von „auto motor sport“: 62,1% stimmten für die neue Giulietta
- Designchef Lorenzo Ramaciotti nahm Preis im Schloss Solitude entgegen
  • Alfa Romeo Giulietta gewinnt wichtigen deutschen Design-Preis
  • Leserwahl von „auto motor sport“: 62,1% stimmten für die neue Giulietta
  • Designchef Lorenzo Ramaciotti nahm Preis im Schloss Solitude entgegen

Der neue Alfa Romeo Giulietta gewinnt einen der renommiertesten Design-Preise Deutschlands: den „Autonis 2010“. Initiator des Awards ist die Redaktion des Fachmagazins „auto motor und sport“. Die Leser der Zeitschrift wählen dabei unter den wichtigsten Neuerscheinungen der letzten zwölf Monate in acht Kategorien das Design-Highlight. In der Kompaktklasse war das in diesem Jahr mit großem Vorsprung die Giulietta: 62,1 Prozent der 21.066 teilnehmenden Leser gaben Ihre Stimme dem neuen Alfa Romeo in der kompakten Mittelklasse.

Lorenzo Ramaciotti, Design-Chef der Fiat Group Automobiles und Maserati nahm die Auszeichnung im Schloss Solitude bei Stuttgart entgegen. Ramaciotti: „Es ehrt uns sehr, dass einmal mehr ein Alfa Romeo diesen Preis gewonnen hat. Vor zwei Jahren durften wir den Autonis für den Alfa Romeo 8C Spider entgegen nehmen. In diesem Jahr nun gewinnt ein für uns extrem wichtiges Volumenmodell. Die Giulietta bietet nicht nur hochklassiges Design – auf das ich auch persönlich stolz bin –, sondern ein ebensolches Qualitäts- und Technologieniveau, das die Marke Alfa Romeo weit in die Zukunft trägt.“

Das unterstreicht auch das Ergebnis des EuroNCAP-Crashtest in dem Giulietta nicht nur die Topbewertung von fünf Sternen erzielte, sondern mit 87 von 100 möglichen Punkten auch das beste Ergebnis aller je im Rahmen des EuroNCAP-Crashtests untersuchten Kompakten erzielte. Somit ist die Giulietta das sicherste Fahrzeug der Kompaktklasse. Besonders bemerkenswert: Im Wertungsbereich „Insassenschutz“ erreichte der neue Alfa Romeo mit 97 Prozent einen bis dahin noch nie erreichten Spitzenwert in den die Ergebnisse des Frontal-, Seiten- und Heckcrashs sowie des Pfahlaufpralls einflossen.
„Autonis 2010“: Alfa Romeo Giulietta räumt ab!„Autonis 2010“: Alfa Romeo Giulietta räumt ab!

Alfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon 2010 in Paris

2010-09-14 00:00:00

Alfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon 2010 in Paris
- Alfa Romeo Giulietta: Neuer 2-Liter Diesel und Alfa TCT-Getriebe
- Alfa Romeo MiTo: Sportlichkeit wird noch wirtschaftlicher
- Alfa Romeo 159: Neues Model Year 2011 und neuer Dieselmotor
  • Alfa Romeo Giulietta: Neuer 2-Liter Diesel und Alfa TCT-Getriebe
  • Alfa Romeo MiTo: Sportlichkeit wird noch wirtschaftlicher
  • Alfa Romeo 159: Neues Model Year 2011 und neuer Dieselmotor

Der Alfa Romeo Giulietta, der sicherste Kompaktwagen der Welt (Euro NCAP), steht mit zwei Weltpremieren im Mittelpunkt des Messeauftritts von Alfa Romeo auf dem diesjährigen Mondial de l’Automobil, dem Autosalon in Paris (2. bis 17. Oktober): dem brandneuen Dieselmotor 2.0 JTDM mit 140 PS sowie dem neuen Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT kombiniert mit dem 1.4 TB MultiAir mit 170 PS.

Der neue Turbodiesel mit 140 PS ergänzt das bestehende Motorenangebot und vereint niedrige Schadstoffemissionen (nur 119 g/km) und niedrigen Verbrauch (4,5 Liter/100 km im kombinierten Fahrbetrieb) mit bulligem Drehmoment (bei Dynamic 350 Nm bei nur 1.750 U/min) und souveränem Durchzug.

Bei der zweiten Neuheit, Alfa TCT, handelt es sich um ein innovatives Automatikgetriebe mit trockener Doppelkupplung, dessen Komfort und Dynamik jene von herkömmlichen Automatikgetrieben deutlich übertrifft, während gleichzeitig die Effizienz steigt und der Verbrauch sinkt. Das Alfa TCTDoppelkupplungsgetriebe wird zunächst in Kombination mit einem Benzinmotor (1.4 TB MultiAir mit 170 PS) angeboten, in Kürze aber auch für den Dieselmotor 2.0 JTDM mit 170 PS verfügbar sein. Serienmäßig besitzt auch die Version mit Alfa TCT das Start&Stop-System für eine weitere Reduktion des Verbrauchs und der CO2-Emissionen (121 g/km für den 1.4 TB MultiAir).

Der Alfa Romeo Giulietta wurde entwickelt, um Sportlichkeit und ausgeprägte Agilität mit hoher Funktionalität, viel Platz und gediegenem Komfort im Alltag zu vereinen. Basis stellt die neue „Compact”- Plattform dar, sie ist geprägt von innovativen Lösungen für die Radaufhängung, der Aktivlenkung Dual Pinion, den ebenso robusten wie auch leichten eingesetzten Materialien sowie den fortschrittlichen Fertigungsverfahren. Zusammen bieten diese Maßnahmen ein Sicherheitspaket (aktiv und passiv) an der Spitze des heute technisch Machbaren. Nicht von ungefähr hat der Alfa Romeo Giulietta fünf der prestigeträchtigen Euro NCAP-Sterne erhalten und konnte im neuen Rating 2010 insgesamt 87/100 Punkte erzielen: Ein außerordentliches Ergebnis, das die Giulietta zum sichersten Kompaktwagen der Welt macht.

Alfa Romeo Giulietta: als Basisdiesel und als Topversion
In Paris zeigt Alfa Romeo zwei weitere Versionen der kompakten Limousine: eine Giulietta Distinctive 1.6 JTDM mit 105 PS und eine Giulietta Quadrifoglio Verde mit 1750 TBi-Motor mit 235 PS. Das erstgenannte Fahrzeug eignet sich besonders für all diejenigen, die ein Automobil mit Persönlichkeit und Stil suchen, das die typische Agilität und das Handling eines Alfa Romeo bietet, gleichzeitig aber moderate Betriebskosten aufweist. Mit dem 1.6 JTDM-Motor verfügt die Giulietta über einen elastischen und wirtschaftlichen Dieselmotor, der seinen Fahrer mit kraftvollem Durchzug (max. Drehmoment im Dynamic-Modus von 320 Nm bei nur 1.750 U/min) gepaart mit einem sehr geringen Verbrauch (außerstädtisch nur 3,7 l/100 km) begeistern wird. Möglich wird dies durch den Einsatz einer Multijet-Einspritzung der zweiten Generation kombiniert mit einem Start&Stop-System.

Unbedingt zu erwähnen ist auch der einzigartig sportliche 1750 TBi-Motor mit 235 PS, der in der exklusiven Ausstattung Quadrifoglio Verde zum Einsatz kommt. Die ausschließlich mit dieser Motorisierung erhältliche Ausstattung Quadrifoglio Verde beinhaltet unter anderem ein tiefer gelegtes Sportfahrwerk, 17- Zoll-Leichtmetallräder und eine spezielle Brembo-Bremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln. Innen fällt das sportliche Interieur ins Auge, zu dem auch sportliche Sitze mit einem Bezug aus Leder, Stoff und Mikrofaser gehören. So interpretiert Alfa Romeo die Werte des „Quadrifoglio Verde“ in moderner Weise neu und bietet mit dem sportlichen Topmodell Fahrfreude auf höchstem Niveau kombiniert mit ausgeprägtem Umweltbewusstsein.

Denn im Vergleich zu anderen Motoren dieser Leistungsklasse konnte Alfa Romeo den Verbrauch beim 1750 TBi erstaunlich gering halten. Wer den 1750 TBi-Motor genauer betrachtet, dem fallen schnell eine Vielzahl-fortschrittlicher technischer Lösungen auf, wie die Benzin-Direkteinspritzung, die doppelten Phasenversteller, der Turbolader und das revolutionäre, als „Scavenging“ bezeichnete, Steuerungssystem, das das sogenannte „Turboloch” eliminiert. Trotz seines vergleichsweise geringen Hubraums von nur 1,8 Litern bietet dieses Aggregat die Fahrwerte und die Kraftentfaltung eines Motors mit drei Litern Hubraum, während Verbrauch und Emissionswerte dem Niveau seiner tatsächlichen Hubraumklasse entsprechen. Bemerkenswert: mit 134 PS pro Liter Hubraum erzeugt der 1750 TBi die höchste spezifische Leistung, die je ein Motor von Alfa Romeo erzielt hat. Und das spezifische Drehmoment von 195 Nm/Liter ist das höchste unter den Motoren dieser Klasse, was umso erstaunlicher ist, da das absolute Maximum von 340 Nm bereits ab 1.900 U/min zur Verfügung steht.

Schließlich präsentiert Alfa Romeo auf seinem Messestand auch noch eine Giulietta, die mit Blue&MeTM– TomTom ausgestattet ist - dem einzigen, komplett integrierten mobilen Infotainmentsystem, das auch über einen modernen Farb-Touchscreen verfügt. Über diesen - oder alternativ über Stimmbefehle oder die Lenkradtasten - erfolgt der Zugriff auf die Funktionen von Telefon und Navigation sowie auf alle notwendigen Fahrinformationen.

Alfa Romeo MiTo: Sportlichkeit noch wirtschaftlicher
Ebenfalls in Paris vertreten ist der Alfa Romeo MiTo mit dem 1.4 TB MultiAir mit 135 PS. Er verfügt über das neue Alfa TCT-Getriebe mit trockener Doppelkupplung sowie ein Start&Stop-System, das das Abschalten des Motors bei einem Halt steuert. Damit liefert der Alfa Romeo MiTo beeindruckende Werte: 7,1 Liter/100 km im Stadtverkehr, 126 g/km CO2 und 8,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Er unterstreicht damit einmal mehr den Anspruch in seinem Segment der Technologie-Träger zu sein: Als erstes Fahrzeug vereint er das ALFA TCT-Doppelkupplungsgetriebe, das Start&Stop-System und die revolutionäre MultiAir- Technologie.

Der ausgestellte Alfa Romeo MiTo 1.4 TB MultiAir verfügt über eine edle Lederpolsterung, das „Komfort Paket“ (vordere Armlehne mit Ablagefach, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Parksensoren und Tempomat) und das „Sport Paket“ (Heckspoiler, hintere Stoßstange mit Diffusor, Nebelscheinwerfer, sportliche Instrumententafel), 18-Zoll-Leichtmetallräder sowie über das Blue&MeTM-System und das Satelliten- Navigationssystem „RadioNav“ mit neuester Entertainment- und Satelliten-Navigation von Magneti Marelli. Um maximale Schärfe und Erkennbarkeit der Anzeigen zu bieten, verfügt es über ein 6,5 Zoll großes Farbdisplay mit hoher Auflösung.

Alfa Romeo 159: Modelljahr 2011 und neuer Diesel-Motor
Weitere Neuheit auf dem Stand von Alfa Romeo: das Modelljahr 2011 der Baureihe Alfa Romeo 159. In Paris zeigt Alfa Romeo einen 159 Sportwagon in exklusiver Lackierung „Rosso Competizione” mit dem neuen 2.0 JTDM mit 136 PS als Antrieb. Diese neue Motorisierung vervollständigt das Angebot der Euro-5- Diesel-Motoren für die Baureihe Alfa Romeo 159 und sie verbindet die Anforderungen von Privatkunden an ein Fahrzeug mit geringem Verbrauch mit denen der Flottenkunden, die hohen Wert auf niedrige Gesamtbetriebskosten legen, ohne dabei den Langenstreckenkomfort zu vernachlässigen.

Das ausgestellte Fahrzeug ist mit dem „ti-Paket“ ausgestattet, das eine sehr umfangreiche Ausstattung bietet und den sportlichen Charakter des Alfa Romeo 159 betont. Im Einzelnen beinhaltet das Paket unter anderem 18-Zoll-Leichtmetallräder im „Turbina“-Design, ein 20 mm tiefer gelegtes Sportfahrwerk, Seitenschweller und eine Brembo-Bremsanlage mit in Alfa-Rot lackierten Bremssätteln. Die Innenausstattung umfasst Sportsitze mit Leder- und Alcantarabezug in Schwarz mit roten Nähten (auf Wunsch sind die Sportsitze auch komplett mit Leder bezogen), Sportpedale aus Aluminium, Einstiegsleisten mit „ti“-Logo, Sport-Lederlenkrad mit Lenkradtasten zur Radiobedienung, Lederschaltknauf und - schaltmanschette sowie das Blue&MeTM-System. Optional sind überdies Kohlefaserseinsätze für die Mittelkonsole und das Lenkrad verfügbar, die dem Interieur eine ganz besonders sportliche High-Tech Note verleihen.
Alfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon 2010 in ParisAlfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon 2010 in ParisAlfa Romeo auf dem Internationalen Autosalon 2010 in Paris

Erstes Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort im MiTo

2010-09-08 00:00:00

Erstes Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort im MiTo
- ALFA TCT ist das erste Doppelkupplungsgetriebe von Alfa Romeo
- Komfortable und sportliche Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung
- Alfa Romeo MiTo verbraucht mit ALFA TCT nur 5,5 l/100 km
  • ALFA TCT ist das erste Doppelkupplungsgetriebe von Alfa Romeo
  • Komfortable und sportliche Gangwechsel ohne Zugkraftunterbrechung
  • Alfa Romeo MiTo verbraucht mit ALFA TCT nur 5,5 l/100 km
  • Erstes trockenes Doppelkupplungsgetriebe in Serie, das bis zu 350 Nm maximales Drehmoment schaltet

Ab sofort bietet Alfa Romeo im Kompaktmodell MiTo ein weiteres Technologie- Highlight: das Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT (TCT = Twin Clutch Technology), ein hochmodernes 6-Gang-Getriebe, das die Verbrauchs- und Dynamikvorteile einer manuellen Schaltung mit den Komforteigenschaften eines Automatikgetriebes verbindet. Damit unterstreicht der Alfa Romeo MiTo seine Stellung als eines der technisch innovativsten Fahrzeuge in der Kompaktklasse. So verfügt der MiTo nicht nur serienmäßig über die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A., in ihm debütierte auch im Herbst 2009 die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir, die den Verbrauch und die Emissionen signifikant senkt, gleichzeitig aber die Leistungsentfaltung optimiert.

Bestellt werden kann das Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort in Verbindung mit der 135 PS starken Motorisierung 1.4 TB MultiAir ab 20.460,-. Als erster Hersteller bietet Alfa Romeo damit ein Modell an, das die Vorteile der MultiAir-Technologie mit der Effizienz eines Doppelkupplungsgetriebes verbindet. Serienmäßig an Bord: ein Start&Stop-System sowie die Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A.. So ausgestattet, verbraucht der 207 km/h schnelle MiTo lediglich 5,5 Liter Treibstoff auf 100 Kilometer im kombinierten Fahrzyklus, die entspricht einer CO2-Emission von nur 126 g/km.

Im Vergleich zu einem konventionellen Automatikgetriebe arbeitet das ALFA TCT mit zwei Trockenkupplungen und ist damit deutlich dynamischer und effizienter. Die Gangwechsel erfolgen blitzschnell und praktisch ohne Zugkraftunterbrechung. Lediglich der Drehzahlmesser verrät, wenn ein Gangwechsel erfolgt. Gegenüber einer Automatik mit klassischer Wandlerüberbrückungskupplung ergibt sich zudem ein Verbrauchsvorteil von rund 10 Prozent. Selbst im Vergleich zum identisch motorisierten Alfa Romeo MiTo mit Schaltgetriebe sinkt der Durchschnittsverbrauch um 2 Prozent.

Im reinen Stadtverkehrzyklus beträgt der Verbrauchsvorteil des MiTo 1.4 TB MultiAir mit ALFA TCT gegenüber der Variante mit manuellen Getriebe sogar bis zu 0,3 Liter auf 100 Kilometer. Mit 8,2 Sekunden für die Beschleunigung von 100 km/h ist der Alfa Romeo MiTo mit ALFA TCT sogar 0,2 Sekunden schneller als das Vergleichsmodell mit Schaltgetriebe. Diese Werte sind Spiegelbilder einer Effizienz, wie sie für ein Automatikgetriebe bis vor kurzem undenkbar waren.

Selbstverständlich kann das Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT auf Wunsch per manuellen Eingriff sequenziell geschaltet werden, als Sonderausstattung sind zudem Schaltwippen am Lenkrad verfügbar. Darüber hinaus ist die Getriebesteuerung mit dem Alfa Romeo D.N.A.-System vernetzt: Im Modus D (Dynamic) werden die Gänge während des Beschleunigens erst bei höheren Drehzahlen gewechselt; im Modus N (Normal) ergibt sich der günstigste Verbrauch; im Modus A (All Weather) wird die Drehmomentkontrolle beim Beschleunigen verstärkt, um die Traktion auf rutschigem Untergrund zu verbessern.

Konstruktiv besteht das Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT aus zwei parallelen Getrieben, die jeweils mit einer eigenen, trocken laufenden Kupplung ausgestattet sind. Dieser Aufbau ermöglicht bereits den Gangwechsel, während die aktuelle Fahrstufe noch kraftschlüssig eingelegt ist. Das Ergebnis ist ein extrem schneller und komfortabler Gangwechsel ohne Unterbrechung der Zugkraft und damit ohne Leistungsverlust. Und genau dieses sportliche Schalten fasziniert, da das Getriebe in Sekundenschnelle und für den Fahrer kaum spürbar die einzelnen Gänge wechselt.

Darüber hinaus ist das Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT, wie auch das bereits die Fahrdynamikregelung des Alfa Romeo D.N.A.-Systems, mit dem Motorsteuergerät, der Start&Stop-Automatik, dem Stabilitätsprogramm VDC und dem Neigungsmesser der Berganfahrhilfe Hill Holder vernetzt. Den hohen Innovationsgrad des neuen Doppelkupplungsgetriebes ALFA TCT verdeutlich auch die Tatsache, dass FPT - Fiat Powertrain Technologies insgesamt 23 Patente auf das Getriebe eintragen lassen konnte. ALFA TCT ist das erste trockene Doppelkupplungsgetriebe in Serie, das bis zu 350 Nm maximales Drehmoment schalten kann und damit auch für moderne Dieselmotoren geeignet ist.

Vorerst verfügt der kompakte Alfa Romeo MiTo über das ALFA TCT, zu einem späteren Zeitpunkt 2011 wird auch die neue Giulietta mit dem hochmodernen Doppelkupplungsgetriebe bestellbar sein.

Preise:
- Alfa Romeo MiTo Progression 1.4 TB MultiAir mit Alfa TCT: 20.460 ,- € inkl. MwSt.
- Alfa Romeo MiTo Distinctive 1.4 TB MultiAir mit Alfa TCT: 21.660,- € inkl. MwSt.
Erstes Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort im MiToErstes Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort im MiToErstes Doppelkupplungsgetriebe ALFA TCT ab sofort im MiTo

Limitierte Sonderserie “Italia Independent”

2010-08-06 00:00:00

Limitierte Sonderserie “Italia Independent”
- Limitierte Sonderserie “Italia Independent”
- Exklusive Mattlackierung und edle Ausstattungsfeatures
  • Limitierte Sonderserie “Italia Independent”
  • Exklusive Mattlackierung und edle Ausstattungsfeatures

Alfa Romeo stellt für den Alfa Romeo Brera und Alfa Romeo Spider die Sonderserie „Italia Independent“ vor. Die weltweit auf nur 900 Exemplare limitierten Modelle werden ausschließlich in einer exklusiven, matten Lackierung (Grigio Titanio Opaco) verkauft; besonders edel dazu kontrastiert beim Alfa Romeo Brera das glänzende Glasdach. Weiters gehören schwarze und ebenfalls in matt gehaltene 19-Zoll-Leichtmetallräder mit 235er Reifen im Turbinendesign zum Ausstattungsumfang. Konzipiert wurden der geschlossene Alfa Brera und der offene Alfa Spider gemeinsam mit dem Modelabel „Italia Independent“, dessen Artikel - Brillen, Jacken, Anzüge, Schuhe, Taschen etc. - derzeit in Europas Metropolen für Furore sorgen. Gegründet wurde die Trendsetter-Marke „Italia Independent“ von Lapo Elkan, dem Enkel des ehemaligen Konzernlenkers Giovanni Agnelli.

Das Modelabel „Italia Independent“ setzt hochwertigste und oftmals überraschende Materialien für seine Produkte ein. Und diesen Mix im Zusammenspiel mit ungewöhnlichen Farben und typisch italienischsouveränem Design greifen auch die Automobile mit dem Label „Italia Independent“ auf. Neben dem Mattlack für Karosserie und Felgen sind es Details wie ein massiver Aluminium-Tankverschluss im Design des Supersportwagens Alfa Romeo 8C und die Brembo-Bremsanlage mit rot lackierten Bremssätteln, die das Exterieur des Alfa Brera und Alfa Spider zusätzlich schärfen.

In den Innenräumen sind es ebenfalls edle Materialien, deren Haptik und Optik eine hohe Exklusivität erkennen lassen. Die Mittelkonsole und die Applikationen am Lederlenkrad bestehen aus Carbon. Kupplungs-, Brems- und Gaspedal sowie die Fahrer-Fußstütze wurden aus Aluminium gefertigt. Das Rot der Nähte an Sportlenkrad und Schaltknauf beider Modelle bildet den sportlichen Kontrast zum schwarzen Exklusiv-Leder der Marke Frau®. An den vorderen Sitzen fällt ein Aluminiumemblem mit „Italia Independent“ - Logo auf. Ein spezielles Design kennzeichnet auch die Ziffernblätter der Instrumente. Stets an Bord beider Sportwagen sind darüber hinaus ein Tempomat, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, eine Mittelarmlehne mit klimatisiertem Staufach, Parksensoren hinten, eine Audioanlage mit CD-Player, Blue&Me-System, Multifunktionstasten am Lenkrad, elektrische Sitzlehnenverstellung, eine innovative Sicherheitsausstattung mit sieben Airbags, Bi-Xenon-Schweinwerfer mit Waschanlage und Follow-Me-Home-Funktion sowie die dynamische Fahrstabilitätskontrolle „VDC“.

Beide Modelle werden ausschließlich mit dem brillianten Turbobenziner mit Direkteinspritzung 1750 TBi angetrieben. Die Kombination aus Direkteinspritzung, Turbo-Aufladung und einer allgemeinen Gewichtsoptimierung führt zu einem überragenden Plus an Leistung bei gleichzeitig moderaten Verbrauchsund Emissionswerten. Der 1750 TBi Vierzylinder ist mit 200 PS nicht nur ausgesprochen kraftvoll, sondern weist dank eines maximalen Drehmoments von 320 Nm bei 1.400 Touren eine äußerst leichtfüßige und sehr dynamische Charakteristik auf.

Preislich liegt das limitierte Modell „Italia Independent“ bei 42.000 Euro für den Alfa Brera und bei 45.000 Euro (inkl. MwSt und NOVA) für den offenen Spider.
Limitierte Sonderserie “Italia Independent”Limitierte Sonderserie “Italia Independent”Limitierte Sonderserie “Italia Independent”

60. Concours d´Elegance in Pebble Beach

2010-07-30 00:00:00

60. Concours d´Elegance in Pebble Beach
- Alfa Romeo ist Ehrengast
  • Alfa Romeo ist Ehrengast

Der Pebble Beach Concours d´Elegance in Kalifornien zählt zu den renommiertesten Veranstaltungen im Motorsportkalender und wird auf dem Fairway des 18. Lochs am exklusiven „Pebble Beach Golf Links“ abgehalten. Rund 200 wertvolle, automobile Sammlerstücke – einzigartig hinsichtlich ihres Werts und ihrer geschichtlichen Bedeutung - bewerben sich um den begehrten Titel „Best in Show“.

Der Auftritt einiger besonderer Alfa Romeo Fahrzeugen aus Privatbesitz wird ergänzt durch eine Reihe historischer Fahrzeuge aus dem Museo Storico Alfa Romeo in Arese. Sieben Alfa Romeo von unschätzbarem Wert aus dem Museum werden am Concours d´Elegance am Pebble Beach Golf Links gezeigt - vom allerersten Alfa Romeo 24 HP (1910) bis zum unvergleichlichen Disco Volante Spider (1952).

Erbaut im Jahre 1910 war der 24 HP das erste Fahrzeug, das nach Gründung des Unternehmens in Mailand am 24. Juni 1910 das ALFA-Emblem trug. Der 24 HP zeichnete sich von Anbeginn durch fortschrittliche Technik, Leistung und Fahrspaß aus – Eigenschaften, die zum Synonym für Alfa Romeo wurden.

Beim Disco Volante Spider aus dem Jahre 1952 handelt es sich um ein bemerkenswertes Konzept, das nicht nur aufgrund seiner einzigartigen Erscheinung und Linienführung ins Auge sticht, sondern auch über eine ausgezeichnete Leistung und Handlingeigenschaften verfügt. Der Prototyp bietet ein hervorragendes Leistungs-/Gewichtsverhältnis, wie man es bei einem Alfa Romeo erwarten kann.

Ihren Auftritt haben weitere legendäre Alfa Romeos wie zum Beispiel der RL Targa Florio – Gewinner der Targa Florio 1923, der erstmals das berühmte Quadrifoglio Verde Emblem trug. Weiters der Gran Premio Tipo A, das erste einsitzige Rennauto, das 1931 den Acerbo Cup gewann und der aerodynamische Nachfolger Tipo B (P3), der mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 206 km/h das IV. Internationale Avus-Rennen im Jahre 1934 gewann.

Gemeinsam mit dem Pebble Beach Concours d´Elegance feiert auch der Rennwagen Gran Premio Tipo 158 „Alfetta“ den 60. Jahrestag seines ersten Triumphs. Und zwar als Sieger des allerersten Formel 1-Rennens, in dem dieses Grand Prix-Auto auch den 2. und 3. Platz belegte. Noch eine Legende stellt der 1938 erbaute 8C 2900 B Lungo dar, der 1947 die Mille Miglia gewann. Die Bezeichnung Lungo bezieht sich auf den langen Radstand des 8C.

Mit dieser einzigartigen Auswahl an historischen Alfa Romeo Modellen beim Concours d´Elegance in Pebble Beach unterstreicht Alfa Romeo abermals seine große Bedeutung und Tradition im Fahrzeugbau. Dem Publikum wird bei dieser Präsentation die lange Erfahrung, die einzigartige Tradition und die unvergleichlichen Leidenschaft von Alfa Romeo sehr authentisch vorgestellt.

Historische Alfa Romeo Modelle beim 60. Concours d´Elegance in Pebble Beach

- A.L.F.A. 24 HP, 1910
- RL Targa Florio, 1923
- Gran Premio Tipo A, 1931
- Gran Premio Tipo B - “P3” aerodinamica, 1934
- Gran Premio Tipo 158 “Alfetta”, 1938
- 8C 2900 B Lungo, 1938
- 1900 C52 Disco Volante Spider, 1952
60. Concours d´Elegance in Pebble Beach60. Concours d´Elegance in Pebble Beach60. Concours d´Elegance in Pebble Beach

Goodwood: 100 Jahre Alfa Romeo beim „Festival of Speed“

2010-07-02 00:00:00

Goodwood: 100 Jahre Alfa Romeo beim „Festival of Speed“
- 16 historische Modelle aus dem Alfa Romeo-Museum in Mailand vor Ort
- „Quadrifoglio“-Skulptur des Künstlers Gerry Judah
  • 16 historische Modelle aus dem Alfa Romeo-Museum in Mailand vor Ort
  • „Quadrifoglio“-Skulptur des Künstlers Gerry Judah

Anlässlich des 100. Markenjubiläums ist Alfa Romeo Ehrengast auf dem diesjährigen Goodwood Festival of Speed (2.-4. Juli 2010) in der englischen Grafschaft West Sussex. Über fünfzig historische und aktuelle Modelle der italienischen Traditionsmarke – einschließlich sechzehn unbezahlbarer Pretiosen aus dem Mailänder Alfa Romeo-Museum – sind dort vertreten.

Prominente, Fans und Sammler aus der aller Welt werden von einer Skulptur des Künstlers und Designers Gerry Judah begrüßt, die vom legendären Kleeblatt-Symbol inspiriert ist. Die künstlerische Intention dabei war, den Geist der Marke durch zwei ihrer wichtigsten Modelle zu fokussieren: den Supersportwagen Alfa Romeo 8C Competizione, der bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen erhielt sowie den Alfa Romeo P2 Grand Prix, der 1925 erstmals eine Automobil-Weltmeisterschaft für die Mailänder Marke gewann. Anlässlich dieses grandiosen Erfolgs wurde dem ursprünglichen Alfa Romeo-Logo seinerzeit ein goldener Lorbeerkranz hinzugefügt.

Vier der historischen Museumsmodelle – der Alfa Romeo 8C 2900 B Le Mans Speciale (1938), ein Alfa Romeo Gran Premio Tipo B (1932), der Alfa Romeo Gran Premio Tipo 159 „Alfetta“ (1951) und ein Alfa Romeo 155 V6 TI DTM (1993) nehmen an einer der Hauptattraktionen des Festivals of Speed teil: dem Goodwood Bergrennen. Der extrem anspruchsvolle Zwei-Kilometer-Kurs beginnt mit einem Geradeausstück durch den von einer Allee gesäumten südlichen Bereich des Anwesens, bevor sie vor Goodwood-House scharf abknickt. Hier beginnt der Anstieg, eine gerade und schmale Straße, die zwischen Steinmauern und dichten Wäldern zur Goodwood-Rennstrecke führt. Die Strecke weist zwischen Start und Ziel rund 100 Meter Höhenunterschied auf, ist technisch außerordentlich anspruchsvoll und fordert von den beteiligten Weltklassepiloten ein Höchstmaß an Konzentration.

Die übrigen zwölf Modelle aus dem Alfa Romeo Museum finden sich im Concours d´Elegance „Style et Luxe“ von Cartier und „Cathedral Paddock“. Unbestrittener Star des Supercar-Paddocks ist der neue Alfa Romeo 8C Spider, der mit beeindruckendem Äußeren und unverwechselbarem V8-Grollen für Aufsehen sorgt. Neben ihm finden sich weitere Meilensteine wie der Alfa Romeo Gran Premio Tipo 512 aus dem Jahr 1940, der wegen des Beginns des zweiten Weltkrieges nie zum Renneinsatz kam – sowie der Alfa Romeo 164 ProCar Prototyp, angetrieben vom weltweit ersten Zehnzylindermotor. Ein Alfa Romeo Tipo 33 Prototipo demonstriert zudem eindrucksvoll, warum dem Design von Alfa Romeo seit Jahrzehnten geradezu gehuldigt wird: Der von Franco Scaglione entworfene Prototyp war 1967 nicht nur eines der teuersten Autos seiner Zeit, sondern gilt auch als eines der schönsten aller Zeiten.

Lord March, Gründer des Goodwood Festival of Speed, sagt dazu: „Alfa Romeo besitzt einen der beneidenswertesten Stammbäume aller Automobilhersteller – und eine Geschichte, die zur Legende wurde. Um das diesjährige Festival „The Passion of Speed“ zu begehen, gibt es keine Marke, die besser passen würde. Für mich als Alfista verkörpert sie die Schönheit des Automobils an sich und ich fühle mich geehrt, dass wir in diesem Jahr zusammen das hundertjährige Bestehen von Alfa Romeo feiern können.“
Goodwood: 100 Jahre Alfa Romeo beim „Festival of Speed“

MultiAir-Motor von FPT ist „Best New Engine of the Year“

2010-06-24 00:00:00

MultiAir-Motor von FPT ist „Best New Engine of the Year“
− Auszeichnung für Entwicklung von Fiat Powertrain Technologies
− Renommierter Innovationspreis für 1.4-Liter-Turbotriebwerk
  • Auszeichnung für Entwicklung von Fiat Powertrain Technologies
  • Renommierter Innovationspreis für 1.4-Liter-Turbotriebwerk

Das von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelte 1.4 Liter Turbotriebwerk mit MultiAir-Technologie ist als „Beste Neuheit des Jahres“ im Rahmen des renommierten internationalen Wettbewerbs um den „International Engine of the Year Award“ ausgezeichnet worden. Der Vierzylinder kombiniert die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Turbolader, wodurch neue Maßstäbe bei der Effizienz gesetzt werden.

Das 1.4 Liter Turbotriebwerk, das je nach Konfiguration zwischen 135 und 170 PS leistet, entspricht dem Downsizing Konzept der Fiat Gruppe. Die innovative MultiAir-Technologie kommt derzeit in den Modellen Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie Fiat Punto Evo und Abarth Punto Evo zum Einsatz. In naher Zukunft werden MultiAir-Motoren auch im Fiat Bravo und im Lancia Delta angeboten.

Die Topversion mit einer Höchstleistung von 170 PS erreicht eine herausragende, spezifische Leistung von 124 PS/Liter. Zusammen mit dem maximalen Drehmoment von 250 Nm garantiert diese Kraft sportliche Fahrleistungen bei Maßstäbe setzenden Werten für Verbrauch und Schadstoffemissionen.

Die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete MultiAir-Technologie ermöglicht eine im Vergleich zu konventionellen Triebwerken deutliche Steigerung der Leistung (bis zu 10 Prozent) und des Drehmoments (bis zu 15%) bei gleichzeitiger Reduzierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (jeweils bis zu 10%). Darüber hinaus werden sämtliche Emissionen durch die genaue Steuerung des Verbrennungsvorgangs in den Zylindern verringert. Mittelfristig bietet das zunächst für den Einsatz in Benzinmotoren konzipierte MultiAir-System das Potenzial, auch für Diesel-Triebwerke adaptiert zu werden.

Die Auszeichnung als „Beste Neuheit des Jahres“, die von einer Jury aus 65 Automobilfachjournalisten aus 32 Ländern vergeben wurde, nahm Alda Marangoni, FPT Product Engineering Vice President, entgegen. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für die anerkannte Kompetenz der Fiat Group für technologische Innovationen“, sagte Marangoni. „Wir haben den „International Engine of the Year Award“ in der Kategorie 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum bereits 2005 mit dem kleinen, aber innovativen Turbodiesel- Triebwerk 1.3 Multijet gewonnen. Dieser Motor hat ein neues Kapitel in der Geschichte der Diesel- Technologie eingeleitet. In diesem Bereich hatte die Fiat Group mit Innovationen wie der Direkteinspritzung und der Common-Rail-Technologie schon immer eine führende Rolle.“
MultiAir-Motor von FPT ist „Best New Engine of the Year“MultiAir-Motor von FPT ist „Best New Engine of the Year“

Alfa Romeo feiert 100. Geburtstag

2010-06-22 00:00:00

Alfa Romeo feiert 100. Geburtstag
- Die Stadt Mailand wird zur Bühne, die neue Giulietta ist der Star.
  • Die Stadt Mailand wird zur Bühne, die neue Giulietta ist der Star.

Zum 100. Geburtstag der Marke Alfa Romeo wird die Stadt Mailand zur Bühne und stellt ihre Innenstadt von 24. bis 27. Juni zur Inszenierung der feierlichen Ereignisse um den runden Geburtstag zur Verfügung. Involviert sind dabei die Stadtregierung von Mailand, die Mailänder Messe, die Rennstrecke von Monza und nicht zuletzt das Alfa Romeo Museum in Arese. Das Programm wurde vom italienischen Alfa Romeo Register (RIAR) und der Eventagentur MAC Group – beides langjährige Partner der Fiat Group Automobiles- gestaltet und wird von Alfa Romeo unterstützt.
Zum 100. Geburtstag der Marke Alfa Romeo wird die Stadt Mailand zur Bühne und stellt ihre Innenstadt von 24. bis 27. Juni zur Inszenierung der feierlichen Ereignisse um den runden Geburtstag zur Verfügung. Involviert sind dabei die Stadtregierung von Mailand, die Mailänder Messe, die Rennstrecke von Monza und nicht zuletzt das Alfa Romeo Museum in Arese. Das Programm wurde vom italienischen Alfa Romeo Register (RIAR) und der Eventagentur MAC Group – beides langjährige Partner der Fiat Group Automobiles- gestaltet und wird von Alfa Romeo unterstützt. Der viertägige Event ist ein Pflichttermin für Autoenthusiasten weltweit und Alfisti im Besonderen: Sammler, Clubmitglieder und Besitzer aktueller Alfa Romeo Modelle. Insgesamt werden rund 3.000 Alfa Romeo Fahrzeuge aus 45 Ländern erwartet.
Das hundertjährige Bestehen des Unternehmens ist eine beachtenswerte Leistung, auf die nur wenige andere Autohersteller verweisen können. Dies nicht nur in Hinblick auf den kommerziellen Erfolg, sondern auch auf die legendären Motorsporterfolge von Alfa Romeo. Den hundertsten Geburtstag zu feiern bedeutet gleichzeitig, die wichtigsten Kapitel in der Automobilgeschichte aufzuschlagen. Tatsächlich war Alfa Romeo stets bekannt für seinen einzigartigen Stil, der sich durch starke Emotionalität, die Verwendung von State-of-the-Art-Technologie, bestes Handling und besondere Fahrfreude auszeichnete. Das 100. Unternehmensjubiläum wird mit dem zeitgleichen Launch des neuen Alfa Romeo Giulietta unterstrichen, der mit seinen innovativen Technologien und seinem einzigartigen Design auch der zukünftigen Entwicklung der Marke ganz wesentliche Impulse geben wird.

Ablauf der Events in Mailand:

Der eigentliche Geburtstag am Donnerstag den 24.6. beginnt mit einer großen Präsentation in der spektakulären Kulisse des Palazzo Marino, der historischen Residenz der Mailänder Stadtverwaltung. Am Nachmittag wird zwischen 13 und 18 Uhr freies Fahren auf der Rennstrecke von Monza angeboten. Am 24. und 25. Juni öffnet das Alfa Romeo Museum in Arese seine Pforten von 9 Uhr morgens bis Mitternacht und bietet geführte Touren in sieben Sprachen an. Die beste Möglichkeit, mehr über das Erbe und die Errungenschaften von Alfa Romeo zu erfahren. Zwischen 24. und 27. Juni werden historische Alfa Romeo Modelle wie auch die neue Alfa Romeo Giulietta an einigen der schönsten Plätze von Mailand ausgestellt. Darüber hinaus legt die italienische Post eine Sondermarke anlässlich des Jubiläums auf, die im Rahmen des Events präsentiert wird.
Das bedeutendste Ereignis wird die große internationale Ausfahrt am 26. und 27. Juni, die allen Alfa Romeo Enthusiasten gewidmet ist. Tausende Teams haben sich angemeldet und werden am Nachmittag des 26. Juni im Rahmen einer Parade durch das Mailänder Stadtzentrum fahren. Treffpunkt der Fahrzeuge ist morgens bei der Mailänder Messe Rho, in der die Ausstellung „Messe Mailand und Alfa Romeo: Teile eines Ganzen“ gezeigt wird. Von dort aus bewegen sich die Fahrzeuge in einer Prozession in Richtung des Mailänder Stadtzentrums mit dem Ziel Castello Sforza. Diese Burganlage ist gleichzeitig der Laufsteg für die wichtigsten Modelle in der Geschichte von Alfa Romeo. Der erste Tag der Rallye endet abends in der Nähe des Sempione Parks, gefolgt von Dinners an den vielen Veranstaltungsorten der Stadt und einem abschließenden Feuerwerk.
Der zweite Tag der Ausfahrt beginnt mit einer ganz besonderen Inszenierung. Alle angemeldeten Fahrzeuge fahren in einem Konvoi entlang der Mailänder Tangenziale, die grüne Biscione (Schlange) des Wappens auf dem Dach tragend. Aus der Luft von einem Hubschrauber gefilmt stellt die Parade der Fahrzeuge eine Spange und damit symbolisch die Umarmung der Geburtsstadt von Alfa Romeo dar.
Die Besucher können dieses außergewöhnliche Wochenende mit einem Besuch der Ausstellung „100x100 Alfa“ im Parco Esposizioni Novegro abschließen. Hunderte von Fahrzeugen, Siegen und Erfolgen werden gezeigt, Modell für Modell wird die Geschichte der Marke nacherzählt. Nicht nur Fahrzeuge für den Rennsport, sondern auch Serienfahrzeuge, die in die allgemeine Wahrnehmung eingegangen sind und viele Generationen bewegt haben. Die Ausstellung wurde vom C.M.A.E. (Milan Classic Car & Motorbike Club) und A.S.I. (Italian Classic Car & Motorbike Club) in Zusammenarbeit mit dem Alfa Blue Team organisiert.
Alfa Romeo feiert 100. Geburtstag

Alfa Romeo Giulietta ist das sicherste Auto der Kompaktklasse

2010-06-02 00:00:00

Alfa Romeo Giulietta ist das sicherste Auto der Kompaktklasse
- Fünf Sterne Topresultat beim Euro NCAP Test für den Alfa Romeo Giulietta
  • Fünf Sterne Topresultat beim Euro NCAP Test für den Alfa Romeo Giulietta

Der Alfa Romeo Giulietta wurde im Euro NCAP Test mit einer 5-Sterne- Bewertung ausgezeichnet. Die Giulietta erreichte 87 von 100 Punkten, dieses ausgezeichnete Ergebnis macht sie zum sichersten je getesteten Fahrzeug der Kompaktklasse.

Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter als Euro NCAP im Jahr 2009 ein neues Bewertungsschema eingeführt hat, das nun vier Bereiche in die Bewertung integriert: Insassenschutz Erwachsene, Insassenschutz Kinder, Fußgängerschutz und ganz neu: Sicherheitsassistenzsysteme. Systeme zur Vermeidung bzw. Verringerung des Verletzungsrisikos wie ESP und Gurtwarner werden ebenso bewertet. Das Erreichen einer Fünf-Sterne Bewertung wird von Jahr zu Jahr schwieriger, in diesem Zusammenhang ist das Ergebnis der Giulietta (Insassenschutz Erwachsene 97%, Insassenschutz Kinder 85%, Fußgängerschutz 63%, Sicherheitsassistenzsysteme 86%) sogar bis 2012 gesichert, dann wird Euro NCAP den höchsten Schwierigkeitsgrad aufweisen. Der Alfa Romeo Giulietta wurde speziell entwickelt, um die höchste Bewertung bei den passiven und aktiven Sicherheitstests zu erreichen. Dazu gehören unter anderem ausgereifte, elektronische Regelsysteme zur Kontrolle des Fahrverhaltens (vom Bremsen bis hin zum Handling): Die Vehicle Dynamic Control steuert wichtige Funktionen wie z.B. die Berganfahrhilfe „Hill- Holder“, die Traktionskontrolle, die Panikbremshilfe und die Motorschleppmoment-Regelung (MSR). Diese verhindert, dass beim hartem Herunterschalten die Vorderräder blockieren. Weiters wurde das neue Modell von Alfa Romeo mit einer aktiven elektronischen Lenkung (Dynamic Steering Torque, DST) und der elektronischen Differentialsperre „electronic Q2“ ausgestattet. Völlig neu ist das sogenannte „Pre-Fill“ des Bremssystems. Diese Funktion erlaubt ein besonders schnelles Ansprechen der Bremsen und hilft damit noch kürzere Bremswege zu realisieren.

Tausende von Stunden virtueller Simulationen unter Zuhilfenahme von vier Prototypen haben zur Entwicklung der neuen Kompakt Plattform geführt, die erstmals bei der Giulietta eingesetzt wird. Die Eigenschaften des virtuellen Entwurfs wurden dann an Fahrzeugen überprüft, die im Werk in Cassino gebaut wurden. Dabei wurden zweihundert Tests an Komponenten und Untersystemen, mehr als einhundert Aufprallsimulationen auf einem HYGE-Katapultschlitten und mehr als achtzig Crash-Tests vorgenommen (Frontalzusammenstoß, Seitenkollisionen, Überschlag- und Auffahrunfälle). Diese Ergebnisse belegen das umfassende Engagement von Alfa Romeo, die neue Giulietta zu einem der sichersten Autos Europas zu machen.

Das neue Modell ist bei der Sicherheit auf dem allerneuesten Stand: Der umfassende Schutz wird durch sechs Airbags (zwei davon Multistage Airbags) als Standard gewährleistet; Weiters sorgen Dreipunktgurte mit doppeltem Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowie das neuen S.A.H.R.-System (Self Aligning Head Restraint) für optimalen Schutz. Das letztgenannte System der zweiten Generation ist in den Kopfstützen der Vordersitze eingebaut und drückt bei einem Aufprall die Kopfstützen in den Nacken der vorne Sitzenden und verringert so die Auswirkungen eines Schleudertraumas. Größte Aufmerksamkeit wurde auch dem Schutz der Insassen und Fußgänger geschenkt, dazu tragen die Karosserie, die Motorhaube, die Türen, der Armaturenbrettquerträger sowie die Sitze und Lenksäule zum Insassenschutz bei. Diese wurden speziell im Hinblick auf Ihr Verhalten bei einem Unfall entwickelt. Neu ist bei der Giulietta auch der dritte Lastpfad, der die Aufprallenergie bei geringeren Geschwindigkeiten absorbiert und auf diese Weise die Stoßfänger bei ihrer Aufgabe -Zusammenstöße mit Fußgängern möglichst folgenlos zu gestalten- unterstützt.

Im Bereich der präventiven Sicherheit bietet die Giulietta neben besonders lichtstarken LEDs auch Scheinwerfer mit einer Tageslichtfunktion (“Daytime Running Lights”), bei denen die Seitenlichter automatisch eingeschaltet werden, wenn der Motor gestartet wird. Dies entspricht einer 2012 in Kraft tretenden europäischen Norm.
Alfa Romeo Giulietta ist das sicherste Auto der Kompaktklasse

Alfa Romeo Giulietta gewinnt "Design Trophy 2010"

2010-04-21 00:00:00

Alfa Romeo Giulietta gewinnt "Design Trophy 2010"
- Alfa Romeo Giulietta gewinnt Leserwahl der deutschen „Autozeitung“ bereits vor dem Marktstart
- Die neue Giulietta ist der „Schönste Kompakte“
  • Alfa Romeo Giulietta gewinnt Leserwahl der deutschen „Autozeitung“ bereits vor dem Marktstart
  • Die neue Giulietta ist der „Schönste Kompakte“

Der neue Alfa Romeo Giulietta beweist, dass ein Auto bereits vor Marktstart erfolgreich sein kann. Obwohl das auf einer komplett neuen Plattform entwickelte Modell erst im Frühsommer in den Handel kommt, hat es jetzt bereits die „Design Trophy“ des Fachmagazins „Auto Zeitung“ in der Kategorie „Schönster Kompakter“ gewonnen. Rund 14.000 Leser der deutschen Fachzeitschrift beteiligten sich an der „Design Trophy 2010“ und bestätigten mit dem ersten Platz der neuen Giulietta, dass der italienische Automobilhersteller auch mit diesem Modell erneut ein Designstatement der besonderen Art gesetzt hat.

Zur Wahl standen 50 automobile Neuerscheinungen in sechs Kategorien. Die Giulietta setzte sich als ‚Schönster Kompakter’ durch.

Starten wird der neue Alfa Romeo Giulietta in der Einstiegsversion mit 19.900 Euro (inkl. MwSt., NoVA und NoVA-Bonus). Als Antrieb stehen zunächst zwei Benziner und zwei Diesel mit einer Leistungsspanne von 105 PS bis 170 PS zur Wahl, die stets über Turbo-Aufladung und Start&Stop-System verfügen. Nur kurz später startet der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde. Das Spitzenmodell der Baureihe verfügt über einen 1.8-Liter großen Vierzylinder mit 235 PS, der dank Scavenging-Technologie die Leistungscharakteristik eines großvolumigen Sauger-Motors bietet.
Alfa Romeo Giulietta gewinnt "Design Trophy 2010"

Der neue Alfa Romeo Giulietta

2010-04-13 00:00:00

Der neue Alfa Romeo Giulietta
− Neue Kompakt-Plattform optimiert Straßenlage und Handling bei einem Maximum an Komfort und Sicherheit
− Sportlichkeit und Eleganz im italienischen Stil
− Fortschrittliche Innenraumgestaltung für ein Maximum an Komfort
  • Neue Kompakt-Plattform optimiert Straßenlage und Handling bei einem Maximum an Komfort und Sicherheit
  • Sportlichkeit und Eleganz im italienischen Stil
  • Fortschrittliche Innenraumgestaltung für ein Maximum an Komfort
  • Innovative Motoren für maximales Fahrvergnügen bei minimalen Emissionen
  • Führend bei Sicherheit und Fahrdynamik

Die neue Giulietta von Alfa Romeo Der Star des diesjährigen Genfer Automobilsalons war eindeutig der neue Alfa Romeo Giulietta, der ab Juni 2010 bei den österreichischen Alfa Romeo Händlern zur Verfügung stehen wird. Mit der Giulietta ist die legendäre italienische Avantgarde Marke wieder stark in einem der wichtigsten Segmente Europas vertreten.

Zum 100. Jubiläum der Marke Alfa Romeo im Jahr 2010 kehrt mit der Giulietta eine legendäre Modellreihe von Alfa Romeo zurück. In den Fünfziger und Sechziger Jahren begeisterte die Giulietta Generationen von Autofahrern. Da die Giulietta der erste in Großserie gefertigte Alfa Romeo war, konnten viele Interessenten damit zum ersten Mal ihren Traum verwirklichen, einen Alfa Romeo zu besitzen. Erstmals waren technische Raffinesse, Wirtschaftlichkeit und Komfort in einem Fahrzeug vereint. Das Konzept der sportlichen Kompaktlimousine war geboren.

Das Centro Stile Alfa Romeo stellt nun die neue Giulietta vor: ein sportliches Fahrzeug mit fünf Türen und Fließheck, eindeutiger Alfa Romeo Linienführung und markentypischem Fahrvergnügen, bei dem aber auch die Geräumigkeit und der Komfort für den Alltagseinsatz nicht zu kurz kommen. Mit der völlig neuen Kompakt-Plattform, neuesten technischen Lösungen bei den Radaufhängungen und der „Dual Pinion“- Aktivlenkung, hochwertigen Materialien im Innenraum und modernsten Produktionstechniken definiert die Giulietta neue Standards in Bezug auf Komfort, Fahrdynamik sowie aktive und passive Sicherheit.

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Der neue Alfa Romeo GiuliettaDer neue Alfa Romeo GiuliettaDer neue Alfa Romeo Giulietta

Alfa Romeo auf dem 80. Internationalen Autosalon Genf

2010-02-24 00:00:00

Alfa Romeo auf dem 80. Internationalen Autosalon Genf
- Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Giulietta
- ALFA 24 hp verweist auf 100. Geburtstag der Mailänder Marke
  • Weltpremiere des neuen Alfa Romeo Giulietta
  • ALFA 24 hp verweist auf 100. Geburtstag der Mailänder Marke

Der Alfa Romeo Giulietta ist zweifellos der Star auf dem Stand von Alfa Romeo. Das neue Fahrzeug greift die große Tradition der Marke auf, seine Weltpremieren auf dem Genfer Salon zu geben: Nach dem Alfa Romeo 159 und dem Alfa Romeo Brera im Jahr 2005, dem Alfa Romeo 159 Sportwagon, dem Alfa Romeo Spider im Jahr 2006 und dem Alfa Romeo 8C Spider im Jahr 2008, ist nun der Moment für den Alfa Romeo Giulietta gekommen.

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Alfa Romeo auf dem 80. Internationalen Autosalon GenfAlfa Romeo auf dem 80. Internationalen Autosalon GenfAlfa Romeo auf dem 80. Internationalen Autosalon Genf

Alfa Romeo auf dem 82. Genfer Automobilsalon

2012-02-29 00:00:00

Alfa Romeo auf dem 82. Genfer Automobilsalon
- Mit der Giulietta auf Erfolgskurs - ab sofort mit Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT
- Alfa Romeo MiTo: Quadrifoglio Verde mit Alfa Active Suspension, Alfa TCT, TwinAir
- Messestand in Genf zeigt sieben Ausstellungsfahrzeuge
  • Mit der Giulietta auf Erfolgskurs - ab sofort mit Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT
  • Alfa Romeo MiTo: Quadrifoglio Verde mit Alfa Active Suspension, Alfa TCT, TwinAir
  • Messestand in Genf zeigt sieben Ausstellungsfahrzeuge

Alfa Romeo feiert auf dem diesjährigen Genfer Automobil-Salon das überaus erfolgreiche Geschäftsjahr 2011 mit einem spektakulären Messestand. In dessen Mittelpunkt rücken mit Giulietta und MiTo zwei Baureihen, in denen sich die DNA der Mailänder Traditionsmarke par excellence widerspiegelt. Es ist eine einzigartige Kombination aus Stil, Leidenschaft und technisch wegweisender Kompetenz – die Grundlage für überlegene Fahreigenschaften und unvergleichliche Fahrerlebnisse.

Erfolgreiches Jahr 2011 dank der Giulietta, dem sichersten Auto im Segment

Mit einem Wachstum von gut 20 Prozent zählte Alfa Romeo im Geschäftsjahr 2011 unter Europas Automarken klar zu den Siegern. Der Marktanteil legte sogar um 25 Prozent von 0,8 auf 1,0 Prozent zu. Diesen Erfolg verdankt Alfa Romeo in erster Linie seinen neuen Modellen, die ein hohes Maß an Fahrvergnügen mit ausgeprägter Alltagstauglichkeit verbinden. Auf diese Weise wecken sie das Interesse eines immer größeren Kundenkreises. So spricht zum Beispiel die Giulietta nun verstärkt auch Kunden in Familienhaushalten an.

Die kompakte, 2010 präsentierte Giulietta zählt aus technologischer Sicht zur Speerspitze ihres Segments. Besonders fortschrittliche Motoren und Getriebe verleihen ihr eine sportliche Dynamik. Zugleich überzeugt die Giulietta durch ausgeklügelte Funktionalität, ein souveränes Platzangebot und ausgeprägte Komforteigenschaften.

Vorteile, die Hand in Hand gehen mit geringen Betriebs- und Unterhaltskosten. So konnte Alfa Romeo die Service-Intervalle für die Dieselmodelle auf 35.000 Kilometer ausweiten. Über einen Zeitraum von drei Jahren und eine Laufleistung von 90.000 Kilometern betrachtet, überzeugt kein zweites Auto dieses Segments mit einem so geringen Wartungsaufwand wie die kompakte Mailänderin. In Verbindung mit dem niedrigen Verbrauch bietet sich die Giulietta auch Fuhrpark-Managern als interessante Alternative an. Tatsächlich greifen zahlreiche der größten Unternehmen Europas inzwischen auf den italienischen Verkaufsschlager als Firmenfahrzeug zurück.

Einen Grund hierfür bilden auch die außergewöhnlich hohen Sicherheitsstandards der Giulietta. Sie hat im Jahr 2010 den unabhängigen, nach nochmals strengeren Kriterien bewerteten Euro NCAP-Crashtest mit der Bestnote bestanden: fünf Sterne. In der Kategorie „Insassenschutz“ erreichte der Alfa Romeo sogar das Traumergebnis von 87 Prozent – hier flossen die Resultate der Front-, Seiten- und Heckcrashs sowie des Pfahlaufpralls ein.

Ein weiteres Indiz für die überlegene Qualität der Giulietta liefert ihre hohe Wertstabilität. Unabhängige Analysten haben ermittelt, dass ein Jahr alte Modelle beim Wiederverkauf den höchsten Preis innerhalb ihres Konkurrenzumfelds erzielen. So beträgt der Werterhalt zum Beispiel in Spanien 66,9 Prozent, in Italien 68,5 Prozent und in Großbritannien sogar 77,5 Prozent.

Klare Argumente, die immer mehr Kunden von den rationellen Vorteilen dieser emotional ansprechenden Baureihe überzeugen. Mit einem europäischen Marktanteil von 2,8 Prozent ist die Giulietta das erfolgreichste Kompaktmodell von Alfa Romeo aller Zeiten. In Italien entscheiden sich sogar 14,5 Prozent aller Käufer in diesem Segment für den rassigen Fünftürer. Gut 80.000 Fahrzeuge dieses Typs wurden 2011 in Europa neu zugelassen, 40 Prozent davon auf dem Heimatmarkt. Mehr als 9.200 Fahrzeuge gingen nach Frankreich und über 7.100 nach Großbritannien. In Österreich wurden 2.158 Giulietta zugelassen, damit hält sie den elften Rang im C-Segment. Bis heute liefen rund 140.000 Exemplare des Erfolgsmodells vom Band.

Besonders effizient, besonders leistungsfähig: Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT

Mit ihrer außergewöhnlichen Kombination aus Kraftstoff-Effizienz und Performance nimmt die Giulietta eine Ausnahmestellung in ihrem Segment an. Dies gilt ganz besonders für die Versionen mit dem innovativen Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT mit 6 Gängen. Es funktioniert wahlweise wie eine komfortabel agierende Automatik, kann aber auch wie eine manuelle Schaltung bedient werden. In diesem Fall erfolgen die zugkraftunterbrechungsfreien Gangwechsel, sobald der Fahrer über die „+/-“-Gasse der Schaltkulisse oder über die Schaltwippen (optional) am Lenkrad den Befehl dazu gibt.

So zählt die Giulietta 1.4 TB MultiAir mit modernem Alfa TCT-Getriebe zu den sparsamsten und umweltfreundlichsten Automobilen ihres Segments. Ihr Verbrauch beschränkt sich im kombinierten Zyklus auf lediglich 5,2 l/100 km; das entspricht CO2-Emissionen von 121 g/km. Dem steht ein überaus sportliches Temperament gegenüber, wie die Höchstgeschwindigkeit von 218 km/h und 7,7 Sekunden für den Sprint von 0 auf 100 km/h beweisen.

Zugleich bietet die in allen Modellversionen serienmäßige Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A.-System die Möglichkeit, die Charakteristik der Giulietta jederzeit der aktuellen Verkehrssituation oder auch dem persönlichen Geschmack anzupassen – sei es eine betont komfortable und effiziente, eine eher sportlich orientierte oder eine bei schwierigen Straßenverhältnissen auf Sicherheit ausgerichtete Fahrweise.

Positiv auf die Fahrleistungen und den Verbrauch wirkt sich das Alfa TCT auch im Zusammenspiel mit dem ebenfalls 125 kW (170 PS) starken JTDM-2 Turbodiesel aus. So verbessert sich die Beschleunigung auf 100 km/h im Vergleich zur Version mit manueller 6-Gang-Schaltung von 8,0 auf 7,9 Sekunden; der Kraftstoffverbrauch sinkt indes von 4,7 auf 4,5 l/100 km, der CO2-Ausstoß von 124 auf 119 g/km.

Die vielseitigen Facetten des kompakten Sportlers Alfa Romeo MiTo

Mit italienischer Eleganz, dem für die Traditionsmarke so charakteristischen Fahrerlebnis und fortschrittlichsten Technologie-Lösungen nimmt der Alfa Romeo MiTo auch weiterhin eine Ausnahmeposition im Kleinwagen-Segment ein. Das kompakte Sportcoupé unterstreicht dies auf dem diesjährigen Genfer Automobil-Salon unter anderem mit dem preisgekrönten, aufgeladenen TwinAir-Motor. Dank Turbolader schöpft der innovative, besonders kompakt und leicht bauende Zweizylinder aus nur 0,9 Liter Hubraum die bemerkenswerte Leistung von 62,5 kW (85 PS) bei 5.500 Umdrehungen. Bemerkenswert fällt das maximale Drehmoment aus, das zwischen 2.000 und 3.500 U/min konstant 145 Newtonmeter erreicht. Dies verleiht dem MiTo ein überraschend lebhaftes Temperament bei sehr günstigen Verbrauchs- und Abgaswerten. So sinkt der durchschnittliche CO2-Ausstoß zum Beispiel auf nur noch 98 g/km.

Auf der anderen Seite der Leistungsskala zeigt der 125 kW (170 PS) starke Alfa Romeo MiTo 1.4 TB MultiAir Quadrifoglio Verde das betont sportliche Gesicht der vielseitigen Kleinwagen-Baureihe. Die Topmotorisierung des MiTo wurde zur „Best New Engine of the Year 2010“ gewählt. Das Spitzenmodell Quadrifoglio Verde ist optional mit dem „Alfa Active Suspension“-Fahrwerk mit variabler Dämpfereinstellung erhältlich. Es stellt die Quintessenz langjährigen Rennsport-Know-hows dar. Das System steuert aktiv und kontinuierlich die elektronisch über ein Magnetventil geregelten Fahrwerksdämpfer. Vorteil: ein klarer Zugewinn an Agilität, Sicherheit und Fahrkomfort. Zugleich hat Alfa Romeo die „Alfa Active Suspension“ perfekt auf die drei Programme der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. abgestimmt. Sie interagiert mit der dynamischen Fahrstabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) ebenso wie mit der elektrischen Servolenkung, der elektronischen Differenzialsperre Q2 sowie der Motorelektronik und – sofern an Bord – dem hochmodernen Alfa TCT.

Das innovative Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT steht in Österreich für den MiTo 1.4 TB MultiAir mit 99 kW (135 PS) zur Wahl und überzeugt mit hohem Schaltkomfort, nochmals spritzigerem Temperament sowie weiter gesenktem Verbrauch. In Zahlen ausgedrückt: Gegenüber der Version mit manuellem Schaltgetriebe beschleunigt der mit Alfa TCT-Getriebe ausgerüstete MiTo um 0,2 Sekunden schneller von 0 auf 100 km/h und verbraucht im kombinierten Fahrzyklus je 100 Kilometer 0,1 Liter Benzin weniger. Der CO2-Ausstoß reduziert sich von 129 auf 126 g/km.

Alfa Romeo rückt in Genf die Giulietta und den MiTo ins Rampenlicht

Die Ausstellungsfläche auf dem Genfer Salon erinnert an einen kurvenreich geschwungenen Straßenverlauf und bietet somit die perfekte Kulisse für die überaus fahragilen Modelle von Alfa Romeo, die traditionell großes Fahrvergnügen mit souveräner Kraftentfaltung und einer vorbildlichen Sicherheit vereinen. Neben zwei jeweils 125 kW (170 PS) starken und mit dem Alfa TCT ausgestatteten Giulietta (2.0 JTDM-2 und 1.4 TB MultiAir) ruhen die Scheinwerfer auch auf dem Topmodell dieser sportlich-eleganten Baureihe: der Giulietta 1750 TBi Quadrifoglio Verde mit 172,5 kW (235 PS). Deren direkteinspritzende Maschine zählt mit einem spezifischen Drehmoment von 195 Nm/Liter zu den kraftvollsten Benzinern ihrer Art. Zugleich steht das maximale Drehmoment von 340 Nm bereits bei 1.900 U/min zur Verfügung. Als vierte Giulietta bereichert ein 1.4 TB mit 88 kW (120 PS) den Messestand in den Genfer Palexpo-Hallen. Hinzu kommen die drei bereits beschriebenen Alfa Romeo MiTo: der 0.9 TwinAir Turbo, der 1.4 TB MultiAir mit Alfa TCT sowie der MiTo 1.4 TB MultiAir Quadrifoglio Verde mit 125 kW (170 PS).
Alfa Romeo auf dem 82. Genfer AutomobilsalonAlfa Romeo auf dem 82. Genfer Automobilsalon

Fiat zum fünften Mal in Folge die Marke mit den niedrigsten CO2-Emissionen in Europa

2012-03-07 00:00:00

Fiat zum fünften Mal in Folge die Marke mit den niedrigsten CO2-Emissionen in Europa
- Durchschnittlicher CO2-Ausstoß der Fiat PKW Flotte um 4,9 g/km auf 118,2 g/km gesenkt
- Fiat Konzern mit123,3 g/km auch als Gruppe umweltfreundlichster Hersteller
- Marke „Air Technologies“ zu Bündelung innovativer, umweltfreundlicher Technologien
  • Durchschnittlicher CO2-Ausstoß der Fiat PKW Flotte um 4,9 g/km auf 118,2 g/km gesenkt
  • Fiat Konzern mit123,3 g/km auch als Gruppe umweltfreundlichster Hersteller
  • Marke „Air Technologies“ zu Bündelung innovativer, umweltfreundlicher Technologien

Zum fünften Mal in Folge weist Fiat PKW im Jahr 2011 die geringsten durchschnittlichen CO2-Emissionen für alle in Europa verkauften Fahrzeuge auf. Die im Jahr 2011 verkauften Fahrzeuge der italienischen Marke produzierten im Durchschnitt nur 118,2 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer, was einer weiteren Reduktion um 4,9 g/km im Vergleich zu 2010 entspricht. Mit 123,3 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer weist Fiat auch als Gruppe die geringsten CO2-Emissionen auf, dies wiederum entspricht einer Reduktion um 2,6 Gramm im Vergleich zum Vorjahr. Durchgeführt wurde die Studie vom renommierten, internationalen Marktforschungsinstitut JATO Dynamics.

Der Marke Fiat ist es gelungen, innerhalb der letzten fünf Jahre den durchschnittlichen CO2-Ausstoß um 14 Prozent von 137,3 auf 118,2 g/km zu reduzieren. Damit unterschreitet Fiat deutlich den von der Europäischen Union für 2015 festgelegten Grenzwert von 130 g/km.

Das Ergebnis spiegelt das Bekenntnis von Fiat zum Schutz der Umwelt durch die Entwicklung und Einsatz innovativer und umweltfreundlicher Technologien wider. Beispiele dafür sind der dank TwinAir-Technologie umweltfreundlichste Benzinmotor mit Turboaufladung oder Fahrzeugmodelle, die alternativ zu Benzin auch mit Erdgas (CNG) betrieben werden können – ein Bereich in dem Fiat europaweit zu den führenden Herstellern gehört - sowie die Spritspar-Software eco:Drive. Dieses Analyseprogramm ermöglicht jedem Fahrer eines Fiat, seinen persönlichen Fahrstil unter ökologischen Gesichtspunkten zu optimieren.

Fiat hat sämtlichen Entwicklungen zum Schutz und zur Entlastung der Umwelt unter dem Namen „Air Technologies" gebündelt. Dieser Begriff steht für die seit mehr als 20 Jahren verfolgte Strategie des Unternehmens, revolutionäre Techniken für jedermann zugänglich zu machen. Entwicklungen stehen im Mittelpunkt, mit denen die Umweltbelastung durch das Automobil reduziert wird, die aber gleichzeitig das für italienische Fahrzeuge charakteristische Fahrvergnügen nicht einschränken.
Fiat zum fünften Mal in Folge die Marke mit den niedrigsten CO2-Emissionen in Europa

Giulietta war Glanzpunkt bei der Woman Night in White 2012

2012-05-30 00:00:00

Giulietta war Glanzpunkt bei der Woman Night in White 2012
Die Woman Night in White fand in diesem Jahr am 6. Juni im Palais Auersperg statt.
Das Motto für hunderte Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Medien und Society lautete „Dress in White, Impress in Silver“.
Die Woman Night in White fand in diesem Jahr am 6. Juni im Palais Auersperg statt.
Das Motto für hunderte Gäste aus den Bereichen Wirtschaft, Medien und Society lautete „Dress in White, Impress in Silver“. Dementsprechend präsentierte sich auch die Giulietta während der Veranstaltung in hinreißendem Bianco Ghiacco.

Im Rahmen eines Gewinnspieles während der Veranstaltung wurde eine Woche mit der aufregenden Italienerin – natürlich in Weiß – verlost.

Zusätzlich gab es 6 exklusive Tickets für die Teilnahme an einer unvergesslichen, weißen Nacht voller Überraschungen zu gewinnen.
Die schönsten, glanzvollsten Outfits mit den meisten „Like its“ gewannen.

Giulietta war Glanzpunkt bei der Woman Night in White 2012

Alfa Romeo Giulia – 50 Jahre "Bella Donna da Milano"

2012-06-25 00:00:00

Alfa Romeo Giulia – 50 Jahre "Bella Donna da Milano"
- 1962 wurde in Monza der Urahn aller sportlichen Limousinen vorgestellt
- Plattform-Strategie ermöglichte auch Coupés, Cabriolets und Kombis
Der für die Präsentation gewählte Ort ist kein Zufall. Als Alfa Romeo im Sommer 1962 auf die Rennstrecke im königlichen Park zu Monza einlädt, ist den Journalisten sofort klar, dass es sich um ein ganz besonderes Automobil handeln wird. Die Giulia 1600 TI, die in der Formel-1-erprobten Boxengasse zum ersten Mal öffentlich gezeigt wird, begründet tatsächlich ein völlig neues Segment. Eine Kombination aus Mittelklasselimousine und Sportwagen mit für die damalige Zeit beeindruckenden 92 PS, leistungsmäßig also auf dem Niveau eines Porsche 356. Mit vier Türen und Platz für bis zu sechs Personen – auf zwei durchgehenden Sitzbänken vorne und hinten. Und es sollte mehr als ein Jahrzehnt dauern, bis andere Hersteller sich an dieses Konzept heran wagen würden.

Tatsächlich hat der neue Alfa Romeo einen Motor unter der Haube, dessen Wurzeln im Motorsport liegen. Block und Zylinderkopf sind aus Aluminium gegossen. Zwei obenliegende, von einer Doppelkette angetriebene Nockenwellen steuern die Ventile. Ein Doppelvergaser sorgt für ein heiser röchelndes Ansauggeräusch, das nicht nur den Alfisti südlich der Alpen eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Der Leichtmetallmotor überträgt seine Kraft per Fünf-ganggetriebe auf die Hinterachse. Auch mit der Höchstgeschwindigkeit von 169 km/h setzt die Giulia 1600 TI neue Maßstäbe im Limousinenumfeld.

Verantwortlich dafür ist auch die im Windkanal optimierte Karosserie, ein Novum im Serienfahrzeugbau. Wie clever die Aerodynamiker ans Werk gehen, um der auf den ersten Blick gar nicht so windschnittigen Karosserie einen möglichst geringen Luftwiderstand zu verpassen, zeigt das Heck. Der Kofferraum bildet mit einer breiten Sicke ein so genanntes Kamm-Heck, benannt nach dem Aerodynamik-Pionier Wunibald Kamm. Der Cw-Wert von 0,34 ist 1962 eine Sensation, Alfa Romeo wirbt mit dem Slogan „Vom Wind modelliert“.

Da Kamm-Heck nicht wirklich einprägsam klingt, setzt sich unter Alfisti schnell der Begriff „Knochenheck“ durch, der auf die Form des gesamten Heckbereichs anspielt. Auf den vorderen Kotflügeln prangen vierblättrige Kleeblätter, die traditionellen Motorsport-Glücksbringer von Alfa Romeo. Die Giulia ist außerdem eines der ersten Fahrzeuge überhaupt, das nach Gesichtspunkten des Unfallschutzes konstruiert ist. Eine Sicherheitskarosserie und definierte Crashstrukturen machen die neue Limousine zu einem der sichersten Pkw ihrer Zeit.

Das Fahrwerk der mit dem Baureihencode 105 versehenen Giulia entspricht weitgehend dem der Vorgängerin Giulietta, ist aber in Details verbessert. So kommen an der Vorderachse zusätzliche obere Querlenker zum Einsatz. Die Hinterachse wird von neu gestalteten Längslenkern und einem T-förmigen Reaktionsdreieck wesentlich besser geführt. Und so sind die Journalisten, die in Monza oder auf ihren heimischen Teststrecken die Alfa Romeo Giulia 1600 TI an den Grenzbereich treiben, vom Fahrwerk hellauf begeistert.

Kein Wunder, dass die „Bella Donna“ aus Mailand bald auch auf den Rennstrecken auftaucht. Richtig Schwung kommt 1963 in die Sache, als wiederum in Monza eine Sportversion vorgestellt wird: Die Giulia 1600 TI Super wird von einem durch zwei Weber-Doppelvergaser auf 113 PS erstarkten Motor angetrieben. Lenkradschaltung und durchgehende Sitzbank vorne sind einem auf dem Mitteltunnel positionierten Schalthebel und zwei einzelnen Schalensitzen gewichen. Die Felgen sind aus Elektron gegossen, einer besonders leichten, aus dem Flugzeugbau stammenden Magnesium-Aluminium-Legierung. Insgesamt ist die Giulia 1600 TI Super rund 100 Kilogramm leichter als die zivilere Variante.

Allerdings ist das neue Modell auch 60 Prozent teurer. Alfa Romeo baut deshalb lediglich exakt 501 Exemplare. Genug, um die im Motorsport geforderten Mindeststückzahlen zu erfüllen und zahlreiche Privatfahrer mit Rennautos zu versorgen. Die meisten entscheiden sich für die optional erhältlichen vorderen Scheibenbremsen – serienmäßig sorgen dort Trommeln für nicht gerade rennsportmäßige Verzögerung. Auch die Lenkradschaltung verströmt vorerst mehr Nutzwert als Sportlichkeit.

Im Frühjahr 1964 lädt Alfa Romeo erneut nach Monza. Anlass ist die Präsentation der Giulia 1300, mit der die Baureihe 105 nach unten abgerundet wird. Die durchgehende Sitzbank vorne ist endgültig Geschichte, ab sofort nehmen Fahrer und Beifahrer in Einzelsitzen Platz. Das Getriebe hat zwar nur vier statt fünf Gänge, dafür aber serienmäßig den Schalthebel auf der Mittelkonsole. Zu erkennen ist die Giulia 1300 an den einzelnen Scheinwerfern und dem Kühlergrill mit nur drei Querstreben, außerdem fällt die Serienausstattung etwas weniger umfangreich aus.

Unter der Haube arbeitet ein bekanntes „cuore sportivo“ – das sportliche Herz entspricht dem 1.3-Liter-Vierzylinder der Giulietta TI. Schnell wird allerdings klar: Seine 78 PS wirken in der fast 100 kg schwereren Giulia etwas untermotorisiert. Erst die Steigerung auf zunächst 82 PS in der Giulia 1300 TI (ab 1965) und später auf 88 PS in der Giulia 1300 Super (ab 1970) sowie die Umstellung auf das besser abgestufte Fünfgang-Getriebe kann die Fans überzeugen. Damit wird auch der kleinere Motor in der Giulia zum Renner.

Noch umfangreicher als für das 1300er Modell gestaltet sich das Programm der Giulia mit 1600er Motor. Ab 1965 wird parallel zum Modell 1600 TI – jetzt mit 90 PS – die Giulia 1600 Super angeboten, die nun 98 PS zur Verfügung stellt. Mittelschaltung, fünf Sitzplätze und 40er Weber-Doppelvergaser sind bei beiden Varianten nun Standard. Die Giulia 1600 TI erhält neue Stoßfänger aus Edelstahl, Im Innenraum muss der Bandtacho klassischen Rundinstrumenten weichen, außerdem gibt es eine Mittelarmlehne für die Rücksitzbank.

Der Mailänder Karosseriebetrieb Colli verwandelt die Giulia sogar in einen Kombi. Der in Kleinauflage gebaute „Station Wagon“ – Schätzungen schwanken zwischen 200 und 500 Exemplaren – erfreut sich großer Beliebtheit bei italienischen Gesetzeshütern, von Polizia bis Carabinieri. Auch diverse Rennteams greifen auf den sportlich motorisierten Kombi als Servicefahrzeug zurück.

1967 werden 1300er und 1600er Giulia optisch überarbeitet. Auch im Armaturenbrett von Giulia 1300 (80 PS) und Giulia 1300 TI (85 PS) finden sich nun Rundinstrumente. Der Fahrer der Giulia 1600 Super (98 PS) greift jetzt nicht mehr in ein spindeldürres Bakelit-Lenkrad, sondern dreht an einem aus dem Coupé Giulia GT stammenden Dreispeichen-Volant.

1969 folgt die nächste Modernisierung. Alle Modellvarianten profitieren von verbesserter Geräuschdämmung und einer hydraulisch betätigten Kupplung. Die Giulia 1600 S ersetzt das Modell 1600 TI. Der in Leistung (96 PS) und Verbrauch leicht reduzierte Motor soll die Eigenschaften als Langstreckenfahrzeug unterstreichen. Das Fahrwerk der Giulia 1600 Super wird durch einen Hinterachs-Stabilisator und ein modifiziertes Reaktionsdreieck noch sportlicher.

Rund um die Giulia entsteht schnell eine ganze Modellfamilie. Anfangs übertragen die Marketingstrategen den Namen Giulia kurzerhand auf Fahrzeuge, die in Wahrheit noch auf der Vorgänger-Baureihe 101 (Giulietta) beruhen. Nur der 1600er Motor von Giulia Sprint (1962), Giulia Spider (1962) und Giulia Sprint Speciale (1963) stammt aus dem neuen Baukastensystem. Auch der von einem Achtzylinder angetriebene Montreal (1971) gilt offiziell als Angehöriger der Baureihe 105. Ja selbst der von Stardesigner Franco Scaglione gezeichnete Tipo 33 und die auf einem Gitterrohrrahmen aufbauende Giulia TZ, beides nur bedingt straßentaugliche Varianten von Alfa Romeo Rennwagen, gehören zur erweiterten Verwandtschaft. Auf Anregung des italienischen Automobilmagazins „Quattroruote“ lässt Zagato 1965 optisch den Alfa 6C 1750 (gebaut von 1929 bis 1932) mit Giulia-Technik wieder auferstehen.

Die technische Basis der Giulia ist jedenfalls so variabel, dass auf dem Chassis der Limousine eine ganze Reihe weiterer Modelle entstehen. Im 21. Jahrhundert würde man von Plattformstrategie sprechen. Das Designstudio Bertone entwickelt beispielsweise das Coupé Sprint GT, heute unter Oldtimer-Fans schlicht als „Bertone“ bekannt. Im Laufe der Zeit wächst der Hubraum über zunächst 1.750 Kubikzentimeter bis auf satte zwei Liter an, das Kürzel GT erhält die Ergänzung V für „Veloce“. In der Motorsportabteilung Autodelta wird eine Ultraleichtbau-Version mit einer Karosserie aus einer Aluminiumlegierung und einer Doppelzündung konstruiert – der spektakuläre und in zahlreichen Tourenwagenrennen siegreiche GTA. Von Zagato kommt ein außerdem keilförmiges, zweisitziges Coupé auf Basis der Giulia. 1968 stellt Alfa Romeo der Giulia zusätzlich die etwas größere Limousine 1750 Berlina (ab 1971 auch als 2000 Berlina) zur Seite.

Im Modelljahr 1970 greift Alfa Romeo tiefer in die Technik der gesamten Baureihe ein. Die neu benannte Version Giulia 1300 Super (mit Doppelvergaser und jetzt 88 PS) und die Giulia 1600 Super verzögern ab diesem Zeitpunkt mit einem Zweikreis-Bremssystem. Zu erkennen ist diese Modifikation an den nun hängenden Pedalen für Bremse und Kupplung. Dazu kommt die neue Anordnung des Handbremshebels auf der Mittelkonsole und des Zündschlosses links an der Lenksäule. Außerdem werden fortan die beiden Baureihencodes 105 und 115 mehr oder weniger parallel verwendet.

Trotz erfolgreich umgesetzter Plattform-Strategie ist zunehmende Rationalisierung auch in der Fertigung der Giulia ein unverzichtbares Thema. Ab 1972 sind die 1300er und 1600er Versionen bis auf den Motor technisch und auch optisch weitgehend identisch. Die Felgen kommen nun ohne die klassischen Radkappen aus. Damit einher geht eine Änderung der Modellbezeichnung auf Giulia 1.3 und Giulia 1.6 Super.

Ein letztes Mal wird die Giulia-Baureihe 1974 modernisiert, gekennzeichnet durch den Namenszusatz Nuova. Die vier Hauptscheinwerfer sind nun gleich groß, den Kühlergrill ziert nur noch eine horizontale Chromleiste. Die Kofferraumhaube verliert die seit 1962 charakteristische Sicke – das „Knochenheck“ ist damit Vergangenheit.

Mit einer weiteren Überraschung wartet Alfa Romeo 1976 auf – für die Giulia wird erstmals ein Diesel-Triebwerk angeboten. Die Puristen sind entsetzt, doch aus heutiger Sicht beweisen Entwicklungsabteilung und Marketingstrategen erstaunliche Weitsicht. Sie überlassen das Zukunftspotenzial des Selbstzünders nicht kampflos anderen Marken. Der zugelieferte Perkins-Diesel leistet bei einem Hubraum von knapp 1,8 Litern ohne Turbolader bescheidene 50 PS. Ein Verbrauch von weniger als sechs Litern pro 100 Kilometer ist Mitte der 1970er Jahre aber ein mehr als respektabler Wert. Immerhin über 6.500 Giulia Diesel werden verkauft.

Die starke Nachfrage nach der Giulia überfordert das 1906 in Betrieb genommene Stammwerk von Alfa Romeo in Portello. In Arese, nördlich von Mailand, wird deshalb eine neue Fabrik gebaut. Innerhalb von insgesamt 16 Jahren rollen hier knapp 300.000 Stück der verschiedenen Versionen der Giulia 1300 vom Band, außerdem rund 260.000 Exemplare mit 1600er Motor.

Nicht bei Alfa Romeo in Arese, sondern bei Pininfarina in Grugliasco in der Nähe von Turin wird ab 1966 der Alfa Romeo Spider gebaut. Auch der offene Zweisitzer, dessen Urversion im Film „Die Reifeprüfung“ als Auto von Dustin Hoffman unsterblich wird, stammt von der Giulia ab. Ihre Gene lebten in den verschiedenen Generationen des Spider noch bis Mitte der 1990er Jahre weiter. Von dieser Bilderbuch-Karriere ahnte freilich niemand etwas, der 1962 nach Monza zur Präsentation der Alfa Romeo Giulia 1600 TI gekommen war.
Alfa Romeo Giulia – 50 Jahre "Bella Donna da Milano"Alfa Romeo Giulia – 50 Jahre "Bella Donna da Milano"Alfa Romeo Giulia – 50 Jahre "Bella Donna da Milano"

Alfa Romeo Giulietta: Neuer 105 PS Turbo Benziner

2012-07-26 00:00:00

Alfa Romeo Giulietta: Neuer 105 PS Turbo Benziner
- Einstieg in den Kern des C-Segments mit neuem 105 PS Turbo Benziner
- Alfa Romeo DNA Fahrdynamikregelung serienmäßig
- Sicherstes Fahrzeug ihrer Klasse nach EuroNCAP
- Ab 17.900,- Euro erhältlich
- Bis zu 2.004,- Euro Preisvorteil mit Progression Plus+ Paket
  • Einstieg in den Kern des C-Segments mit neuem 105 PS Turbo Benziner
  • Alfa Romeo DNA Fahrdynamikregelung serienmäßig
  • Sicherstes Fahrzeug ihrer Klasse nach EuroNCAP
  • Ab 17.900,- Euro erhältlich
  • Bis zu 2.004,- Euro Preisvorteil mit Progression Plus+ Paket

Alfa Romeo bietet die vielfach ausgezeichnete Giulietta ab sofort mit einem neuen Einstiegsmotor an. Der mittels Turbo aufgeladene Vierzylinder 1.4 TB 16V leistet 77 kW (105 PS) bei 5.000 U/min, seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 186 km/h und den Sprint von 0 auf 100 km(h bewältigt die Giulietta in 10,6 Sekunden. Dem gegenüber steht ein kombinierter Verbrauch von nur 6,4 Litern für 100 km/h bzw. die CO2-Emission von 149 g/km.

Mit diesem neuen Einstiegsmotor eröffnet sich dem Erfolgsmodell von Alfa Romeo eine noch größere Zielgruppe, da in Österreich der mit Abstand höchste Anteil im C-Segment eine Leistung zwischen 90 und 105 PS aufweist. In dieser PS-Bandbreite war die Giulietta bis dato nur mit dem 1.6 JTDM-2 Dieseltriebwerk mit 105 PS vertreten.

Der neue Antrieb ist wie bei allen Giulietta Modellen serienmäßig mit der Alfa Romeo DNA Fahrdynamikregelung kombiniert. Diese ermöglich eine umschaltbare Anpassung der Motor-, Brems- und Lenkdynamik an die Anforderungen der jeweiligen Fahrsituation und unterstützt den für Alfa Romeo typischen Fahrspaß. Die Giulietta ist auch mit der höchsten je erreichten Punktezahl und 5 Sternen das sicherste Fahrzeug ihrer Klasse nach EuroNCAP.

Der neue 105 PS Turbo Benziner ist in Kombination mit der Ausstattungslinie Progression erhältlich. Serienmäßig an Bord sind neben dem Alfa Romeo DNA System unter anderem sechs Airbags, dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC, Klimaanlage, Start&Stopp-System, elektrische Fensterheber vorne, LED-Rückleuchten sowie LED-Tagfahrlicht.

Entscheidet man sich für das Progression Plus+ Paket erhält man zusätzlich elektrische Fensterheber hinten, Nebelscheinwerfer, Klimaautomatik, Lederlenkrad, Radio mit Doppelempfänger und 8 Lautsprechern sowie Radiofernbedienung am Lenkrad. Mit diesem Upgrade kostet die Giulietta mit 105 PS 19.300,- Euro, der Kundenvorteil des Pakets liegt bei 30 % bzw. 2.004,- Euro.

Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 105 PS Progression: 17.900,- Euro
Alfa Romeo Giulietta 1.4 TB 105 PS Progression mit Paket Progression Plus+: 19.300,- Euro
Alfa Romeo Giulietta: Neuer 105 PS Turbo Benziner

Alfa Romeo MiTo: Neue umweltfreundliche Motoren

2012-08-01 00:00:00

Alfa Romeo MiTo: Neue umweltfreundliche Motoren
- Zweizylinder Motor TwinAir Turbo mit 85 PS und 145 Nm. Nur 98g/km CO2-Emission
- Dank niedriger Verbrauchs- und Emissionswerte nur 2 % NoVA
- 1.3 MultiJet II Diesel mit 85 PS und 200 Nm. Nur 90g/km CO2-Emission
- Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A. und Start&Stopp-System serienmäßig
  • Zweizylinder Motor TwinAir Turbo mit 85 PS und 145 Nm. Nur 98g/km CO2-Emission
  • Dank niedriger Verbrauchs- und Emissionswerte nur 2 % NoVA
  • 1.3 MultiJet II Diesel mit 85 PS und 200 Nm. Nur 90g/km CO2-Emission
  • Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A. und Start&Stopp-System serienmäßig

Alfa Romeo erweitert das Motorenspektrum der kompakten Modellreihe MiTo um einen turbogeladenen Zweizylinder-Benzinmotor mit 85 PS. Der 2011 als „Engine of the Year“ ausgezeichnete Motor entwickelt aus nur 0,9 Litern Hubraum ein maximales Drehmoment von bis zu 145 Newtonmetern ab 2.000 U/min (im Dynamic Modus). Das agile Aggregat beschleunigt den kleinen Alfa Romeo in 12,5 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 174 km/h. Auf Grund der ermittelten CO2-Emissionen von nur 98 g/km erhält der Alfa Romeo MiTo eine NoVA-Einstufung von nur 2 %.

Der aus dem Fiat 500, Panda und Lancia Ypsilon bekannte Motor wurde für den Alfa Romeo MiTo deutlich weiterentwickelt. So wurde er um eine Zwei-Massen-Schwungscheibe bereichert, die akustische Abstimmung wurde verfeinert und erstmals kommt mit dem Zweizylinder-Motor ein Sechs-Gang Getriebe zum Einsatz. Auf Grund seines hohen Drehmoments kommt der für Alfa Romeo typische „Fun to Drive“ nicht zu kurz.

Angeboten wird der Alfa Romeo MiTo 0.9 TwinAir Turbo 85 PS ab sofort in zwei Ausstattungsversionen. Die Preise starten bei 16.670,- Euro für die Progression Ausstattung (inkl. NoVA, Bonus/Malus, NoVA-Zuschlag und 20% MwSt.). Ein Start&Stopp-System ist stets an Bord ebenso wie die Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A., sieben Airbags, dynamische Fahrstabilitätskontrolle VDC fixe Bestandteile der Serienausstattung bilden.


Die TwinAir Technologie

Drei Parameter sind es, durch die der TwinAir-Motor im Bereich der Benziner neue Maßstäbe setzt. Erstens: Der Hubraum von nur 875 cm3 ist ein Paradebeispiel für das sogenannte Downsizing, also die Verwendung kleiner Motoren mit reduzierter innerer Reibung. Das minimiert die Emissionen. Zweitens: Ein Turbolader sorgt bei Bedarf für ein Leistungs- und Drehmomentniveau, das mit denen größerer Vierzylindern vergleichbar ist. Drittens: Die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir ersetzt die Einlassnockenwelle und ermöglicht eine völlig variable Regelung der Einlassventile.

Dank MultiAir lassen sich sämtliche Betriebszustände des Motors individueller und damit sparsamer steuern. Dadurch steigt die Leistung gegenüber einem konventionellen Motor gleichen Hubraums um 10 Prozent. Das Drehmoment verbessert sich sogar um 15 % - Verbrauch und CO2-Emissionen sinken hingegen um 10 %. Eine gegenläufig zur Kurbelwelle drehende Ausgleichswelle sorgt dabei für Komforteigenschaften auf dem Niveau eines Vierzylinders.


1.3 MultiJet II 85 PS

Um auch im Einstiegsbereich einen Turbodiesel-Motor anbieten zu können, wurde der 1.3 MultiJet II mit 85 PS aufgenommen. Das besonders sparsame Aggregat entwickelt ein maximales Drehmoment von 200 Newtonmetern bei 1.500 U/min und beschleunigt das Fahrzeug in 12,9 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt auch hier 174 km/h. Trotz dieser bemerkenswerten Zahlen begnügt sich das Triebwerk mit nur 3,5 Liter Diesel im kombinierten Zyklus, das entspricht einer CO2-Emission von 90 g/km. Der Preis beträgt 17.710,- Euro in der Progression Ausstattung (inkl. NoVA, Bonus/Malus, NoVA-Zuschlag und 20% MwSt.).
Alfa Romeo MiTo: Neue umweltfreundliche MotorenAlfa Romeo MiTo: Neue umweltfreundliche Motoren

Vertical Stage Session

2012-08-30 00:00:00

Vertical Stage Session
1. September, London

Ein Ort: County Hall, im Süden der Fluss Tamigi, in der Nähe des London Eye und Big Ben.

Ein Event: Vertical Stage Session, eine einzigartige, atypische, stimmungsvolle Show verwandelt Balkone in eine Bühne, Gebäudefassaden in Szenen und die Straßen in eine Tanzfläche.

Hauptpartner: Alfa Romeo MiTo, der die Vertical Session auf der ganzen Tour 2012 unterstützt.

Nach den italienischen Stationen (Turin, Mailand, Florenz) und Brüssels Show am Balkon des Europäischen Parlaments im September 2011 der " Young Volunteers Stand UP!", kommt die Vertical Stage Session am Samstag, 1. September nach London.

Die Show beginnt um 08.00 Uhr. Auf der ungewöhnlichen "vertikalen" Bühne des Aquarium spielen Andrea Bertolini (20.00-21.00 Uhr), Motel Connection (21.00-22.00 Uhr) - Samuel, Frontmann der italienischen Band Subsonica, Pierfunk, Bassist ihrer ersten beiden Alben und DJ Pisti - und THE FUTUREHEADS DJ SET (22.00-23.00 Uhr) in einem Konzentrat aus Electro, Rock, Indie und Dance-Musik.

Vertical Stage Session ist ein 2.0 Social-Art Experiment. Ein Format, in dem Kunst, Sozialität, Kultur, Show und Stadt-Neuentwicklung nebeneinander existieren: Ein echtes Beispiel für Weconomy, die "Wir"-Wirtschaft, in der die Summe der Intelligenz einzelner Individuen sich zu einer stärkeren kollektiven Intelligenz zusammenschließt.

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Vertical Stage Session

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2012-09-07 00:00:00

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Weltpremiere des Alfa Romeo 4C

2013-02-12 00:00:00

Weltpremiere des Alfa Romeo 4C
Weltpremiere der Serienversion des Alfa Romeo 4C am 83. Internationalen Automobilsalon in Genf
  • Weltpremiere der Serienversion des Alfa Romeo 4C am 83. Internationalen Automobilsalon in Genf
  • Das neue kompakte Alfa Romeo Supercar mit Mittelmotor, Hinterradantrieb und zwei Schalensitzen feiert sein Debüt am Genfer Automobilsalon.
  • Der Alfa Romeo 4C geht ab 2013 in den Handel und baut auf den Erfahrungen mit dem im Maserati Werk in Modena hergestellten Alfa Romeo 8C Competizione auf.
  • Er steht damit auch symbolisch für die Rückkehr der italienischen Marke in die USA.
  • Rund 4 m lang, 200 cm breit, 118 cm hoch und ein Radstand von weniger als 2,4 m
  • Neuer 4-Zylinder 1750 Turbo Benzin Direkteinspritzer vollständig aus Aluminium
  • Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe
  • Alfa D.N.A. Fahrdynamikregelung mit neuem „Race“-Modus
  • Carbonchassis in Monocoque Bauweise
  • Gewichts-/Leistungsverhältnis von unter 4kg/PS

 

Der Alfa Romeo 4C debütiert auf dem 83. Internationalen Automobilsalon in Genf in seiner endgültigen Entwicklungsstufe. Das mit zwei Schalensitzen und Mittelmotor ausgeführte Coupé mit Hinterradantrieb und kompakten Abmessungen verschmilzt die wahre Essenz eines Sportwagens mit dem Kern der Markenwerte von Alfa Romeo: Leistung, italienischer Stil und höchstes Niveau der verbauten Technologie bei maximaler Fahrfreude und perfekter Sicherheit.

Entwickelt von Alfa Romeo Ingenieuren und produziert im Maserati Werk in Modena wird das neue kompakte Supercar noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen. Gleichzeitig steht es symbolisch für die Rückkehr der italienischen Marke in den amerikanischen Markt und läutet damit die globale Wachstumsstrategie von Alfa Romeo ein. Der Alfa Romeo 4C leitet sich unmittelbar von jenem Concept Car ab, das während des Genfer Salons im Jahr 2011 für große Aufmerksamkeit sorgte und gleich 3 prestigeträchtige Awards für sich beanspruchen konnte: den „Auto Bild Design Award“ (Deutschland 2011), den „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ (Villa d´Este 2012) und zuletzt die Auszeichnung „Most Exciting Car of 2013“ - ‘What Car?’ (Großbritannien, 2013).

Alfa Romeo 4C - Der Modellname
Die Bezeichnung 4C ist von der legendären Vergangenheit der großen Traditionsmarke geprägt und trägt die Werte Technologie und Emotionen weiter in die Zukunft. In der Tat beziehen sich diese beiden Buchstaben auf die großartige motorsportliche Tradition von Alfa Romeo: Die Bezeichnungen 8C und 6C kennzeichneten in den 30-er und 40-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts ganz besondere Fahrzeuge, die gleichermaßen für die Rundstrecke als auch für den Alltag konzipiert waren, die über kraftvolle 8-Zylinder und innovative 6-Zylinder Triebwerke verfügten mit dem Ziel, das Gewicht-/Leistungsverhältnis eines authentischen Supercars von weniger als 4 kg/PS zu erreichen. Dabei wurde das Augenmerk nicht bloß auf Leistungssteigerung gelegt, sondern auch auf eine entsprechende Gewichtsreduktion im Sinne maximaler Agilität und höchster Performance. Zur Erreichung des selben Ziels kommen im Alfa Romeo 4C Technologien und Materialien zur Anwendung, die unmittelbar von Supersportfahrzeugen wie dem Alfa Romeo 8C Competizione abgeleitet sind – Carbonfaser, Aluminium, Hinterradantrieb. Ebenso bediente man sich aktueller Technologien laufender Modelle von Alfa Romeo, die an die hohen sportlichen Ansprüche angepasst wurden.
Beispiele dafür sind der neue 1750 Turbo Benzin Direkteinspritzer aus Aluminium, das anspruchsvolle Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT sowie die Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A. mit dem bis dato noch nie eingesetzten „Race“-Modus.

Alfa Romeo 4C – Das Außendesign
Das im Centro Stile Alfa Romeo entworfene Design des 4C stellt unmittelbar die Verbindung zu einigen der traditionellen Design Meisterwerke dar, die als wesentliche Meilensteine in der Geschichte der Marke gelten – ganz besonders zählt dazu ein spezielles Fahrzeug: der Alfa Romeo 33 Stradale, ein Sportwagen, der extreme mechanische und funktionale Ansprüche mit einem einzigartigen Styling verband und zu einem unverkennbaren Alfa Romeo machte. Der Alfa Romeo 4C folgt seinen Spuren und vervollständigt damit einen Prozess, der mit dem 8C Competizione begonnen hat und Kernwerte der Marke wie die kompakte Bauweise, die Dynamik und die Agilität betont.

Alfa Romeo 4C – Das Innendesign
Das klare Design und die verwendeten Materialien zeichnen ein Interieur, das einzig dem Ziel höchster Fahrfreude untergeordnet ist. Im Innenraum sticht dabei die optische klar erkennbare Verwendung von Kohlefaser für das Chassis deutlich heraus – ein Designschritt, der ganz bewusst gesetzt wurde, um den Eindruck der Einzigartigkeit, der Leichtigkeit und der technologischen Überlegenheit hervorzuheben.

Alfa Romeo 4C – Abmessungen und Aerodynamik
Die kompakten Dimensionen machen den Sportwagen in der Synthese seiner Eigenschaften einmalig im Vergleich zu seinen Mitbewerbern: Das Fahrzeug ist rund 4 m lang, 200 cm breit, 118 cm hoch bei einem Radstand von weniger als 2,4 m. Diese Abmessungen betonen sowohl die kompakte Bauweise als auch die Agilität des Alfa Romeo 4C. Weiters konnte aufgrund der komplexen Designarbeit ein Maximum an aerodynamischer Effizienz realisiert werden – unter anderem auch ein negativer Cz-Koeffizient (Abtrieb), der wie bei Rennwagen zu erhöhter Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten führt.

Alfa Romeo 4C – Der neue 4-Zylinder 1750 Turbo Benzin Motor
Der neue 1750 Turbo Benzin Motor ist eine Weiterentwicklung des aktuell in der Quadrifoglio Verde Version der Alfa Romeo Giulietta zur Anwendung kommenden Antriebs, der nun einen innovativen Motorblock aus Aluminium sowie spezifisch adaptierte Einlass- und Auslasssysteme aufweist, die den sportlichen Charakter des Antriebs noch weiter unterstreichen. Zusätzlich weist der Motor zukunftsweisende Technologien auf wie die Benzin Direkteinspritzung mit Turboaufladung, eine doppelt variable Ventilsteuerung sowie das revolutionäre Scavenging-System zur Eliminierung des Turbolochs.

Alfa Romeo 4C - Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe
Der 1750 Turbobenziner ist mit dem innovativen, trockenen Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe kombiniert, das in diesem Segment bedingt durch das geringe Gewicht und das extrem rasche Ansprechverhalten eine wirkliche Alleinstellung innehat. Die Gangwahl kann dabei sowohl automatisch als auch mit den hinter dem Lenkrad angeordneten Schaltwippen erfolgen.

Alfa Romeo 4C – Alfa D.N.A. Fahrdynamikregelung mit neuem „Race“-Modus
Die Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A. wird im neuen Alfa Romeo 4C nicht nur mit den bis dato verfügbaren drei Standardpositionen – Dynamic, Natural, All Weather – verfügbar sein, sondern erstmalig auch mit einer „Race“-Stellung, die für den Einsatz des Fahrzeugs auf der Rundstrecke optimiert wurde.

Alfa Romeo 4C- Einzigartigkeit und Perfektion Made in Italy
Die Entwicklung des Alfa Romeo 4C erfolgte auf Basis der höchsten technologischen und fertigungstechnischen Expertise der Marken Alfa Romeo und Maserati. Ganz spezifisch wurde in der Zusammenarbeit der beiden Marken auf die Integration des Alfa Romeo Design Teams in das Produktionsteam des Maserati Werks geachtet. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit ist auch ein ganz wesentliches Merkmal von Alfa Romeo – einer Marke mit mehr als 100 Jahren lebendiger Geschichte und eines der berühmtesten Botschafter weltweit für italienische Ingenieurkunst und Technologie.

Weltpremiere des Alfa Romeo 4CWeltpremiere des Alfa Romeo 4C

Alfa Romeo am 83. Internationalen Auto-Salon in Genf

2013-02-26 00:00:00

Alfa Romeo am 83. Internationalen Auto-Salon in Genf
Alfa Romeo kehrt mit einem Stand auf den Genfer Salon zurück, der wie eine kurvenreiche, dynamische Straße aufgebaut ist und so die ideale Bühne für die Weltpremiere des Alfa Romeo 4C darstellt.
  • Weltpremiere: Alfa Romeo 4C
  • MiTo SBK, auch als streng limitierte Sonder-Edition
  • Neue Veloce Version komplettiert Giulietta Palette

 

Alfa Romeo kehrt mit einem Stand auf den Genfer Salon zurück, der wie eine kurvenreiche, dynamische Straße aufgebaut ist und so die ideale Bühne für die Weltpremiere des Alfa Romeo 4C darstellt.

Der Alfa Romeo 4C debütiert auf dem 83. Internationalen Automobilsalon in seiner endgültigen Entwicklungsstufe. Das mit zwei Schalensitzen und Mittelmotor ausgeführte Coupé mit Hinterradantrieb und kompakten Abmessungen verschmilzt die wahre Essenz eines Sportwagens mit dem Kern der Markenwerte von Alfa Romeo: Leistung, italienischer Stil und höchstes Niveau der verbauten Technologie bei maximaler Fahrfreude und perfekter Sicherheit.

Entwickelt von Alfa Romeo Ingenieuren und produziert im Maserati Werk in Modena wird das neue kompakte Supercar noch in diesem Jahr in den Verkauf gehen. Gleichzeitig steht es symbolisch für die Rückkehr der italienischen Marke in den amerikanischen Markt und läutet damit die globale Wachstumsstrategie von Alfa Romeo ein.

Der Alfa Romeo 4C leitet sich unmittelbar von jenem Concept Car ab, das während des Genfer Salons im Jahr 2011 für große Aufmerksamkeit sorgte und gleich 3 prestigeträchtige Awards für sich beanspruchen konnte: den „Auto Bild Design Award“ (Deutschland 2011), den „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ (Villa d´Este 2012) und zuletzt die Auszeichnung „Most Exciting Car of 2013“ - ‘What Car?’ (Großbritannien, 2013).

Besucher des Genfer Salons werden die Möglichkeit haben, einige Komponenten des Alfa Romeo 4C im Detail studieren und dabei auch praktische Erfahrungen mit den innovativsten Technologien machen zu können. So präsentiert sich zum Beispiel die Motor/Getriebe-Einheit in zerlegtem Zustand. Ein schwebend aufgehängtes Kohlefaser-Chassis soll dessen Leichtigkeit betonen – es wird eingefasst von einem transparenten Profil mit den Konturen des 4C, um dem Betrachter die Lage des Chassis in Relation zur Karosserie zu verdeutlichen.

Neben dem Alfa Romeo 4C werden auf dem Stand zwei MiTo SBK Modelle präsentiert. Die Bezeichnung „SBK“ steht für „Superbike“ und verweist auf eine der wichtigsten Klassen des Motorrad-Rennsports. Alfa Romeo ist nicht nur automobiler Top-Sponsor der Superbike-WM, sondern stellt seit 2007 auch das offizielle Safety Car. Eines der beiden MiTo-Modelle ist eine auf europaweit 200 Exemplare limitierte Superbike-Version mit 125 kW (170 PS) starkem 1.4TB 16V-Motor, TCT Doppelkupplungsgetriebe und Bi-Colore-Lackierung. Der zweite Alfa MiTo ist eine mit einem Original-SBK-Kit veredelte und unlimitierte Variante mit der 99 kW (135 PS) starken Leistungsstufe des gleichen Motors wiederum mit Alfa TCT Getriebe.

Ein weiteres Highlight in Genf ist die Alfa Romeo Giulietta – genauer gesagt die neue Variante „Veloce“. Der traditionelle Beiname wurde erstmals 1956 zusammen mit der damals neuen Giulietta aus der Taufe gehoben. Die Veloce-Versionen zeichneten sich fortan durch spezifische Ausstattungsinhalte aus, die den sportlichen Charakter des Modells herausstellten. Das Endergebnis ist ein attraktives Modell, das die Alfa Romeo Tugenden ins beste Licht rückt.

Neben diesen neuen Produkten werden die Besucher auch einen Blick auf den kraftvollen Quadrifoglio Verde und eine mit dem exklusiven „QV Sportiva“-Paket veredelte Giulietta werfen können. Beide Versionen sind zugeschnitten auf Kunden, die nach einem Fahrzeug mit aufregender Performance, Spitzen-Technologie und unverwechselbarem Design trachten.

Sowohl an den Alfa-Fahrzeugen selbst als auch in einem dafür reservierten Bereich des Standes am Genfer Salon werden erstmals exklusive, von Mopar produzierte Alfa Romeo Accessoires und Anbauteile zu sehen sein. Hinter dem Namen Mopar verbirgt sich die für Kundenservice- sowie Teile & Service-Aktivitäten zuständige Division der Fiat S.p.A und der Chrysler Group LLC.

Die in Genf an einem der beiden Alfa Romeo MiTo SBK gezeigten Zubehörteile umfassen eine markantere Heckschürze und in Wagenfarbe lackierte Seitenschweller. Für die Giulietta sind Carbon-Teile – wie der Spoiler, die Außenspiegelkappen, der Schaltknauf und Armaturenbrett-Einlagen – sowie Veloursmatten mit Giulietta-Schriftzug und spezielle Schutzkappen für die Reifenventile im Angebot.

Die Mopar Präsentation wird durch exklusive Merchandising-Artikel für den neuen Alfa Romeo 4C komplettiert. Unterstützt durch das Centro Stile Alfa Romeo entstanden hochwertige Produkte, die die sportliche Essenz des Fahrzeugs und dessen Premium-Anspruch in Bezug auf das Design und die verwendeten Materialien (Aluminium, Carbon, Leder) widerspiegeln.

Die Entwicklung der Produktpalette wurde von Mopar koordiniert und umfasst höchst unterschiedliche Gegenstände: Ein komplett aus Kohlefaser gefertigtes Longboard (besonders lange Form eines Skateboards), ein Rennschlitten aus Aluminium oder Sonnenbrillen-Gestelle aus Kohlefaser stehen für das Image und die DNA von Alfa Romeo.

Andere Produkte orientieren sich an Mode und Lifestyle, wie ein besonders dichter Regenmantel, ein Carbon-gebürstetes Sweatshirt mit Softshell-Einlagen oder ein wasserdichter Rucksack. An Technik-Freaks wenden sich Skibrillen oder Snowboards mit GPS-Anschluss für das Einblenden von Informationen in das Sichtfeld (Augmented Reality), eine Uhr aus Keramik und handgefertigte Kugelschreiber aus Carbon oder Aluminium. Ein USB-Stick in Form des 4C oder Kohlefaser-Schutzhüllen für iPhone® oder iPad® betonen dagegen den Spaßfaktor.

Darüber hinaus zeigen Alfa Romeo und Mopar in Genf auf vielfachen Wunsch von Fans und Kunden der Marke erstmals das neue e-commerce-Portal. Über diese Plattform ist es möglich, alle Merchandising-Produkte – darunter auch jene aus der hochwertigen Alfa Romeo Vintage Line und der neuen 4C Kollektion – sowie eine breite Palette von Accessoires zur Personalisierung des privaten Alfa Romeo zu ordern.

Zusätzlich hat das Unternehmen für alle Besucher des Genfer Salons noch eine ganz besondere, direkt mit der Weltpremiere des 4C verbundene Attraktion zu bieten. Dazu wird der Ausstellungsbereich mit einem kleinen Labor samt zwei 3D-Druckern der neuesten Generation ausgestattet. Sie sind in der Lage, computergesteuert aus flüssigen oder pulverförmigen Werkstoffen sowie nach vorgegebenen Maßen und Formen nahezu jeden Gegenstand herzustellen.

Die beiden 3D-Drucker im Dienst von Alfa Romeo werden während der Dauer des Salons und in Echtzeit eine limitierte Zahl von auf den neuen 4C verweisenden Gegenständen in PLA (Polylactide), einem biologisch abbaubaren Kunststoff, anfertigen. Wer sein persönliches und maßgefertigtes Kunstwerk kostenlos mit nach Hause nehmen will, kann sich für einen Produktionstermin vorab über die Website 4c.alfaromeo.com anmelden. Beim Betreten des Stands heißt es dann, via interaktivem Bedienfeld nur noch die gewünschte Farbe einzugeben. Dann wird man mit eigenen Augen Zeuge, wie Schicht um Schicht das gewünschte Endprodukt entsteht. Mit Hilfe der Software-Spezialisten von Seac02 wurde diese besondere Aktion für Genf von Fablab Torino umgesetzt, dem ersten italienischen „Fabrikationslaboratorium“, das sich auf digitale Fabrikationsmethoden spezialisiert hat.


Weltpremiere: Alfa Romeo 4C

Der Alfa Romeo 4C debütiert auf dem 83. Internationalen Automobilsalon in Genf in seiner endgültigen Entwicklungsstufe. Das mit zwei Schalensitzen und Mittelmotor ausgeführte Coupé mit Hinterradantrieb und kompakten Abmessungen verschmilzt die wahre Essenz eines Sportwagens mit dem Kern der Markenwerte von Alfa Romeo: Leistung, italienischer Stil und höchstes Niveau der verbauten Technologie bei maximaler Fahrfreude und perfekter Sicherheit. ...

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Weltpremiere: Alfa Romeo 4C “Launch Edition”

2013-03-05 00:00:00

Weltpremiere: Alfa Romeo 4C “Launch Edition”
Die exklusive ‚“Launch Edition“ des Alfa Romeo 4C feiert ihr Debut in Genf.
  • Die exklusive ‚“Launch Edition“ des Alfa Romeo 4C feiert ihr Debut in Genf
  • Sie wird als eine nummerierte `Limited Edition´ produziert: 400 Einheiten für Europa, den mittleren Osten und Afrika, 500 Einheiten für Nordamerika und 100 für den Rest der Welt
  • Die limitierte „Launch Edition“ zeichnet sich unter anderem durch exklusive Merkmale wie den speziellen Carbon Kit und die neue Außenfarbe `Carrara Weiss´ aus
  • Die 4C „Launch Edition“ ist ab sofort bestellbar zu einem Preis, der europaweit mit 60.000,- Euro (inkl. MwSt, exkl. lokaler Steuern wie z.B. NOVA) praktisch ident sein wird
  • Neuer Motor aus Voll-Aluminium: 1750 Turbo-Benzin Direkteinspritzer mit 240PS
  • Top Speed von mehr als 250 km/h und Beschleunigung von 0-100 km/h in 4,5 Sekunden
  • Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad und neuer Alfa D.N.A. Selektor mit zusätzlichem „Race“-Modus


Der weltweite Launch des Alfa Romeo 4C steht stellvertretend für die Rückkehr der Marke in die Welt der leichten Sport Coupés und ist damit ein ganz besonderer Meilenstein, der von vielen Fans herbeigewünscht wurde. Die exklusive „Launch Edition“ wurde genau für diesen Kundenkreis konzipiert, eine exklusive, limitierte Auflage von 400 Einheiten für Europa mit exklusiven Merkmalen, die speziell für diese Version entwickelt wurden.

Das Debut findet heute im Rahmen des 83. Internationalen Genfer Automobilsalons statt, wo nun offiziell Bestellungen für die „Launch Edition“ des kompakten Supersportwagens 4C zu einem europaweit nahezu einheitlichen Preis von 60.000,- Euro (inkl. MwSt. und exkl. lokaler Steuern) entgegengenommen werden. Darüber hinaus können alle Käufer an einem exklusiven Event teilnehmen, der ein spezielles Fahrertraining beinhaltet, um das Potential des Fahrzeugs in einer sicheren Umgebung auszuloten.

Die neue „Launch Edition“ ist in 2 Farben verfügbar – Carrara Weiss oder Ala Rot – und ist auch durch ein spezielles unter der Lackierung integriertes Label erkennbar. Das Design dieses einzigartigen Fahrzeugs wird unterstützt durch einen Carbon Aerodynamik Kit (inkl. Spoiler und Außenspiegel), einen hinteren Diffusor aus dunklem Aluminium, Bi-Xenon Frontscheinwerfer mit dunklem Hintergrund sowie durch brünierte Leichtmetallräder.

Um die sportbetonte Linie noch weiter zu betonen, verfügt das Fahrzeug auch über spezielle vordere Lufteinlässe, lackierte Bremszangen, eine Sportauspuffanlage mit BMC Luftfilter sowie ein Fahrwerk mit spezieller Abstimmung der Dämpfer sowie der hinteren Stabilisatoren.

Das Interieur hat die gleichen sportlichen Wurzeln mit den Sportsitzen aus Stoff/Lederkombination mit Alcantara Applikationen, Einsätzen aus Aluminium und einem Aluminium Schaltknauf gleich wie einem Label aus Carbon mit der jeweiligen. individuellen Nummerierung. In Kombination mit der roten Außenfarbe verfügt die Alfa Romeo 4C „Launch Edition“ über rote Nähte an Lenkrad, Handbremse, Fußmatten, den Türgriffen sowie den Sportsitzen.

Natürlich zeichnen die Alfa Romeo 4C „Launch Edition“ all die überzeugenden sportlichen Charakteristika aus, die in der Alfa DNA eingebettet sind: Italienischer Stil, Leistung und technische Überlegenheit für ein Höchstmaß an Fahrspaß mit einem Maximum an Sicherheit. Das von Alfa Romeo entwickelte und von Maserati hergestellte zweisitzige Coupé mit Mittelmotor und Hinterradantrieb gelangt 2013 in den Verkauf und markiert damit auch die Rückkehr der italienischen Marke in die USA als Basis für den globalen Wachstumsplan von Alfa Romeo.

Der Alfa Romeo 4C wurde direkt abgeleitet von jenem Concept Car, das eine Welle der Bewunderung auf dem Genfer Salon 2011 ausgelöst hat – so sehr, dass es 3 wichtige Auszeichnungen gewinnen konnte: den „Autobild Design Award“ (2011, Deutschland), den „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ (2012, Villa d´Este) und den Preis „Most Exciting Car of 2013’ - ‘What Car?“ (2013, Großbritannien).


Die Bezeichnung 4C
Die Bezeichnung 4C ist von der legendären Vergangenheit der Marke inspiriert und projiziert diese Werte hinsichtlich Technologie und Emotion in die Zukunft. Sie bezieht sich ganz besonders auf die Motorsport Tradition der Marke, wo die Bezeichnungen 8C und 6C in den 30-er und 40-er Jahren des letzten Jahrhunderts ganz spezielle Rennwagen trugen, die den Schwerpunkt nicht nur auf maximale Leistung, sondern ganz speziell auch auf ein optimales Gewichts-/Leistungsverhältnis gelegt haben, um maximale Agilität mit Top-Leistung zu kombinieren.

Mit dem gleichen Ziel verwendet der Alfa Romeo 4C Technologien und Materialien wie Hinterradantrieb, Carbon und Aluminium, die am letzten Stand der Technik sind und von den modernsten Supersportwagen abgeleitet wurden - so wie dem Alfa Romeo 8C Competizione. Weiters kommen Technologien aus der aktuellen Alfa Romeo Modellpalette zur Anwendung, die für diesen Einsatz noch aufgewertet wurden um den sportlichen Ansatz dieses Fahrzeugs noch weiter zu unterstützen. Dies wird besonders mit dem völlig neuen 1750 Turbo Benzin Direkteinspritzer aus Vollaluminium deutlich, dem ausgeklügelten „Alfa TCT“ Doppelkupplungsgetriebe sowie dem Alfa D.N.A. System mit dem neuen Race-Modus.


Außendesign
Das Design des Alfa Romeo 4C ist im Centro Stile Alfa Romeo entstanden und weckt bereits auf den ersten Blick Erinnerungen an Designikonen aus der Vergangenheit, die ganz wesentlich zur Positionierung der Marke beigetragen haben. Eine dieser Ikonen sticht dabei heraus – besonders hinsichtlich der Abmessungen und Ähnlichkeiten im Layout: der Alfa Romeo 33 Stradale: ein Fahrzeug, das extreme mechanische und funktionale Notwendigkeiten mit einem ganz besonderen Styling zusammengeführt hat und das den Motor und das Chassis perfekt zu einem Alfa Romeo verschmolz.

Der 4C folgt diesen Spuren und führt damit eine Reise weiter, die mit dem 8C Competizione begonnen hat. Auf seine eigene Weise betont er ganz spezifische Facetten der Marke wie die kompakten Abmessungen, die Dynamik und die Agilität.

Die Entwicklung des Außendesign des 4C war von Beginn an geprägt durch das Ziel den Stil des Fahrzeugs zu unterstützen, gleichzeitig aber den technischen Ansprüchen hinsichtlich Dynamik und Aerodynamik optimal zu genügen. Aus diesem Grund wurden alle Designlösungen hinsichtlich eines Parameters optimiert: der Performance.

Das geschwungene Heckdesign umfasst das pulsierende Herz des Fahrzeugs: die Antriebskomponenten und den Motor, die durch die Heckscheibe sichtbar sind. All dies in Kombination mit dem den betont stark ausgeprägten Ausformungen über den Radhäusern verleiht dem Heck des Fahrzeugs Stärke und optische Kraft. Das Design wird in diesem Bereich durch die runden Heckleuchten und die hinteren Lufteinlässe, die für den Intercooler und die Luftversorgung des Triebwerks notwendig sind, vervollständigt.


Innendesign
Das funktional elementare Design und die verwendeten Materialien zeichnen das Interieur aus, das für ein Maximum an Fahrfreude entwickelt wurde. Insbesondere steht die für die Chassis Konstruktion verwendete Carbonstruktur auch im Innenraum im Vordergrund und wurde vielfach unverkleidet belassen, um den Eindruck der Leichtbauweise, der verwendeten Technologien und der Einzigartigkeit des Fahrzeugs zu unterstützen.

Das Armaturenbrett und die Türpaneele wurden mit einer speziellen Oberfläche veredelt, die ganz bewusst das Thema `Asphalt´ zitiert, um an die Zielvorgabe für den Alfa Romeo 4C zu erinnern – ein Maximum an Fahrfreude durch die Straße auf den Fahrer zu übertragen.

Die Sitze unterstützen eine sportliche Fahrposition und stellen den Kontakt des Fahrers mit der Straße sicher, ohne jedoch den notwendigen Komfort für den Alltagsgebrauch des Fahrzeugs in Frage zu stellen. Das Armaturenbrett, einfach und klar strukturiert, ist dank der digitalen Instrumente sowie der Schaltwippen, die hinter dem ergonomisch gestalteten Lenkrad angebracht sind, völlig auf den Fahrer fokussiert.

Das Cockpit, das die Welt des Motorradsports und der Rennwagen zitiert bringt alle Informationen, die notwendig sind, um das Fahrzeug zu leben und zu steuern auf einen präzisen Punkt. Die Pedale und die Fußstützen sind aus Aluminium gefertigt und unterstützen den sportlichen Charakter des Fahrzeugs bis ins kleinste Detail.


Abmessungen und Aerodynamik
Die kompakten Abmessungen machen dieses Fahrzeug mit 2 Schalensitzen wirklich einzigartig im Kreis seiner Mitbewerber: Länge - 399 cm; Breite – 200cm; Höhe – 118cm mit einem Radstand von 238cm. Diese Abmessungen unterstützen einerseits den Anspruch eines Supersportwagens und betonen die Agilität des Fahrzeugs. Darüber hinaus – und aufgrund der exzellenten Designarbeit – erreicht das Fahrzeug ein Maximum an aerodynamischer Effizienz mit einem Abtriebswert, der - wie bei Rennwagen - zu erhöhter Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten führt.


Neuer 1750 Turbo Benziner mit Direkteinspritzung und 240PS
Der Motor ist das schlagende Herz eines Alfa Romeo. In diesem Fall ist es der völlig neu entwickelte 1750 Turbo Benziner mit Direkteinspritzung und 240PS, der mit einem klaren Ziel konstruiert wurde: Außerordentliche Leistung sicherzustellen, ohne dafür die Harmonie und die Fahrfreude in Frage zu stellen – in allen Fahrsituation – von der Rennstrecke bis zum Stadtverkehr.

Das als Mittelmotor ausgeführte Voll-Aluminium Triebwerk verfügt über speziell optimierte Ansaug- und Auslass-Systeme, um in Kombination mit einer Kurbelwelle mit 8 Ausgleichsgewichten ein maximal breites Drehzahlband gewährleisten zu können. Zusätzlich ist der Antrieb gekennzeichnet durch die Benzin Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung auf der Einlass- und Auslass-Seite, einen Turbolader sowie das revolutionäre Scavenging Control System zur Eliminierung des Turbolochs. Die Drehmomentkurve ist sehr breit mit einem Maximum bei 350 Nm, wovon 80% bereits bei 1700 U/min zur Verfügung stehen.


Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe
Der 1750 Turbo Benziner wird mit dem trocken ausgeführten Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe kombiniert, das in diesem Segment einen absoluten Maßstab darstellt bedingt durch sein geringes Gewicht und die hohe Reaktionsgeschwindigkeit. Im sequentiellen Modus kann der Gangwechsel auch über die hinter dem Lenkrad angeordneten Schaltwippen erfolgen.

Verglichen mit den aktuell in der Giulietta und im MiTo zur Anwendung kommenden Versionen verfügt die TCT im Alfa Romeo 4C über eine neue Softwaresteuerung sowie eine neue „Launch Control“ Funktion, die alle Fahrzeugsystem optimiert, um ein Maximum an Beschleunigung zu erzielen. Zusätzlich verfügt die ALFA TCT über eine neue Steuerungslogik, die mit der Alfa D.N.A., dem Bremssystem, dem Motormanagement und dem Stabilitätsprogramm perfekt abgestimmt ist.


Der neue Alfa D.N.A. Selektor mit „Race“-Modus
Beim Alfa Romeo 4C kommt eine ganz spezielle Weiterentwicklung des D.N.A. Systems zum Einsatz, wo nun neben den bis dato verfügbaren Funktionen – Dynamic, Natural und All Weather – mit „Race“ eine vierte Funktion zur Verfügung steht, die das Fahrerlebnis auf Rundstrecken noch stärker unterstützt.

Die Aktivierung dieser Funktion erfolgt durch einen längeren Druck auf den D.N.A. Selektor in Dynamic Position. In diesem Modus deaktiviert die Alfa D.N.A. die elektronischen Stabilitätsprogramme und überlässt dem Fahrer die volle und alleinige Kontrolle. Ganz im gleichen Sinne verändert das digitale TFT Display seine Konfiguration und zeigt nur mehr jene Informationen an, die im jeweiligen Modus relevant sind. Dieser veränderte Informationsstand wird auch über die Farbe des Displays angezeigt – Gelb für Race, Rot für Dynamic, Grau für Natural und Blau für All Weather.


Hochfester Leichtbau
Eine hochfeste, steife Struktur ist eine Grundvoraussetzung für einen Hochleistungs-Sportwagen. Dieses Prinzip war die Basis für die Entwicklung des Alfa Romeo 4C. Das nur 65kg schwere Chassis ist in einer Monocoque Konstruktion komplett in Carbon Faser ausgeführt mit „pre-preg“ Technologie, die ihren Ursprung in der Formel 1 hat und bis dato nur in den modernsten Supersportwagen zur Anwendung gekommen ist. Die vorderen und hinteren Anbauten an dieses Monocoque sowie die Dachverstärkungen sind in Aluminimum ausgeführt.

Die Karosserie selbst besteht komplett aus hochfesten Verbundwerkstoffen mit deutlichen Gewichtsvorteilen gegenüber Stahl, erhöhter Steifigkeit und hoher Korrosionsresistenz. Auch die Sitze bestehen aus einer Carbon- und Fiberglas Mischkonstruktion mit hoher Belastbarkeit und minimalem Gewicht.

Das Gesamtergebnis ist ein extreme niedriges Gesamtgewicht (das Leergewicht ist nur 895kg) kombiniert mit der höchstmöglichen Verwindungssteifigkeit und Robustheit sowie einer optimierten Anordnung des Fahrzeugschwerpunktes zur Maximierung von Fahrspaß und Agilität auf den herausforderndsten Straßen.


Fahrwerk
Der Alfa Romeo 4C verfügt über eine extrem aufwendige Fahrwerkskonstruktion mit doppelten Querlenkern vorne und einer MacPherson Weiterentwicklung hinten, um das Handling und die Straßenlage zu optimieren.

Diese Lösung, gemeinsam mit dem Hinterradantrieb, dem Mittelmotorkonzept und dem außerordentlich guten Gewichts/Leistungsverhältnis, garantiert den für Alfa Romeo typischen Fahrspaß durch eine optimale Gewichtsverteilung (40% vorne / 60% hinten). Für jene Kunden, die das absolute Maximum an Handling auskosten wollen, steht ein kompletter Sport Fahrwerks-Kit zur Verfügung.


Bremsen, Räder und Lenkung
Um perfektes Bremsverhalten selbst unter den extremsten Bedingungen zu gewährleisten, ist das Bremssystem mit vier belüfteten und gelochten Scheibenbremsen kombiniert mit Brembo 4-Kolben Aluminium Bremszangen an der Vorderachse. Weiters wurden beim Alfa Romeo 4C zur Optimierung des Handlings Reifen mit unterschiedlichen Dimensionen an der Vorder- und Hinterachse verbaut (zwei Varianten verfügbar: 17“-18“; 18“-19“). Ganz in der Philosophie des 4C kommt bei diesem Fahrzeug keine Servolenkung zum Einsatz, um das Gewicht zu reduzieren und um ein optimales Feedback im Lenkbereich zu gewährleisten – jedoch unter Wahrung einer relativ niedrigen Lenkungslast aufgrund des geringen Fahrzeuggewichts.


Leistungsdaten eines Supersportwagens
All die High Tech Lösungen im technischen und im technologischen Bereich geben dem Alfa Romeo 4C die Leistungsdaten eines Supersportwagens mit einem einzigartigen Fahrgefühl. Dies wird mit einer Höchstgeschwindigkeit von über 250 km/h, eine Beschleunigung in 4,5 Sekunden von 0-100 km/h, einer Querbeschleunigung von 1,1g sowie einer maximalen Bremsbelastung von 1,25g unter Beweis gestellt.


Excellence - Made in Italy
Für den neuen Alfa Romeo 4C ist das höchste Niveau an technischer und Fertigungsexpertise der Marken Alfa Romeo und Maserati kombiniert worden. Das Teamwork der beiden Marken war ganz speziell auf die Integration der Alfa Romeo Design Abteilung in die Tätigkeit der Maserati Fertigungsspezialisten fokussiert. Diese Arbeit wurde durch die technologische Unterstützung weiterer italienischer Spezialunternehmen für den Sportwagenbau unterstützt.

Kurz gesagt ist es auch ein ganz spezielles Merkmal der Marke Alfa Romeo mit ihrer über 100-jährigen Geschichte als einer der berühmtesten und populärsten Botschafter weltweit für italienische Produkte angesehen zu werden.

Weltpremiere: Alfa Romeo 4C “Launch Edition”

Alfa Romeo Giulietta im Blockbuster Fast & Furious 6

2013-04-22 00:00:00

Alfa Romeo Giulietta im Blockbuster Fast & Furious 6
Die Alfa Romeo Giulietta erobert ab dem 24. Mai 2013 als einer der automobilen Hauptdarsteller im sechsten Teil des Actionthrillers „Fast & Furious" die österreichischen Kinos.

Die Alfa Romeo Giulietta erobert ab dem 24. Mai 2013 als einer der automobilen Hauptdarsteller im sechsten Teil des Actionthrillers „Fast & Furious" die österreichischen Kinos. In einer der aufsehenerregendsten Szenen des mit Verfolgungsjagden und Stunts gespickten Films zwingt der von O'Connor (Paul Walker) und seiner attraktiven Begleiterin Letty (Michelle Rodriguez) gesteuerte Alfa Romeo ein riesiges Frachtflugzeug zu einer Bruchlandung. Während die Giulietta dank ihrer sportlichen Eigenschaften rechtzeitig entkommen kann, explodiert hinter ihr die Antonow in einem gigantischen Feuerball.

Auch in der sechsten Episode der von Universal Pictures produzierten „Fast & Furious"-Reihe geht es wieder um außergewöhnliche Autos, böse und gute Buben, schöne Frauen und jede Menge Action. Die fünf ersten „Fast & Furious"-Folgen konnten weltweit über 1,2 Milliarden Euro einspielen.

Link zum offiziellen Trailer von Fast & Furious 6:
www.youtube.com

Alfa Romeo Giulietta im Blockbuster Fast & Furious 6Alfa Romeo Giulietta im Blockbuster Fast & Furious 6

AutoBild Österreich Design Award

2013-04-30 00:00:00

AutoBild Österreich Design Award
Leser wählten Alfa Romeo 4C zum schönsten Auto 2013

  • Gesamtsieger des AutoBild Österreich Design Award
  • Alfa Romeo 4C läßt bei Leserwahl 90 Mitbewerber hinter sich
  • Gewinner in der Kategorie Coupés und Cabriolets

Die österreichischen Leser der Zeitschrift AutoBild haben entschieden: der neue Alfa Romeo 4C ist „das schönste Auto 2013“.

Das neue Alfa Romeo Sport Coupé wurde unter 91 Mitbewerbern zum Gesamtsieger gekürt und gewann zudem die Gesamtwertung in der Kategorie „Coupés und Cabriolets“.

In seinem direkten Umfeld ließ er 14 neue Automobile hinter sich und setzte er sich deutlich von so renommierten Gegnern wie dem Mercedes CLA und dem Opel Cascada ab.

Der 1. Platz des Alfa Romeo 4C in der Gesamtwertung und in seiner Klasse unterstreicht einmal mehr die hohe Design-Kompetenz der Marke Alfa Romeo.

Nach internationalen Auszeichnungen wie dem „Auto Bild Design Award“ (Deutschland 2011), dem „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ (Villa d´Este 2012) und zuletzt der Auszeichnung „Most Exciting Car of 2013“ - ‘What Car?’ (Großbritannien, 2013) – alle für das Concept Car des Alfa Romeo 4C - ist der AutoBild Design Award die erste österreichische Auszeichnung für den 4C.

In dem mit Mittelmotor ausgeführten Coupé mit Hinterradantrieb und kompakten Abmessungen verschmilzt die wahre Essenz eines Sportwagens mit dem Kern der Markenwerte von Alfa Romeo: Leistung, italienischer Stil und höchstes Niveau der verbauten Technologie bei maximaler Fahrfreude und perfekter Sicherheit. Entwickelt von Alfa Romeo Ingenieuren und produziert im Maserati Werk in Modena läutet der Alfa Romeo 4C die globale Wachstumsstrategie von Alfa Romeo ein.

Der Erfolg des neuen Alfa Romeo 4C spiegelt sich auch auf kommerzieller Ebene wider.

Die limitierte Launch Edition, die ab November 2013 an Kunden ausgeliefert wird, war in Europa innerhalb kürzester Zeit doppelt überzeichnet.

AutoBild Österreich Design Award

Design Award für Alfa Romeo Disco Volante Touring beim Concorso d´Eleganza, Villa d'Este

2013-05-29 00:00:00

Design Award für Alfa Romeo Disco Volante Touring beim Concorso d´Eleganza, Villa d'Este
- Die Besucher des diesjährigen Concorso d´Eleganza di Villa d'Este zeichneten den Alfa Romeo Disco Volante Touring mit dem „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ aus.
  • Die Besucher des diesjährigen Concorso d´Eleganza di Villa d'Este zeichneten den Alfa Romeo Disco Volante Touring mit dem „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ aus.
  • Der Entwurf ist eine stilistische Reminiszenz an den Alfa Romeo 1900 C52, der vor rund 60 Jahren ebenfalls in der Mailänder Manufaktur Carrozzeria Touring Superleggera Srl geschaffen wurde.
  • Das vom Publikum prämierte Fahrzeug basiert auf dem Alfa Romeo 8C Competizione, von dem Chassis und Motor übernommen wurden.
  • Das zweisitzige Coupé verfügt über einen 450 PS starken 4,7-Liter V8-Motor mit einem maximalen Drehmoment von 480 Nm.
  • Für die Realisierung dieser Auftragsarbeit wurden rund 4.000 Arbeitsstunden benötigt.
  • Zum zweiten Mal in Folge geht der prestigeträchtige „Design Award for Concept Cars & Prototypes“ an Alfa Romeo. Im Vorjahr gewann der Alfa Romeo 4C Concept den begehrten Titel.


Am vergangenen Wochenende waren die prachtvollen Anlagen des Hotels Villa d’Este am Comer See erneut der elegante Hintergrund für den prestigeträchtigen „Concorso d´Eleganza“. Bei dieser exklusiven, traditionsreichen Veranstaltung präsentieren sich nicht nur die kostbarsten, historischen Fahrzeuge, sondern auch die schönsten Prototypen der Welt dem interessierten Publikum und der Fachjury.

Den Sieg in der Kategorie “Concept Cars & Prototypes” konnte der Alfa Romeo Disco Volante Touring für sich verzeichnen. Das zweisitzige Coupé wurde von Carrozzeria Touring Superleggera Srl auf Basis eines Alfa Romeo 8C Competizione umgebaut und besitzt dessen Chassis und Motor. Die Auszeichnung für den Disco Volante Touring stellt abermals eine Huldigung an die hohe Designkompetenz von Alfa Romeo dar.

Das aufsehenerregende Coupé strahlt Ästhetik, Sportlichkeit und das gewisse Etwas aus und wird aus fortschrittlichen Werkstoffen wie Carbon und Aluminium gefertigt, um das Fahrzeuggewicht möglichst gering zu halten. Jedes einzelne Stück erfordert mehr als 4.000 Stunden hochqualifizierter Arbeit und wird nur auf Auftrag gebaut. Das Auto mit der Nummer 1 wurde in der Villa d´Este gezeigt, zwei weitere werden zeitnah fertiggestellt.

Das Auto ist eine Hommage an den legendären Alfa Romeo 1900 C52 “Disco Volante”, der dieses Jahr seinen 60. Geburtstag begeht. Im Jahre 1952 entworfen von Carrozzeria Touring, stellte der C52 hinsichtlich des geringen Gewichts und der aerodynamischen Effizienz eine Revolution dar. Das eindrucksvolle Design brachte ihm sogleich den Spitznamen „Disco Volante“ (fliegende Untertasse) sowie den Status einer Ikone ein.

Kernstück des Alfa Romeo Disco Volante Touring ist das Chassis des Alfa Romeo 8C Competizione, das aufgrund seiner leichten und hochfesten Struktur die perfekte Basis für die Umwandlung des Supersportwagens darstellte. Weitere Merkmale sind Front-Mittelmotor, Transaxle-Getriebe und Hinterradantrieb, die zusammen eine optimale Gewichtsverteilung von 49% vorne und 51% hinten ergeben. Das Fahrzeug verfügt außerdem über Doppelquerlenker-Aufhängung mit Achslenkern aus Alu-Schmiedeteilen und einer zusätzlichen Spurstange. Der kompakte 450 PS starke V8-Motor in Leichtbauweise mit 4,7 Litern Hubraum erreicht ein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter. Damit und mit elektronisch gesteuertem Sechsgang-Getriebe mit Schaltwippen, Sperrdifferenzial und groß dimensionierten gelochten, innenbelüfteten Bremsscheiben ausgestattet erreicht der Alfa Romeo Disco Volante Touring eine Höchstgeschwindigkeit von 290 km/h und beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 4,2 Sekunden.

Siege beim Concorso d'Eleganza haben für Alfa Romeo eine lange Tradition: Im letzten Jahr wurde nicht nur der Alfa Romeo 6C 1750 vom Publikum und von der Jury als „Best of Show“ ausgezeichnet, auch der Alfa Romeo 4C Concept konnte den Sieg in der Kategorie „Concept Cars & Prototypes“ für sich verzeichnen.

Design Award für Alfa Romeo Disco Volante Touring beim Concorso d´Eleganza, Villa d'EsteDesign Award für Alfa Romeo Disco Volante Touring beim Concorso d´Eleganza, Villa d'EsteDesign Award für Alfa Romeo Disco Volante Touring beim Concorso d´Eleganza, Villa d'Este

Der Alfa Romeo MiTo - mit vielen umfassenden Neuerungen nun als Serie 2

2013-06-27 00:00:00

Der Alfa Romeo MiTo - mit vielen umfassenden Neuerungen nun als Serie 2
Alfa Romeo überarbeitet seinen sportlichen Kleinwagen Alfa Romeo MiTo und bringt mit der ab sofort bestellbaren Serie 2 umfassende Änderungen auf den Markt.
  • Neue Designelemente unterstreichen die sportlichen Alfa Romeo Gene
  • Innovatives Infotainment System Uconnect® erstmals bei Alfa Romeo
  • Neue Innenraumgestaltung für ein noch wertigeres Ambiente
  • Neue Ausstattungspakete mit Preisvorteilen von bis zu 45%
  • Sonderversion Alfa Romeo MiTo "Monza" mit speziellem Ausstattungspaket bereits ab 14.990,- Euro brutto


Alfa Romeo überarbeitet seinen sportlichen Kleinwagen Alfa Romeo MiTo und bringt mit der ab sofort bestellbaren Serie 2 umfassende Änderungen auf den Markt. Optisch ist der erneuerte MiTo in jeder Version an seinem nun noch sportlicheren Frontdesign, bestehend aus einem prägnanten Kühlergrill ("Scudetto") mit Chromeinfassung und der dunklen Umrahmung der Scheinwerfer zu erkennen.

Fünf neu geschnürte Ausstattungspakete (Sport, Sportiva, Kit SBK, Komfort, Lusso) bieten Preisvorteile von bis zu 45 Prozent im Vergleich zu den Einzeloptionen. Neue Bicolore Kombinationen, die nun für alle Ausstattungsversionen bestellbar sind, geben noch mehr Spielraum für Individualität. Im Interieur sind es neue Sitzbezüge und -farben sowie neue Armaturenbrettdesigns, die das Modelljahr 2014 auszeichnen.

Darüber hinaus wird das Motorenangebot um einen 105 PS starken TwinAir Tubo Motor angereichert, der der Euro 6 Abgasnorm entspricht. Die bis dato bereits verfügbaren Motorisierungen 1.4 78 PS, 1.4 170 PS TCT, 1.3 JTDM-2 85 PS sowie 1.6 JTDM-2 120 PS sind mit dem Modelljahrwechsel auf dem letzten Stand der Abgasnormen (Euro 6 bzw. Euro 5+) verfügbar.

Mit der neuen Serie 2 wurden auch sämtliche Ausstattungslinien - Progression, Distinctive, SBK und Quadrifoglio Verde - überarbeitet.

Alfa Romeo MiTo Progression
Das Einstiegsmodell Alfa Romeo MiTo Progression wird mit den Motoren 1.4 78 PS, 0.9 TwinAir Turbo 105 PS sowie 1.3 JTDM-2 85 PS angeboten. Das schwarze Armaturenbrett sowie die Türeinsätze verfügen über eine neue, haptisch noch hochwertigere Oberflächenstruktur. Selbstverständlich ist auch die preiswerte Ausstattung Progression serienmäßig mit sicherheitsrelevanten Features wie sieben Airbags, der dynamischen Fahrstabilitätskontrolle VDC (Vehicle Dynamic Control) und Fahrdynamikregelung D.N.A. (ab 85 PS) ausgestattet.

Der Alfa Romeo MiTo Progression ist ab 15.750,- Euro brutto erhältlich.

Sonderversion Alfa Romeo MiTo "Monza"
Anlässlich der Einführung der neuen Serie 2 legt Alfa Romeo in Österreich die limitierte Sonderversion "Monza" auf. Das Modell verfügt serienmäßig über das neue Uconnect® Infotainment System mit fünf Zoll großem Color Touchscreen, Klimaanlage, 16-Zoll- Leichtmetallräder, Mittelarmlehne sowie ein Lederlenkrad. Der Alfa Romeo MiTo "Monza" wird in 3 Motorisierungen angeboten (1.4 78 PS, 0.9 TwinAir Turbo 105 PS sowie 1.3 JTDM-2 85 PS) und ist in der Version mit 78 PS zum einem Nettopreis von 14.990,- Euro (inkl. Steuern) verfügbar. Der Kundenvorteil beträgt mehr als 3.000,- Euro.

Alfa Romeo MiTo Distinctive
Oberhalb des MiTo Progression rangiert der komfortbetonte MiTo Distinctive. Dieses Modell kann ab sofort in vier Benzin- und zwei Dieselvarianten geordert werden. Neu darunter ist auch hier der 0.9 TwinAir Turbo mit 105 PS und herausragend geringen CO2-Emissionen von nur 99 g/km. Angereichert wird die Ausstattungslinie Distinctive durch einen neuen Turbodieseldirekteinspritzer 1.3 JTDM-2 85 PS, der den bisherigen 95 PS Motor ersetzt.

Das Armaturenbrett im Carbon-Design wird bei der Serie 2 abgelöst durch ein Armaturenbrett mit elegantem Farbverlauf (Schwarz-Grau bzw. Schwarz-Rot). Die Stoffsitze erhalten durch strukturierte Inserts in den Farben Grau bzw. Rot einen sportlicheren Look. Gegenüber dem MiTo Progression ist der MiTo Distinctive zusätzlich mit Details wie einer Klimaanlage, 15- bzw. 16-Zoll-Leichtmetallrädern, einem Start-&-Stop-System sowie der Fahrdynamikregelung Alfa D.N.A (ab 85 PS) serienmäßig ausgestattet. Weiters verfügt er über das völlig neues Infotainmentsystem Uconnect® bestehend aus einem HiFi-Radioempfänger, einem CD-/MP3-Player, einer Bluetooth-Freisprechanlage inklusive Voice Control, SMS Reader und den digitalen Eingängen AUX-IN, USB sowie Bluetooth-Audio-Streaming. Darüber hinaus lässt sich der Funktionsumfang gegen Aufpreis um ein Navigationssystem erweitern. Bedient wird "Uconnect®" intuitiv über einen fünf Zoll großen Color Touchscreen.

Ausschließlich für den MiTo Distinctive ist das neue Lusso-Paket erhältlich. Es umfasst beheizbare Ledersitze mit Lendenwirbelstützen vorne, einen höhenverstellbaren Beifahrersitz, eine Mittelarmlehne mit Ablagefach, ein Glasschiebedach, Dämmerungs- und Regensensor, automatisch abblendenden Innenspiegel sowie eine 2-Zonen Klimaautomatik.

Der Alfa Romeo MiTo Distinctive ist bereits ab 17.650,- Euro brutto erhältlich.

Alfa Romeo MiTo SBK
Der als Referenz an die Superbike Motorradserie konzipierte MiTo SBK ist ein besonders sportlich abgestimmtes Modell. Der neue MiTo SBK wird als 1.4 MultiAir Turbojet 135 PS - auf Wunsch mit Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT - sowie als 1.6 JTDM-2 120 PS angeboten.

Zu seinen Erscheinungsmerkmalen gehören die titangrauen Einfassungen von Scheinwerfern und Heckleuchten, Nebelscheinwerfer, ein Heckspoiler, Stoßfänger hinten mit Diffusor-Optik, Türgriffe außen in Optik Chrom matt satiniert und innen Sitzbezüge aus Stoff mit SBK Logo auf der Kopfstütze und weiß/titaniumgrauen Nähten.

Nur für den MiTo SBK bietet Alfa Romeo das optionale SBK-Kit mit Extras wie Sportpedalen und Fußstütze in Aluminium, rot lackierten Bremssätteln, Seitenschwellern und Sport Heckschürze sowie Embleme der SBK Limited Edition QV in Titaniumgrau an.

Der Alfa Romeo MiTo SBK ist ab 21.160,- Euro brutto erhältlich.

Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde
Das sportliche Topmodell der MiTo Baureihe ist der MiTo Quadrifoglio Verde. Angeboten wird er exklusiv mit dem Turbobenzindirekteinspritzer 1.4 MultiAir Turbojet 170 PS. Er zeichnet sich unter anderem durch eine zweiflutige Abgasanlage mit verchromtem Endrohr, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, eine Brembo-Bremsanlage, einen eigens für den QV entworfenen Heckstoßfänger sowie Scheinwerfer- und Rückleuchtenrahmen und Türgriffe in mattiertem Chrom aus. Innen veredelt Alfa Romeo das Topmodell unter anderem mit einem dunklen Interieur, weißer Instrumentenbeleuchtung, grün-weißen Kontrastnähten (am Lederlenkrad, Lederschaltknauf und Handbremshebel) sowie Dachsäulen und Dachhimmel in schwarz. Zur QV-Ausstattung gehören zudem neu gestaltete Sitzbezüge aus Stoff mit eingeprägtem Alfa Romeo-Logo und grün-weißen Kontrastnähten. Optional sind Ledersitze oder Sabelt Schalensitze bestellbar.

Der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ist ab 23.430,- Euro brutto erhältlich.

Der Alfa Romeo MiTo - mit vielen umfassenden Neuerungen nun als Serie 2Der Alfa Romeo MiTo - mit vielen umfassenden Neuerungen nun als Serie 2

Der neue Alfa Romeo 4C beim Goodwood Festival of Speed 2013

2013-07-10 00:00:00

Der neue Alfa Romeo 4C beim Goodwood Festival of Speed 2013
Alfa Romeo ist der Hauptdarsteller des exklusiven Goodwood Festival of Speed 2013, das von 11. bis 14. Juli in der englischen Grafschaft West Sussex veranstaltet wird.
  • Von 11. bis 14. Juli 2013 wird in der malerischen, englischen Grafschaft West Sussex die renommierte Veranstaltung ausgerichtet.
  • Der Alfa Romeo 4C wird sich dem Goodwood Hillclimb stellen und damit sein dynamisches Debut geben.
  • Sechs historische Modelle werden statisch präsentiert: der 8C 2900 B Special "Le Mans" (1938), der Gran Premio Tipo 159 "Alfetta" (1951), die 2000 Sportiva (1954), der 33 Stradale Prototipo (1967), der 1750 GTAm (1970) und der legendäre 33 TT 12 (1975).
  • Alfa Romeo würdigt in Goodwood den 50. Geburtstag von Autodelta sowie den 90. Geburtstag des Quadrifoglio Verde.

 

Alfa Romeo ist der Hauptdarsteller des exklusiven Goodwood Festival of Speed 2013, das von 11. bis 14. Juli in der englischen Grafschaft West Sussex veranstaltet wird. Dabei wird die legendäre Marke einen großen Ausstellungsbereich bespielen, wo das Publikum sowohl den neuen Alfa Romeo 4C besichtigen kann als auch sechs einzigartige, historische Modelle aus der Alfa Romeo Sammlung, wie den Alfa Romeo 8C 2900B Speciale "Le Mans" (1938), den Gran Premio Tipo 159 "Alfetta" (1951), die 2000 Sportiva (1954), den 33 Stradale Prototipo (1967), den 1750 GTAm (1970) sowie den 33 TT 12 (1975).

Der unbestrittene Star der Show, der neue Alfa Romeo 4C, wird erstmals in der Öffentlichkeit seine außergewöhnlichen dynamischen Fähigkeiten unter Beweis stellen, denn das neue Supercar nimmt am Hauptevent, dem legendären Goodwood Hillclimb teil.

Beginn der beinahe 2 Kilometer langen Strecke ist ein von Bäumen gesäumter Abschnitt durch den südlichen Bereich des Anwesens von Goodwood, der nach einer scharfen Kurve zum Goodwood House führt. Hier beginnt die Steigung auf einer geraden, engen Straße von Steinwänden und Bäumen begrenzt, der Goodwood Rennstrecke entgegen, die sich majestätisch auf der Anhöhe der South Downs Hügelkette befindet. Der Höhenunterschied zwischen dem Start und dem Ende der Strecke beträgt rund 100m und die Streckenführung ist so herausfordernd, dass sie die Konzentration und die Reaktionsfähigkeit der besten Fahrer der Welt auf eine harte Probe stellt.

Das Goodwood Festival of Speed stellt auch den würdigen Rahmen dar, den 50. Geburtstag von Autodelta zu feiern, der offiziellen Rennsportabteilung von Alfa Romeo, die 1963 gegründet wurde. Ein weiteres Jubiläum ist dem Quadrifoglio Verde gewidmet, dem legendären vierblättrigen Kleeblatt, das seit 90 Jahren die sportlichsten Modelle von Alfa Romeo auszeichnet.

Alfa Romeo 4C
Die Brücke zwischen der großen Vergangenheit und der Zukunft von Alfa Romeo
Die Bezeichnung 4C ist von der legendären Vergangenheit der Marke inspiriert und projiziert diese Werte mittels Technologie und Emotion in die Zukunft. Sie bezieht sich ganz besonders auf die Motorsporttradition der Marke, wo die Bezeichnungen 8C und 6C in den 30-er und 40-er Jahren des letzten Jahrhunderts ganz spezielle Rennwagen trugen, die den Schwerpunkt nicht nur auf maximale Leistung, sondern ganz speziell auch auf ein optimales Gewichts-/Leistungsverhältnis gelegt hatten, um maximale Agilität mit Top-Leistung zu kombinieren.

Entwickelt von Alfa Romeo Ingenieuren und produziert im Maserati Werk in Modena verwendet der Alfa Romeo 4C Technologien und Materialien wie Hinterradantrieb, Carbon und Aluminium, die am letzten Stand der Technik stehen und von den modernsten Supersportwagen abgeleitet wurden - so wie dem Alfa Romeo 8C Competizione. Weiters kommen Technologien aus der aktuellen Alfa Romeo Modellpalette zur Anwendung, die für diesen Einsatz besonders aufgewertet wurden, um den sportlichen Ansatz dieses Fahrzeugs noch weiter zu unterstützen. Dies wird besonders mit dem völlig neuen 1750 Turbo Benzin Direkteinspritzer aus Voll-Aluminium deutlich, dem ausgeklügelten „Alfa TCT" Doppelkupplungsgetriebe sowie dem Alfa D.N.A. System mit neuem Race-Modus.

Die Länge von knapp 4 Meter und der Radstand von weniger als 2,4 Meter unterstützen einerseits den Anspruch eines Supersportwagens und betonen aber auch die Agilität des Fahrzeugs. Die hohe Dynamik des Alfa Romeo 4C wird durch ein Gewichts-/Leistungsverhältnis von unter 4 kg/PS erreicht, ein Wert wie ihn nur echte Supercars aufweisen. Der 4C präsentiert sich dabei als Alfa Romeo in seiner reinsten Form. Seine sportliche Seele gewährleistet ein einzigartiges Fahrerlebnis sowohl auf der Straße und noch mehr auf der Rundstrecke, wo noch mehr Höchstgeschwindigkeit und Kurvenverhalten gewünscht werden.

Tribut an 50 Jahre Autodelta
Die Ausstellung beim Goodwood Festival of Speed 2013 zeigt sechs einzigartige, historische Modelle aus der Alfa Romeo Sammlung. Neben dem Alfa Romeo 4C stehen diese Klassiker für die Einzigartigkeit der Marke Alfa Romeo und veranschaulichen das globale Erbe der Fahrzeuge, der Menschen, der Wettbewerbe, der Motoren und des Designs. Zu Alfa Romeos wertvollem Nachlass gehören ebenso die großen Fortschritte in der Motorenentwicklung und die zahlreiche Erfolge im Motorsport, die Geschichte schrieben. Werte, die der Alfa Romeo 4C in sich trägt und die mit ihm neu auferstehen.

Mit Ausnahme des 8C 2900B Speciale "Le Mans", der 2000 Sportiva (1954) und der F1 159 "Alfetta" (1951) stellen die in Goodwood gezeigten Klassiker eine Hommage an 50 Jahre Autodelta, der Rennsportabteilung von Alfa Romeo, dar. Autodelta wurde 1963 gegründet, um Alfa Romeos offizielle Rückkehr in den Rennsport - nach dem 1951 erfolgten Austritt, als die „Alfetta" den zweiten F1 Weltmeistertitel gewann - zu meistern. Um dieses Ziel zu erreichen, schuf Alfa Romeo eine spezialisierte, vom Werk getrennte, autonome Organisation, die in der Lage war, rasch technische und sportliche Entscheidungen zu treffen. Die bekannteste Persönlichkeit in der faszinierenden Autodelta Geschichte ist zweifelsohne der charismatische Firmengründer Carlo Chiti.

8C 2900B Speciale "Le Mans" (1938)
Übereinstimmend mit dem 90-jährigen Bestehen des legendären 24 Stunden-Rennens von Le Mans präsentiert Alfa Romeo ein einzigartiges Fahrzeug, das eigens für das Langstreckenrennen 1938 entworfen und gebaut wurde: der 8C 2900B Speciale "Le Mans", der in dem Jahr von Biondetti und Sommer pilotiert wurde. Sie führten das Rennen über viele Runden an, bevor sie technische Probleme zur Aufgabe zwangen. Der 8C zählt zu den außergewöhnlichsten Fahrzeugen, die jemals von Alfa Romeo gebaut wurden. Er ist mit demselben Motor ausgestattet wie der einsitzige „P3" und verfügt über die elegante Karosserie von Touring.

Motor: 8 Zylinder in Reihe, 2905 cm3, DOHC, Supercharged
Leistung: 220 PS bei 5800 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 240 km/h (150 mph)
Karosserie: Touring

Gran Premio Tipo 159 "Alfetta" (1951)
Die 159 "Alfetta" gewann die Formel 1 Weltmeisterschaft 1951 mit Juan Manuel Fangio am Steuer. Das Fahrzeug unterschied sich von seinem Vorgänger (dem 158, auf dem sich Giuseppe "Nino" Farina 1950 die F1 Weltmeisterschaft sicherte) durch den leistungsstärkeren, aufgeladenen 1.5 Liter 8-Zylinder mit 425 PS, eine De Dion-Hinterradaufhängung und eine aerodynamischere Karosserie.

Motor: 8 Zylinder in Reihe, 1479 cm3, DOHC, Supercharged
Leistung: 425 PS bei 9300 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 305 km/h

2000 Sportiva (1954)
Die 2000 Sportiva aus dem Jahre 1954 gehört zu den edelsten Beispielen italienischen Designs. Nach dem Entwurf von Franco Scaglione wurde die Karosserie bei Bertone gebaut. Dieser "Gran Turismo" ist mit einem 1,9 Liter Triebwerk, 5-Gang-Schaltung und De Dion-Hinterradaufhängung ausgestattet. Diese technischen Lösungen entsprachen bereits damals jenen, die 1972 auf die berühmte „Alfetta" angewendet wurden.

Motor: 4 Zylinder in Reihe, 1997 cm3, DOHC
Leistung: 138 PS bei 6500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Karosserie: Bertone

33 Stradale Prototipo (1967)
Ebenfalls von Franco Scaglione entworfen und gebaut bei Autodelta in Settimo Milanese, gehört der 33 Stradale zu den schönsten, jemals gebauten Sportwagen. Faszinierend ist auch seine sensationelle Performance dank des kraftvollen 2 Liter 90° V8 Motors. Der elegante 33 Stradale aus dem Jahre 1967 verfügte über Flügeltüren und eine Karosserie aus damals unvergleichlich fortschrittlicher Aluminium-Magnesium-Legierung, die lediglich 54 Kilogramm wog. In Bezug auf Größe und Architektur kann der 33 Stradale als klare Inspiration bei der Entwicklung des neuen Alfa Romeo 4C gesehen werden. Er erfüllte die höchsten technischen und funktionellen Anforderungen mit der nur Alfa Romeo eigenen Eleganz.

Motor: 90° V8, 1995 cm3, Twin Spark
Leistung: 230 PS bei 8800 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 260 km/h
Karosserie: Franco Scaglione

1750 GTAm (1970)
Der kraftvolle und faszinierende 1750 GTAm ist eine Weiterentwicklung des Bertone Coupé und verfügt über einen 4-Zylinder-Motor mit Spica Direkteinspritzung. Das Fahrzeug wurde von Autodelta für die Europäische Tourenwagen Meisterschaft gebaut und feierte seine größten Erfolge mit dem „Fliegenden Holländer" Toine Hezemans am Steuer.

Motor: 4 Zylinder in Reihe, 1985 cm3, DOHC, Twin Spark, Spica Direkteinspritzung
Leistung: 220 PS bei 7500 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h

33 TT 12 (1975)
1975 war das ruhmreichste Jahr für Autodelta. Der 33 TT 12 gewann die Weltmeisterschaft für Konstrukteure, ein Erfolg, der zwei Jahre später mit dem 33 SC 12 wiederholt werden konnte.

Dank der Gitterrohrrahmenkonstruktion und des 3 Liter-Boxer-Motors mit 12 Zylindern (davon abgeleitet die Bezeichnung „TT12" und mehr als 500 PS ging der Weltmeisterschaftstitel nach Settimo Milanese. Das Fahrzeug gewann sieben von acht Rennen, einschließlich der berühmten Targa Florio (mit Merzario und Vaccarella). Die erfolgreichen Piloten des 33 TT 12 hießen Merzario, Brambilla, Pescarolo, Bell, Laffite, Mass, Andretti, Ickx, Scheckter and Vaccarella. Der TT 12 zeichnete sich über eine höchst innovative, breite und niedrige Architektur aus, die durch das unverwechselbare „Periskop" hinter dem Fahrer noch mehr betont wurde. 1971 debütierte der SC 12 mit einem Boxermotor mit 12 Zylindern.

Motor: 12 Zylinder Flach-Motor, 2.995 cm3
Leistung: 500 PS bei 11.000 U/min
Höchstgeschwindigkeit: 350 km/h

Quadrifoglio Verde: das Symbol für Top-Performance seit 1923
Der legendäre Glücksbringer - das Quadrifoglio Verde - der die leistungsstärksten und sportlichsten Modelle von Alfa Romeo auszeichnet, feiert heuer seinen 90. Geburtstag. Das legendäre Signet war nicht nur Rennfahrzeugen vorbehalten, sondern zeichnete in der Folge auch ganz besondere Serienfahrzeuge aus. Um den Ursprung des grünen, vierblättrigen Kleeblatt ranken sich zahlreiche Legenden und Mythen.

Das erste Auto, auf dem das heute untrennbar mit den Rennerfolgen von Alfa Romeo verbundene Quadrifoglio Verde prangte, war ein Tipo RL, mit dem Ugo Sivocci das prestigeträchtige Straßenrennen auf Sizilien - die Targa Florio - 1923 gewann.

Für Serienfahrzeuge wurde das vierblättrige Kleeblatt zum ersten Mal in den 1960er Jahren verwendet. Heute macht das Quadrifoglio Verde die Topversionen von Alfa Romeo Giulietta und Alfa Romeo MiTo nicht nur für den Kenner unverwechselbar. Neuestes Modell in dieser Reihe ist der Alfa Romeo MiTo QV SBK Limited Edition, der von einem 125 kW (170 PS) starken 1.4-Liter-Turbobenziner angetrieben wird.

Der neue Alfa Romeo 4C beim Goodwood Festival of Speed 2013Der neue Alfa Romeo 4C beim Goodwood Festival of Speed 2013

Alfa Romeo expandiert auch nach Russland

2013-07-25 00:00:00

Alfa Romeo expandiert auch nach Russland
Chrysler Jeep Russia Vertriebsgesellschaft startet mit Alfa Romeo in Russland
  • Chrysler Jeep Russia Vertriebsgesellschaft startet mit Alfa Romeo in Russland
  • Russland entwickelt sich zu einem der wichtigsten Märkte für Premiummarken
  • Premiere des Alfa Romeo 4C beim Moskauer Lauf zur Superbike-WM

 

Chrysler Jeep Russia ist ab sofort Generalimporteur für Fahrzeuge der Marke Alfa Romeo in Russland. Bis dato war die Gesellschaft bereits verantwortlich für die Marken Fiat, Fiat Professional, Chrysler, Jeep und Dodge. Das in der Hauptstadt Moskau 2012 eröffnete Logistikzentrum des Unternehmens ist unter der Marke Mopar außerdem für die Ersatzteilversorgung und den Zubehörverkauf zuständig. Bis Ende 2013 ist die Eröffnung von fünf Alfa Romeo Niederlassungen in Russland geplant.

Alfa Romeo wird auf dem russischen Markt mit den Modellen Giulietta, MiTo und 4C vertreten sein. Der kompakte Supersportwagen Alfa Romeo 4C wurde im Rahmen des Superbike Weltmeisterschaftslaufs in Moskau zum ersten Mal öffentlich präsentiert. Der Alfa Romeo MiTo wird im Oktober 2013 mit der Vorstellung des limitierten Sondermodells SBK Special Edition offiziell in den Markt eingeführt.

In Russland werden 2013 voraussichtlich 2,8 Millionen Pkw verkauft, ein Zuwachs auf 3,2 Millionen wird innerhalb der nächsten vier Jahre erwartet. Ein überdurchschnittlich hoher Anteil davon wird im Premiumsegment abgesetzt, in dem Alfa Romeo eine wichtige Rolle spielt.

Alfa Romeo expandiert auch nach RusslandAlfa Romeo expandiert auch nach Russland

Alfa Romeo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 in Frankfurt

2013-09-04 00:00:00

Alfa Romeo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 in Frankfurt
-Alfa Romeo Giulietta und MiTo – die Neuerungen im Modelljahr 2014
-Alfa Romeo 4C – perfekte Synthese aus Vergangenheit und Zukunft

Alfa Romeo zeigt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt (IAA: 12. – 22. September 2013) die ab Oktober im Handel verfügbare Giulietta des Modelljahres 2014. Der sportliche MiTo präsentiert sich auf der Frankfurter Showbühne ebenfalls in aktualisierter Auflage. Als Inkarnation eines kompakten Supersportwagens steht der neue Alfa Romeo 4C im Rampenlicht. Der aus Kohlefaser und Aluminium gebaute Leichtathlet verkörpert die Kernwerte der Mailänder Traditionsmarke: italienischer Stil, hohe Performance und technische Exzellenz für maximalen Fahrspaß und höchste aktive Sicherheit.

Alfa Romeo Giulietta Modelljahr 2014

  • Neuer 2.0 JTDM-2 Diesel mit 110 kW (150 PS) und 380 Nm
  • Neues „Uconnect“™-Infotainment System mit 5 oder 6,5 Zoll großem Touchscreen
  • Modifizierter Kühlergrill und Nebelscheinwerfer mit Chromeinfassung
  • Neue Leichtmetallfelgen in den Größen 16, 17 und 18 Zoll
  • Neue Außenfarben Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze
  • Sitze mit neuen Bezügen und erhöhtem Seitenhalt
  • Neue Lenkräder; wertigere Oberflächen für Instrumententräger und Türverkleidungen
  • Neu gestaltete Ablagen und Staufächer

 

Mit einem behutsamen Lifting, einem neuen Motor und zusätzlichen technologischen Innovationen wird die Giulietta auch im neuen Modelljahr ihre Erfolgsgeschichte fortsetzen. Seit der Markteinführung Mitte 2010 konnte Alfa Romeo weltweit über 212.000 Bestellungen für den elegant gestylte Kompaktlimousine entgegennehmen.

Neuer 2.0 JTDM-2 Diesel mit 110 kW (150 PS)
Ein neuer 2.0 JTDM-2 Diesel gibt in der Giulietta des Modelljahres 2014 sein Debüt. Der mit der zweiten Generation der innovativen MultiJet-Einspritzung bestückte Motor leistet in seiner jüngsten Entwicklungsstufe 110 kW (150 PS) – ein Plus von zehn PS gegenüber der bisherigen Ausführung. Das Aggregat zeichnet sich durch eine unter allen Bedingungen noch effizientere Verbrennung sowie weiter reduzierte Abgas- und Geräuschemissionen aus. Mithilfe eines kleinen – und damit agileren – Turboladers erzielt der Selbstzünder mit 380 Nm bei 1.750/min eines der höchsten Drehmomente in seiner Klasse und damit maximale Elastizität.

Herzstück des für die neue Giulietta entwickelten Motors ist die dritte Generation des Common Rail-Einspritzsystems. Es stützt sich auf innovative Einspritzdüsen, welche die Menge und die Sequenz des eingespritzten Diesels dank speziell abgestimmter Magnetventile extrem schnell und flexibel bemessen. Pro Arbeitszyklus sind bis zu acht Einspritzungen sowie zwei kurz hintereinander folgende Haupteinspritzungen in einem speziell modulierten Profil (Injection Rate Shaping, „IRS") möglich. Folge dieses nochmals optimierten Verbrennungsprozesses ist ein weiter gesenktes Geräuschniveau sowie niedrigere Partikel- und Stickstoffoxid (NOx)-Emissonen. Darüber hinaus kommt das neue System mit 40 Prozent weniger Teilen aus, was sich positiv auf Wartung und Zuverlässigkeit auswirkt.

Infotainmentsystem Uconnect™ mit 5 oder 6,5 Zoll großem Touchscreen
Das in die Mittelkonsole der Giulietta integrierte neue Infotainment-System Uconnect™ bereichert das Fahrerlebnis und ist je nach Ausstattung mit einem 5 oder 6,5 Zoll großen Touchscreen für Radio- und Navigationssysteme verfügbar. Damit lassen sich auch per Sprachsteuerung zahlreiche Multimedia-Funktionen anwählen. Aber auch mobile Endgeräte wie Mediaplayer, iPod®, iPhone® oder Smartphones werden via USB-Port oder AUX-IN-Schnittstelle mit dem Bordsystem verbunden.

Das System umfasst darüber hinaus eine weiterentwickelte Bluetooth-Schnittstelle. Sie eröffnet den Zugang zu zusätzlichen Funktionen, wie einem Telefon-Manager, dem Lesen von eingegangenen SMS über neue Technologien zur Spracherkennung und ein Audio Streaming System, das Musikdateien und Internet-Radiostationen per Bluetooth direkt vom Smartphone reproduziert und per Bluetooth an das Uconnect-System™ überspielt. Bei der Anlage mit 6,5 Zoll großem Display profitiert der Fahrer zusätzlich von einem Navigationssystem mit 3D-Kartendarstellung aus der Vogelperspektive, Routenführung in Echtzeit und der Möglichkeit, die Zieladresse auf Wunsch per Sprachsteuerung eingeben zu können. Das neue Infotainment-System ist optional für alle Modelle des Giulietta Modelljahres 2014 erhältlich.

Exterieur
Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze: diese drei neuen Farben unterstreichen die dynamischen Linien der sportlich-eleganten Giulietta trefflich. Der neu gestaltete Kühlergrill mit Chromeinfassung und die mit Chromzierleisten eingefassten Nebelscheinwerfer verleihen der Front zusätzliche Dynamik. Als Ganzes strahlt die Kompaktlimousine damit eine noch etwas energischere Präsenz bei zugleich unverändert eleganter Linienführung aus. In die vorderen Scheinwerfer integriert sind Tagfahrlichter in LED-Technik und auch die Rücklichter sind in Voll-LED Ausführung gestaltet. Die drei zum aktuellen Modelljahr neu eingeführten Leichtmetallfelgen in den Formaten 16, 17 und 18 Zoll unterstreichen das Profil der neuen Giulietta zusätzlich. Die seitlichen Fensterflächen und die versteckt angebrachten hinteren Türgriffe verleihen der Limousine ihre an ein Coupé erinnernde Silhouette und betonen Dynamik und Linienfluss. Die ausgeformten „Rippen” an den Flanken strecken den Wagen in die Länge, während die zum Heck sauber auslaufenden Linien die solide Grundform der Karosserie betonen.

Interieur
Die Liebe zum Detail und hochwertige Materialien zeugen im Interieur von italienischem Stilempfinden. Besonders augenfällig: neue Türpaneele und Türgriffe, eine im oberen Teil komplett neue Mittelkonsole und eine – je nach Ausstattung – farbige Einfassung des Armaturenbretts. Alle Elemente sind nun einheitlich mit einer kratzfesten Lackierung überzogen und farblich sowie in Bezug auf Stoffe und Materialien harmonisch aufeinander abgestimmt. Als Folge genießen die Passagiere dank der sehr wertigen Anmutung eine warme und behagliche Atmosphäre. Auch die Sitze und Lenkräder wurden neu gestaltet, was das Ambiente zusätzlich aufwertet.
In der Version Quadrifoglio Verde (und optional auch in Verbindung mit dem QV Sportiva-Paket) stechen neue Sportsitze mit einem Bezug in schwarzem Leder/Alcantara, Nähten in einer Kontrastfarbe und einem Alfa Romeo-Logo in der Rückenlehne hervor.

In der Ausstattungslinie Progression kommt ein Stoff in Schwarz/Anthrazit/Grau zum Einsatz. Kunden einer Giulietta Distinctive dagegen können zwischen zwei Farbkombinationen wählen: Schwarz/Tabak oder Anthrazit/Grau. Zu guter Letzt steht die Top-Version Exclusive mit einer Teilleder-Ausstattung in Schwarz/Anthrazit oder Tabak/Anthrazit Grau zu Wahl. Das Leder Venere – erhältlich in Schwarz, Rot und Tabak – veredelt als Novum die Querspange des Armaturenbretts. Ein bislang eher in der Luxusklasse anzutreffendes Highlight, das mit der Giulietta nun erstmals auch in der Kompaktklasse Einzug hält.

Das neue, sportlichere Design des Lenkrads nimmt die Kontur des Alfa Romeo-Grills in Form einer bis zum Fuß der nach unten führenden Speiche heruntergezogenen Chromzierleiste auf. Je nach Ausstattung zieren schwarze, rote oder weiße Kontrastnähte den nun noch griffsympathischeren Lenkradkranz aus Leder. Auch der Kofferraum präsentiert sich dank einer nun komplett dunklen Auskleidung (Boden, Seitenteile und Rückseiten der Sitze) aufgeräumter. Eine neue Ablage links vom Lenkrad, ein zusätzliches (oberes) Handschuhfach und der nun in unmittelbare Nähe des D.N.A.-Wählhebels gerückte USB-Port runden die Änderungen am Interieur des Giulietta Modelljahrgangs 2014 ab.

Fahrfreude
Schon jetzt hat sich die Giulietta einen Platz in der langen Liste besonders dynamischer Alfa Romeo gesichert. Das agile Handling schmälert jedoch nicht die Alltagstauglichkeit und Praxisfreundlichkeit im täglichen Einsatz. Das Geheimnis hinter dieser hohen Gesamtperformance liegt in einer kontinuierlichen, von Alfa Romeo bei der Giulietta besonders konsequent verfolgten Weiterentwicklung. Ein exemplarisches Beispiel dafür ist die dank der Verwendung von Aluminium und hochfesten Stählen gewichtsoptimierte und kompakte Architektur. Aber auch die elektromechanische Servolenkung (Dual Pinion – zwei Ritzel) und die aufwändigen Achskonstruktionen (McPherson-Federbeinachse vorne, Multi-Link-Einzelradaufhängung hinten) zeugen vom hohen technologischen Aufwand. Die in allen Giulietta-Versionen serienmäßige Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. erlaubt die individuelle Wahl der idealen Fahrwerksabstimmung. Zur Wahl stehen die drei Programme „Dynamic“, „Natural“ und „All Weather“, die Betriebsparameter des Motors, des Getriebes, der Lenkung, des Sperrdifferenzials „Electronic Q2“ variieren und auch das Ansprechverhalten des dynamischen Stabilitätskontrollsystems ESC situationsgerecht anpassen.
Komfort, Platzangebot und Geräuschdämmung
Die hohe Qualität im Karosseriebau beschert der Giulietta ein in jeder Hinsicht hohes Komfortniveau. Die Aufhängungen dämpfen auch gröbere Stöße souverän ab, während gezielte Änderungen im Bereich der Stoßfänger, der Radkästen, des Fußraums und des Kofferraums den Innenraum noch gründlicher gegen Geräusche von außen abschirmen. Auch die hohe Qualität der im Interieur verwendeten Materialien sowie das exzellente Package machen den Aufenthalt an Bord der neuen Giulietta zu einem angenehmen Erlebnis. Wozu auch der klar gegliederte Kofferraum beiträgt. Mit einem Fassungsvermögen von 350 Litern und einer Laderaumbreite von 1.023 Millimetern (gemessen zwischen den Radkästen) ist er den wichtigsten Mitbewerbern ebenbürtig.

Effizienz: Optimales Verhältnis zwischen Leistung und Verbrauch
Die hohe Effizienz des Antriebsstrangs wird beim Blick auf das Verhältnis zwischen Motorleistung und Verbrauch deutlich. Eine Stärke, die durch die jüngste Evolution des 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebes Alfa TCT (Twin Clutch Technology) noch offener zutage tritt. Die hochmoderne Automatik verbindet die Verbrauchs- und Dynamikvorteile eines manuellen Getriebes mit den Komforteigenschaften einer Wandlerautomatik. Besonders deutlich wird das in Kombination mit dem 125 kW (170 PS) starken 1.4 TB MultiAir-Motor. Im Vergleich zur gleich starken Version mit manuellem Sechsgang-Getriebe sinkt in der TCT-Version der kombinierte Verbrauch von 5,8 auf 5,1 l/100 km; zugleich sprintet das Modell noch eine Zehntelsekunde schneller (7,7 statt 7,8 Sekunden) von 0 auf 100 km/h.

Das Alfa TCT arbeitet in einem vollautomatischen oder sequentiellen Modus, dabei erfolgt der manuelle Eingriff entweder über den ergonomisch platzierten Schalthebel auf der Mittelkonsole oder via optional lieferbarer Schaltwippen am Lenkrad. Darüber hinaus ist die Getriebesteuerung mit dem Alfa Romeo D.N.A.-System vernetzt, das den Charakter des Fahrzeugs in Richtung Sportlichkeit, Komfort oder aktiver Sicherheit verändern kann.

Sicherheit
Die Giulietta des Modelljahrgangs 2014 gehört zu den sichersten Fahrzeugen ihrer Klasse. Zusätzlich zum hohen aktiven Sicherheitsniveau zählen bei allen Varianten sechs Airbags, ESC, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit beidseitig wirkenden Gurtstraffern und aktive Kopfstützen für den Schleudertrauma-Schutz zum passiven Sicherheitspaket. Ein dritter Lastpfad absorbiert die Aufprallenergie bei niedrigen Geschwindigkeiten und unterstützt auf diese Weise die Stoßfänger bei ihrer Aufgabe, Unfälle mit Fußgängern möglichst glimpflich zu gestalten.

Ergänzend dazu finden sich weitere ebenfalls serienmäßige, gleichwohl für dieses Segment nicht selbstverständliche Sicherheitsbausteine. Wie das elektronische Sperrdifferenzial Q2, das zur Reduktion von Untersteuern bei Kurvenfahrt mehr Drehmoment an das kurvenäußere Rad leitet. Der Lenkassistent DST (Dynamic Steering Torque) bietet einen spürbaren Zugewinn an Fahrdynamik und Sicherheit, indem er den Fahrer in kritischen Situationen mit einem leichten Lenkimpuls unterstützt und hilft, das Fahrzeug wieder auf Kurs zu bringen. Last but not least erhöht das Bremssystem bei einer vom ESC gemeldeten potentiellen Gefahrensituation proaktiv den Druck, um schon vor dem Durchtreten des Bremspedals die volle Verzögerungskraft aufzubauen.

Im EuroNCAP-Crashtest erhielt die Giulietta ein Fünf-Sterne-Resultat; im Wertungsbereich „Insassenschutz“ erreichte sie mit 97 Prozent eines der besten Ergebnisse in ihrer Klasse.

Ausstattungen
Alfa Romeo bietet die Giulietta in vier verschiedenen Ausstattungsstufen (Progression, Distinctive, Exclusive und Quadrifoglio Verde) an.

Alle Versionen verbindet ein schon ab der Grundausstattung lückenloses aktives und passives Sicherheitspaket. So verfügt bereits die Version Progression über sechs Airbags, das Alfa D.N.A.-System (inklusive des elektronischen Q2-Differenzials plus DST) und das elektronische Stabilitätssystem ESC (inklusive ASR und Berganfahrhilfe). Auch eine manuell regelbare Klimaanlage, elektrische Fensterheber hinten, Lenkradbedientasten, ein CD/MP3-Soundsystem mit Doppel-Tuner sowie ein Reifendruckkontrollsystem (TMPS) gehören zur Serienausrüstung.

Bei der Distinctive-Version kommen zusätzlich folgende Inhalte dazu: 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Multifunktions-Lederlenkrad, Nebelscheinwerfer, getrennt regelbare Zweizonen-Klimaautomatik, hochwertige Sitzbezüge, eine vordere Mittelarmlehne mit integriertem Ablagefach, ein gekühltes Handschuhfach und die Chromeinfassung der Seitenfenster.

Die Exclusive-Ausstattung markiert in punkto Komfort und Hightech die Speerspitze im Giulietta-Programm: Sitzbezüge in Leder/Stoff, 17 Zoll große Leichtmetallfelgen, eine hintere Mittelarmlehne, eine Lordosenstütze für die Vordersitze, elektrisch anklappbare Außenspiegel, Parksensoren hinten, ein automatisch abblendender Innenspiegel sowie Regen- und Lichtsensoren gehören hier zusätzlich zur serienmäßigen Ausstattung.

Die Palette komplettiert die Giulietta 1750 TBi Quadrifoglio Verde. Das „vierblättrige Kleeblatt“ ist das legendäre Symbol der auf Rennstrecken in aller Welt siegreichen Alfa Romeo Renn- und Sportwagen und es ziert daher auch bei der Giulietta das mit 173 kW (235 PS) stärkste Modell der Baureihe. Zusätzlich setzt sich der QV mit 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, sportlichen Karosserieanbauteilen und rot lackierten Bremssätteln der Brembo-Anlage von den zivileren Versionen ab. Und sichert so überragenden Fahrspaß bei zugleich überraschend günstigen Verbrauchs- und Emissionswerten.

Pakete
Alfa Romeo hat zahlreiche Pakete im Angebot, mit denen sich eine Giulietta weiter individualisieren lässt. Das QV Sportiva Pack zum Beispiel richtet sich an Kunden, die ihr Modell sowohl optisch wie leistungsmäßig weiter aufrüsten wollen. Das gelingt mit einem noch sportlicher abgestimmten Fahrwerk, eigenständig gestylten 18-Zoll-Felgen mit Reifen der Dimension 225/40, in Wagenfarbe lackierten Seitenschwellern, großzügig dimensionierten Brembo-Bremsen mit roten Sätteln, abgedunkelten Scheinwerfern und getönten Heck- und Seitenscheiben. Im dunklen Interieur versprüht das Modell den gleichen sportlichen Geist wie außen: Mit Sportpedalen und einer Fußstütze aus Aluminium, einem Lederlenkrad mit weißen Nähten (oder Rot in der Kombination mit Ledersitzen), Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz und QV-Logo sowie Armaturenbrett-Einsätzen aus dunklem, gebürstetem Aluminium. Bei den sportlich geformten Sitzen haben Kunden die Wahl zwischen Bezügen in Leder oder einer Leder/Alcantara-Kombination.

Alfa Romeo MiTo Modelljahr 2014

  • Sportlicher Kompakter wird zum neuen Modelljahr aufgewertet
  • Chrom-Grill, neue Farbe Anthrazit Grau und abgedunkelter Scheinwerferhintergrund
  • Leistung des 0.9-Liter-Turbo-TwinAir-Motors auf 77 kW (105 PS) gesteigert
  • Neues Uconnect™ System mit farbigem 5 Zoll Touchscreen, auch in Kombination mit Navigationssystem lieferbar
  • Vier neue Stoffkombinationen und drei neue Armaturenbrett-Designs

 

Der Alfa Romeo MiTo profitiert zum Modelljahr 2014 ebenfalls von einer ganzen Reihe neuer Details. Auch in seiner jüngsten Ausgabe bestätigt er dabei seine Rolle als sportlicher Kompakter für all jene, die sich für italienisches Stilempfinden, Liebe zum Detail und technische Innovationen begeistern können.

Das aktuelle Programm für den Alfa Romeo MiTo umfasst vier Ausstattungsversionen (Progression, Distinctive, SBK und Quadrifoglio Verde). Dazu kommen zehn Karosseriefarben – darunter neu Anthrazit Grau. Weiterhin im Angebot sind darüber hinaus Versionen mit farblich kontrastierenden Dächern und Außenspiegelkappen. Die zahlreichen Möglichkeiten zur Individualisierung komplettieren zehn verschiedene Leichtmetallfelgen-Designs.

Zwei Turbodieselmotoren – der auf die Abgasnorm EU5+ aufgewertete 1.3 JTDM-2 mit 62 kW (85 PS) und der 88 kW (120 PS) starke 1.6 JTDM-2 – bilden das Diesel-Angebot. Als Debütant unter den zur Wahl stehenden Benzinern fungiert der leistungsgesteigerte 0,9-Liter-Motor mit der Bezeichnung TwinAir – er holt dank Turboaufladung aus zwei Zylindern 77 kW (105 PS) statt zuvor 62 kW (85 PS). Daneben können Kunden zwischen einem 1.4 Triebwerk mit 58 kW beziehungsweise 78 PS, dem 1.4 TB MultiAir mit 99 kW (135 PS) sowie wahlweise manuellem Getriebe oder Alfa TCT und dem 125 kW (170 PS) starken und ebenfalls aufgeladenem 1.4 TB MultiAir wählen.

Facelift an der Frontpartie stärkt Familienzugehörigkeit
Auch das Exterieur des MiTo erhielt zum Modelljahr 2014 eine leichte Überarbeitung. Zugunsten einer größeren Familienähnlichkeit zur Giulietta erhielt der berühmte Alfa Romeo-Kühlergrill, das Scudetto einen verchromten Rahmen, der die Frontpartie nun stromlinienförmiger wirken läßt. Die neue Außenfarbe Anthrazit Grau setzt ebenfalls neue Akzente.

Im Interieur können MiTo-Kunden nun zwischen vier Polsterkombinationen wählen. Neben zwei neuen Stoffen (Schwarz/Titan oder Schwarz/Rot) für die Distinctive-Versionen steht das ebenfalls für den MiTo Distinctive vorgesehene QV Sportiva Paket mit Sportsitzen und weiß-grünen Kontrastnähten zur Wahl.

Variationsmöglichkeiten eröffnen sich auch bei der Gestaltung des Armaturenträgers: eine schwarze, geprägten Oberfläche für Progression und QV Sportiva sowie schwarzer oder roter Instrumententräger mit Farbverlauf für MiTo Distinctive-Versionen bzw. im sportlichen Competizione-Look bei Quadrifoglio Verde und SBK-Versionen. Neuer 0.9-Turbo-TwinAir-Motor mit 77 kW (105 PS) feiert Premiere Die wichtigste News für alle Freunde des Alfa Romeo MiTo ist der für das Modelljahr 2014 in der Leistung gesteigerte 0.9-Liter-Turbo-TwinAir-Motor. In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe sowie im Dynamic-Modus des Alfa Romeo D.N.A-Systems leistet der Zweizylinder bei 5.500/min 77 kW (105 PS). Schon ab 2.000/min steht das maximale Drehmoment von 145 Nm bereit. Im Natural-Modus schickt der Motor seine Nennleistung etwas später – exakt bei 5.750/min – an die Vorderräder; während sich das maximale Drehmoment auf immer noch stattliche 120 Nm bei 1.750/min reduziert.

Zugleich erweist sich der TwinAir-Motor mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,2 l/100 km (= 99 g/km CO2) im kombinierten Fahrzyklus als eines der sparsamsten Triebwerke seiner Klasse. Mit einer spezifischen Leistung von 120 PS/Liter bürgt er zugleich für temperamentvolle Fahrleistungen. Den Sprint von 0 auf 100 km/h erledigt ein mit dem 0,9-Liter-TwinAir bestückter MiTo in 11,4 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 184 km/h.

Die neue TwinAir-Motorenfamilie vereint das Downsizing-Prinzip (kleinerer Hubraum plus geringeres Gewicht) mit fortschrittlichen Technologien. Allen voran die hocheffiziente Aufladung via Turbolader, ein in den Zylinderkopf integrierter Abgaskrümmer und das revolutionäre MultiAir-System. Bei letzterem ersetzte Alfa Romeo die klassische Einlass-Nockenwelle durch ein ebenso komplexes wie robustes Hightech-Hydrauliksystem, das eine schier endlos variable Steuerung der Einlassventile ermöglicht. Auf diese Weise kann die Zylinderfüllung jederzeit dem aktuellen Lastzustand angepasst werden, der Motor arbeitet in praktisch jeder Fahrsituation mit dem optimalen Wirkungsgrad.

Uconnect™ mit farbigem 5 Zoll-Touchscreen und Navigationssystem
Das auch in der Giulietta neu eingeführte Multimedia-System Uconnect™ kommt als weitere Neuheit ebenfalls im MiTo des Modelljahres 2014 zum Einsatz. Das System ist sowohl ohne als auch mit integriertem Navigationssystem zu haben. In beiden Fällen stützt es sich als zentrale Bedienoberfläche auf einen 5 Zoll großen, farbigen Touchscreen-Monitor. In der serienmäßigen Ausbaustufe erhalten Kunden eine Radio/CD-Kombination, einen AUX-IN-Eingang und eine USB-Schnittstelle zum Anschluss mobiler Endgeräte wie Mediaplayer, iPod®, iPhone® oder sonstiger Smartphones. Darüber hinaus beinhaltet die Anlage eine Bluetooth-Freisprechanlage inklusive Sprachsteuerung, die Funktion SMS Reader, über die auf die gekoppelten Smartphones eingehende SMS vorgelesen werden und Bluetooth Audio Streaming. In Kombination mit dem zusammen mit TomTom entwickelten Navigationssystem kommen neben der Sprachsteuerung weitere Funktionen hinzu. Dazu gehören die GPS-Routenführung, IQ Routen und das Infotraffic System mit Aktualisierungen der Verkehrslage in Echtzeit.  

Alfa Romeo 4C: perfekte Synthese von Vergangenheit und Zukunft von Alfa Romeo

  • Coupé mit Hinterradantrieb, Mittelmotor und zwei Schalensitzen
  • Neuer Voll-Aluminium-Vierzylindermotor 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung
  • Automatisiertes Alfa TCT Doppelkupplungsgetriebe
  • Alfa D.N.A. Fahrdynamikschalter mit zusätzlichem „Race“-Modus
  • Komplett aus Carbon gefertigtes selbsttragendes Chassis mit struktureller Funktion
  • Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS

 

Der Alfa Romeo 4C bezieht seine Inspiration aus einer über 100 Jahre alten Tradition im Bau faszinierender Alfa Romeo – und weist mit seinen Stärken zugleich den Weg in die Zukunft des Unternehmens. Die Bezeichnung 4C ist eine Reminiszenz an die große Rennsportvergangenheit der Mailänder Marke. Denn schon in den 30er und 40er Jahren gaben die Bezeichnungen 8C und 6C den roten Renn- und Straßensportwagen einen untrüglichen Hinweis auf die Zahl der unter der Haube arbeitenden Zylinder.

Der Alfa Romeo 4C wurde mit dem Ziel konstruiert, ein Leistungsgewicht von unter 4 kg/PS zu erreichen. Daher konzentrierten sich die Ingenieure weniger auf die maximale PS-Leistung, sondern auf extremen Leichtbau. Als Konsequenz schufen sie einen authentischen Supersportwagen mit hoher Agilität und absoluter Top-Performance.

Der von Alfa Romeo Designern und Ingenieuren entwickelte Alfa Romeo 4C wird im Maserati-Werk Modena gebaut. Das mit zwei Schalensitzen bestückte Coupé nutzt Technologien und Materialien, die teils schon im Supersportwagen 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Carbonfaser auch Aluminium – ein Material-Mix, der in Kombination mit Hinterradantrieb und Technologien aus anderen Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauweise, das ausgefeilte automatisierte Alfa TCT-Getriebe mit doppelter Trockenkupplung und ein zusätzlicher „Race“-Modus, der das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. erweitert, steigern das Potenzial des 4C weiter.

Die Länge von knapp vier Metern und der Radstand von unter 2,40 Meter zeugen von der Kompaktheit und Agilität des 4C. Seine Sportwagen-Seele sorgt für einzigartige Fahrerlebnisse, sowohl auf der Straße als auch der Rennstrecke, wo seine Schnelligkeit und seine hohe Querbeschleunigungsfähigkeit besonders gut zur Geltung kommen.

So weckt der 4C spontan Erinnerungen an legendäre Modelle, die die Geschichte von Alfa Romeo mit geschrieben haben und nun aufs Neue wiederbelebt werden. Dazu gehört zum Beispiel der 33 Stradale von 1967, ein Modell, das nicht nur wegen seiner Flügeltüren als das vielleicht schönste Alfa Romeo Coupé gilt. Von diesem auf der Rennversion des Tipo 33 basierenden Vollblut wurden nur 18 Stück gebaut und es war ein für die Straße domestizierter Rennwagen. Seine Karosserie wurde rund um den als Mittelmotor installierten V8 gebaut und verkleidete Motor, Rahmen und die übrige Technik in typischer Alfa Romeo Manier. In punkto Größe und Layout kann der 33 Stradale als eine der Hauptinspirationsquellen für den neuen 4C gelten. Die gleiche Reduktion auf das Wesentliche genoss nun auch bei der Konstruktion des 4C oberste Priorität.

Der Kampf um jedes überflüssige Gramm führte zu einer Formel, die über neue Lösungen und Materialien Leichtbau und Effizienz verknüpft. Die akribische Entwicklungsarbeit bezog in vielen Fällen direkt aus der Formel 1 oder dem Flugzeugbau entlehnte Technologien mit ein.

Auch hier ergeben sich historische Parallelen. Denn die gleiche Kombination aus Leichtigkeit und Effizienz verkörperten auch zwei weitere Klassiker von Alfa Romeo: der 1938 bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzte 8C 2900B Touring mit Voll-Aluminium-Karosserie und der 1900 C42 Disco Volante von 1952, der mit nur 760 Kilogramm Gewicht einen Top-Speed von 230 km/h erreichte.

Tugenden wie Leichtbau und Effizienz, italienischer Chic, Technologie und Dynamik nehmen nun auch im neuen 4C konkrete Formen an. Ein kompromissloser, gleichwohl erschwinglicher Sportwagen, zugleich hochtechnologisch wie sinnlich, der Präzision, Agilität und überragende Performance vereint. Kurz gesagt: ein Auto zum Fahren und Genießen – sowohl auf der Straße wie auf der Rennstrecke – und zwar so, wie man es von Alfa Romeo erwartet. Einer Marke mit einer über hundertjährigen Historie, die auch weiterhin einer der berühmtesten und beliebtesten Botschafter für weltweit vertriebene Qualitätsprodukte „Made in Italy“ ist.

Pro Jahr werden 3.500 Einheiten vom Band laufen, davon sind 1.000 für Europa bestimmt. Trotz dieser aus produktionstechnischen Gründen limitierten Stückzahlen markiert der 4C den Startschuss zu einem weltweiten Wachstumsplan. Er sieht Alfa Romeo als globale Marke, die zusammen mit weiteren neuen Modellen im Herzen des Premiumsegments antritt. Vor diesem Hintergrund sind die Synergieeffekte mit den Premium-Marken der Fiat Chrysler-Gruppe und besonders mit Maserati zu sehen. In diesem Sinne ist der 4C ein extrem hochwertiges und technologisch ausgefeiltes Modell, das die stärksten Markenwerte von Alfa Romeo perfekt verkörpert.

Aufregende Exponate betonen „Passion und Innovation“
Der spektakuläre IAA-Stand von Alfa Romeo betont in Architektur und Ausgestaltung die Dynamik und Vitalität der italienischen Marke. Der Ausstellungsbereich gestattet Besuchern einen Einblick in die jüngsten Innovationen von Alfa Romeo und das Eintauchen in die aufregende Markenwelt von Alfa Romeo.

Die zwei auf der IAA ausgestellten Modelle des Alfa Romeo 4C stehen im eleganten Farbkontrast zum schwarzen Standboden, der die Kontur einer kurvenreichen Straße nachzeichnet. Das erste Exemplar erstrahlt in einer dreischichtigen Lackierung in Competizione Rot, das zweite glänzt in einem ebenfalls dreischichtigen Madreperla Weiß.

Die Besucher der IAA können darüber hinaus einen Schlüssellochblick in die innovativsten Bereiche des 4C werfen: Dazu wurde zum einen der Motor-Getriebe-Verbund vom Chassis getrennt, wodurch nun selbst kleinste Details sichtbar gemacht werden. Als weiteres Exponat zu sehen ist das Kohlefaser-Chassis, umhüllt von einem transparenten Profil mit den Konturen der 4C-Karosserie. Auf diese Weise fällt es dem Publikum leichter, die Lage des Aufbaus in Relation zum Gesamtfahrzeug zu visualisieren.

Auch das Giulietta Modelljahr 2014 rückt mit zwei Versionen – beide in der Exclusive-Ausstattung – ins Rampenlicht. Das erste Auto ist mit dem neuen und 110 kW (150 PS) starken 2.0-JTDM-2 Motor bestückt. Das Exterieur zeichnet sich durch neue 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Scheinwerfer mit abgedunkeltem Hintergrund, seitliche Schürzen und mattierte Außensiegelkappen aus. Ansprechend auch die Kombination aus der Außenfarbe Etna Black und einem Interieur mit tabakfarbener Lederpolsterung.

Unter den zahlreichen serienmäßigen Features sind zwei neue, erstmals bei der Giulietta eingeführten Technologien: das Infotainmentsystem Uconnect™ mit 6,5 Zoll großem Touchscreen sowie vordere und hintere Parksensoren. Das Ausstellungsfahrzeug wird durch Zutaten aus dem Luxuspaket (Radio-/ Navigationssystem und elektrisch verstellbare Ledersitze) und dem Premium Paket (Bi-Xenon-Scheinwerfer, Glasdach und BOSE® Sound-System) noch edler und wertiger.

Das zweite Modell in Frankfurt hat den 1.4 TB MultiAir-Benziner mit 125 kW (170 PS) und TCT-Automatik unter der elegant geformten Haube. Das vom legendären „Quadrifoglio Verde” inspirierte „QV Sportiva”-Paket stellt alle Kunden zufrieden, die nach einem Auto mit aufregender Performance, großartigem Styling und Hightech-Paket suchen. Mit sportlich abgestimmtem Fahrwerk, neuen 18-Zoll-Felgen mit 225/40er-Reifen, Seitenschürzen, Brembo-Bremsen mit rot gefärbten Bremssätteln, dunkel getönten Heck- und Seitenscheiben sowie Scheinwerfern mit dunkel gefärbtem Hintergrund spricht er diese Klientel punktgenau an.

Auch im Innenraum setzt sich das sportliche Grundthema konsequent fort. Zum durchgehend dunkel gefärbten Innenraum (Dachsäulen und -himmel in Schwarz) kommen Sportpedale und eine Fußstütze aus Aluminium, ein Ledersportlenkrad mit schwarzem Bezug und roten Kontrastnähten, Einstiegsleisten mit Edelstahleinsatz und aufgeprägtem Quadrifoglio Verde-Logo sowie Armaturenbretteinsätze aus dunklem, gebürstetem Aluminium. Die von Alfa Romeo auf der IAA gezeigte „Giulietta QV Sportiva“ präsentiert sich in einem edlen Weiß mit einem Interieur in einer Leder/Alcantara-Kombination.

Auch vom MiTo präsentiert Alfa Romeo zwei Modelle auf der Frankfurter Ausstellung. Den Anfang macht ein schwarz lackiertes Modell mit in rotem Leder ausgeschlagenen Interieur und einem in der gleichen Farbe verlaufenden Instrumententräger. Der auf 77 kW (105 PS) erstarkte 0,9-Liter-TwinAir-Turbo sorgt für agilen Vortrieb des auf 17 Zoll großen Leichtmetallfelgen stehenden Exemplars. Sportpedale, ab der B-Säule dunkel getöntes Privacy Glass, rote Bremssättel, die Uconnect™-Multimediaanlage inklusive Navigationssystem, ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten, Nebelscheinwerfer und eine Zweizonen-Klimaautomatik sind Highlights der reichhaltigen Ausstattung.

Der zweite MiTo übertrifft nicht nur wegen seiner Farbkombination – Außenfarbe Rot und schwarzes Leder mit weißen Akzenten – seinen Kollegen. Auf Basis der Distinctive-Version mit 1.4 TB MultiAir-Triebwerk (99 kW/135 PS) gewinnt er dank des QV Sportiva-Pakets (18-Zoll-Felgen, Dachspoiler, Glasdach, Sportpedale aus Aluminium, rote Bremssättel) zusätzlich an Ausstrahlung.

Alfa Romeo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 in FrankfurtAlfa Romeo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2013 in Frankfurt

Alfa Romeo 4C: Just drive!

2013-09-26 00:00:00

Alfa Romeo 4C: Just drive!
"Just drive" ist eine klare Aufforderung, eine einzigartige Erfahrung zu machen, die nur ein echter Alfa Romeo bieten kann.
  • Leistungsgewicht unter 4 kg/PS
  • Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden
  • 138 PS pro Liter Hubraum
  • 1,2 g max. Verzögerung
  • Alfa Romeo 4C ab € 54.000,- inkl. 20% MwSt. und 8% NoVA
  • Just drive!


'Just drive' ist eine klare Aufforderung, eine einzigartige Erfahrung zu machen, die nur ein echter Alfa Romeo bieten kann. Dieser Slogan wird die Kommunikation der Alfa Romeo Modelle begleiten und entstammt der Präsentation des Alfa Romeo 4C, dem kompakten, heißblütigen Fahrzeug, das die Wiederkehr von Alfa Romeo in die Welt der leichten Supercars markiert.

Außerordentliche Fahrleistungen, einzigartiges Handling, extreme Aerodynamik und ein Design, das die stilistischen Merkmale der großen Alfa Romeo Tradition aufgreift. Das beschreibt in Kürze den neuen Alfa Romeo 4C, eine Fahrmaschine ohne Kompromisse, ob es es sich nun um das Fahrerlebnis auf der Straße handelt oder um den Nervenkitzel auf dem Rundkurs.

Alles am Alfa Romeo 4C wurde für maximales Fahrvergnügen entwickelt. Ein gleiches Maß an Konzentration wurde dem Design gewidmet. Das Fahrzeug drückt eine ästhetische Perfektion aus, die sich aus dem Zusammentreffen von Form und Funktion ergibt. Sein Layout und seine Abmessungen wecken Erinnerungen an den legendären Alfa Romeo 33 Stradale. Wie er wurde der 4C entworfen, um extreme mechanische und funktionelle Anforderungen zu erfüllen. Seine Karosserie umfängt aerodynamisch Motor und Chassis mit perfekten Oberflächen.

Der von Alfa Romeo Designern und Ingenieuren entwickelte Alfa Romeo 4C wird im Maserati-Werk in Modena gebaut. Das mit zwei Schalensitzen bestückte Coupé nutzt Technologien und Materialien, die teils schon im Supersportwagen 8C Competizione zum Einsatz kamen. Dazu zählt neben Carbonfaser auch Aluminium - ein Material-Mix, der in Kombination mit Hinterradantrieb und Technologien aus aktuellen Alfa Romeo Modellen dem sportlichen Anstrich des neuen 4C zusätzlichen Glanz verleiht. Der neue 1750 Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Vollaluminium-Bauweise, das ausgefeilte automatisierte Alfa TCT-Getriebe mit doppelter Trockenkupplung und ein zusätzlicher „Race"-Modus, der das Fahrdynamikprogramm Alfa D.N.A. erweitert, steigern das Potenzial des 4C weiter.

Die Länge von 3.990 Millimeter, die Breite von 1.868 Millimeter in Kombination mit einem Radstand von 2.380 Millimetern betonen die Kompaktheit des Fahrzeugs und seine Agilität gleichermaßen. Die fahrdynamischen Qualitäten des Alfa Romeo 4C begründen sich unter anderem in einem Leistungsgewicht von weniger als 4 Kilogramm pro PS, einem Wert, der dem echter Supercars entspricht.

Der 4C ist ein Alfa Romeo in Reinkultur. Seine Sportwagenseele sorgt für einzigartige Fahrerlebnisse, sowohl auf der Straße als auch der Rennstrecke, wo seine Schnelligkeit und seine hohe Querbeschleunigungsfähigkeit besonders gut zur Geltung kommen und für den gewünschten Nervenkitzel sorgen: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden, 258 km/h Höchstgeschwindigkeit, Verzögerung von bis zu 1,2 g und Querbeschleunigung von über 1,1 g. Diese Werte sind das Ergebnis einer sorgfältigen Gewichtsverteilung mit 40% an der Vorderachse und 60% an der Hinterachse.

Zu all diesen für die herausragenden Fahrleistungen verantwortlichen Eigenschaften gesellt sich ein sinnliches Merkmal, das nachhaltig mit jedem Alfa Romeo verbunden ist: der typische Alfa Romeo Sound des 4C wurde durch Betonung niedriger Frequenzen noch beeindruckender und entspricht dem akustischen Verständnis der legendären Marke aus Mailand.

Die Sitze unterstützen eine sportliche Fahrposition und stellen den Kontakt des Fahrers mit der Straße sicher. Ganz bewusst kommt bei diesem Fahrzeug keine Servolenkung zum Einsatz, um das Gewicht zu reduzieren und um ein optimales Feedback im Lenkbereich zu gewährleisten. Das fein abgestimmte Gaspedal ermöglicht das Ausfahren aus Kurven mit der größtmöglichen Beschleunigung. Auf Basis dieser Grundsätze wurde auch die Bremse so entwickelt, dass selbst unter Maximallast noch fein dosierbares Feedback gegeben wird.

Die Produktion des Alfa Romeo 4C ist limitiert auf 3.500 Stück pro Jahr, davon sind 1.000 für Europa vorgesehen. Ab Anfang Oktober 2013 kann der Alfa Romeo 4C bei den österreichischen Alfa Romeo Partnern zu einem Preis von € 54.000,- inkl. MwSt. und 8% NoVA bestellt werden. Trotz dieser, auf Grund der eingesetzten Fertigungstechnologien, limitierten Stückzahlen markiert der 4C den Startschuss zu einem weltweiten Wachstumsplan. Er sieht Alfa Romeo als globale Marke, die zusammen mit weiteren neuen Modellen im Herzen des Premiumsegments antritt. Vor diesem Hintergrund sind die Synergieeffekte mit den Premium-Marken der Fiat-Chrysler Gruppe und besonders mit Maserati zu sehen. In diesem Sinne ist der 4C ein extrem hochwertiges und technologisch ausgefeiltes Modell, das die stärksten Markenwerte von Alfa Romeo perfekt verkörpert.

Design
- Balance: Maximale aerodynamische Effizienz und elegante Proportionen
- Stärke: Souveräne Formenwelt aus dem Motorsport und der Alfa Romeo Tradition
- Konzentration: Auf Funktion reduzierter Innenraum für Übersicht und Kontrolle

Die kompakten Abmessungen machen dieses Coupé mit zwei Schalensitzen einzigartig unter den Mitbewerbern. Die Länge von 3.990 Millimeter, die Breite von 1.868 Millimeter mit einem Radstand von 2.380 Millimetern betont die Kompaktheit des Fahrzeugs und seine Agilität gleichermaßen.

Entworfen im Centro Stile Alfa Romeo war das Außendesign von Beginn an durch die Vorgabe charakterisiert, das Aussehen des 4C und die technischen Merkmale aus aerodynamischer und dynamischer Sicht zu optimieren. Aus diesem Grund unterliegen alle realisierten Designlösungen nur einem übergeordneten Ziel: Performance.

Um all das zu erreichen, wurden Oberflächen wie Skulpturen bearbeitet und die Ingenieure arbeiteten Seite an Seite mit Designern, um die innovativen aerodynamischen Lösungen zu entwickeln. Das Ergebnis aus diesem Teamwork führte zu einem Fahrzeug, das durch seinen puren, sportlichen Geist überzeugt und eine Einheit bildet mit Technologie und Ästhetik, die für einen Sportwagen von Alfa Romeo die Voraussetzung ist. Darüber hinaus wurde jedes strukturelle Element im Hinblick auf maximale dynamische Effizienz konzipiert, um den erforderlichen Anpressdruck für maximale Bodenhaftung in Kurvenfahrten zu erreichen.

Das geschwungene Heckdesign umfasst das pulsierende Herz des Fahrzeugs: die Antriebskomponenten und den Motor, der durch die Heckscheibe sichtbar ist. All dies in Kombination mit den stark ausgeprägten Ausformungen über den Radhäusern verleiht dem Heck des Fahrzeugs Stärke und optische Kraft. Das Design wird in diesem Bereich durch die runden Heckleuchten und die hinteren Lufteinlässe, die für den Intercooler und die Luftversorgung des Triebwerks notwendig sind, vervollständigt.

Der gesamte Heckbereich, bis zum unteren durch den großen Diffusor mit aerodynamischen Spoiler und den Luftauslässen gekennzeichneten Profil, wurde einer ausführlichen Testreihe im Windkanal ausgesetzt, um die bestmögliche Aerodynamik zu erreichen.

Nicht zuletzt spiegelt die Palette an Karosseriefarben auch den Geist des Fahrzeugs wieder und ist so auf das Wesentliche minimiert wie es die Alfa Romeo Persönlichkeit verlangt: Rot, Weiß, Schwarz und Grau stehen zur Auswahl. Spezielle Aufmerksamkeit wurde der Farbtechnologie mit Drei-Schicht-Lacken geschenkt. Die bereits bekannte Farbe „Competizione Rot" verkörpert durch ihre Tiefe und ihren irisierenden Glanz die Alfa Romeo-Seele und sie betont am besten die Linien des Fahrzeuges.

Tradition und Zukunft
Der Alfa Romeo 4C weckt bereits auf den ersten Blick Erinnerungen an Designikonen aus der Vergangenheit, die ganz wesentlich zur Positionierung der Marke beigetragen haben. Eine dieser Ikonen sticht dabei heraus - besonders hinsichtlich der Abmessungen und Ähnlichkeiten im Layout: der Alfa Romeo 33 Stradale aus dem Jahr 1967, ein Fahrzeug, das extreme mechanische und funktionale Notwendigkeiten mit einem ganz besonderen Styling zusammengeführt hat und das den Motor und das Chassis perfekt zu einem Alfa Romeo verschmolz.

Der Alfa Romeo 4C folgt diesen Spuren und vervollständigt damit einen Prozess, der mit dem 8C Competizione begonnen hat und Kernwerte der Marke wie die kompakte Bauweise, die Dynamik und die Agilität betont. Dasselbe Maß an Aufmerksamkeit wurde auch dem neuen 4C gewidmet, wodurch eines der leichtesten Fahrzeuge der Welt entstanden ist. Die akribische Entwicklungsarbeit bezog in vielen Fällen Technologien mit ein, die direkt aus der Formel 1 oder dem Flugzeugbau entlehnt sind.

Auch hier ergeben sich historische Parallelen. Denn die gleiche Kombination aus Leichtigkeit und Effizienz verkörperten auch zwei weitere Klassiker von Alfa Romeo: der 1938 bei den 24 Stunden von Le Mans eingesetzte 8C 2900B Touring mit Voll-Aluminium-Karosserie und der 1900 C52 Disco Volante von 1952, der mit nur 760 Kilogramm Gewicht eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h erreichte.

Der faszinierende 4C ist auch jenes Fahrzeug, mit dem Alfa Romeo am besten seine Interpretation von "Technologie" ausdrückt - wie die Giulietta im Jahr 2010 als erstes Fahrzeug mit dem Alfa TCT für "Dynamik" stand. Dies wiederum weckt Erinnerungen an den Alfa Romeo 8C Competizione aus 2007, dem schnellsten Straßenfahrzeug der Geschichte von Alfa Romeo und limitiert auf 500 Stück.

Heute nehmen diese Werte - Technologie und Dynamik, Leichtigkeit und Effizienz, italienische Stilsicherheit - gemeinsam Platz im neuen Alfa Romeo 4C, dem kompromisslosen, aber leistbaren Sportwagen, dem technologischen, aber sinnlichen Supercar, das für Präzision, Agilität und großartige Performance steht. Kurz gesagt, der 4C bereitet größtes Vergnügen, sowohl auf der Straße als auch auf dem Rundkurs.

Innenraum
Der Innenraum des 4C ist Ergebnis einer Tiefenstudie über Körpermaße zur Ermittlung ergonomischer Parameter, die in Zusammenhang stehen mit dem sportlichen Layout des Fahrzeugs und gleichzeitig dem Außendesign des 4C folgen. Das Designkonzept der einzelnen Elemente - Instrumententräger, Instrumente und Sitze - folgt den spezifischen Kriterien für Fahrer und Beifahrer.

Ein besonderes Augenmerk wurde dem Monocoque-Chassis aus Carbonfaser geschenkt. Es bietet auch auf längeren Etappen genügend Platz für Fahrer und Beifahrer. Diese sonst nur bei absoluten Supersportwagen angewandte Bauform wird beim Alfa Romeo 4C um vordere und hintere Hilfsrahmen sowie Dachverstärkungen aus Aluminium ergänzt.

Die Lüftungsdüsen sind im Instrumentenblock integriert, der im Inneren eine tragende Netzstruktur aufweist. Gefertigt aus einer durch Wärme geformten Schale, wie sie sonst nur bei exklusiven Supercars zu finden ist, wurde der Instrumententräger entwickelt, um Funktionen leicht bedien- und erreichbar zu machen. Das so gestaltete Cockpit, das einen in die Welt des Motorsports und der Rennwagen versetzt, ist einzigartig in seiner ganz auf den Fahrer ausgerichteten Gestaltung, auch dank der gut ablesbaren Digitalinstrumente und der Schaltwippen am Sportlenkrad.

Wichtig waren den Entwicklern die Bedienungsfreundlichkeit und Positionierung des Alfa TCT-Selektors auf der Mittelkonsole, der Schaltwippen hinter dem Lenkrad sowie dem Schalter für die Fahrdynamikregelung D.N.A., die Einfluss nimmt auf die Parameter der Motorsteuerung und der Fahrzeugelektronik.

Hinsichtlich der Auswahl an Materialien ist der Alfa Romeo 4C die Synthese aller Markenwerte. Das funktional elementare Design und die verwendeten Materialien zeichnen das Interieur aus, das für ein Maximum an Fahrfreude entwickelt wurde. Insbesondere steht die für die Chassiskonstruktion verwendete Carbonstruktur auch im Innenraum im Vordergrund und wurde vielfach unverkleidet belassen, um den Eindruck der Leichtbauweise, der verwendeten Technologien und der Einzigartigkeit des Fahrzeugs zu unterstützen. Das Armaturenbrett und die Türpanele wurden mit einer speziellen Oberfläche veredelt, die ganz bewusst das Thema 'Asphalt´ zitiert, um an die Zielvorgabe für den Alfa Romeo 4C zu erinnern - ein Maximum an Fahrfreude durch die Straße auf den Fahrer zu übertragen.

Die Sitze unterstützen eine sportliche Fahrposition und stellen den Kontakt des Fahrers mit der Straße sicher, ohne jedoch den notwendigen Komfort für den Alltagsgebrauch des Fahrzeugs in Frage zu stellen. Das Armaturenbrett, einfach und klar strukturiert, ist dank der digitalen Instrumente sowie der Schaltwippen, die hinter dem ergonomisch gestalteten Lenkrad angebracht sind, völlig auf den Fahrer fokussiert.

Das Cockpit, das die Welt des Motorsports und der Rennwagen zitiert bringt alle Informationen, die notwendig sind, um das Fahrzeug zu steuern auf einen ganz präzisen Punkt. Die Pedale und die Fußstützen sind aus Aluminium gefertigt und unterstützen den sportlichen Charakter des Fahrzeugs bis ins kleinste Detail.

Architektur
- Zwei Schalensitze, Hinterradantrieb mit quer eingebautem Mittelmotor
- Gewichtsverteilung: 40% an der Vorderachse und 60% an der Hinterachse

Fahrvergnügen ist das Ergebnis einer ausgewogenen Entwicklung. Hinterradantrieb und Mittelmotor: die Architektur des Alfa Romeo 4C ist typisch für Rennfahrzeuge, für die die optimale Gewichtsverteilung ein Kernziel darstellt.

Der Alfa Romeo 4C verfügt über einen Hinterradantrieb, um die fahrdynamischen Vorteile voll auskosten zu können. Dieser Antrieb sorgt einerseits für bessere Bodenhaftung bei Beschleunigung und andererseits für höhere Geschwindigkeiten bei Kurveneinfahrten.

Der Motorblock aus Aluminium ist zentral montiert. Dies führt zu einer signifikanten Gewichtsreduktion und optimiert die Gewichtsverteilung - 40% an der Vorderachse und 60% an der Hinterachse.

Aerodynamik
- Ein negativer Auftriebs-Koeffizient sorgt für noch höhere Stabilität durch besseren Anpressdruck bei höheren Geschwindigkeiten
- Cw-Wert 0,34 - Bestwert für Fahrzeuge mit gleichzeitigem negativen Cz-Wert

Nachdem die Form und die Struktur des Fahrzeugs feststanden, machten sich die Alfa Romeo Ingenieure auf die Suche nach den optimalen Materialien. Letztendlich wurden Aluminium, Stahl, Faserverbundwerkstoffe (SMC) sowie Carbon ausgewählt, um Leichtigkeit und Effizienz zu kombinieren. Nur so konnte ein Trockengewicht von 895 Kilogramm realisiert werden und mit dem Alfa Romeo 4C einer der leichtesten modernen PKW der Welt entstehen.

Ein besonderer Schwerpunkt der Fahrzeugentwicklung war die strömungstechnische Optimierung der Karosserie bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung einer ausreichenden Kühlung des Antriebs. Über 200.000 Entwicklungsstunden in den werkseigenen Windtunnels sowie auf der Teststrecke wurden dafür investiert. Das Endresultat ist ein Cw Wert-von 0,34 - der Bestwert für Fahrzeuge mit einem gleichzeitigen negativen Cz-Wert zur Erhöhung des Anpressdrucks.

Materialien
- Leistungsgewicht unter 4 kg/PS, Fahrzeugtrockengewicht 895 kg
- Innovative Kombination von High-Tech-Materialien mit außerordentlicher Steifheit
- Das Carbon-Monocoque wiegt lediglich 65 kg

Der Alfa Romeo 4C entstand aufgrund einer klaren Vorgabe - ein leistbares Supercar zu schaffen. Das Ziel war die Entwicklung, das Design und die Produktion eines Fahrzeuges mit einem innovativen Konzept im Sportwagenbereich.

Der 4C wurde nicht nur als exklusives Fahrzeug konzipiert, sondern als realisierbarer Traum für Alfa Romeo Fans auf der ganzen Welt. Als Konsequenz daraus war es nötig, auf Produktionsabläufe zu achten, die in der Lage sind, mehrere tausend Fahrzeuge pro Jahr zu produzieren. Es handelt sich dabei um Stückzahlen, die bei Fahrzeugen dieser Kategorie - die einen hohen Anteil an Handarbeit aufweisen - nicht üblich sind.

Die von jeglichen Vorgaben und Limitationen befreite Aufgabenstellung wurde bald von einem wesentlichen Kriterium dominiert: das Gewichts-/Leistungsverhältnis des neuen Supercar musste geringer als 4 kg/PS sein. Um dies zu erreichen, hätten sich die Alfa Romeo Designer auf die PS-Leistung konzentrieren können, allerdings zum Nachteil der Anschaffungs- und Betriebskosten, was insgesamt die Leistbarkeit des Fahrzeuges vermindert hätte. Deswegen haben sich die Entwickler für einen anderen Weg entschieden: Sie reduzierten das Fahrzeuggewicht durch die Verwendung leichter Materialien und waren so in der Lage, einen Wert von 895 Kilogramm (trocken) zu erreichen. Damit gehört der Alfa Romeo 4C zu den leichtesten Fahrzeugen der Welt.

Um dieses niedrige Gewicht zu erreichen, wurde das Hauptaugenmerk auf die verwendeten Materialien gelegt: Jeder Werkstoff wurde auf Basis seines spezifisches Gewicht, seiner chemisch-physikalischen, mechanischen und technologischen Eigenschaften geprüft, um optimal den dynamischen Eigenschaften eines Sportwagens zu entsprechen. Der überwiegende Teil der 895 Kilogramm setzt sich aus dem Gewicht der Materialien Aluminium, Stahl, Faserverbundwerkstoffe und Carbon zusammen.

Carbon
Das Geheimnis des geringen Gewichts und der dynamischen Eigenschaften des Alfa Romeo 4C liegt in der Verwendung von 10 Prozent Carbon für 25 Prozent des gesamten Fahrzeugvolumens. Zur Zeit ist Carbon jenes Material mit der höchsten Gewichts-/ Festigkeits-Effizienz. Aus diesem Grund hat man sich bei der zentralen, lasttragenden Monocoque-Konstruktion für dieses High-Tech-Material entschieden. Diese Lösung kombiniert geringes Gewicht und exzellente Performance und wird bereits im modernen Sportfahrzeugbau eingesetzt. Das Monocoque-Chassis des Alfa Romeo 4C wiegt lediglich 65 Kilogramm.

Das Monocoque wurde komplett vom hochspezialisierten Alfa Romeo Team entwickelt und vom italienischen Unternehmen Adler Plastic in einem innovativen, auf dem letzten Stand der Technik befindlichen Produktionsprozess unter Berücksichtigung italienischer Manufakturqualität hergestellt. Dank dieses von der Formel 1 inspirierten und für Serienfertigung übernommenen Ansatzes, ist Alfa Romeo als einzige Marke in der Lage, eine Produktion von mehr als 1.000 Fahrzeugen pro Jahr zu garantieren.

Das Prepreg-Verfahren gestattet es, die Laufrichtung der Kohlefasermatten genauso anzuordnen, dass die jeweilige Belastung optimal aufgenommen wird. Dadurch gewährleistet Kohlefaser ein Verhältnis aus Festigkeit und Gewicht, das mit keinem anderen Material darstellbar ist. Der gleiche Effekt wäre mit Metall nur mit zusätzlichen Verstärkungen oder höheren Materialstärken zu erreichen.

Die Verwendung von Kohlefaser, die ihre Festigkeit durch hohe Temperatur, hohen Druck und unter Vakuum-Bedingungen in einem so genannten Autoklaven erhält, hat auch den Designern völlig neue Möglichkeiten eröffnet. Ein Beispiel dafür ist die A-Säule: im Standardfertigungsprozess mit Metall sind dazu etwa ein halbes Dutzend Einzelteile nötig, die in verschiedenen Arbeitsschritten montiert werden. Bei der Herstellung eines Monocoques aus Kohlefaser ist die A-Säule ein einziges Teil, das darüber hinaus in die Gesamtstruktur integriert ist, und deutlich höheren Belastungen gewachsen ist.

Aluminium
Für alle Bauteile des neuen Alfa Romeo 4C wurden Materialien gewählt, die optimale Torsionssteifigkeit mit möglichst geringem Gewicht kombinieren. Aluminium kommt zum Einsatz beim Überrollbügel hinter dem Cockpit sowie bei vorderem und hinterem Hilfsrahmen. Bei den Längsträgern der Hilfsrahmen wählten die Ingenieure eine spezielle Geometrie, die sich von der konventionellen, rechteckigen Form verabschiedet.

Im Rahmen des ebenfalls zur Anwendung kommenden 'Cobapress' Verfahrens wird das Aluminium noch höher verdichtet als im Normalfall, wodurch jedwede Porosität eliminiert werden kann. All dies dient der Reduktion des Gewichts in den Werkstoffen. Ein spezieller Schweißprozess eliminiert die beim Schweißen übliche Deformation des zugrundeliegenden Materials.

SMC (Sheet Moulding Compound)
Die Karosserie des Alfa Romeo 4C wird aus Faserverbundwerkstoff (SMC Sheet Moulding Compound) gefertigt, einem hoch widerstandsfähigen Material mit niedriger Dichte, das eine Gewichtsreduktion der Karosserie um 20 Prozent im Vergleich zu traditionellem Stahl ermöglicht. Mit einem Gewicht von 1,5 Gramm pro Kubikzentimeter ist es deutlich leichter als Stahl (~7,8 g/cm³) und Aluminium (~2,7 g/cm³) und gleichzeitig besser formbar als diese Materialien. Dieses Material gab alle Freiheiten in Bezug auf Styling und Design, die erforderlich waren, einen reinen, unverwechselbaren Alfa Romeo zu schaffen.

Darüber verhält sich SMC im Gegensatz zu Aluminium elastisch und verformt nicht bei leichten Krafteinflüssen, es ist sehr resistent gegenüber vielen chemischen und atmosphärischen Stoffen und absorbiert Geräusche, was sich positiv auf den akustischen Komfort auswirkt. Letztendlich ermöglicht SMC eine funktionale Integration aller Teile. Dies wiederum bringt eine geringere Anzahl an Komponenten und Eingriffen mit sich, was in kürzerer Montagezeit und geringeren Produktionskosten resultiert.

PUR-RIM (injected polyurethane)
Aus den oben beschriebenen Gründen entschied man sich bei Stoßfängern und anderen aerodynamischen Teilen für PUR-RIM (eingespritztes Polyurethan). Es ist ein leichtgewichtiges Material (20 Prozent leichter als Stahl) und eignet sich sehr gut für komplexe Designelemente wie z.B. Stoßfänger und Kotflügel. Zudem erlaubt es die Produktion der benötigten Stückzahlen zu angemessenen Kosten.

Glasflächen
Auf der Suche nach dem geringsten möglichen Gewicht wurde nahezu jedes Material untersucht. Im Falle von Glas wurde durch die Verwendung dünneren Materials eine Gewichtsreduktion erzielt. Sämtliche Scheiben sind durchschnittlich zirka 10 Prozent dünner als jene herkömmlicher Fahrzeuge, was eine Gewichtsreduktion von 15 Prozent bedeutet. Die aus drei Lagen bestehende Windschutzscheibe ist lediglich vier Millimeter dick. Angesichts der aerodynamischen Linienführung war die Verwendung von solch dünnem Glas eine besonders komplexe Herausforderung.

Motor
- Turbo-Benziner mit Direkteinspritzung 1750 TBi mit 241 PS
- Aluminium-Bauweise mit speziellem Ansaug- und Auslasssystem
- Drehmoment und spezifische Leistung von mehr als 200 Nm/l und 138 PS/l
- Höchstgeschwindigkeit 258 km/h und Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sek
- Benzindirekteinspritzung, variable Ventilsteuerung mit doppelter Nockenwelle, Turbolader und Scavenging-System zur Eliminierung des Turbolochs

Der neue Vierzylinder 1750 TBi mit Direkteinspritzung mit 200 bar und exzellenten Leistungswerten erlebt sein Debüt im Alfa Romeo 4C. Drehmoment und spezifische Leistung setzen Maßstäbe für diese Kategorie von Motoren mit mehr als 200 Nm/l und 138 PS/l, während die maximale Leistung von 241 PS (177 kW) bei 6.000 Umdrehungen erzielt wird. Das maximale Drehmoment von 350 Nm wird im Bereich von 2.100 und 3.750 U/min erreicht, 80% stehen bereits bei 1.800 U/min zur Verfügung.

Der Alfa Romeo 4C beschleunigt von 0 auf 100 km/h in lediglich 4,5 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 258 km/h. Das Fahrvergnügen wird gekrönt durch den vollen, kraftvollen Sound der Auspuffanlage, bei der die niedrigen Frequenzen und der klassische Nachhall verstärkt wurden. All diese eindrucksvollen Fahrleistungen wurden unter Bedachtnahme auf eine minimale Belastung der Umwelt erzielt. Dank fortschrittlichen Systemen zur Reduktion von Reibungs- und Energieverlusten konnten die Emissionen des Alfa Romeo 4C gesenkt werden, sodass er der Abgasklasse Euro 6 entspricht.

Motorblock aus Aluminium mit speziellem Ansaug- und Auslasssystem
Der 241 PS starke Benzindirekteinspritzer 1750 TBi im Alfa Romeo 4C besteht zur Gänze aus Aluminium mit einem innovativen Ansaug- und Auslasssystem, welches optimiert wurde, um den sportlichen Appeal weiter zu betonen. Zusätzlich weist der Antrieb innovative technische Lösungen wie Direkteinspritzung, eine zweifach kontinuierlich variable Ventilsteuerung, einen Turbolader sowie das revolutionäre Scavenging-System auf, das das Auftreten eines Turbolochs verhindert.

Der Motor im 4C wiegt auch 22 Kilogramm weniger als der aktuelle Antrieb in der Giulietta Quadrifoglio Verde. Dies wird durch einen neuen, aus Aluminium gefertigten Motorblock erreicht, der nicht nur leichter ist, aber auch insgesamt steifer und vibrationsärmer als das von der Giulietta bekannte Triebwerk. So konnte auch das maximale Drehzahllimit im 4C weiter nach oben bewegt werden. Weiters wurden der Zylinderkopf, die Zylinderwände sowie die Kolben neu gestaltet um die bewegten Massen weiter zu reduzieren.

'Scavenging' Technologie
Die im Alfa Romeo 4C zur Anwendung kommende Scavenging Technologie maximiert das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Die Steuereinheit bestimmt die Überschneidungen der Ventilöffnungszeiten und -winkel mit hoher Präzision, um einen optimalen Gasfluss vom Ansaugkrümmer bis zum Auspuff zu gewährleisten. Dadurch steigt die Effizienz der Verbrennung sowie die Drehzahl des Abgasturboladers und reduziert ein etwaiges Turboloch.

Turbolader
Um die Scavenging Technologie zu ergänzen, verfügt der Antrieb über einen Turbolader und eine Auspuffanlage der letzten Generation, die gemeinsam für höheres Drehmoment sorgen. Der Abgaskrümmer und der Turbo sind aus speziellem Stahl der Verbrennungstemperaturen von über 1000 Grad Celsius widersteht - einer Grundvoraussetzung für niedrigen Verbrauch.

After-Run Pumpe
Wie in allen Top-Sportwagen kommt auch im Alfa Romeo 4C ein automatisches Abkühlsystem zur Anwendung, um den Turbolader vor Schäden zu bewahren. Ein Abschalten des Motors würde normalerweise einen sofortigen Stopp des Ölkreislaufs bewirken und zu einer Überhitzung der Lager führen. Die elektrische After-Run Pumpe wird von der zentralen ECU gesteuert und sorgt auch bei abgeschaltetem Triebwerk für eine Aufrechterhaltung des Ölkreislaufs bis zu einer ausreichenden Kühlung des Turboladers.

Getriebe
- Alfa TCT 6-Gang-Getriebe mit trockener Doppelkupplung
- Neue Software zur Optimierung der Schaltzeitpunkte
- Neue Launch Control für perfekte Starts aus dem Stillstand

Reine Motorleistung könnte könnte nie die großartige Performance des Alfa Romeo 4C auf die Straße bringen. Zum optimalen Einsatz dieser Leistung ist auch ein professionell konzipierter Antriebsstrang notwendig. Der 4C ist mit dem trocken ausgeführten Alfa TCT 6-Gang Doppelkupplungsgetriebe ausgestattet, einer Lösung, die die unmittelbare Kraftentfaltung eines sequentiellen Getriebes mit all dem Komfort einer Automatik kombiniert.

Das Getriebe stellt aufgrund seines niedrigen Gewichts und der extrem raschen Gangwechsel eine wirkliche Referenz in diesem Segment dar. Die Mechanik dieses Antriebs entspricht jener von zwei parallel geschalteten Getrieben - jedes mit seiner eigenen Kupplung. Der jeweils folgende Gang wird bereits gewählt, während der aktuelle Gang noch genutzt wird, wodurch jegliche Unterbrechung im Kraftfluss unterbunden wird.

Das Alfa TCT Getriebe wurde für das Alfa Romeo Supercar optimiert. Die spezielle Kupplung im 4C verfügt über eine neue Softwaresteuerung, die die schnellstmöglichen Gangwechsel unter allen Bedingungen ermöglicht. Die Gangwechsel sind in den sportlicheren Fahrprogrammen deutlich aggressiver und der Fahrer spürt diese klar und präzise wie in einem Rennwagen. Im Bereich von Kurven erfolgt der Gangwechsel dagegen auf die sanfteste mögliche Weise um einer möglichen Verringerung der Stabilität entgegenzuwirken.

Der Alfa Romeo 4C ist auch mit einer Launch Control für einfache High Performance Starts aus dem Stand ausgestattet. Die Launch Control wird durch das Betätigen des Bremspedals und das vollständige Durchtreten des Gaspedals bei gleichzeitiger Fixierung der linken Schaltwippe aktiviert. Sobald die Bremse gelöst wird, kontrolliert das System automatisch das Getriebe, die Traktion und die Kraftentfaltung, um die Beschleunigung aus dem Stand zu maximieren.

Leistung
- Von 0 bis 100 km/h in nur 4.5 Sekunden und 258 km/h Top Speed
- Maximale Verzögerung bis zu 1,2 g sowie Querbeschleunigung von 1,1 g
- Neuer D.N.A. Selektor mit "RACE" Modus

Sehen und lieben: breite Reifen, niedriges Fahrwerk und eine perfekt balancierte aggressive Dynamik. Der Alfa Romeo 4C spielt mit den Sinnen, aber hinter aller Schönheit präsentiert sich ein Motor mit dem vollen, für Alfa Romeo typischen Sound und der alles vereinnahmenden Direktheit eines vollwertigen Rennwagens.

Der Alfa Romeo 4C bietet auch für die erfahrensten Piloten einzigartige Performance und Fahreindrücke: von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden, 258 km/h Spitzengeschwindigkeit, maximale Verzögerung im Bereich von 1,2 g sowie Querbeschleunigung von 1,1 g. All das wird mit einer ausgeglichenen Gewichtsverteilung von 40% vorne und 60% hinten erreicht.

Weiters wurde auf die Minimierung der ungefederten Massen besonderer Wert gelegt. Gerade auf einer Rennstrecke dient dies dazu, den Grip zu maximieren und ist damit die Basis für die optimale Längs- und Querbeschleunigung. Basis für beste Performance im Rennsport ist eine perfekte Bremsanlage. Diese wurde so entwickelt, dass sie auch unter den anspruchsvollsten Bedingungen das optimalste Feedback und die perfekte Verzögerung bietet

Wie alle aktuellen Baureihen von Alfa Romeo ist der 4C auch mit der Fahrdynamikregelung D.N.A. ausgestattet, die dem Fahrer die Möglichkeit gibt, das Temperament des Fahrzeugs an die aktuellen Notwendigkeiten anzupassen. Zusätzlich zu den drei bisher verfügbaren Dynamikstufen - Dynamic, Natural, All Weather - verfügt der Alfa Romeo 4C nun über die 'Race´ Position als vierte Stufe. Diese ist speziell für die Verwendung des Fahrzeugs auf Rennstrecken entwickelt worden.

Race ist der extremste Performance Modus und gibt dem Fahrer durch die Minimierung der Eingriffe der Elektronik die völlige Kontrolle über das Fahrzeug unter Rennbedingungen. Unter diesen Bedingungen bleibt das Stabilitätsprogramm ESC nahezu immer inaktiv. Ebenso bleibt die Antischlupfregelung ASR ausgeschaltet und überläßt dem Fahrer die vollständige Kontrolle. Die elektronische Differentialsperre „Alfa Q2" bleibt aber weiterhin aktiv, um eine maximale Traktion im Kurvenausgang zu ermöglichen.

Fahrwerk
- Sportfahrwerk mit doppelten Querlenkern und neuer McPherson-Aufhängung
- Belüftete Scheibenbremsen: von 100 auf 0 km/h in nur 36 Metern
- Unterschiedliche Reifengrößen: 17"-18" und 18"-19"
- Lenkübersetzung: 90% der Kurvenradien ohne Umgreifen durchfahrbar

Neben seiner Leistung ist das Handling des Alfa Romeo 4C einzigartig in dieser Kategorie. Das Fahrzeug bereitet in allen Fahrbedingungen uneingeschränkten Fahrspaß - nicht nur unter den extremen Bedingungen einer Rennstrecke. Die perfekte Abstimmung von Sportfahrwerk, den belüfteten Scheibenbremsen, den Rädern in den unterschiedlichen Dimensionen und der direkten Lenkung garantiert optimales Handling und ein ultimatives Fahrerlebnis.

Sportfahrwerk
Das Fahrwerk baut auf Lösungen auf, die direkt aus dem Rennsport abgeleitet wurden, um den Fahrspaß zu optimieren. Die vordere Aufhängung basiert auf einer besonders effizienten und leichten doppelten Querlenkerkonstruktion, die direkt am Monocoque angebracht sind.

Eine neue entwickelte McPherson Geometrie wurde für die Hinterachse herangezogen, um perfekten Grip und Fahrspaß auch bei extremer Fahrweise zu gewährleisten. Dazu wurde auf Leichtbauweise sowie eine allgemeine Gewichtsverlagerung nach unten besonderer Wert gelegt.

Bremssystem
Die Bremsanlage des Alfa Romeo 4C brilliert durch ihre Effizienz und ihre Verläßlichkeit, selbst in den extremsten Fahrsituationen. Das Fahrzeug kommt von 100 km/h auf 0 km/h in nur 36 Metern zum Stillstand. Hier stechen ganz besonders die selbstbelüftenden, gelochten vorderen Scheibenbremsen mit Brembo Bremszangen hervor. Alleine die Bremsen konnten mithilfe neuer Technologie um 2 kg leichter gestaltet werden ohne die Performance zu reduzieren.

Räder in unterschiedlichen Dimensionen pro Achse
Die Suche nach dem maximalen Grip führte auch zur Wahl von unterschiedlichen Dimensionen für die Räder pro Achse (17"-18" und 18"-19"). Dabei wird das jeweils größere Rad an der Hinterachse geführt um den Grip zu optimieren.

Lenkung
Die Lenkung ist zu 100% mechanisch und ohne Servounterstützung wobei zur Reduktion des Gewichts in diesem kritischen Bauteil spezielle faserverstärkte Materialien zum Einsatz kommen. Die Lenkungsübersetzung ermöglicht es 90% aller Kurven ohne Umgreifen zu durchfahren.

Fertigung
- 4C Fertigungsanlagen in Modena bei Maserati
- Fortschrittlichste Technologie und einzigartige Handwerkskunst

Alfa Romeo hat die Entscheidung getroffen das Supercar 4C im Maserati Werk in Modena zu fertigen, wo eigene 4C Arbeitsstationen für die Bereiche „Karosserie" und „Montage" eingerichtet wurden. Die Bereiche „Test" und „Endkontrolle" sind zu 100 Prozent in die Maserati Produktion integriert. Die Zusammenführung von Alfa Romeo und Maserati in der Fertigung sorgt für das höchste verfügbare Level an Technologie bei gleichzeitig bester Handwerks- und Fertigungskultur und damit einzigartigen technischen Lösungen bei gleichzeitig größtmöglicher Liebe zum Detail.

In den letzten Jahren sind in diesem Werk automobile Juwelen wie der Quattroporte, GranTurismo sowie das GranCabrio entstanden gleichwie der faszinierende Alfa Romeo 8C.

Aufgrund dieser Geschichte und der damit verbundenen Tradition war es evident, dass die Fiat Gruppe bei der Serienproduktion des Alfa Romeo 4C sofort an Modena dachte. Der 4C ist eine Symbiose aus Hochtechnologie und akribischer Liebe zum Detail, die nur durch Handarbeit gewährleistet werden kann. Dies entspricht einer Fertigungsphilosophie die die DNA von Maserati in Modena geworden ist.

Handwerkskunst
Hier verschmilzt die Leidenschaft der Mitarbeiter mit der Innovation und dem Streben eine perfekte Arbeit zu liefern. Das Werk in Modena arbeitet daher weniger nach den Prinzipien der Massenbauweise als nach den Kriterien bester Handwerkskunst. Bester Beweis dafür ist die Taktzeit der Fertigungsanlagen, die hier 20 Minuten beträgt - ganz im Gegensatz zu hochautomatisierten Anlagen, die im 50 Sekunden Takt operieren.

Die fundamentale Rolle, die hier von Menschen und nicht von Maschinen gespielt wird, erscheint in diesem Zusammenhang viel klarer. Die Mitarbeiter in Modena sind im Durchschnitt 29 Jahre alt und haben zu 60% einen Universitätsabschluss und rund 5 Jahre Erfahrung mit Maserati Modellen. Diese jungen Frauen und Männer stellen eine Elite an Fertigungsmitarbeitern dar, die an bis zu 40 Arbeitsschritten nahtlos zum Einsatz kommen können und dort im Durchschnitt Tätigkeiten verrichten, die zwischen 20 und 40 Minuten pro Fahrzeug dauern. Dies bedeutet dass sie voll ausgebildete Allrounder sind, die nahezu den gesamten Herstellungsprozess gestalten können.

Individualisierung
- Ein puristisches Modell ist die Ausgangsbasis für alle Märkte
- Mopar Zubehör und Merchandising
- Autorisierte Alfa Care 4C Service Centers
- Interaktiver Video Konfigurator

Ausgangspunkt der 4C Experience ist die Einstiegskonfiguration für Puristen, die in allen Märkten zur Verfügung stehen wird: Die Standardausstattung umfasst den neuen D.N.A. Selektor, die Anzeigen in TFT Technologie mit Ladedruck und G-Meter Anzeige, Stoff- Sportsitze, die Schaltwippen hinter dem Lederlenkrad, Leichtmetallräder (17" vorne, 18" hinten), graue Bremszangen und Doppelauspuff. Die Kunden können dann diese Version entsprechend ihren Wünschen mit den den verfügbaren werksseitigen Optionen sowie den Accessoires von Mopar aufwerten. Zur Verfügung stehen dabei unter anderem ein Rennpaket (Sportfahrwerk, Rennauspuff, Rennreifen, 5-Loch Alufelgen in 18"/19" Dimension, ein Sportlenkrad mit Microfaser Einsätzen und roten Nähten) sowie ein Luxus Paket (spezielle Leder-Microfaser Sitze mit roten Nähten sowie Bi-LED Scheinwerfer im Carbongehäuse).

Mopar Zubehör Produkte
Mopar hat als exklusiver Zubehör-, Merchandising- und Teilelieferant eine große Palette an Zubehör entwickelt, das sich harmonisch in die technische und die Designwelt des Alfa Romeo 4C einfügt. Um davon nur wenige beim Namen zu nennen werden beispielsweise folgende Komponenten angeboten: Originale Leichtmetallräder in diversen Lackierungen; hintere Spoiler in unterschiedlichen Performance Materialien; Bremszangen in diversen Farben; Spiegel- oder Motorabdeckungen. Weiters sind Carbonscheinwerfergehäuse, ein Sportfahrwerk, Federsätze und speziell abgestimmte Stabilisatoren verfügbar.

Autorisierte Alfa Care 4C Service Center
Qualifiziertes und bestens ausgebildetes Personal, spezielle Diagnoseinstrumente und entsprechende Werkzeuge sowie 100% Kundenfokus - das 4C Service Netzwerk setzt neue Maßstäbe in Österreich und Europa. Eine spezielle kostenfreie Rufnummer gibt den 4C Kunden europaweit 24 Stunden Zugang zu allen Serviceleistungen von der Pannenhilfe bis zur Koordination der routinemäßigen Servicetätigkeiten.

Die innovativen Technologien und Materialien im 4C erfordern auch seitens des Service Netzwerks einen hochprofessionellen Ansatz speziell für das Carbon Monocoque sowie die Bauteile aus Aluminium und aus Verbundwerkstoffen (SMC). Speziell für das Carbon Monocoque wurde in Turin ein eigenes Diagnose Zentrum eingerichtet, das die lokalen 4C Service Center unterstützt und ihnen bei Diagnose und Reparatur mit einem Team von „flying doctors" unter die Arme greift. Ein ähnlicher Prozess wurde auch für die Aluminium- und SMC-Bauteile geschaffen.

Alfa Romeo 4C: Just drive!

Alfa Romeo präsentiert exklusives 4C IFD Rennrad

2013-09-30 00:00:00

Alfa Romeo präsentiert exklusives 4C IFD Rennrad
In Anlehnung an das kompakte Supercar Alfa Romeo 4C, der perfekten Verbindung von Design und technologischer Innovation.
  • In Anlehnung an das kompakte Supercar Alfa Romeo 4C, der perfekten Verbindung von Design und technologischer Innovation
  • IDF - Innovative Frame Design
  • Entwickelt von Centro Stile Alfa Romeo und Compagnia Ducale
  • Zur Gänze von Hand in Italien gefertigt
  • Verfügbar ab Dezember 2013 zu Preisen ab 3.500,- Euro


Das neue 4C IFD Rennrad, das vom Alfa Romeo Centro Stile und dem Unternehmen Compagnia Ducale verbindet anspruchsvolles Design mit einem innovativen Leichtbaurahmen. Das Akronym IFD (Innovative Frame Design) betont die intensiven Anstrengungen, diesen Rahmen so leicht und widerstandsfähig wie möglich zu machen.

Dasselbe Prinzip wurde bereits von den Alfa Romeo Ingenieuren bei der Entwicklung des neuen Alfa Romeo 4C angewendet, um ein Gewichts-/Leistungsverhältnis von weniger als 4 kg/PS zu erreichen, das dem einem echten Super Car entspricht. Um dieses Ziel zu erreichen, entschied man sich, das Gewicht des Fahrzeugs durch die Verwendung von High-Tech-Materialien, die sowohl Leichtigkeit als auch Festigkeit vereinen, zu reduzieren. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einem Trockengewicht von lediglich 895 kg, das hauptsächlich aus den Materialien Kohlefaser, Aluminium, Faserverbundstoffen sowie speziellen Stahlsorten besteht.

Der Rahmen des Rennbikes wurde einem stilisierten "4" nachempfunden und ist inspiriert von der Dynamik und Stromlinienform des Alfa Romeo 4C. Die zentralen Komponenten des Rahmens basieren auf einer Halbrohrstruktur aus Carbon - dem gleichen Material aus dem das Monocoque des Alfa Romeo 4C gefertigt wird.

Die Carbonprofile des Rahmens bilden eine dynamische Achse in Richtung des Lenkers, die Kette und der Sattel bilden Schwerpunkte der Struktur, Sichtschrauben betonen die besondere Konstruktion des Rahmens. Sportlich, leicht und innovativ stellt dieses Rennrad die perfekte Ergänzung zum atemberaubenden Alfa Romeo 4C dar - gemeinsam verkörpern sie gleichermaßen die Leidenschaft, die von Ihnen ausgeht. Als Ikone des Stils und der technologischen Innovation wird das limitierte 4C Bike zur Gänze von Hand in Italien gefertigt und spricht Freunde einzigartiger, exklusiver Designobjekte an.

Dieses Schmuckstück von Centro Stile Alfa Romeo und Compagnia Ducale wird ab 3.500.- Euro ab Dezember 2013 verfügbar sein.

Technische Daten

Design: Centro Stile Alfa Romeo
Rahmen: HM 40 Carbon
Gabel: HM 40 Carbon
Lenker: Deda Elementi Crono
Bremse: Campagnolo (vorne), Centaur U-Brake (hinten)
Kette: Campagnolo Centaur Ultra Torque
Schaltung: Campagnolo Centaur
Räder: Carbon high profile (vorne), Aerospoke (hinten)
Sattel: Customised Selle Italia Carbon
Reifen: Vittoria Open Corsa CX
Gewicht: 6.900 g

Alfa Romeo präsentiert exklusives 4C IFD RennradAlfa Romeo präsentiert exklusives 4C IFD Rennrad

Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in der sensationellen Zeit von 8'04"

2013-10-18 00:00:00

Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in der sensationellen Zeit von 8'04"
Das Alfa Romeo Supercar absolvierte seine schnellste Runde auf der Nordschleife in nur 8'04'' und ist somit Rekordhalter bei Fahrzeugen unter 250 PS.
  • Das Alfa Romeo Supercar absolvierte seine schnellste Runde auf der Nordschleife in nur 8'04'' und ist somit Rekordhalter bei Fahrzeugen unter 250 PS.
  • Diese Rundenzeit entspricht jener von Fahrzeugen höherer Preisklassen, die zudem über wesentlich mehr Motorleistung verfügen.
  • Leistungsgewicht von weniger als 4 kg/PS, 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, 137 PS/Liter Hubraum und 1,2 g Verzögerung: Werte, die auch professionelle Fahrer beeindrucken.
  • Der 4C fuhr mit Pirelli Zero Trofeo Reifen - den sportlichsten Reifen aus der Pirelli P Zero Serie -, die auch für den Gebrauch auf der Straße zugelassen sind.


Kürzlich wurde Alfa Romeos neues Supercar, der 4C, auf der berühmt-berüchtigten Nordschleife des Nürburgrings getestet. Der professionelle Fahrer und Nürburgring-Experte Horst von Saurma erreichte am Steuer des 4C die unglaubliche Rundenzeit von 8 Minuten und 4 Sekunden. Es handelt sich dabei um eine Rekordzeit für ein Fahrzeug dieser Leistungsklasse unter 250 PS. Der 4C reiht sich damit unter Fahrzeuge, die über wesentlich mehr Motorleistung verfügen und in einer preislich viel höheren Klasse liegen.

Der in der "Grünen Hölle" des Nürburgrings durchgeführte Test ist eine der zahlreichen Prüfungen, die der Alfa Romeo 4C erfolgreich bestritten hat. Von Tests bei -35° C in Schweden bis zu +40° C in Abu Dhabi, von den Wüstenlandschaften in Arizona über die engen und steilen Kurven des Vulkans Ätna bis hin zu unzähligen Runden auf dem legendären Testgelände in Balocco und zuletzt jenen am Nürburgring.

Der Nürburgring stellt seit langem eine beliebte Teststrecke für Autohersteller dar, da sie besondere Merkmale aufweist. Durch abwechselnd schnelle und langsame Kurven, gerade Streckenabschnitte sowie Steigungen und Gefälle ist diese bedeutende Anlage zur Evaluierung der Eigenschaften eines Fahrzeuges einzigartig. Sie stellt damit die ideale Streckenkonfiguration für die Ermittlung der Fahrperformance des neuen Alfa Romeo 4C dar. Die kompromisslose Fahrmaschine überzeugte durch höchste Präzision auf dieser Rennstrecke, auf der Geschwindigkeit, kurze Anbremsdistanzen und Querbeschleunigung die Voraussetzungen für erstklassige Rundenzeiten bilden: Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden, 258 km/h Höchstgeschwindigkeit, Verzögerung von bis zu 1,2 g und Querbeschleunigung von über 1,1 g. Diese Werte sind das Ergebnis einer idealen Gewichtsverteilung mit 40% an der Vorderachse und 60% an der Hinterachse sowie des Leistungsgewichts von unter 4 kg/PS. All diese Zahlen belegen den Charakter eines echten Supercars.

Die erstklassige Rundenzeit ist der Kombination aus dem neuen 241 PS (177 kW) starken 1750 TBi-Motor mit Direkteinspritzung, mit der neuesten Generation des 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebes "Alfa TCT" mit erweitertem Alfa D.N.A. Selektor, der erstmals um einen Race-Modus ergänzt wurde, zu verdanken. Der neue Vierzylinder 1750 TBi aus Leichtmetall mit Benzindirekteinspritzung bei 200 bar bietet packende Fahrerlebnisse. Drehmoment und spezifische Leistung setzen Maßstäbe für diese Kategorie von Motoren mit mehr als 200 Nm/l und 138 PS/l, während die maximale Leistung von 241 PS (177 kW) bei 6.000 Umdrehungen erzielt wird. Das maximale Drehmoment von 350 Nm wird im Bereich von 2.100 und 3.750 U/min erreicht, 80% stehen bereits bei 1.800 U/min zur Verfügung.

Einen wesentlichen Anteil am Erreichen der herausragenden Rundenzeit des 4C am Nürburgring hatten auch die speziellen Pirelli P Zero Trofeo Reifen - die sportlichsten aus der Serie P Zero. Bemerkenswert ist deren Entstehungsgeschichte: weniger als ein Jahr an Entwicklungsarbeit von Pirelli und Alfa Romeo wurde aufgewendet, um die beste Reifenlösung hinsichtlich Grip und Präzision im Fahrverhaltens zu entwickeln - ähnlich wie in den ruhmreichen Zeiten, als Fangio mit dem Alfa 159 den Weltmeistertitel in der Formel 1 erlangte. So wurde auch der "AR" P Zero geschaffen. Die Räder mit differenziertem Durchmesser sind für den 4C wahlweise in zwei Größen erhältlich - 17''/18'' bzw. für mehr Rennfeeling 18''/19'', wobei die größeren Räder an der Hinterachse montiert sind - und garantieren besten Grip, Performance, Sportlichkeit und höchste Fahrpräzision. Die "AR RACING" Bereifung in 18''/19' verstärkt diese Eigenschaften nochmals und ist nicht nur die perfekte Wahl für die Straße, sondern auch für den Rennstrecke.

Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in der sensationellen Zeit von 8'04"Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in der sensationellen Zeit von 8'04"Der Alfa Romeo 4C absolviert die legendäre Nordschleife in der sensationellen Zeit von 8'04"

Alfa Romeo engagiert sich weiterhin in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft SBK

2013-10-21 00:00:00

Alfa Romeo engagiert sich weiterhin in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft SBK
Engagement in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft (SBK) um weitere drei Jahre verlängert.
  • Engagement in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft (SBK) um weitere drei Jahre verlängert.
  • Seit 2007 ist Alfa Romeo Top Sponsor und stellt mit Alfa Romeo MiTo QV und Giulietta QV die offiziellen "Safety Cars".


Alfa Romeo und die Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft (SBK) haben ihre Partnerschaft um weitere drei Jahre verlängert. Ein entsprechender Vertrag zwischen der italienischen Traditionsmarke und Dorna, dem Rechteinhaber der SBK-WM, wurde im Rahmen des Saisonfinales im spanischen Jerez unterzeichnet. Alfa Romeo stellt damit zumindest bis 2016 die offiziellen "Safety Cars", nicht nur in der Top-Kategorie der Superbikes, sondern auch im Rahmenprogramm bei den Rennen der Superstock- und Supersport-Motorräder.

Zum Einsatz kommen die besonders sportlichen Quadrifoglio Verde-Varianten von Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie bei ausgesuchten Veranstaltungen der neue Supersportwagen Alfa Romeo 4C. Zusätzlich ist Alfa Romeo auch Top-Sponsor der Superbike-WM (Infos unter www.worldsbk.com).

Alfa Romeo ist bereits seit sieben Jahren in der SBK-Weltmeisterschaft engagiert. Die Fahrzeuge der italienischen Marke und die Superbikes verbindet eine ganze Reihe von Gemeinsamkeiten. So wie die Superbikes die Spitze des Rennsports mit seriennahen Motorrädern darstellen, so eignet sich auch jeder Alfa Romeo nicht nur perfekt für den Alltag, sondern spielt bei Bedarf auch auf der Rennstrecke seine Stärken aus. Beide stehen außerdem für innovative Technologie, höchste Sicherheit und Begeisterung für sportliche Fahrleistungen.

Alfa Romeo nutzt die Partnerschaft mit der Superbike-WM unter anderem für die Konfiguration von Sondermodellen. Ein Beispiel dafür ist der exklusive Alfa Romeo MiTo SBK, der serienmäßig über eine Vielzahl von besonders sportlichen Ausstattungsdetails verfügt.

Alfa Romeo engagiert sich weiterhin in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft SBKAlfa Romeo engagiert sich weiterhin in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft SBK

Alfa Romeo 4C: Erste Auslieferungen in Österreich

2014-01-21 00:00:00

Alfa Romeo 4C:  Erste Auslieferungen in Österreich
Übergabe des ersten Alfa Romeo 4C an einen österreichischen Kunden. Just drive!
  • Übergabe des ersten Alfa Romeo 4C an einen österreichischen Kunden
  • Exklusive Launch Edition in Carrara Weiß Matt
  • Atemberaubende Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,5 Sekunden
  • Zukunftsweisendes Leistungsgewicht von unter 4kg/PS
  • Just drive!


'Just drive' war die bei der Einführung des Alfa Romeo 4C verwendete, unmissverständliche Aufforderung die einzigartige Fahrdynamik dieses Sportwagens zu genießen. Und genau das wird nun für die ersten Kunden des Alfa Romeo 4C Wirklichkeit, die ihre Fahrzeuge nun sukzessive bei den österreichischen Alfa Romeo Händlern überreicht bekommen. Ende vergangener Woche wurde die erste Fahrzeugübergabe einer exklusive Alfa Romeo 4C Launch Edition an einen österreichischen Kunden bei der Denzel Niederlassung in Wien Floridsdorf durch das Denzel Alfa Romeo Verkaufsteam und Frau Mag. Jasmin Hüller als 4C Brand Ambassador von Alfa Romeo Österreich gefeiert. Das Interesse am neuen Supersportwagen von Alfa Romeo ist nach den internationalen und nationalen Pressevorstellungen ungebrochen. Der Alfa Romeo 4C war damit auch eines großen Highlights der Vienna Autoshow 2014.

Die Alfa Romeo 4C Launch Edition Die "Launch Edition" des neuen Alfa Romeo 4C steht in zwei besonderen Farben zur Wahl: Alfa Rot oder Carrara Weiß Matt. Zur Ausstattung dieser Edition gehören zusätzliche Kohlefaser-Elemente (Einfassungen der Hauptscheinwerfer, Abdeckkappen der Außenspiegel, Spoiler) - sowie Bi-LED-Technologie für die Hauptscheinwerfer, der dunkel eingefärbte Diffusor unter dem Heck und speziell brünierte Sporträder im 18-Zoll-Format an der Vorderachse beziehungsweise 19 Zoll Größe an der Hinterachse. Abgerundet wird die erweiterte Ausstattung der "Launch Edition" durch rote Bremssättel, zusätzliche vordere Lufteinlässe, eine Rennabgasanlage sowie ein Fahrwerk in Rennabstimmung.

Im Innenraum kennzeichnen spezifische Schalensitze, bezogen mit einer Kombination aus Leder und Mikrofaserstoff, zusätzliche Karbonapplikationen sowie eine Plakette mit der individuellen Seriennummer (1 bis 500) die "Launch Edition" des neuen Alfa Romeo 4C. Abhängig von der Karosseriefarbe zieren außerdem rote oder weiße Nähte die Sitze, das Lenkrad, die Handbremse, die Armlehnen in den Türen und die Fußmatten.

Mit diesen spezifischen Merkmalen steht die "Launch Edition" noch beeindruckender für die kompromisslose Sportlichkeit des neuen Alfa Romeo 4C. Hohe Motorleistung, geringes Gewicht und der neue Modus "Race" des Fahrdynamiksystems Alfa Romeo D.N.A. sorgen für eine Beschleunigung auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Bei einer Vollbrem­sung wirken Verzögerungskräfte von mehr als 1,2 g auf die Passagiere, in Kur­ven erreicht die Querbeschleunigung bis zu 1,1 g. Auch die Länge von nur knapp vier Meter, der Radstand von unter 2,40 Meter, die Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse sowie das Leistungsgewicht von weniger als vier Kilogramm pro PS zeu­gen von der Agilität des Alfa Romeo 4C.

Der neue Alfa Romeo 4C wird von einem Vierzylinder-Turbomotor angetrieben, des­sen Kraftstoff-Direkteinspritzung mit einem Druck von 200 bar arbeitet. Aus dem für Alfa Romeo traditionsreichen Hubraum von 1750 Kubikzentimeter pro­duziert er 176 kW (241 PS) bei 6.000 Touren. Das maximale Drehmoment fällt mit 350 Newtonmeter sehr stark aus und liegt zwischen 2.100 und 4.000 Umdre­hungen pro Minute bei diesem Wert. 80 Prozent dieser Kraft sind schon bei 1.700 Touren abrufbar. Die spezifische Leistung von 137 PS pro Liter Hubraum beziehungsweise 200 Nm Drehmoment pro Liter Hubraum stehen für einen neuen Rekord in dieser Hubraumklasse.

Alfa Romeo 4C:  Erste Auslieferungen in Österreich

Alfa Romeo 4C erhält die Auszeichnung 'Schönstes Auto 2013' in Frankreich

2014-01-29 00:00:00

Alfa Romeo 4C erhält die Auszeichnung 'Schönstes Auto 2013' in Frankreich
Das neue Supercar gewinnt die prestigeträchtige Auszeichnung, die seit 1988 vom internationalen Automobile Festival Chamonix vergeben wird.
  • Das neue Supercar gewinnt die prestigeträchtige Auszeichnung, die seit 1988 vom internationalen Automobile Festival Chamonix vergeben wird
  • Mit 41% der Stimmen distanziert der 4C Mitbewerber wie die neue BMW 4-er Serie (26%) oder den neuen Mercedes CLA (22%) deutlich
  • Der Preis wurde von Louis Carl Vignon, Head of Alfa Romeo (EMEA) in Paris entgegengenommen


Der Alfa Romeo 4C hat die prestigeträchtige Auszeichnung der Wahl zum `Schönsten Auto 2013´ beim 29. Internationalen Automobil Festival gewonnen. Die Wahl erfolgte durch eine internationale Abstimmung im Internet mit den Mediapartnern des Events: Le Point, Auto Addict, Automobiles Classiques und JC Decaux.

Der Sieg für den vom Alfa Romeo 33 Stradale (1967) inspirierten Alfa Romeo 4C fiel mit 41% der abgegebenen Stimmen sehr deutlich aus vor den weiteren Finalisten BMW 4-er Serie (26%), Mercedes CLA (22%) sowie Mazda 3 mit 12%. Die Auszeichnung wurde in der Vergangenheit bereits 1988 vom Alfa 164 gewonnen, 2005 vom Alfa Brera sowie 2008 vom Alfa Romeo MiTo.

Das internationale Automobil Festival wurde 1986 in Chamonix durch Remi Depoix gegründet und hat sich seither zu einem Schlüsselevent im internationalen Automobil­kalender entwickelt. Der Preis zum `schönsten Auto´ wird seit 1988 vergeben und ist eine Auszeichnung für Kreativität im automobilen Design.

Die Preisverleihung wurde gestern im Hotel National des Invalides in Paris mit vielen prominenten Besuchern aus der Automobilbranche, dem Motorsport, den Medien und der Kunstwelt ausgetragen, wo der Alfa Romeo 4C auch noch bis 2. Februar 2014 ausgestellt bleiben wird.

Für Alfa Romeo wurde der Preis durch Louis Carl Vignon (Head of Alfa Romeo in EMEA) entgegengenommen, der an dieser Veranstaltung in Begleitung von Marco Tencone (Head of Design Alfa Romeo), Allessandro Maccolini (Head of External Design Alfa Romeo) sowie vielen weiteren Vertretern der Marke teilnahm.

Diese Auszeichnung reiht sich in eine ganze Reihe von Preisen für den Alfa Romeo 4C ein: So wurde der Alfa Romeo 4C erst kürzlich von FHM Magazine in Großbritannien zum `Car of the Year 2013´ gekürt, in Frankreich gewann er den `Coup de Coeur 2013´ durch das Automobile Magazine und in Deutschland gewann er die `Auto Trophy 2013´ der Leser der Auto Zeitung.

Alfa Romeo 4C erhält die Auszeichnung 'Schönstes Auto 2013' in Frankreich

Alfa Romeo 4C: Sieg bei der Leserwahl "auto, motor und sport - Best Cars 2014"

2014-01-30 00:00:00

Alfa Romeo 4C: Sieg bei der Leserwahl "auto, motor und sport - Best Cars 2014"
Der Siegeszug des Alfa Romeo 4C geht weiter. Beim renommierten Wettbewerb "Best Cars" setzte sich das italienische Hightech-Coupé gegen 28 illustre Konkurrenten durch...
  • Sieg in der Kategorie der Import-Sportwagen vor Ferrari, Bugatti, Aston Martin und Lamborghini
  • Spitzenplatzierungen auch für Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta


Der Siegeszug des Alfa Romeo 4C geht weiter. Beim renommierten Wettbewerb "Best Cars" setzte sich das italienische Hightech-Coupé gegen 28 illustre Konkurrenten durch - die meist vielfach teurere Créme de la Créme der aktuellen Supersportwagen-Szene. Für die Leser des Fachmagazins "auto, motor und sport" ist der Alfa Romeo 4C schlicht der aufregendste Import-Sportwagen des Jahres. Er verwies dabei den Aston Martin Vanquish und den Ferrari La Ferrari auf die Plätze zwei und drei. Mehr als 115.000 fachkundige Leser platzierten den Alfa Romeo 4C bei der Wahl "Best Cars 2014" außerdem auch vor drei weiteren Modellen von Ferrari, zwei Lamborghini, dem Bugatti Veyron und dem McLaren P1.

Zwei weitere Modelle von Alfa Romeo erzielten ebenfalls Spitzenplatzierungen im jährlich durchgeführten Wettbewerb von "auto, motor und sport". Der Alfa Romeo MiTo wurde Zweiter in der Kategorie Import-Kleinwagen, die Alfa Romeo Giulietta wurde von den Lesern auf Rang drei bei den importierten Kompaktwagen gewählt.

"Es macht uns sehr stolz, mit dem Alfa Romeo 4C in diesem unglaublichen Feld den Sieg zu erringen,", sagte Louis-Carl Vignon, Head of Alfa Romeo EMEA (Europe, Middle East, Africa), bei der feierlichen Preisverleihung in Stuttgart. "Es bestätigt nicht nur unsere Entwicklungsingenieure in der Strategie, auf extremen Leichtbau und Hightech-Materialien zu setzen. Ein vielleicht noch größeres Lob ist das Votum der Leser von auto, motor und sport für die Designer vom Centro Stile Alfa Romeo." Auch die guten Platzierungen von Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta seien im starken Wettbwerbsumfeld sehr schöne Erfolge.

Der Alfa Romeo 4C repräsentiert auf perfekte Weise die Sportlichkeit der italienischen Traditionsmarke. In seiner DNA sind Leistungsfähigkeit, innovative Technologie und unvergleichlicher Stil verankert, die zu maximalem Fahrvergnügen auf der Straße und auf der Rennstrecke führen. Sein Vierzylinder-Turbomotor mit Kraftstoff-Direkteinspritzung produziert aus ei­nem Hubraum von 1750 Kubikzentimeter lebhafte 176 kW (241 PS).

Noch beeindruckender ist das Leistungsgewicht des Alfa Romeo 4C, also das Verhältnis aus Motorkraft und Gewicht. Dank Fahrgastzelle (Monocoque) aus Kohlefaser, weitgehender Verwendung von Aluminium für Rahmen und Fahrwerk sowie speziellen Kunststoffen für die Karosserie bringt das Coupé nur 895 Kilogramm Trockengewicht auf die Waage. Jedes PS muss weniger als vier Kilogramm bewegen - ein Spitzenwert selbst in der Liga der Super-Sportwagen.

Dieses Leistungsgewicht sorgt zusammen mit dem automatisierten Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel in Sekundenbruchteilen absolviert, und dem neuen Modus "Race" der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. für eine Beschleunigung aus dem Stand auf Tempo 100 in 4,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 258 km/h. Auch die Länge von nur knapp vier Meter, der Radstand von unter 2,40 Meter und die Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse zeu­gen von der Kompaktheit und Agilität des Alfa Romeo 4C.

Alfa Romeo 4C: Sieg bei der Leserwahl "auto, motor und sport - Best Cars 2014"

Genf im Zeichen des legendären Kleeblatts - Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta und des MiTo Quadrifoglio Verde

2014-03-01 00:00:00

Genf im Zeichen des legendären Kleeblatts - Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta und des MiTo Quadrifoglio Verde
Alfa Romeo erfüllt ein legendäres Symbol mit neuem Leben - auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März).
  • Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - neuer Antrieb aus dem Alfa Romeo 4C mit Leichtmetall Motor sowie Alfa TCT Doppelkupplungsautomatik und einer Leistung von 177kW/241PS.
  • Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - Alfa TCT Doppel­kupplungs­automatik nun auch in Kombination mit dem 1.4 TB MultiAir 170 PS Triebwerk
  • Quadrifoglio Verde - die Fahrzeuge im Zeichen des legendären Kleeblatts mit exklusiven Features und Designmerkmalen
  • QV Line - ein Ausstattungspaket inspiriert vom Design der Quadrifoglio Verde Modelle verfügbar für andere Antriebsvarianten

 

Alfa Romeo erfüllt ein legendäres Symbol mit neuem Leben - auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März) feiern die 2014er Versionen der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Weltpremiere im Zeichen des vierblättrigen Kleeblatt. Als Topmodelle ihrer jeweiligen Baureihen bieten sie die stärksten Motoren, optimiertes Leistungsgewicht und unverwechselbaren Stil. Damit verkörpern Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ebenso wie der Sportwagen Alfa Romeo 4C pures Fahrvergnügen, innovative Technologie und atemberaubendes Design in konzentrierter Form.

Das Quadrifoglio Verde im Namen der beiden neuen Modelle ist eine Reminiszenz an einen Glücksbringer aus der Anfangszeit der Motorsporthistorie von Alfa Romeo. 1923 feierte die Marke beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten Sieg. Ugo Sivocci kreuzte im Alfa Romeo RL als Erster die Ziellinie - auf der Motorhaube ein vierblättriges Kleeblatt aufgemalt. Seitdem zierte das markante Symbol die weltweit erfolgreichen Rennwagen von Alfa Romeo. Ab 1960 kennzeichnete das Quadrifoglio Verde außerdem auch die sportlichsten Serienfahrzeuge der Marke.

Die neuen Versionen von Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde und Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde führen diese Tradition fort. Sie bieten überlegene Fahrleistungen, ohne dabei Effizienz, Umweltschutz und Alltagstauglichkeit zu vernachlässigen.

60 Jahre Alfa Romeo Giulietta - Quadrifoglio Verde zum Jubiläum
Exakt 60 Jahre nach der Präsentation der ersten Modellgeneration Alfa Romeo Giulietta erhält die Baureihe eine neue Topversion, die wiederum unter dem Label Quadrifoglio Verde auftritt. Sie zieht ihr überlegenes dynamisches Potenzial aus einem komplett neuen Antrieb: Wie beim Alfa Romeo 4C auch, produziert der komplett aus Leichtmetall gefertigte Vierzylinder aus dem für die Marke legendären Hubraum von rund 1750 Kubikzentimeter nun 177 kW (241 PS). Und ebenfalls in Analogie zu dem zweisitzigen Sportwagen ist das Triebwerk kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das über sechs Gänge verfügt.

Zum Marktstart ist die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde in einer auf 500 Exemplare limitierten "Launch Edition" zu haben. Zu den Spezialitäten der Sonderserie gehören Spoiler und Außenspiegelgehäuse aus Kohlefaser, spezifische Sportfront- und -heckschürze, Seitenschweller sowie hochglänzende, anthrazitfarbene 18-Zoll-Leichtmetallräder im klassischen Fünfloch-Design. Als Karosseriefarben stehen Rosso Alfa, die Mehrschicht-Lackierung Rosso Competizione und exklusiv die Mattlackierung in Grigio Magnesio zur Wahl.

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - das Design
Die neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde trägt auch in der Serienversion das vierblättrige Kleeblatt auf den vorderen Kotflügeln. Weitere Erkennungszeichen sind die hochglänzend anthrazit lackierten Gehäuse der Außenspiegel, Kühlergrill, Türgriffe und Einfassungen der Nebelscheinwerfer. Der dynamische Look wird unterstrichen durch die großen Auspuffendrohre und die Leichtmetallfelgen im 17- oder 18-Zoll-Format, hinter denen die rot lackierte Vierkolben-Bremsanlage mit 330 Millimeter messenden Bremsscheiben von Brembo zu sehen ist.

Der typisch italienische Stil wird auch im Innenraum fortgesetzt. Fahrer und Beifahrer nehmen in neu gestalteten Sportsitzen Platz, die mit einer Kombination aus Leder und Alcantara bezogen sind und integrierte Kopfstützen aufweisen. Ein Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten gehört ebenso zur Serienausstattung wie die Instrumente mit QV-Logo. Auch die Manschetten von Schalthebel und Handbremse sind aus schwarzem Leder gefertigt, hier mit grün-weißen Kontrastnähten. Die Serienausstattung wird ergänzt durch Sportpedale aus Aluminium, dem schwarzen Dachhimmel sowie vielen kleinen spezifischen Details.

Alfa Romeo Quadrifoglio Verde - der Antrieb
Nach der Premiere im Sportwagen Alfa Romeo 4C treibt der Turbobenziner mit 177 kW (241 PS) Leistung nun auch die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde an. Das maximale Drehmoment beträgt 340 Newtonmeter und steht im Drehzahlbereich zwischen 2.100 und 4.000 min-1 zur Verfügung. 80 Prozent dieser Durchzugskraft liegen bereits bei 1.800 Touren an. Die spezifischen Leistungsdaten 138 PS und 195 Newtonmeter pro Liter Hubraum machen den Vierzylinder mit Benzin-Direkteinspritzung zu einem der effizientesten Triebwerke in dieser Kategorie.

Der Turbobenziner verfügt über einen Block aus Aluminium sowie spezielle Ein- und Auslasskrümmer, die den sportlichen Charakter noch verstärken. Zu den technischen Feinheiten zählen außerdem die Benzin-Direkteinspritzung, die variable Ventilsteuerung auf Einlass- und Auslassseite sowie die gezielte Überschneidung der Ventilöffnungszeiten (Scavenging), um das verzögerte Ansprechen des Turboladers zu eliminieren. Erreicht werden eine sehr spontane Leistungsentfaltung aus dem Drehzahlkeller heraus sowie eine hohe Laufkultur und Elastizität.

In der Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde ist dieser Motor kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel hydraulisch innerhalb von Sekundenbruchteilen ausführt. Der Fahrer hat dabei die Wahl, dem Automatik-Modus der Steuerelektronik sämtliche Arbeit zu überlassen oder mit Hilfe des Schalthebels selbst zu agieren. Manuelle Gangwechsel werden dabei sequenziell - also in einer Ebene - durchgeführt. Auf Wunsch bietet die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde außerdem Schaltwippen am Lenkrad. Mit Hilfe der Fahrdynamikregelung Alfa Romeo D.N.A. kann der Fahrer Ansprechverhalten von Motor und Getriebe darüber hinaus seinen persönlichen Vorlieben anpassen.

Der neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - Fahrleistungen
Mit 177 kW (241 PS) und Doppelkupplungsgetriebe erreicht die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 240 km/h und beschleunigt aus dem Stand auf Tempo 100 in 6,6 Sekunden - zwei Zehntelsekunden schneller als das Vorgängermodell mit konventionellem Getriebe. Als Highlight hat die 2014er Topversion der Baureihe außerdem einen neu gestalteten Ansaugtrakt erhalten, der das für Alfa Romeo typische sonore Motorengeräusch noch markanter zur Geltung bringt. Gleichzeitig legten die Ingenieure hohen Wert auf maximale Umweltverträglichkeit. Moderne Motorelektronik und Maßnahmen zur Verringerung der inneren Reibungsverluste senken den Verbrauch. Der Vierzylinder-Turbobenziner entspricht der Abgasklasse EURO 6.

Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde - die Serienausstattung
Ergänzend zu den gesteigerten Fahrleistungen, bietet die neue Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde eine erweiterte Serienausstattung. Dazu gehören unter anderem neu gestaltete Leder/Alcantara-Sportsitze, spezifische Instrumente mit QV-Logo, ein sportlich geformtes Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Quadrifoglio Verde Logos auf der Karosserie, Hauptscheinwerfer mit dunklem Hintergrund, getönte Fensterscheiben hinten, Sportfahrwerk, Seitenschweller, Sportbremsanlage von Brembo, Sportpedale aus Aluminium und Fußmatten mit Quadrifoglio Verde Logo. An der Karosserie sorgen Details in hochglänzendem Anthrazit für Akzente, darunter Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Kühlergrill und die Rahmen der Nebelscheinwerfer.

Neu für die gesamte Baureihe Alfa Romeo Giulietta ist das Infotainmentsystem Uconnect mit berührungsempfindlichem Bildschirm (Touchscreen) zur Steuerung. Der in die obere Mittelkonsole integrierte Monitor steht mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) oder 16,5 Zentimeter (6,5 Zoll) Bildschirmdiagonale zur Verfügung. Beide Varianten des Systems ermöglichen die Bluetooth-basierte Einbindung von Smartphones oder externen Musikspeichern, haben AUX- und USB-Anschluss und beherrschen Sprachsteuerung. Uconnect mit 6,5-Zoll-Monitor kann darüber hinaus um ein Navigationssystem ergänzt werden, das unter anderem 3D-Ansicht aus der Vogelperspektive, dynamische Routenführung und Sprachsteuerung bietet. Beide Systeme wurden zusammen mit renommierten Partnern entwickelt: Harman und Here Auto bei Uconnect mit 6,5-Zoll-Monitor sowie Continental für die Basisversion.

Neues Ausstattungspaket "QV Line"
Das Design der neuen Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde steht auch für andere Modelle der Baureihe zur Verfügung (nicht alle Motorversionen) - möglich macht dies das Ausstattungspaket "QV Line". Es enthält QV Line - Aufkleber für die Karosserie, die Sportbremsanlage von Brembo, Scheinwerfer mit dunklem Hintergrund, getönte Fensterscheiben hinten, Seitenschweller sowie in hochglänzendem Anthrazit lackierte Außenspiegelgehäuse, Türgriffe, Kühlergrill und Rahmen der Nebelscheinwerfer.

Im Innenraum sorgen die schwarze Armaturentafel, Sportpedale aus Aluminium, Leder/Alcantara-Sportsitze, Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten und Einstiegsleisten mit Quadrifoglio Verde Logo für besonders sportliche Atmosphäre.

Alfa Romeo Giulietta im Modelljahr 2014
Parallel zum Start der neuen Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde präsentiert sich die gesamte Baureihe im Modelljahr 2014 in Details überarbeitet. Kennzeichen sind der neu gestaltete Kühlergrill, Nebelscheinwerfer-Rahmen in Chromoptik sowie Leichtmetallräder im 16-, 17- und 18-Zoll-Format in neuen Designs. Drei zusätzliche Farben erweitern die Wahlmöglichkeiten beim Karosserielack: Moonlight Pearl, Anodizzato Blue und Bronze. Geändert wurden außerdem das Lenkrad, die Sitzbezüge sowie Farben und Materialien für Armaturentafel, Türverkleidungen und Griffe.

In einer leistungsgesteigerten Variante präsentiert sich der Vierzylinder-Turbodiesel mit zwei Liter Hubraum im neuen Modelljahr. Mit jetzt 129 kW (175 PS) ermöglicht er dem Alfa Romeo Giulietta 2.0 JTDM-2 eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 7,8 Sekunden erledigt. Diesen verbesserten Fahrleistungen steht ein im Vergleich zum Vorgänger reduzierter Verbrauch gegenüber: durchschnittlich 4,4 Liter pro 100 Kilometer, was einem CO2-Wert von 116 Gramm/Kilometer entspricht. Dank eines verzögerungsfrei ansprechenden Turboladers liegt das maximale Drehmoment von 350 Newtonmeter bereits bei 1.750 Touren an.

Der Motor 2.0 JTDM-2 ist mit der neuesten Generation der Common-Rail-Direkteinspritzung ausgerüstet. Spezielle Elektroventile realisieren extrem präzise Einspritz­phasen. Durch die Mög­lichkeit, die beiden Hauptein­spritzungen in einem einzigen modulierbaren Profil zu steuern (IRS - Injection Rate Shaping), werden Verbrauch und Stickstoff-Emissionen (NOX) im Ver­gleich zu einem konventionellen Einspritzsystem weiter redu­ziert, außerdem das Geräuschniveau gesenkt. Die neuen Elektroventile sind darüber hinaus vergleichsweise einfach aufgebaut, was die Haltbarkeit verlängert und die Störanfälligkeit minimiert.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - das Design
Auch das neue Topmodell der Baureihe Alfa Romeo MiTo trägt die traditionsreiche Bezeichnung Quadrifoglio Verde. Für einen betont sportlichen Look sorgen unter anderem der Dachspoiler, die Heckschürze mit Diffusor, Karosseriedetails - Spiegelgehäuse, Kühlergrill, Türgriffe, Einfassungen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten - in brüniertem Chrom, 17-Zoll-Leichtmetallräder und rot lackierte Bremssättel. Die matte Mattlackierung Grigio Magnesio und Quadrifoglio Verde Logos auf den vorderen Kotflügeln vervollständigen den dynamischen Look.

Der Innenraum setzt mit der Hauptfarbe Schwarz diese optische Linie fort. Das Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Instrumente mit QV-Logo, die Competizione-Armaturentafel im Carbon-Look und spezifische Fußmatten gehören zur Serienausstattung. Die Manschette der Handbremse ist aus schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten. Grün-weiße Nähte zieren das schwarze Leder von Schaltknauf und Schaltsack.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - der Antrieb
Der Motor ist das Herz jedes Alfa Romeo. Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Sein Triebwerk ist ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir Ventilsteuerung, das 125 kW (170 PS) bei 5.500 Kurbelwellenumdrehungen leistet und ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter bei 2.500 Touren zur Verfügung stellt. Im Modus SPORT steigt dieser Wert auf 250 Nm. Kombiniert ist der Vierzylinder mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT mit sechs Gängen.

TCT steht auch in Verbindung mit einer neuen Variante des 1,4-Liter-Turbobenziners zur Wahl, der 2011 als "Best New Engine of the Year" ausgezeichnet wurde. Sie leistet 103 kW (140 PS) und ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik und MultiAir Ventilsteuerung ausgestattet. Ebenfalls über die elektro-hydraulische Betätigung der Einlassventile verfügt der Zweizylinder-Turbobenziner des Alfa Romeo MiTo Turbo TwinAir, der aus einem Hubraum von nur 875 Kubikzentimeter kräftige 77 kW (105 PS) erzeugt.

MultiAir ersetzt die in konventionellen Motoren übliche Nockenwelle, mit der die Ventile mechanisch gegen den Druck einer Feder geöffnet werden, auf der Einlassseite durch eine elektrohydraulische Betätigung. Dadurch wird eine völlig variable und zylinderselektive Steuerung der Ventilöffnungszeiten sowie des Ventilhubs ermöglicht. So können die Ventile je nach Lastanforderung an den Motor beispielsweise lange und weit oder nur kurz und wenig geöffnet werden. Auch der Öffnungszeitpunkt der Ventile kann - in Relation zur Bewegung des Kolbens - variiert werden. Sogar ein mehrfaches Öffnen im Verlauf eines einzi­gen Arbeitstaktes ist realisierbar. Dadurch lässt sich die Verbrennung im Zylin­der optimal steuern, die Entstehung von Schadstoffen wird deutlich reduziert.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - die Fahrleistungen
Als sportlichstes Modell der Baureihe überzeugt der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit überlegenen Fahrleistungen und hoher Effizienz. Der Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h und der Zeit von 7,3 Sekunden für den Null-auf-Hundert-Sprint stehen ein Durchschnittsverbrauch von nur 5,4 Liter pro 100 Kilometer und ein CO2-Wert von 124 Gramm/Kilometer gegenüber. Im Vergleich zum Vorgängermodell liegen diese Daten um zehn (Verbrauch) beziehungsweise elf Prozent (CO2) niedriger.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde - die Ausstattung
Im Modelljahr 2014 tritt der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit erweiterter Serienausstattung an. Sie enthält unter anderem die Zwei-Zonen-Klimaautomatik, die Geschwindigkeitsregelanlage (Cruise Control), Instrumente mit weißer Grafik und Quadrifoglio Verde Logo, Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten und Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Bremsanlage von Brembo, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Einstiegsleisten aus Aluminium mit Quadrifoglio Verde Logo sowie Fahrer- und Beifahrersitz mit Höhenverstellung und Lordosenstütze.

Ebenfalls serienmäßig sind spezifische Front- und Heckschürzen, die verchromte, zweiflutige Auspuffanlage, brünierte 17-Zoll-Leichtmetallräder, die Quadrifoglio Verde Logos, die Schalthebel-Manschette aus schwarzem Leder mit grün-weißen Kontrastnähten, die Schalthebel-Manschette mit weiß abgesetzten Nähten, die brünierten Türgriffe und die Rahmen der Scheinwerfer und Heckleuchten sowie das Infotainmentsystem Uconnect mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) großem Touchscreen. Auf Wunsch kann ein Navigationssystem von TomTom ergänzt werden.

Die Audioanlage ist auf anspruchsvollsten Musikgenuss ausgerichtet. Nicht umsonst spielt der Alfa Romeo MiTo seit 2008 die Hauptrolle im Engagement von Alfa Romeo bei Konzerten, Auftritten bekannter DJs, Ausstellungen und ähnlichen kulturellen Veranstaltungen.

Auf Wunsch stehen für den neuen Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Sportsitze von Sabelt zur Verfügung, deren Schale aus Kohlefaser in einem speziellen Harzinjektionsverfahren gefertigt ist. Als Bezug kommt Alcantara zum Einsatz, weiß-grüne Kontrastnähte und das eingeprägte Alfa Romeo Logo in der Rückenfläche stehen für typisch italienischen Stil.

Neues Ausstattungspaket "QV Line"
Spezifische Designelemente des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde können bei den anderen Modellen der Baureihe (nicht alle Motorversionen) mit Hilfe des Ausstattungspaketes "QV Line" ergänzt werden. Dazu gehören Quadrifoglio Verde Logos für die Karosserie, eine Sport-Heckschürze sowie Kühlergrill, Türgriffe, 17-Zoll-Leichtmetallräder und Rahmen der Scheinwerfer und Heckleuchten in brüniertem Finish. Der Innenraum wird mit Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, aus Leder gefertigten Manschetten für Handbremse (weiße Kontrastnähte) und Schaltknauf sowie dem Schaltknauf selbst (beide mit grün-weißen Kontrastnähten) individualisiert.

Zur Wahl stehen drei Varianten an Sitzbezügen, alle mit grün-weißen Kontrastnähten: schwarzer Stoff mit eingeprägtem Alfa Romeo Logo (Standard für QV Line), Leder von Poltrona Frau oder Sportsitze von Sabelt mit Kohlefaser-Schale.

Alfa Romeo MiTo im Modelljahr 2014
Der Alfa Romeo MiTo wird im Modelljahr 2014 in vier Ausstattungsversionen angeboten. Bereits die Basisvariante bietet serienmäßig unter anderem sieben Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm ESP inklusive Anti-Schlupf-Regelung (ASR), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Anti-Blockier-System (ABS) mit integriertem Bremsassistenten und Kurven-Bremskontrolle (CBC), elektronisches Sperrdifferenzial Alfa Romeo Q2 und aktive Lenkhilfe (Dynamic Steering Torque).

Zur Wahl stehen zehn Karosseriefarben, darunter das neue Grigio Antracite sowie das dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde vorbehaltene Grigio Magnesio, sowie acht unterschiedliche Leichtmetallräder, vier davon brüniert oder im Diamant-Finish. Eine ganze Palette von Ausstattungspaketen fasst außerdem die beliebtesten Optionen komfortabel zusammen und ermöglicht eine tiefgreifende Individualisierung.

Die Motorenpalette des Alfa Romeo MiTo ist ausgesprochen umfangreich. Bei den Benzinern können Kunden wählen zwischen einem 1,4-Liter-Saugmotor mit 57 kW (78 PS), dem neuen Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 TwinAir mit 77 kW (105 PS) sowie dem ebenfalls in zwei Leistungsstufen gebauten 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir-Ventilsteuerung (103 kW /140 PS und 125 kW / 170 PS), die beide mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT kombiniert sind. Wenn ein Turbodiesel gewünscht wird, stehen der 1.3 JTDM-2 mit 62 kW (85 PS) und der 1.6 JTDM-2 mit 88 kW (120 PS) zur Verfügung.

Quadrifoglio Verde - ein Symbol für Alfa Romeo Rennsiege seit 1923
Heute steht das vierblättrige grüne Kleeblatt - italienisch Quadrifoglio Verde - für den Transfer von Motorsporttechnologie auf Serienfahrzeuge. Sein Ursprung liegt im Jahr 1923, als Ugo Sivocci beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten von schließlich zehn Siegen für Alfa Romeo einfuhr. Sein Talisman: ein vierblättriges Kleeblatt auf weißem Grund, aufgemalt auf die Motorhaube seines Alfa Romeo RL. Sivocci legte die vier, über insgesamt 432 Kilometer führenden Runden auf dem so genannten Madonie-Kurs mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 59,040 km/h zurück - angesichts weitgehend unbefestigter Straßen in den Bergen von Sizilien nicht nur 1923 eine schier unglaubliche Meisterleistung.

Auch die anderen Fahrer des Alfa Romeo Werksteams - zu dieser Zeit Enzo Ferrari, Antonio Ascari und Giulio Ramponi - übernahmen das Quadrifoglio Verde als Talisman. Ab diesem Zeitpunkt zierte das vierblättrige Kleeblatt alle Rennwagen von Alfa Romeo als Glücksbringer und wurde später auch auf besonders sportliche Straßenfahrzeuge übertragen - als Symbol der technischen Verwandtschaft von Rennsport und Serie.

So prangte das Quadrifoglio Verde auch auf dem Alfa Romeo P2, mit dem Graf Gastone Brilli-Peri 1925 in Monza/Italien die erste jemals ausgetragene Weltmeisterschaft für Automobile gewann. Vier weitere Titel für Alfa Romeo sollten folgen. Ende der 1920er Jahre war es das Quadrifoglio Verde, das die Rennwagen des Werksteams von den privat eingesetzten Alfa Romeo der Scuderia Ferrari unterschied.

Im Zeichen des Quadrifoglio Verde gewann Alfa Romeo die ersten beiden Formel 1-Weltmeisterschaften der Geschichte: 1950 durch Giuseppe "Nino" Farina im Tipo 158 und 1951 durch Juan Manuel Fangio mit dem Tipo 159, die beide unter dem Spitznamen Alfetta bekannt wurden. In den 1960ern ging das Quadrifoglio Verde auf so legendären Tourenwagen wie der Alfa Romeo Giulia TI Super und - in Kombination mit dem markanten Dreieck der Tuningschmiede Autodelta -der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA an den Start. Von Autodelta entwickelte und das vierblättrige Kleeblatt tragende Rennwagen waren auch verantwortlich für zwei Weltmeisterschaftstitel bei Langstreckenrennen - 1975 der Tipo 33 TT 12 und 1977 der Nachfolger Tipo 33 SC 12.

Bis in das 21. Jahrhundert reicht die Erfolgsstory des Quadrifoglio Verde. Auf Einsätze in der Formel 1 und Siege in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Coupé Alfa Romeo Alfetta GTV6 in den 1980ern folgten Erfolge in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (u. a. Titel 1993 durch Nicola Larini im Alfa Romeo 155 V6) und mehrere Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Alfa Romeo 156 Superturismo (1998 bis 2004).

Parallel dazu tauchte das Quadrifoglio Verde immer wieder auf besonders sportlichen Serienfahrzeugen auf. Erste Beispiele waren die Modelle Giulia TI Super, Giulia Sprint GT Veloce und 1750 GT Veloce. Die Reihe wurde fortgesetzt durch die Modelle Alfasud ti Quadrifoglio Verde, Sprint Quadrifoglio Verde, 33 Quadrifoglio Verde in mehreren Versionen, 75 Quadrifoglio Verde auch in der America-Version, Spider 2.0 Quadrifoglio Verde, 164 Quadrifoglio Verde und 145 Quadrifoglio Verde. 2008 feierte das vierblättrige Kleeblatt ein viel beachtetes Comeback auf dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, bevor es ab 2010 auch die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde zierte.

Dank ihrer dynamischen Fahreigenschaften wurde beiden Modellen die Ehre zuteil, als Sicherheitsfahrzeuge in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft eingesetzt zu werden. Seit 2007 stellt Alfa Romeo das offizielle Safety-Car in der SBK Superbike World Championship.

Genf im Zeichen des legendären Kleeblatts - Weltpremiere der neuen Alfa Romeo Giulietta und des MiTo Quadrifoglio Verde

Alfa Romeo 4C Spider - Die offene Version des neuen Supersportwagens

2014-03-06 00:00:00

Alfa Romeo 4C Spider -
Die offene Version des neuen Supersportwagens
Alfa Romeo 4C Spider - Die offene Version des neuen Supersportwagens
  • Design-Konzept als Technologieträger für die Serienproduktion ab 2015
  • Stoffverdeck, Ledersitze, Turbomotor und Doppelkupplungsgetriebe definieren einen klassischen Spider im Stil von Alfa Romeo.
  • Die Rennsport Gene des Alfa Romeo 4C in einem attraktiven Designpaket


Der Genfer Auto-Salon ist die perfekte Bühne für die Vorpremiere des Alfa Romeo 4C Spider, die Evolution des vielfach preisgekrönten Supersportwagens als Cabrio. Exakt ein Jahr nach der Weltpremiere des Coupés stellt diese Designstudie einen entscheidenden Schritt im Hinblick auf den für Anfang 2015 geplanten Start der Serienproduktion dar.

Die Fahrzeugkategorie der Spider hat in der Historie von Alfa Romeo stets eine wichtige Rolle gespielt als direkteste und emotionalste Form, ein Auto zu erleben. Die jüngste Evolution dieses Konzeptes ist der in Genf gezeigte Alfa Romeo 4C Spider. Wie alle seine Vorgänger steht er für atemberaubendes Design, kraftvolle Motoren und herausragendes Fahrvergnügen.

Der als Vorpremiere gezeigte Alfa Romeo 4C Spider verkörpert darüber hinaus exakt jene Eigenschaften, die das Coupé zur neuen Marken-Ikone gemacht haben und tief in der DNA von Alfa Romeo verwurzelt sind: Leistung, italienischer Stil und technische Innovationen für dynamischen und sicheren Fahrspaß.

Das Design
Die Spider von Alfa Romeo zählen zu den schönsten Fahrzeugen in der Historie des Automobils. Beispiele dafür sind der Giulietta Spider aus den 1950er Jahren, der meist als Duetto bezeichnete Spider, der an der Seite von Dustin Hoffman im Kinohit "Die Reifeprüfung" (1967) zu Weltruhm kam, und der beeindruckende Alfa Romeo 8C Spider. In dieser Tradition steht die zweisitzige Studie Alfa Romeo 4C Spider. Mit atemberaubendem Design - entworfen vom Alfa Romeo Centro Stile - und leistungsstarkem Mittelmotor verkörpert er die technische Kompetenz der Marke in Reinkultur.

Ein sofort ins Auge fallende Detail des Konzeptfahrzeugs ist der in drei Schichten aufgebaute Lack in Perlmutt-Weiß, der mit Tiefe und Glanz die skulpturenhaften Linien der Karosserie besonders hervorhebt. Der typisch italienische Stil wird ergänzt durch ein traditionelles Stoffverdeck. Eine Hightech-Komponente ist der aus Kohlefaser gefertigte Rahmen der Windschutzscheibe. Er erfüllt gleich zwei Funktionen - erhöhte Steifigkeit der Karosserie sowie verbesserte Aerodynamik - und steht außerdem für den Anspruch von Alfa Romeo, Schönheit stets mit Funktionalität zu kombinieren. Dies gilt genauso für die ebenfalls aus Kohlefaser gefertigten Einfassungen der Hauptscheinwerfer.

Das Streben nach neuen Design-Lösungen ist auch bei den Felgen zu erkennen. Die Leichtmetallräder im Format 18 Zoll für die Vorderachse und 19 Zoll hinten sind aus vollem Aluminium gefräst und mit speziellen Niederquerschnittreifen von Pirelli bestückt.

Der Innenraum
Innovative Materialien bestimmen Form und Funktion auch im Innenraum. Die für die Fertigung der Fahrgastzelle verwendete Kohlefaser ist an vielen Stellen bewusst sichtbar geblieben, um die Anmutung von Hightech, Leichtbau und Exklusivität zu unterstreichen. Für Fahrspaß ohne Grenzen haben die Alfa Romeo Designer außerdem eine exklusive Lederausstattung gewählt, die in der Tradition feinster italienischer Handwerkskunst steht.

Abmessungen und Aerodynamik
Die Vorserienversion des Alfa Romeo 4C Spider hat eine Länge von rund vier Meter, der Radstand ist kürzer als 2,40 Meter. Damit ist der Zweisitzer kompakt und verspricht ein sehr agiles Fahrverhalten. Die Designer haben eine Karosserie entwickelt, die nicht nur eine effiziente Aerodynamik aufweist und bei hohen Geschwindigkeiten die Fahrstabilität durch vom Luftstrom erzeugten Abtrieb erhöht. Darüber hinaus ist es ihnen gelungen, die Luftverwirbelungen im Cockpit bei geöffnetem Verdeck zu minimieren. Der Komfort der Passagiere wird dadurch auch bei hohem Tempo nicht beeinträchtigt.

Verstärkte Struktur mit Kohlefaser-Elementen
Um die strengen gesetzlichen Sicherheitsvorschriften für Cabriolets zu erfüllen, ist das Gewicht des Alfa Romeo 4C Spider Konzept im Vergleich zum Coupé leicht erhöht. Den Designern ist es allerdings gelungen, den Unterschied auf rund 60 Kilogramm zu begrenzen. Gelungen ist ihnen dies durch den verstärkten Einsatz von Kohlefaser, unter anderem für den Überrollbügel, den Windschutzscheiben-Rahmen und die Spoiler.

Darüber hinaus verzichtet der Spider auf die Heckscheibe aus Glas. Stattdessen ist in diesem Bereich die aus speziellem glasfaserverstärktem Kunststoff (SMC) gefertigte Karosserie neu gestaltet. Sie umschließt die Kopfstützen und den Überrollbügel. SMC ist mit einem spezifischen Gewicht von rund 1,5 Gramm pro Kubikzentimeter deutlich leichter als Stahl (ca. 7,8 g/cm3) oder sogar Aluminium (ca. 2,7 g/cm3), lässt sich aber in wesentlich komplexere Formen pressen und wird bei kleineren Kollisionen nicht deformiert. SMC ist darüber hinaus sehr widerstandsfähig gegen Chemikalien oder Luftverschmutzung und wirkt geräuschdämmend, erhöht also den akustischen Komfort an Bord.

Abgasanlage aus Titan und Kohlefaser
Die Studie des Alfa Romeo 4C Spider ist mit einer Abgasanlage von Akrapovic ausgerüstet, einer im Motorrad-Rennsport (unter anderem Moto GP, Superbike, Supersport, Motocross und Enduro) erfolgreichen Marke. Die zweistufig arbeitende Anlage ist aus dem sehr leichten Hightech-Metall Titan sowie Kohlefaser hergestellt. Kern des Systems ist ein elektrisch gesteuertes Ventil im Abgasstrom. Mittels Knopfdruck aus dem Cockpit öffnet sich das Ventil. Dadurch wird die Leistungsentfaltung weiter verbessert, außerdem kommt der charakteristische Sound des Turbomotors noch besser zur Geltung.

Einzigartige Fahrleistungen durch Turbomotor und Doppelkupplungsgetriebe
Als Antriebsquelle dient der Vierzylinder-Turbomotor aus dem Coupé. Das Triebwerk mit einem Hubraum von rund 1.750 Kubikzentimeter verfügt über den bekannten Motorblock aus Aluminium sowie spezifische Ansaug- und Auspuffkrümmer. Zu den innovativen Komponenten des Hochleistungsmotors gehören außerdem Benzin-Direkteinspritzung, variable Ventilsteuerung auf Einlass- und Auslassseite, Turbolader sowie eine spezielle Strategie der Überschneidung von Ventilöffnungszeiten (Fachbegriff "Scavenging"), um ein verzögerungsfreies Ansprechen des Turbolader sicher zu stellen. Das berüchtigte "Turbo-Loch" wird so wirkungsvoll eliminiert.

Der Turbomotor ist kombiniert mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das mit geringem Gewicht und hoher Schaltgeschwindigkeit Maßstäbe setzt. Der Fahrer kann die Gänge auch mit Schaltwippen am Lenkrad wechseln.

Ähnlich dem Coupé bietet der Alfa Romeo 4C Spider überlegene Fahrleistungen. Aus dem Stand auf Tempo 100 beschleunigt das Cabriolet in 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits von 250 km/h. Dazu kommen sehr hohe Verzögerungs- und Querbeschleunigungswerte. Ein Grund für dieses beeindruckende dynamische Potenzial ist die ausgeglichene Gewichtsverteilung mit 40 Prozent auf der Vorder- und 60 Prozent auf der Hinterachse.

Wie die aktuellen Serienfahrzeuge von Alfa Romeo ist die Studie mit der elektronischen Fahrdynamikregelung Alfa Romeo DNA ausgestattet. Mit ihrer Hilfe kann der Fahrer das Temperament des Spider an seine Vorlieben anpassen. Zusätzlich zu den drei Standardeinstellungen DYNAMIC, NATURAL und ALL WEATHER steht ein vierter Betriebsmodus zur Verfügung. In der Stufe RACE wird das Fahrerlebnis auf einer Rennstrecke noch intensiver.

Fahrwerk
In Ergänzung zu Motorleistung und Fahrdynamikregelung ist auch das Sportfahrwerk des Alfa Romeo 4C Spider Konzept auf extrem dynamisches Fahrverhalten nicht nur auf der Rennstrecke ausgelegt. An der Vorderachse kommt eine Einzelradaufhängung mit doppelten Querlenkern zum Einsatz, an der Hinterachse sorgen weiter entwickelte Federbeine nach McPherson-Prinzip für optimale Kraftübertragung und Straßenhaftung. Die Bremsanlage verzögert mit innenbelüfteten Scheiben ringsum, die Lenkung ist ähnlich einem Rennwagen sehr direkt übersetzt. Den letzten Schliff geben Räder in unterschiedlichen Formaten an der Vorder- (18 Zoll) beziehungsweise Hinterachse (19 Zoll).

Alfa Romeo 4C Spider -
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Die offene Version des neuen Supersportwagens

Das Centro Stile Alfa Romeo veröffentlicht ein Image Video zum Alfa Romeo 4C Spider Konzept

2014-03-12 00:00:00

Das Centro Stile Alfa Romeo veröffentlicht ein Image Video zum Alfa Romeo 4C Spider Konzept
Auf dem Genfer Auto-Salon ist der handgefertigte Prototyp momentan der Star, im Internet begeistert er virtuell bereits Tausende von Fans in aller Welt.
  • Das Design-Konzept als Technologieträger für die Serienproduktion ab 2015.
  • Centro Stile Alfa Romeo veröffentlicht ein Imagevideo zum 4C Spider Konzept.
  • 90 Sekunden Video vertieft die Faszination des Prototpyen.


Auf dem Genfer Auto-Salon ist der handgefertigte Prototyp momentan der Star, im Internet begeistert er virtuell bereits Tausende von Fans in aller Welt – das als Vorpremiere präsentierte Alfa Romeo 4C Spider Design-Konzept sorgt weiter für Furore. Ein 90-Sekunden-Spot zeigt faszinierende Details zu einem zukünftigen Cabriolet auf Basis des Supersportwagen Alfa Romeo 4C.

In computer-animierten Sequenzen wird der mit zahlreichen internationalen Designpreisen ausgezeichnete Alfa Romeo 4C virtuell in seine Einzelteile zerlegt und zu dem gefeierten Design-Konzept neu zusammen gefügt. Die magisch anmutenden Bilder verraten, wie das Centro Stile Alfa Romeo stilgebende Elemente des Coupés auf ein ebenso spektakuläres Cabriolet transferiert hat. Abschließend zoomt die Kamera in Nahaufnahme auf einzelne Komponenten des Prototyps, der einen Ausblick auf die für 2015 vorgesehene Serienversion gibt.

Der exklusive Spot zum Alfa Romeo 4C Design-Konzept ist im Internet zu sehen unter 4c.alfaromeo.com .

Das Centro Stile Alfa Romeo veröffentlicht ein Image Video zum Alfa Romeo 4C Spider Konzept

Alfa Romeo 4C – Offizielles Safety Car der FIA WTCC

2014-03-13 00:00:00

Alfa Romeo 4C – Offizielles Safety Car der FIA WTCC
Der Alfa Romeo 4C wurde von Eurosport Events für die gesamte Saison 2014 zum Safety Car der FIA World Touring Car Championship (WTCC) bestimmt.
  • Eurosport Events, der von der FIA designierte Promoter der World Touring Car Championship (WTCC), hat den einzigartigen Alfa Romeo 4C als Safety Car für die Saison 2014 bestimmt.
  • Das vielfach preisgekrönte Coupé wird sein Debut auf der Rennstrecke mit einem speziellen Außendesign am 12. und 13. April auf dem Moulay El Hassan Circuit in Marrakesch feiern.
  • Diese besondere Würdigung des Alfa Romeo 4C steht in direktem Zusammenhang mit seiner Wahl zum „Most Beautiful Car of 2013“ beim 29. Internationalen Automobilfestival in Paris.


Der Alfa Romeo 4C wurde von Eurosport Events für die gesamte Saison 2014 zum Safety Car der FIA World Touring Car Championship (WTCC) bestimmt, nachdem er am diesjährigen Genfer Salon mit den Vorschau auf die Spider Version weiter Furore machte.

Das vielfach prämierte Coupé wird ab dem Wochenende vom 12./13. April in einer speziellen Lackierung auf den WTCC Rennstrecken zu Gast sein – den Anfang macht dabei der Moulay El Hassan Circuit in Marrakesch.

Diese besondere Würdigung des Alfa Romeo 4C steht in direktem Zusammenhang mit seiner Wahl zum „Most Beautiful Car of 2013“ beim 29. Internationalen Automobilfestival in Paris. Der kompakte Supersportwagen war dort Sieger einer Wahl, die in Partnerschaft mit dem International Automobile Festival (IAF) auf den internationalen Websites von Eurosport stattgefunden hat. Eurosport ist das Unternehmen, das die FIA WTCC durch seine Eurosports Events Division promotet.

Der 4C ist die moderne Ikone der Marke Alfa Romeo, die von Alfa Romeo Ingenieuren erdacht und designt wurde und in Modena bei Maserati gebaut wird. Das Fahrzeug steht für die mit der DNA von Alfa Romeo untrennbar verbundene Sportlichkeit: Die volle Performance und die technische Kompetenz für ein Maximum an Fahrspaß, kombiniert mit einzigartigem Design.

Das faszinierende 2-Sitzer Coupé mit Mittelmotor und Hinterradantrieb ist eine klassische Fahrmaschine ohne Kompromisse, die ganz besonders auf Rennstrecken ihre wahre Persönlichkeit entfaltet wo Geschwindigkeit, kurze Bremswege und hohes Querbeschleunigungsvermögen essentiell sind um eine erstklassige Rundenzeit zu erzielen. Die Leistungsdaten sind allesamt beeindruckend: 0 – 100 km/h in 4,5 Sekunden; 258 km/h Höchst­geschwindigkeit, Verzögerung bis zu 1,2 g und maximale Quer­beschleunigung über 1,1 g. All dies wird durch die optimale Gewichts­verteilung perfekt unterstützt – 40% auf der Vorderachse und 60% auf der Hinterachse. Dabei ist das Gesamtgewicht mit 895kg (trocken) extrem gering ausgefallen durch die Nutzung von Kohlefaserwerkstoffen, Aluminium, Stahl und SMC – dies resultiert in einem Leistungsgewicht von weniger als 4 kg/PS.

Ein weiterer Grund für die exzellenten Leistungsdaten ist der Einsatz des neuen 241 PS starken 1750 TBi Benzindirekteinspritzer Turbomotors und der neuesten Variante des Alfa TCT – eines trocken ausgeführten Doppel­kupplungs­getriebes – in Kombination mit den Alfa DNA Fahrdynamik ­Programmen. Der neue 1750 Turbo Benziner mit Direkteinspritzung (max. 200 bar) ist vollständig in Aluminium ausgeführt und liefert beeindruckende Leistungs­daten: Das Drehmoment und die Literleistung setzen neue Rekorde für dieses Segment mit über 200 Nm/L sowie 138PS/L sowie einer maximalen Leistung von 241 PS (177 kW) bei 6.000 Umdrehungen.

Mit diesen Leistungsdaten qualifiziert sich der kompakte Supersportwagen von Alfa Romeo daher als die perfekte Wahl für das Saftey Car der FIA WTCC, dem internationalen Rundstreckenpokal für seriennahe Tourenwagen.

Die seit 2005 von Eurosport übertragene und promotete FIA WTCC wird 2014 in zwölf Rennwochenenden auf vier Kontinenten durchgeführt. Das letzte Rennen ist traditionsgemäß und mittlerweile legendär in Macao am 16. November am Circuito da Guia.

Alle 24 Läufe werden live von den Eurosport und Eurosport 2 TV-Kanälen übertragen. Das österreichische Gastspiel der WTCC wird auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke des Salzburgrings am 25. Mai stattfinden.

Der Rennkalender für 2014 sieht folgendermaßen aus:

  • 12.-13. April, Marokko - Moulay El Hassan Circuit
  • 19.-20. April, Frankreich - Paul Ricard Circuit
  • 03.-04. Mai, Ungarn - Hungaroring
  • 10.-11. Mai, Slowakei - Slovakia Ring
  • 24.-25. Mai, Österreich - Salzburgring
  • 07.-08. Juni, Russland - Moscow Raceway
  • 21.-22. Juni, Belgien - Spa-Francorchamps
  • 02.-03. August, Argentinien - Autódromo Termas de Río Hondo
  • 13.-14. September, USA - Sonoma Raceway
  • 11.-12. Oktober, China - Shanghai International Circuit
  • 25.-26. Oktober, Japan - Suzuka Circuit
  • 14.-16. November, Macao - Guia Circuit
Alfa Romeo 4C – Offizielles Safety Car der FIA WTCCAlfa Romeo 4C – Offizielles Safety Car der FIA WTCC

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – ab sofort in Österreich bestellbar

2014-04-22 00:00:00

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – ab sofort in Österreich bestellbar
Alfa Romeo erfüllt ein legendäres Symbol mit neuem Leben – auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März) feierte die 2014er Version des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Weltpremiere im Zeichen des vierblättrigen Kleeblatts.
  • Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – Alfa TCT Doppel­kupplungs­automatik in Kombination mit dem 1.4 TB MultiAir 170 PS Triebwerk
  • Quadrifoglio Verde – die Fahrzeuge im Zeichen des legendären Kleeblatts mit exklusiven Features und Designmerkmalen
  • Alfa Romeo MiTo Modelljahr 2014 – nun auch mit neuem 140 PS MultiAir Benzinmotor in Kombination mit der Alfa TCT Doppelkupplungsautomatik
  • QV Line – ein Ausstattungspaket inspiriert vom Design der Quadrifoglio Verde Modelle verfügbar für andere Antriebsvarianten


Alfa Romeo erfüllt ein legendäres Symbol mit neuem Leben – auf dem Internationalen Auto-Salon in Genf (6. bis 16. März) feierte die 2014er Version des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Weltpremiere im Zeichen des vierblättrigen Kleeblatts. Damit verkörpern der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde ebenso wie der Supersportwagen Alfa Romeo 4C pures Fahrvergnügen, innovative Technologie und einzigartiges Design in konzentrierter Form.

Ab sofort ist der kompakte Sportwagen Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde nun auch bei den Alfa Romeo Partnern in Österreich mit Topausstattung und der serienmäßigen Alfa TCT Doppelkupplungsautomatik ab € 25.030 (inkl. MwSt. und 7% NoVA) bestellbar.

Das Quadrifoglio Verde im Namen ist eine Reminiszenz an einen Glücksbringer aus der Anfangszeit der Motorsporthistorie von Alfa Romeo. 1923 feierte die Marke beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten Sieg. Ugo Sivocci kreuzte im Alfa Romeo RL als Erster die Ziellinie – auf der Motorhaube ein vierblättriges Kleeblatt aufgemalt. Seitdem zierte das markante Symbol die weltweit erfolgreichen Rennwagen von Alfa Romeo. Ab den 1960er-Jahren kennzeichnete das Quadrifoglio Verde außerdem auch die sportlichsten Serienfahrzeuge der Marke.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – das Design
Das neue Topmodell der Baureihe Alfa Romeo MiTo trägt die traditionsreiche Bezeichnung Quadrifoglio Verde. Für einen betont sportlichen Look sorgen unter anderem der Dachspoiler, die Heckschürze mit Diffusor, Karosseriedetails – Spiegelgehäuse, Kühlergrill, Türgriffe, Einfassungen von Hauptscheinwerfern und Heckleuchten – in brüniertem Chrom, 17-Zoll-Leichtmetallräder und rot lackierte Bremssättel.

Der Innenraum setzt in Schwarz gehalten diese optische Linie fort. Das Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, Instrumente mit QV-Logo, die Competizione-Armaturentafel im Carbon-Look und spezifische Fußmatten gehören zur Serienausstattung. Die Manschette der Handbremse ist aus schwarzem Leder mit weißen Kontrastnähten. Grün-weiße Nähte zieren das schwarze Leder von Schaltknauf und Schaltsack.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – der Antrieb
Der Motor ist das Herz jedes Alfa Romeo. Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde macht in dieser Hinsicht keine Ausnahme. Sein Triebwerk ist ein 1,4-Liter-Turbobenziner mit MultiAir Ventilsteuerung, das 125 kW (170 PS) bei 5.500 Umdrehungen leistet und ein maximales Drehmoment von 230 Newtonmeter bei 2.500 Touren zur Verfügung stellt. Im Modus SPORT steigt dieser Wert auf 250 Nm. Kombiniert ist der Vierzylinder mit dem automatischen Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT mit sechs Gängen.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – die Fahrleistungen
Als sportlichstes Modell der Baureihe überzeugt der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit überlegenen Fahrleistungen und hoher Effizienz. Der Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h und der Zeit von 7,3 Sekunden für den Null-auf-Hundert-Sprint stehen ein Durchschnittsverbrauch von nur 5,4 Liter pro 100 Kilometer und ein CO2-Wert von 124 Gramm/Kilometer gegenüber. Im Vergleich zum Vorgängermodell liegen diese Daten um zehn Prozent (Verbrauch) beziehungsweise elf Prozent (CO2) niedriger.

Der neue Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde – die Ausstattung
Im Modelljahr 2014 tritt der Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde mit erweiterter Serienausstattung an. Sie enthält unter anderem die Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Tempomat, Instrumente mit weißer Grafik und Quadrifoglio Verde Logo, neuem Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten und Bedientasten für die Audioanlage, Nebelscheinwerfer, Bremsanlage von Brembo, elektrisch einstellbare und beheizbare Außenspiegel, Einstiegsleisten aus Aluminium mit Quadrifoglio Verde Logo sowie Fahrer- und Beifahrersitz mit Höhenverstellung und Lordosenstütze.

Ebenfalls serienmäßig sind spezifische Front- und Heckschürzen, die verchromte, zweiflutige Auspuffanlage, brünierte 17-Zoll-Leichtmetallräder, die seitlich angebrachten Quadrifoglio Verde Logos, die Schalthebel-Manschette aus schwarzem Leder mit grün-weißen Kontrastnähten, die brünierten Türgriffe und die Rahmen der Scheinwerfer und Heckleuchten sowie das Infotainmentsystem Uconnect mit 12,7 Zentimeter (5 Zoll) großem Touchscreen. Auf Wunsch kann ein Navigationssystem von TomTom ergänzt werden.

Die Audioanlage ist auf anspruchsvollsten Musikgenuss ausgerichtet. Nicht umsonst spielt der Alfa Romeo MiTo seit 2008 die Hauptrolle im Engagement von Alfa Romeo bei Konzerten, Auftritten bekannter DJs, Ausstellungen und ähnlichen Events.

Auf Wunsch stehen für den neuen Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde Sportsitze von Sabelt zur Verfügung, deren Schale aus Kohlefaser in einem speziellen Harzinjektionsverfahren gefertigt ist. Als Bezug kommt Alcantara zum Einsatz, weiß-grüne Kontrastnähte und das eingeprägte Alfa Romeo Logo in der Rückenfläche stehen für italienisches Motorsportambiente.

Alfa Romeo MiTo im Modelljahr 2014 – mit neuem 140 PS MultiAir Motor
Der Alfa Romeo MiTo wird im Modelljahr 2014 in drei Ausstattungsversionen angeboten. Bereits die Basisvariante bietet serienmäßig unter anderem sieben Airbags, elektronisches Stabilitätsprogramm ESC inklusive Anti-Schlupf-Regelung (ASR), Motor-Schleppmoment-Regelung (MSR) und Berganfahr-Hilfe (Hill Holder), Anti-Blockier-System (ABS) mit integriertem Bremsassistenten und Kurven-Bremskontrolle (CBC), elektronisches Sperrdifferenzial Alfa Romeo Q2 und die aktive Lenkhilfe (Dynamic Steering Torque).

Zur Wahl stehen zehn Karosseriefarben, darunter das neue Grigio Antracite und das dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde vorbehaltene Grigio Magnesio, sowie acht unterschiedliche Leichtmetallräder, vier davon brüniert oder im Diamant-Finish. Eine ganze Palette von Ausstattungspaketen fasst außerdem die beliebtesten Optionen komfortabel zusammen und ermöglicht eine tiefgreifende Individualisierung.

Die Motorenpalette des Alfa Romeo MiTo ist ausgesprochen umfangreich. Das Doppelkupplungsgetriebe Alfa TCT steht auch in Verbindung mit einer neuen Variante des 1,4-Liter-Turbobenziners zur Wahl, der 2011 als „Best New Engine of the Year“ ausgezeichnet wurde. Sie leistet 103 kW (140 PS) und ist serienmäßig mit Start&Stopp-Automatik und MultiAir Ventilsteuerung ausgestattet.

MultiAir ersetzt die in konventionellen Motoren übliche Nockenwelle, mit der die Ventile mechanisch gegen den Druck einer Feder geöffnet werden, auf der Einlassseite durch eine elektrohydraulische Betätigung. Dadurch wird eine völlig variable und zylinderselektive Steuerung der Ventilöffnungszeiten sowie des Ventilhubs ermöglicht. So können die Ventile je nach Lastanforderung an den Motor beispielsweise lange und weit oder nur kurz und wenig geöffnet werden. Auch der Öffnungszeitpunkt der Ventile kann – in Relation zur Bewegung des Kolbens – variiert werden. Sogar ein mehrfaches Öffnen im Verlauf eines einzi­gen Arbeitstaktes ist realisierbar. Dadurch lässt sich die Verbrennung im Zylin­der optimal steuern, die Entstehung von Schadstoffen wird deutlich reduziert.

Bei der weiteren Motorenpalette können Kunden wählen zwischen einem 1,4-Liter-Saugmotor mit 57 kW (78 PS), dem neuen Zweizylinder-Turbobenziner 0.9 TwinAir mit 77 kW (105 PS) sowie bei den Dieselantrieben dem 1.3 JTDM-2 mit 62 kW (85 PS) und dem 1.6 JTDM-2 mit 88 kW (120 PS).

Neues Ausstattungspaket „QV Line“
Spezifische Designelemente des Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde können bei den anderen Modellen der Baureihe (nicht alle Motorversionen) mit Hilfe des Ausstattungspaketes „QV Line“ ergänzt werden. Dazu gehören Quadrifoglio Verde Logos für die Karosserie, eine Sport-Heckschürze sowie Kühlergrill, Türgriffe, 17-Zoll-Leichtmetallräder und Rahmen der Scheinwerfer und Heckleuchten in brüniertem Finish. Der Innenraum wird mit Lederlenkrad mit weißen Kontrastnähten, aus Leder gefertigten Manschetten für Handbremse (weiße Kontrastnähte) und Schalthebel sowie Schaltknauf (beide mit grün-weißen Kontrastnähten) individualisiert.

Zur Wahl stehen drei Varianten an Sitzbezügen, alle mit grün-weißen Kontrastnähten: schwarzer Stoff mit eingeprägtem Alfa Romeo Logo (Standard für QV Line), Leder von Poltrona Frau oder Sportsitze von Sabelt mit Kohlefaser-Schale.

Quadrifoglio Verde – das Symbol für Alfa Romeo Rennsiege seit 1923
Heute steht das vierblättrige grüne Kleeblatt – italienisch Quadrifoglio Verde – für den Transfer von Motorsporttechnologie auf Serienfahrzeuge. Sein Ursprung liegt im Jahr 1923, als Ugo Sivocci beim legendären Langstreckenrennen Targa Florio auf Sizilien den ersten von schließlich zehn Siegen für Alfa Romeo einfuhr. Sein Talisman: ein vierblättriges Kleeblatt auf weißem Grund, aufgemalt auf die Motorhaube seines Alfa Romeo RL. Sivocci legte die vier, über insgesamt 432 Kilometer führenden Runden auf dem so genannten Madonie-Kurs mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 59,040 km/h zurück – angesichts weitgehend unbefestigter Straßen in den Bergen von Sizilien nicht nur 1923 eine schier unglaubliche Meisterleistung.

Auch die anderen Fahrer des Alfa Romeo Werksteams – zu dieser Zeit Enzo Ferrari, Antonio Ascari und Giulio Ramponi – übernahmen das Quadrifoglio Verde als Talisman. Ab diesem Zeitpunkt zierte das vierblättrige Kleeblatt alle Rennwagen von Alfa Romeo als Glücksbringer und wurde später auch auf besonders sportliche Straßenfahrzeuge übertragen – als Symbol der technischen Verwandtschaft von Rennsport und Serie.

So prangte das Quadrifoglio Verde auch auf dem Alfa Romeo P2, mit dem Graf Gastone Brilli-Peri 1925 in Monza die erste jemals ausgetragene Weltmeisterschaft für Automobile gewann. Vier weitere Titel für Alfa Romeo sollten folgen. Ende der 1920er Jahre war es das Quadrifoglio Verde, das die Rennwagen des Werksteams von den privat eingesetzten Alfa Romeo der Scuderia Ferrari unterschied.
Im Zeichen des Quadrifoglio Verde gewann Alfa Romeo die ersten beiden Formel 1-Weltmeisterschaften der Geschichte: 1950 durch Giuseppe „Nino“ Farina im Tipo 158 und 1951 durch Juan Manuel Fangio mit dem Tipo 159, die beide unter dem Spitznamen Alfetta bekannt wurden. In den 1960ern ging das Quadrifoglio Verde auf so legendären Tourenwagen wie der Alfa Romeo Giulia TI Super und – in Kombination mit dem markanten Dreieck der Tuningschmiede Autodelta – der Alfa Romeo Giulia Sprint GTA an den Start. Von Autodelta entwickelte und das vierblättrige Kleeblatt tragende Rennwagen waren auch verantwortlich für zwei Weltmeisterschaftstitel bei Langstreckenrennen – 1975 der Tipo 33 TT 12 und 1977 der Nachfolger Tipo 33 SC 12.

Bis in das 21. Jahrhundert reicht die Erfolgsstory des Quadrifoglio Verde. Auf Einsätze in der Formel 1 und Siege in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Coupé Alfa Romeo Alfetta GTV6 in den 1980ern folgten Erfolge in der Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft (u. a. Titel 1993 durch Nicola Larini im Alfa Romeo 155 V6 TI) und mehrere Titel in der Tourenwagen-Europameisterschaft mit dem Alfa Romeo 156 Superturismo (1998 bis 2004).

Parallel dazu tauchte das Quadrifoglio Verde immer wieder auf besonders sportlichen Serienfahrzeugen auf. Erste Beispiele waren die Modelle Giulia TI Super, Giulia Sprint GT Veloce und 1750 GT Veloce. Die Reihe wurde fortgesetzt durch die Modelle Alfasud ti Quadrifoglio Verde, Sprint Quadrifoglio Verde, 33 Quadrifoglio Verde in mehreren Versionen, 75 Quadrifoglio Verde auch in der America-Version, Spider 2.0 Quadrifoglio Verde, 164 Quadrifoglio Verde und 145 Quadrifoglio Verde. 2008 feierte das vierblättrige Kleeblatt ein viel beachtetes Comeback auf dem Alfa Romeo MiTo Quadrifoglio Verde, bevor es ab 2010 auch die Alfa Romeo Giulietta Quadrifoglio Verde zierte.

Dank ihrer dynamischen Fahreigenschaften wurde beiden Modellen die Ehre zuteil, als Sicherheitsfahrzeuge in der Superbike-Motorrad-Weltmeisterschaft eingesetzt zu werden. Seit 2007 stellt Alfa Romeo das offizielle Safety-Car in der SBK Superbike World Championship.

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