Neue Alfa Romeo Giulia mit Fünf-Sterne-Bestnote im Euro NCAP-Crashtest

Wien, Juni 2016

 

Die neue Alfa Romeo Giulia hat im Crashtest nach Euro NCAP-Verfahren das Spitzenergebnis von fünf Sternen erzielt. Im Punkt „Insassenschutz für Erwachsene" erreichte die italienische Sportlimousine sogar einen Wert von 98 Prozent - das beste Resultat in der Geschichte dieses Crashtest-Verfahrens, das seine Bewertungskriterien 2015 erneut verschärft hat.

 

Basis für das hervorragende Abschneiden der neuen Alfa Romeo Giulia sind die innovativen Sicherheitssysteme an Bord und die gleichzeitig leichte und verwindungssteife Karosserie, die bei einem Unfall auftretende Kräfte optimal aufnimmt. Garant dafür sind Komponenten aus Hightech-Materialien wie Kohlefaser, Aluminium und Aluminium-Verbundstoffe.

 

Die Fünf-Sterne-Bestnote der neuen Alfa Romeo Giulia ist ein weiterer Beleg dafür, welch hohen Stellenwert die italienische Traditionsmarke der Sicherheit von allen Verkehrsteilnehmern einräumt.

 

Die Alfa Romeo Giulia ist mit einzigartigem Design und innovativer Technologie nicht nur das neue Flaggschiff der Marke, sie setzt außerdem hohe Maßstäbe vor allem im Bereich der Sicherheit. Dazu trägt auch das dynamische Fahrverhalten bei, das auch in kritischen Situationen stets Sicherheitsreserven bereit hält.

 

So verfügt die neue Alfa Romeo Giulia beispielsweise über ein integriertes Bremssystem (Integrated Braking System IBS), das den Bremsweg deutlich reduziert. Sind mit Standardbremsanlage 38 Meter für eine Vollbremsung aus Tempo 100 bereits ein ausgezeichneter Wert, steht das Topmodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio (abhängig von Witterungs- und Straßenverhältnissen) dank Hochleistungsbremsanlage bereits nach nur 32 Metern. Für sehr sicheres Fahrverhalten sorgen die Radaufhängungen mit exklusiver AlfaLinkTMTechnologie. Die neue Alfa Romeo Giulia verfügt darüber hinaus über die direkteste Lenkung im Segment.

 

Die neue Alfa Romeo Giulia bietet in allen Modellversionen serienmäßig eine umfangreiche Ausstattung mit elektronischen Assistenzsystemen. So überwacht das Kollisionswarnsystem (Forward Collision Warning FCW) mit Radarsensoren und einer Kamera den Bereich vor dem Fahrzeug. Besteht die Gefahr einer Kollision mit einem Hindernis oder einem anderen Fahrzeug, wird der Fahrer durch einen akustischen Alarm gewarnt. Reagiert er nicht oder zu langsam, verzögert das System selbsttätig das Fahrzeug. Auf diese Weise werden Unfälle verhindert oder zumindest die Folgen gemildert. Zusätzlich greift die autonome Notbremsfunktion (Autonomous Emergency Braking AEB) ein, sollten Fußgänger vor dem Fahrzeug die Spur queren. Nach Analyse der Daten von Radar und Kamera aktiviert AEB bis zu einer Geschwindigkeit von 65 km/h die Bremsen und bringt das Fahrzeug situationsabhängig sogar zum Stillstand. Der Spurhalte-Assistent (Lane Departure Warning LDW) warnt den Fahrer bei offensichtlich unbeabsichtigtem Annähern an die Begrenzungslinie zwischen zwei Fahrspuren. Ist der Spurwechsel tatsächlich gewollt, unterstützt der optionale Totwinkel-Assistent (Blind Spot Monitoring BSM) den Fahrer durch Überwachung des Verkehrs auf den angrenzenden Fahrspuren und warnt falls nötig vor in den Außenspiegeln nicht sichtbaren Fahrzeugen. Auf Wunsch ist außerdem die Hintere Bewegungserkennung (Rear Cross Path Detection RCPD) verfügbar, die beim Rückwärtsfahren vor beweglichen Hindernissen wie anderen Fahrzeugen warnt